Onechanbara: Bikini Samurai Squad

Plattform: (XBox 360)
Release: 15. März 2009

User-Wertung:

Onechanbara: Bikini Samurai Squad

Eine junge Dame schaut Fernsehen und mümmelt dabei an einem Kartoffelchip. Nebenan duscht ihre Schwester. Nackt natürlich. In einem Moment der Aufregung springt das Knabbermädchen auf und rennt ins Badezimmer, um dort ihre Hände ans feuchte Glas der Duschkabine zu pressen. Es wird nicht viel geredet, da geht es auch schon nicht minder stürmisch ins Wohnzimmer zurück. Zeit zum Ankleiden bleibt da fürs Schwesterlein leider nicht. Willkommen in meinem Leben, liebe Leser.

Bikini Samurai Squad ist - abgesehen von den ganzen Zombies - grundlegend eine Adaption des üblichen Redakteurs-Alltags bei AreaGames. Und zwar eine qualitativ so schlechte, dass es fast schon wieder unterhaltsam ist.

Bikini...

Nach dem Intro versprüht der Storymode von Bikini Samurai Squad jedenfalls keinen Charme mehr, erst recht keinen erotischen. Die Handlung wird größtenteils anhand von drögen Scrolltexten erzählt, die von zierlichen Stimmchen auf japanisch vorgelesen werden. Nein danke, mir war der ellenlange Text schon nach den ersten Kapiteln zu blöd und fortan habe ich mich dann auch nur noch durchgescipt. Die Hauptakteurinnen haben irgendein magisches Blut in sich, das bei Kontakt mit Zombies irre Kräfte freisetzt. Die Bösen wollen was von dem Blut abhaben, got it, mehr muss ich nicht wissen, mehr hätten mir die stupide gedichteten Lese-Orgien vermutlich eh nicht geliefert. Und selbst wenn, hätte es fürs Spielerlebnis kaum einen Wert gehabt. Außer standbildhaften Kurzgesprächen der Marke: "Hallo." - "Hallo." - "Wir sind Schwestern." - "Das erklärt einiges." - "Wir haben keine Zeit zu reden, da hinten kommen Zombies.", gibt es ingame rein gar keinen Handlungsanspruch mehr. Bikini Samurai Squad verzichtet gänzlich auf jedwede Art von Missionszielen. Das Einzige was man von Anfang bis Ende, von Kapitel zu Kapitel macht, ist Zombies abschlachten und Schlüssel aufsammeln. Stets startet man in einem stark eingegrenzten Level und durchläuft dieses, bis man an einer auf der Minimap markierten Stelle von aus dem Nichts auftauchenden Barrieren eingefangen wird. In den so entstandenen kleinen Arenen gilt es dann jeweils alle aus dem Boden kletternden Gegner zu besiegen, damit man einen Schlüssel zum Weiterkommen erhält. Ganz ehrlich: Ihr lauft gut 90% der Spielzeit praktisch nur geradeaus und hämmert dabei im Dauerfeuermodus auf "x", wodurch eure Hohlen Gegner (die meiste Zeit über Zombies in unterschiedlichen Variationen) chancenlos in grobe, blutspritzende Klümpchen verfallen. Könnte man die vielen Leichenteile wenigstens zum Kochen einer leckeren Gulaschsuppe verwenden, hätte das Spiel zumindest eine Nuance Originalität an den Tag gelegt.
Onechanbara: Bikini Samurai Squad

Samurai...

Ok, zu behaupten, das wären wirklich schon alle Gameplay-Elemente von Bikini Samurai Squad gewesen, wäre geflunkert. Jedoch mit guter Absicht, denn die Motorradfahrsequenzen und Boss Battles ziehen das Game nur noch tiefer in den Schlund der feisten Ungeilheit. Die Riesenmonster haben mich jedenfalls durch die Bank weniger herausgefordert, als der erste BH den ich in meinem Leben je geöffnet habe. Und der hing auch nur bei C&A an einer gar nicht mal so unerotischen Schaufensterpuppe. Als ultimative Taktik zieht bei den lahmen Endgegnern, deren eigene Strategie vornehmlich aus ungelenkter Unbeweglichkeit besteht, schlichtes hinter sie springen und ihnen den Rücken zu Brei schlagen. Kein Spektakel, keine Spannung, nichts was auf irgendeine Weise spielenswert wäre. Ich habe mir ja mal den Spaß gemacht, mich vor ein paar Standardgegnern einfach hinzustellen und nichts zu tun. Ich könnte da heute noch so stehen, denn keiner der umherstehenden Untoten wollte mich attackieren. Ab und zu feuerte mal eines der im wahrsten Sinne des Wortes hirnlosen Viecher seine Schusswaffe ab, das aber auch nur wahllos in irgendeine Richtung, weit abseits meiner Spielfigur. Frustrierend wurde es immer nur dann, wenn die zeitweise grottige Kamera mich mal wieder in einer richtig deftigen Gegnerhorde orientierungslos vor die Hunde setzte (wobei selbst dann eigentlich immer wahlloses Buttonmashing für Rettung sorgte) oder ich ein Spielelement schlicht nicht verstanden hatte. Da wäre zum Beispiel der Umstand, dass sich aus irgendwelchen Gründen eine rote Anzeige im HUD aufgefüllt hat, meine Protagonistin in Folge dessen zu leuchten anfing und noch viel mächtigeren Schaden anrichtete, dafür aber kontinuierlich bis zum Tode Lebensenergie verlor. Eher zufällig fand ich heraus, dass dieser doch nicht unwesentlich negative Effekt mit roten Kügelchen zusammenhing, die ich im Eifer des Gefechts immer unbemerkt aufgesammelt hatte (mehr im Glauben, das seien Erfahrungspunkte oder meine Tage oder dergleichen, damit kenne ich mich nicht so aus und wirkliche Erklärungen liefert das Spiel selbst dazu leider nicht). Letztendlich musste ich mit speziellen Items, so weit habe ich dann selbst kombiniert, die entsprechende Rage-Anzeige niedrig halten, um nicht auszuticken und dran zu verrecken. Ihr könnt euch vorstellen wie spaßig es vorher war, zwischendurch mal mitten im Spiel die ultimative Seuche zu bekommen und nicht den blassesten Schimmer zu haben, woher sie kommt und was man dagegen tun kann. Erwähnte Motorradsequenz lässt einen über ihre Zielvorgabe noch viel mehr im Dunkeln tappen. Hier sollte man letztendlich nur ganz lange geradeaus fahren und dabei irgendwie versuchen, eine Horde Zombiehunde abzuhängen. Nur sagt einem das niemand. Und so fährt man mit einem ultrahakelig manövrierbaren Bike über eine geradlinige Endlosstrecke auf der unter anderem auch normale Untote respawnen, schlägt mal hier ein paar nieder, sucht mal da einen weg von der Fahrbahn runter,... will eigentlich am liebsten vom lästigen Gefährt absteigen... dabei muss man nichts anderes tun, als lange und schnell geradeaus zu flitzen. Nur halt eben so lange, dass man - wenn man nicht weiß, dass dies der richtige Weg ist - Zweifel bekommt und doch stehen bleibt, um sich des Kampfes zu widmen.
Onechanbara: Bikini Samurai Squad

...Fail!

Bikini Samurai Squad erschien bereits 2006 in Japan und schon damals war das Spiel technisch alles andere als auf der Höhe der Zeit. Man muss kein Atomphysiker sein um zu wissen, dass nur die wenigsten Dinge im Alter hübscher werden. Um zur Abwechslung mal was positives über das Spiel zu sagen: Es bedient die Regel Nr. 2 auf sehr gediegenem Wege. Im Charakter-Editor darf man die virtuellen Mädels nach Herzenslust drehen, kippen und natürlich zoomen, wobei sie standardmäßig nur minimale Körperbedeckung am Leibe haben. Hier geht Tamsofts Spieldesign ausnahmsweise mal in die richtige Richtung, denn praktischerweise sind es die Kleidungsstücke, die man freispielen muss. Nicht die Titten. Die weisen ingame übrigens eine ähnlich hüpffreudige Melonenphysik auf, wie das Naturobst der süßen Beachvolleyballerinnen aus dem Hause Tecmo. Mit leicht übertriebenen Glanzeffekten versprühen die Ladys aus Bikini Samurai Squad zwar etwas zu viel Plastikcharme für meinen Geschmack, als virtuell fleischgewordene Anime-Damen gehen sie grafisch aber noch ok. Ob's zur Versteifung der Spielermuskulatur in den pikanteren Körperregionen reicht, bezweifel ich dennoch stark. Um so steifer sehen dafür sämtliche Animationen im Spiel aus. Hier schöpften die Entwickler ebenso konsequent aus eigentlich längst verdrängten Last-Last-Gen-Zeiten, wie beim grottigen Leveldesign. Quadratische, stets triste Areale deren größte Details noch primitive Pflanzenhecken als Levelbegrenzung darstellen und die abgesehen davon fast nur aus armselig texturierten Flächen bestehen, werden zumindest der Gesamtlangeweile des kompletten Spiels gerecht. Wollt ihr noch schnell das mieseste Beispiel für die schwach polygonierten Klontruppen-Gegner geschildert bekommen? Ach, ich frag' euch gar nicht, hier habt ihr's: Der Versuch, einen Vogel in der enorm limitierten Engine von Bikini Samurai Squad darzustellen. Wir haben da also einen größeren schwarzen Klotz und ein paar kleinere schwarze Klötze, die wie Flügel und ein Kopf aussehen sollen. Dieses Minimodell, das entfernt an eine Art groben Vogelversuch erinnert, gleitet auf exakt konstanter Höhe in linearer Richtung über den Boden, bis er gegen eine andere Spielfigur oder einen Zaun stößt. In diesem Falle dreht er sich in eine beliebige Richtung und fliegt wieder linear ins Ungewisse. Es sei denn, er hängt aus ungeklärten Gründen am Zaun fest und bewegt sich nicht mehr. Dann bleibt er da einfach starr in der Luft hängen, wie magisch eingefroren. Abgesehen von solchen Sachen, das sei am Ende dieses Tests noch gesagt, ist Bikini Zombie Slayers in keiner Weise irgendwie kaputt. Das was es bietet, läuft flüssig und allgemein fehlerfrei. Nur bietet es einfach fast nichts. Keine Onlinemodi, bloß einen armen Splitscreen-Koop, der genau so wenig Spaß macht wie der Solomode. Nicht mal easy-Gamerscore. Durchspielen bringt da gar nichts, für Achievements müsst ihr diverse Aufgaben (z.B. spezielle Kombinationen von Angriffen, Anzahl getöteter Gegner,...) erfüllen, die ihr vorab aber nur selten einsehen könnt und die dazu noch größtenteils im kaum schaffbaren Bereich liegen. So lange man buttonmasht macht das "Kampfsystem" des Spiels nämlich keine Probleme. Möchte man aber mal irgendwann etwas wirklich kontrolliert machen, merkt man, wie unschaffbar schwer das Timing der stärkeren Combos ist.
Onechanbara: Bikini Samurai Squad

Kommentare

Zocker 3000
  

Wie kann man so schei? Spiele entwickeln wie geht das.Wenn einem aber gerade langweilig ist und das Spiel nur noch 10? kostet dann kann man es kaufen

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KAITO
  

I LOVE JAPAN...da gibt es keine schlechten Spiele, nur faule Spieler

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Saibot
  

Wow, so eine Diskussion lief hier ja lange nicht mehr...
@Daniel: Gut gekontert und witziger Test ;-)

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Daniel Pook
  

"dass es f?rs durchspielen KEINEN gamerscore gibt, darum geht es." Ok, das ist ?bertrieben formuliert. ?ndere ich gleich um. Die Achievementliste habe ich mir schon angesehen (ist das Erste, was ich bei 'nem neuen Spiel vor dem Start mache), aber halt im Text zu ?bertrieben ausgedr?ckt. :)

"also zwischen einer doktorarbeit und wichtigen spielelementen sehe ich doch noch einen gro?en unterschied. ist circa so, als ob ich in einem ninja gaiden test das kontersystem nicht erw?hne..." Blo? macht mir Ninja Gaiden insgesamt so viel Spa?, dass ich an den ganzen Elementen auch meine Freude finde. Hier werden sie meiner Meinung nach von den Schw?chen so in den Schatten gestellt und praktisch egalisiert, dass sie nicht wirklich der Erw?hnung wert sind. Bei einem Fahrrad ohne R?der wird man im Test ja auch wohl kaum schreiben, wie toll die Bremsen doch trotz allem sind. Und f?r mich ist das von dir genannte auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei gewesen.

"die unfair ist, teilweise verbugt ist, eine grottige kamera hat, fast keine neuen spielelemente bietet , dadurch deutlich weniger spass macht als teil 1 und meiner meinung nach nicht mehr als 6 punkte verdient h?tte" - Sehe ich eben gar nicht so, f?r mich ist NG2 abgesehen von der leicht veralteten Umgebungsgrafik spielerisch der Metzel-K?nig. Finde den Schwierigkeitsgrad z.B. viel besser ausbalanciert, als beim Erstling, den ich schon geliebt habe. Klar gibt es kaum neue Elemente, aber daf?r ist es fein choreographiertes Schnetzeln in st?rkerer spielerischer Vollendung. Alleine die Boss Battles rocken Bikini Samurai Squad f?r mich mehr als deutlich weg.

Der lokale Koopmodus ist meiner Empfindung nach identisch mit dem Einzelspieler, nur ist man da eben zu zweit. Es gibt weder taktischen Anspruch, noch irgendwelche Elemente die hinzu kommen und das Gameplay dadurch interessanter machen. Aber das ist auch nur meine Meinung. :)

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IM Carlos
  

@Daniel: Ich wei? nicht was sich bei Dir in pikanten K?rperregionen verh?rtet, aber sollten das Muskel sein, w?rd ich was gegen den Magnesiummangel tun. ;-)

@Topic: Witziger Test. So langsam wird die 360 auch f?r mich interessant ... :-)

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sandmann
  

"Wie schon in der AreaVision gesagt, ist das neue Larry bei uns etwas ?berbewertet. Im Nachhinein waren wir da zu gn?dig, es h?tte an sich 'ne 2 oder gar 'ne 1 verdient gehabt. " - sehe ich auch so

"Ich habe es auf den h?heren Schwierigkeitsgraden nur angetestet." - schon klar, dass nicht jeder sich das antun will, aber wenn man einen blick in die achievement liste wirft, sollte man zumindest nicht schreiben, dass es f?rs durchspielen KEINEN gamerscore gibt, darum geht es.

"Das hier soll keine Doktorarbeit ?ber das Game sein." - also zwischen einer doktorarbeit und wichtigen spielelementen sehe ich doch noch einen gro?en unterschied. ist circa so, als ob ich in einem ninja gaiden test das kontersystem nicht erw?hne...

deine fazitbox habe ich gelesen und ich stimme dir grunds?tzlich zu. mir ist auch klar, dass in einem spiel wie onechanbara wesentlich weniger aufwand drinsteckt als z.b. in einem ninja gaiden 2. nur im gegensatz zu erw?hnter itagaki schnetzelei (die unfair ist, teilweise verbugt ist, eine grottige kamera hat, fast keine neuen spielelemente bietet , dadurch deutlich weniger spass macht als teil 1 und meiner meinung nach nicht mehr als 6 punkte verdient h?tte) hat mir zumindest onechanbara mehr spass gemacht. bei diesem spiel w?re eine wertungsaufteilung in singleplayer (da gehen 2 punkte von mir aus in ordnung) und multiplayer (da w?rde ich 4-5 punkte hergeben) angebracht.

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Daniel Pook
  

"also diesem spiel weniger punkte zu geben als Leisure Suit Larry: Box Office Bust ist unverst?ndlich..." - Wie schon in der AreaVision gesagt, ist das neue Larry bei uns etwas ?berbewertet. Im Nachhinein waren wir da zu gn?dig, es h?tte an sich 'ne 2 oder gar 'ne 1 verdient gehabt.

"wenn man das spiel auf hard, berserk und violent durchzockt gibts f?r jedesmal durchspielen ein achievement, aber egal." - Ich habe es auf den h?heren Schwierigkeitsgraden nur angetestet. Noch mal durchspielen wollte ich mir nicht antun. Trotzdem gibt's die meisten Achievements f?r diese komischen Quests und wenn man im laufenden Game nur durch h?here Schwierigkeitsgrade an Erfolge kommt, macht es das f?r Gamerscorej?ger auch nicht sehr viel interessanter.

"grottige kamera? ja welches spiel hat diese denn nicht? war die kamera bei ninja gaiden 2 vielleicht besser???" - Die Kamera war auch bei Ninja Gaiden 2 einer meiner Kritikpunkte, also wo ist dein Problem? Habe das Spiel hier nicht anders behandelt, als Itagakis Schlachtplatte. Zumal die Sache mit der Kamera hier nur in einem Satz angesprochen wurde und keinesfalls zu den Hauptkritikpunkten z?hlte!

"aber daf?r die grafik und das ist alles was heutzutage noch z?hlt so wie es aussieht" - Kommt drauf an, was man aus dem Testbericht rauslesen m?chte und was man einfach nur ?berfliegt. Tats?chlich schreibe ich im Artikel haupts?chlich ?ber das kaum vorhandene Gameplay, die gro?e spielerische Langeweile, die dr?ge Story-Pr?sentation und Co. - Die Optik ist nur einer von vielen genannten Kritikpunkten und hat in der Rezension hier alles andere als ?bergewicht. Btw. habe ich auch bei Ninja Gaiden 2 die Grafik kritisiert, sie war sogar eine meiner Hauptbegr?ndungen daf?r, keine 9/10 zu vergeben. Da hat aber daf?r auch das gesamte restliche Design ?berzeugt.

"Das zeigt f?r mich, dass man sich mit dem Spiel maximal 1 Stunde besch?ftigt hat." - Ich habe das Testmuster seit vergangenem Dienstag und seitdem auch intensiv gespielt. Sogar im Koop mit meinem armen Kollegen Bruno (Gru? an dieser Stelle).

"Vielleicht sollte man dann abschlie?end noch darauf eingehen dass jeder Charakter bis level 100 aufgepowert werden kann, dass manche Charaktere Superkombos (Cool Combo, Chaotic luster combo,etc.) haben, die etliches an ?bung erfordern, dass es 16 unterschiedliche armb?nder gibt die alle bis Level 3 aufgelevelt werden k?nnen und den Charakteren Spezialf?higkeiten verleihen,etc., etc."
Das hier soll keine Doktorarbeit ?ber das Game sein. Der Textx soll nur kl?ren wie viel Spa? ich aus welchen Gr?nden mit dem Spiel hatte... oder eben auch nicht hatte. Die unfair getimten Combos und all der andere Kram nutzen ohnehin nichts, wenn das Basisgameplay so was von boring ist und gleichzeitig (!) derma?en bescheiden aussieht.

Zu all dem solltest du vielleicht die Fazitbox noch mal lesen. Da schreibe ich im Prinzip nichts anderes als "Unter normalen Gesichtspunkten mit anderen Videospielen verglichen ist das Teil hier Schrott, aber als Dauermetzel-Trash-Meisterwerk jedem Fan dieser Art von Spiel zu empfehlen." Wer Hardcore-Fan von so was ist, kann offiziell auf die Wertung 8 Punkte draufrechnen. Dem normalen Leser kann ich dieses Spiel daf?r in ?berhaupt keiner Weise empfehlen und mein pers?nlicher Spielspa? war, abgesehen vom Unterhaltungsfaktor durch die Kuriosit?t, fast schon niedriger als 2/10. :) Dir deine Meinung, haben sich ja noch ein paar andere Freunde des Spiels hier gefunden.

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sandmann
  

also diesem spiel weniger punkte zu geben als Leisure Suit Larry: Box Office Bust ist unverst?ndlich...
vor allem die kommentare im test: durchspielen bringt gar nichts f?r den gamerscore. leider falsch. wenn man das spiel auf hard, berserk und violent durchzockt gibts f?r jedesmal durchspielen ein achievement, aber egal. weiter im text. grottige kamera? ja welches spiel hat diese denn nicht? war die kamera bei ninja gaiden 2 vielleicht besser??? sicher nicht, aber daf?r die grafik und das ist alles was heutzutage noch z?hlt so wie es aussieht. der koop modus macht genauso wenig spass wie im single player? trifft auf mich zumindest absolut nicht zu - hab das spiel auf normal bereits durch, bin auf hard im 17.kapitel und war im survival auf der 56.ebene - alles zu zweit gezockt. Vielleicht sollte man dann abschlie?end noch darauf eingehen dass jeder Charakter bis level 100 aufgepowert werden kann, dass manche Charaktere Superkombos (Cool Combo, Chaotic luster combo,etc.) haben, die etliches an ?bung erfordern, dass es 16 unterschiedliche armb?nder gibt die alle bis Level 3 aufgelevelt werden k?nnen und den Charakteren Spezialf?higkeiten verleihen,etc., etc. Das zeigt f?r mich, dass man sich mit dem Spiel maximal 1 Stunde besch?ftigt hat. Schade.

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chiefrebelangel
  

spiel dann doch lieber x-blades, das hat noch ne h?bsche grafik und reflektionseffekte auf den klingen^^

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roohdiment
  

Ich habe fieber... Magendarmgrippe um genau zu sein. aber jetzt mal ehrlich, nach dem lesen dieses Tests f?hl ich mich wie neu geboren. Endorphine ohne ende. Danke ;)

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