Resident Evil 5

Plattform: keine Angabe
Release: keine Angabe

User-Wertung:

Resident Evil 5

Einer unserer Hauptkritikpunkte an Far Cry 2 ist, dass es sein riesengroßes Afrika ziemlich leblos präsentiert. Um so gespannter solltet ihr nun auf unser Urteil zu Resident Evil 5 sein, denn dort wird uns gleiches Setting immerhin hauptsächlich gefüllt mit Toten präsentiert. Untoten, um genau zu sein. Bevor uns gleich wieder alle Resi-Fans aufgrund des kleinen aber feinen Formulierungsunterschieds in den Comments auf die Barrikaden gehen: Zu empfindlich dürft ihr beim neuen Teil allerdings ohnehin nicht sein, denn mit Survival-Horror ist es jetzt endgültig vorbei.


Heute fährt die 18 bis nach Afrika

Chris Redfield lebt 2009 immer noch. Das kann nicht jeder von sich sagen, der schon im 1996 erschienenen ersten Serienteil engen Kontakt mit Zombies hatte. Inzwischen hat es ihn wie gesagt nach Afrika verschlagen, rund zehn Jahre nachdem er erstmals im nahen Umland von Raccoon City mit der Umbrella Corporation in Kontakt kam. Wie sein Leben während dieser Zeitspanne verlief und was eigentlich aus der ganzen S.T.A.R.S.-Truppe geworden ist, verrät uns die Story des neuen Spiels anhand einer Mischung aus gegenwärtigen Geschehnissen und mehreren Rückblenden. Und das nicht nur nebenher, sondern als wichtiges Element des Hauptplots. Immerhin geht es bei den mysteriösen Vorkommnissen, die man mit Chris Redfield als Hauptdarsteller untersuchen soll, um nichts geringeres als... aber wir wollen euch hier natürlich nicht weiter spoilern. Ob nun S.T.A.R.S. oder B.S.A.A. (Bioterrorism Security Assessment Alliance) auf eurem Jackenärmel steht, selbstverständlich eskaliert die Situation wieder gewaltig und neben dem Nachforschen heißt es plötzlich auch noch "ums Überleben kämpfen". Dass man dabei gleich mehrere bekannte Serienfiguren wiedertrifft, einige davon sogar ziemlich unerwartet, lässt Fanherzen neben all dem Zombiestress noch mal ein paar heftige Schläge pro Minute zulegen. Auf der anderen Seite geht Resident Evil 5 jedoch nicht so weit, wie z.B. ein Metal Gear Solid 4 oder auch Halo 3, seinen Plot gerade für Neulinge zu wirr zu erzählen und sämtliche Details der Vorgängerspiele zum Verständnis des Ganzen vorauszusetzen. Die Jagd nach der geheimnisvollen Maskenträgerin Excella Gionne und die Nachforschungen rund um fiese Parasitenexperimente der skrupellosen TriCell Pharmaceutical Company lassen zwar ein gewisses Maß an Tiefe und auch Originalität vermissen, als straff inszenierte Popcorn-Unterhaltung schaffen sie aber trotzdem den absolut passenden Rahmen für ein fulminantes Actionspektakel.
Und als solches ist die Story wirklich wunderbar in Szene gesetzt worden. Die virtuelle Handheldkamera gibt die bedrohliche, oft hektische Atmosphäre des Spiels absolut treffend wieder. Auch was perfekte Schnitte und rasante Choreographien in den Zwischensequenzen angeht zeigt Resident Evil 5 mal wieder, dass japanischen AAA-Titeln auf diesem Gebiet weltweit einfach niemand das Wasser reichen kann. Capcoms neustem Streich gelingt es außerdem, im Gegensatz z.B. zu Lost Planet aus gleichem Hause, seine teils schon sehr freakigen Charaktere und recht hanebüchenen Handlungsstränge auf eine Art zu präsentieren, die jederzeit stimmig rüberkommt. Der Schlüssel dazu ist ein Verzicht auf zu viel aufgesetzte Emotionalität und übertrieben aufgebauschte Epik, stattdessen der "Gears of War"-ähnliche Fokus auf Spektakel und Erlebnis. Dass die in Spielgrafik berechneten Cutscenes, die so ganz nebenbei gesagt auch locker hochglanz-rendervideos sein könnten, qualitativ scheinbar verlustlos in die tatsächliche Ingame-Optik übergehen, trägt dazu noch ungemein zum ständigen Mittendringefühl von Resident Evil 5 bei.
Resident Evil 5

Den Lichtschalter gefunden,...

Ein Spielerlebnis, das ins Geschehen saugt, ist man von Capcoms Horrorserie ja ohnehin gewohnt. Wenn auch in anderer Form. Von subtilem Grusel und düsterem Ambiente muss man sich in Teil fünf jedenfalls von Anfang an komplett verabschieden. Es scheint nun erstmals so richtig die Sonne, voll ausgestattet mit HDRR Effekten, die eure virtuellen Augen bei Änderung der Lichtverhältnisse erst mal grell erblinden lassen. Dieser Moment geht zum Glück meist rasch vorüber, denn Resident Evil 5 sieht innerhalb seiner gut 12-15 Stunden Durchschnittsspielzeit von vorne bis hinten unverschämt gut aus. Hochauflösende Texturen wohin man blickt, selbst tote Wesen sehen lebensecht aus und die ganze Welt wirkt wie mit einem malerischen Schleier überzogen, der jede Kante butterweich aussehen lässt. Selbst wenn man in die hinterste Ecke eines Levels schaut, bekommt man noch detailreich gestaltete Kulissen, ohne auch nur eine grobe grafische Schlamperei zu sehen. Auf dem Gebiet schlägt Capcom selbst ein Gears of War 2 ziemlich deutlich. Hinzu kommt, dass ihr im Verlauf der Haupthandlung nicht bloß in den aus Trailern bekannten Wüstendörfern bleibt. Bergwerke, Ölraffinerien, Savannenstraßen, Bootsfahrten durch Sumpfgebiete,... die Locations von Resident Evil 5 variieren von Kapitel zu Kapitel. Viel Zeit zum Sightseeing habt ihr dabei jedoch selten, um mal eben einen ziemlich ausgelutschten Übergangssatz zum Thema "Action" zu missbrauchen. Hauptverantwortlich dafür sind die meist in größeren Rudeln und von mehreren Seiten angreifenden Zombies (bzw. Majinis... aber das wollen wir hier nicht weiter vertiefen) verschiedener Arten, die sich noch schneller bewegen als ihre spanisch sprechenden Verwandten aus Resident Evil 4. Womit sie den Stinkern aus Zack Snyders "Dawn of the Dead"-Remake weitaus mehr ähneln, als Romeros ursprünglicher Interpretation der wiedergekehrten Toten. Zudem nehmen euch einige Gegnertypen mit Armbrüsten, Molotowcocktails, Kettensägen... ja sogar Motorrädern aufs Korn. Die Zeiten hirntoter Kannibalen, mit nicht mehr als den mindesten Überlebenstrieben, sind auf dem Papier also vorbei. Wobei die K.I. von Resident Evil 5 immer noch der klassischen Erwartung an eine Horde Untoter entspricht. Das Wörtchen "Rückzug" kennen sie ebenso wenig wie wirklich effektive Deckung und ihr Grundverhalten lautet, sich erst in abwartende Lauerstellung zu begeben, um dann hysterisch Richtung Menschenfleisch zu stürzen.
Resident Evil 5

...die Waffen geölt.

Was für euch ab einer gewissen Zombiemenge die sofortige 180°-Drehung bedeuten sollte, sofern ihr noch Platz zum Zurückweichen habt. Obgleich die meisten Gebiete von Resident Evil 5 relativ freie Erkundungsmöglichkeiten und oft einen rund geschlossenen Wegekreislauf zu bieten haben, so haben die Pfade, Gänge und Gebäude der Levels alle eine konsequente Enge gemeinsam. Kaum ein großer Platz ohne Hindernisse wie Marktstände oder Zaunteile, keine Brücke mit mehr als zwei Fußbreiten Trittspielraum. Die angenehm hetzende Art von Klaustrophobie wird in den Dauerballerkämpfen mit Afrikas verseuchten Eingeborenen noch einmal dadurch verstärkt, dass die schon in Teil vier eingeführte "Über die Schulter"-Perspektive jetzt sogar noch näher am Charakter dran ist und Chris Redfield sich zudem noch ein Stückchen langsamer bewegt als Leon im Vorgänger. Dafür beherrscht auch er wieder einige mächtige Nahkampftechniken mit Messer, Hand und Fuß, die jeden beißenden Mob mit Wucht hinfortstoßen und damit für etwas Platz zum auf den Boden spucken sorgen. Oder zum Atmen. Je nachdem was euch gerade wichtiger ist.
Resident Evil 5Den ganzen Karate-Schnick-Schnack mal beiseite geschoben ist Resident Evil 5 bekanntlich der ballerlastigste Teil der Hauptserie. Manche Kapitel verlangen euch schon auf Schwierigkeit "normal" gut ein paar Hundert Schuss aus verschiedensten Waffen plus Granaten und Minen ab. Von den gigantischen Endgegnern mal ganz zu schweigen, die putzen sich mit Blei und Feuer meist nur müde lächelnd die Zähne. Wer nun aber fürchtet, Resident Evil sei aufgrund dieser Entwicklung zu nicht mehr als einem Standardshooter verkommen, der irrt. Glücklicherweise. Wer angreifen will kann dies nämlich nur aus dem Stand heraus tun. Wer nachlädt kann sich nicht mehr bewegen. Wer zielen möchte muss dabei ebenfalls auf der Stelle stehen bleiben. Was im ersten Moment nach höchst antikem Spieldesign klingt ist zu Anfang sogar tatsächliche ziemlich gewöhnungsbedürftig. Hat man das arcadige Gameplay aber erst mal verstanden bzw. verinnerlicht, merkt man wie konsequent überlegt es im Gesamten konzipiert wurde. Es verhindert, dass ihr wie die geborenen Rambos durch die Abschnitte hetzt, versetzt euch stattdessen in die Lage des unterlegenen gejagten, der sich ständig umdrehen muss, um wegzulaufen; der angehalten ist, nach jeder Hilfe in der Umgebung zu greifen (umstoßbare Leitern, explosive Benzintanks, herunterschießbare Elektrogeneratoren; der das Verhalten jedes Gegnertypen genau kennen und seine Strategie entsprechend daran anpassen muss. Zerplatzende Köpfe sind bei Headshots keine Selbstverständlichkeit. Dahinter steckt eine Wahrscheinlichkeitsrechnung, die sich in erster Linie durch Upgrades eurer Waffe beeinflussen lässt. Resident Evil 5 will trotz netter Physikeffekte und hochrealistischem Look keine authentische Logik vorgaukeln, es will ein individuelles Spielsystem bieten, das keinen Hehl daraus macht, ganz eigenen Regeln zu folgen. Spielt man nach diesen Regeln, bekommt man dafür dann ein spannendes, angenehm nervenaufreibendes Actionerlebnis geboten, das so im Shooterbereich tatsächlich seinesgleichen sucht.
Sehr fair ist übrigens auch das Speicher- und Inventarsystem von Resident Evil 5 gestaltet. In regelmäßigen Abständen gibt es Kontrollpunkte, an denen automatisch gespeichert wird. Einmal erreicht, darf man jedes Unterkapitel aus dem Menü heraus in jedem beliebigen Schwierigkeitsgrad erneut spielen. Der Clou dabei: Egal ob man ganz von neuem anfängt oder nur zwischendurch eine bestimmte Szene wiederholen möchte, man behält sein komplettes Inventar fortwährend bei sich. Geht euch also in einem schwierigen Abschnitt die Munition aus, könnt ihr die einfachen Startkapitel mehrmals erneut abschließen und dann mit aufgefüllten Vorräten weiterspielen. Auch Schätze lassen sich so immer wieder sammeln, falls euch das Geld für eine wichtige neue Wumme fehlt. Während ihr im laufenden Spiel auf ein relativ kleines Inventar beschränkt seit, habt ihr in der Verwaltungsansicht zwischen den Missionen genug Stauraum, um überschüssiges Material dauerhaft aufzubewahren oder nicht gebrauchte Waffen zu deponieren. Ein weiterer Beleg dafür, wie sehr Capcom beim Design mitgedacht hat: Sterbt ihr, wird euer Inventar in den Zustand vor Antritt der Mission versetzt. Umsonst verpulverte Munition kriegt ihr in diesem Falle also wieder.

Army of Two is Left 4 Dead

Kooperatives Spielen und Zombies sind ‘ne feine Mischung. Das haben sich nicht nur Valve mit ihrem Left 4 Dead so gedacht. Mit zwei Spielern darf man sich online oder im Splitscreen durch Resident Evil 5 ballern, "Drop-in/Drop-out"-Funktion inklusive. Letzteres wird dadurch möglich gemacht, dass man den zweiten Charakter, Sheva Alomar, auch solo jederzeit an seiner Seite hat. Dann übernimmt die K.I. die Dame und das macht sie sogar ziemlich gut. Sie kämpft nicht nur effektiv mit, sondern versorgt Chris Redfield im Ernstfall auch gesundheitlich sowie "munitionell". Ihr Aktionsspielraum umfasst selbstständiges Aufsammeln verschiedenster Items, wobei sie bevorzugt aufhebt, was sie für ihre aktuellen Waffen auch wirklich gebrauchen kann. Und wenn sie mal danebengreift, korrigiert ihr das per Ingamemenü ziemlich fix. Hier dürfen Koopspieler übrigens ebenfalls ihre Items tauschen. Ob nun die wirklich lebendig wirkende K.I.-Sheva oder ein menschlicher Mitspieler, stirbt ein Charakter sind beide tot. Nicht nur aus willkürlichem Prinzip heraus, sondern auch weil sich Chris und Sheva an manchen Stellen gegenseitig unterstützen müssen, um weiterzukommen. So hilft Chris beispielsweise Sheva dabei, über ein hohes Gatter zu klettern, von wo aus sie sich auf den Weg macht, ihm die Tore nach draußen zu öffnen. Nun muss er ihr von innen Feuerschutz geben. Man kennt diese Art von Szenario z.B. auch aus Army of Two. Da das ganze Kampfsystem von Resident Evil 5 bereits ein ständiges Helfen und taktisches Zusammenarbeiten des Teams erforderlich macht, entfaltet das Spiel besonders auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad folgerichtig erst im Koopmodus sein wahres Spielspaßpotenzial. Weitere Mehrspielermodi (unter anderem auch Versusmodes) werden laut Capcom übrigens erst nachträglich als kostenpflichtiger DLC (zu Preisen von $4,99 bzw. 400 MS Points) angeboten. Seltsam, dass dies schon zu Release des Hauptspiels bekannt wurde. Man denke sich seinen Teil dazu. Andererseits vermisst man den Kampf gegeneinander angesichts des ohnehin schon gebotenen Umfangs eigentlich gar nicht, von daher fällt es schwer dem eigentlichen Spiel diese DLC-Politik im Test als Kritikpunkt anzulasten.
Resident Evil 5

Auch in Deutschland ungeschnitten

Resident Evil 5 wurde von der USK auf Anhieb mit dem Siegel "Keine Jugendfreigabe" versehen und darf deswegen an alle volljährigen Bürger der BRD in der ungeschnittenen Version verkauft werden. Die hierzulande (in englischer Sprache, wohlgemerkt) veröffentlichte Fassung unterscheidet sich, laut Capcom, inhaltlich entsprechend nicht von den anderen internationalen Versionen. Ärgern muss man sich in Deutschland im Prinzip also nur noch über das viel zu große USK-Symbol auf der Verpackung des Spiels. Wie immer.

Less resident, more evil

Empfehlung: Der offizielle Spieleberater

Praktischerweise haben Piggyback uns pünktlich zur Ankunft des "Resident Evil 5"-Testmusters ein "Limited Edition"-Exemplar des offiziellen Spieleberaters zugeschickt. Das gewohnt edel verarbeitete Hardcoverbuch lässt mal wieder keine Wünsche offen, selbst oder gerade wenn man das Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad absolvieren, rekordträchtige Speedruns durchführen oder einfach nur jeden einzelnen Schatz finden möchte. Die im ganzen Spiel verstreuten Sammel-Emblems sind teilweise dermaßen gut versteckt, dass man sie ohne genaue Bebilderung nur in den seltendsten Fällen selber entdecken könnte. Um nur ein Beispiel zu nennen, bei dem der Ratgeber praktisch unerlässlich ist. Kernstück des ganzen ist neben eher zu vernachlässigenden allgemeinen Tipps der Hauptpfad durch die Kampagne. Dabei helfen nicht nur die bewusst simpel gehaltenen Karten, welche sämtliche Fundorte und Sonderereignisse praktisch auf einen Blick zeigen, sondern auch die angenehm kurz gehaltenen Textbeschreibungen. Obgleich bündig formuliert lassen sie kein wichtiges Detail aus, was die Lese-Unterbrechungen beim Spielen aufs mindeste reduziert. Gleichzeitig ist der Leitfaden sehr bemüht darum, das Spielvergnügen nicht durch unnötige Spoiler (gerade in Bezug auf die Story) zu mindern. Zahlreiche Extraseiten mit Expertentipps, Achievement/Trophies-Listen, Hinweisen zu freischaltbaren Extras und sogar Strategien für den noch gar nicht veröffentlichen Versusmode-DLC werden durch tatsächlich interessantes "Behind the Scenes"-Material, kleine Interviews sowie auf Hochglanzpapier gedruckte Artworks abgerundet.
Resident Evil 5

Resident Evil 5 im Vergleich


Dead Space

Dead Space ist der momentane Genre-König, wenn es um Angst in Spielen geht. Kein Spiel baut eine beklemmendere Atmosphäre auf und benutzt derart geschickt Soundeffekte, um dem Spieler eine Gänsehaut zu verschaffen. Wem es bei Resident Evil 5 also am echten Grusel fehlt, der sollte sich EAs Edel-Schocker zulegen, die Soundanlage aufdrehen und alle Lichter ausschalten. Aber ruft dann hinterher bitte nicht nach Sheva, wenn ihr Nachts nicht schlafen könnt...

Resident Evil 5

F.E.A.R. 2: Project Origin

Wer Action im dusteren Setting mag aber eher auf klassisches Egoshooter-Gameplay steht, der greife doch lieber zu F.E.A.R. 2. Das mag zwar trotz Almas Rückkehr nicht mehr ganz so gruselig sein wie der erste Teil, bietet dafür aber die noch etwas effektvolleren Zeitlupenkämpfe mit einer Menge Splatter. Kurzweilig, nicht sehr abwechslungsreich und technisch keinesfalls erste Garde, dafür die richtige Anlaufstelle für alle, die nichts als bewährtes Ballervergnügen suchen.
Zum AreaGames-Test von F.E.A.R. 2: Project Origin
Resident Evil 5

Left 4 Dead

Valves optisch viel düsterer veranlagter Source-Shooter kann technisch zwar bei weitem nicht mit Capcoms Bombast-Actionkino zum Mitspielen mithalten, dafür aber in Bezug auf den Mehrspielerpart. Abgesehen vom noch viel taktischeren Koop für bis zu vier Spieler darf man hier nämlich auch die Zombies übernehmen. Als reines Multiplayerspiel die bessere Wahl, auch wenn Resident Evil 5 das stärkere Gesamtpaket bietet.
Zum AreaGames-Test von Left 4 Dead
Resident Evil 5

Kommentare

StealthMasterX
  

Das Setting ist Geschmackssache - mir gef?llt's ,ok fand ohnehin jeden Teil inkl. aller Cube-Versionen genial.
Die Serie ist und bleibt (hoffentlich) absoluter Kult und f?r jeden Fan -und nicht nur die- absolut uneingeschr?nkt
empfehlenswert.
Mit der Steuerung kommt man super klar,zumal das seitw?rts gehen das Erkunden enorm vereinfacht und
man sich nicht erst umgew?hnen muss.
Wer sich diese Perle entgehen l?sst ,der verpasst eines der besten (Action-)Spiele.

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makossa
  

Ein geniales Game insbesondere im Koop

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Antilogic
  

ich konnte mit nem Kumpel jetzt bis Chapter 2-2 System link coop zocken...muss sagen soweit hat das Game alle Erwartungen erf?llt :D motivierend bis zum geht nicht mehr, geniales Item System..einfach perfekt gemacht..

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EL POLLO DIABL0
  

@krebs hmm bin grad mitten im abi stress und spiel mit nem kumpel, der beim bund ist, und dennoch schaffen wir es halt abends oder sp?t nachts n bissl zu spielen;)
@master wurde alles im test geschrieben, is halt ne weiterentwicklung der serie, ein re1 w?rde eben nurnoch f?r die nostalgiker funktionieren, aber ich f?nd es auch besser wenn das spiel ein wenig bedr?ckender w?re, vielleicht in richtung dead space. aber gerade der 5. akt errinert dann schon eher an old resi

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Masterblaster
  

gutes spiel, mehr auch nicht!
was ist nur von meinem geliebten RE ?brig geblieben? nichts!
wo sind die farbb?nder, wo man sich gezielt ?berlegen musste wann man abspeichert, oder ob man doch lieber noch ein paar zimmer mehr erledigt.
wo sind die engen und Klaustrophobieschen g?nge und zimmer?
wo sind die r?tseleinlagen, die auch mal das oberst?bchen angeregt haben?
wo ist die freiheit die man hatte und sich selber ?berlegen musste wo es denn langgeht?
nichts davon ist mehr ?brig geblieben... Survival? nichts mehr davon da! einfach nur noch den n?chsten checkpoint erreichen.
den 4.teil fand ich ja noch sehr gut, weil die statischen kameras weg waren und etwas frisches da war.
aber RE5 ist zum reinen halbshooter verkommen. da kauf ich mir lieber GOW. das spiel ist wenigsten nur daf?r gemacht, aber RE5 ist nichts halbes und nichts ganzes.
das n?chste RE werde ich nicht mehr kaufen, egal wie geil die grafik sein mag.

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Krebsverwertung
  

@ELL POLLO....

Ja, Coop mit einem menschlichen Mitspieler kann aber problematisch sein, denn wenn man kein Sch?lter mehr ist und erst Abends nachd er Arbeit etwas zum spielen kommt hat man doch nicht immer jemanden zur Hand mit dem man es zocken kann ;) gut, vielleicht mit fremden per PSN oder XBLive, aber da bleibe ich doch lieber bei der KI....

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EL POLLO DIABL0
  

@krebsverwertung: desshalb spielt man es im koop ;) (obwohl sich mein kooppartner manchmal auch saudoof anstellt^^)

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sunsetkilling
  

Bin total begeistert habs grad einmal durch gedaddelt,hab aber schon wieder auf neu angefangen.Es motiviert wie verr?ckt.....!

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Saibot
  

Sehr guter Test!
?brigens super, dass ihr die Spiele jetzt vergleicht ;)

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Na, da darf sich Capcom mal bei Areagames bedanken. Eigentlich wollte ich das Spiel auslassen, weil mir die Steuerung in der Demo so unbrauchbar vorgekommen ist. Als ich dann aber hier gelesen habe, wie das Speicher- und Itemsystem aufgebaut ist, habe ich doch noch zugelangt. Feines Review!

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