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User-Test: Alan Wake (XBOX360)
27.12.2010 19:56:27 von Timeo
AWake Alan Wake
Neben God of War 3, MGS 4 und den kommenden Last Guardian, Witcher 2, Half Life 2 Episode 3 ist bzw. war Alan Wake das Spiel auf das ich mich am meisten gefreut habe; 2005 zum ersten mal darüber gelesen und sofort begeistert. Ein neues Projekt der Max Payne Entwickler. Ein psychologischer Action Thriller. Eine Geschichte über einen Horrorbuchautor dessen Fantasien wahr werden!
In der Literatur und im Film nichts Neues....im Spiel etwas erfrischendes! Dazu eine offene Spielwelt in der die Nacht im verlaufe der Handlung immer länger wird und den Tag verdrängt ... und der Spieler darf sich da durch bewegen...immer auf der Hut...und immer auf der Suche nach dem Ausweg!
Wie ich Alan Wake letztendlich erlebt habe könnt ihr hier lesen.
Ein von der Nacht umschlungener, dunstschwadenschwangerer, nebelverhangener Wald. Bäume deren Spitzen man in dieser Düsternis nur erahnen kann und man denkt das sie vielleicht sogar die Stützen dieser Dunkelheit sind. Eine Dunkelheit die wie ein drohender Brodem mich umschließt, als wolle sie mir alle Hoffnung nehmen! Eine Dunkelheit die mich die kalte, feuchte Nacht spüren lässt. Eine Dunkelheit die nur vom Strahl meiner Taschenlampe und einem schwachen Licht in der Ferne unterbrochen wird. Obwohl „unterbrochen“ geschmeichelt ist. Denn dieses Licht erzeugt nur Schatten die noch Dunkler sind als die Nacht!
Was war das?....hat sich da gerade etwas in dem Schatten bewegt? Ich Ziele mit der Taschenlampe dahin um die Dunkelheit zu vertreiben...aber da ist nichts...nur Nebel und Schatten!
Ich gehe weiter auf das Licht in der Ferne zu...denn da ist es, zumindest für eine kurze Zeit sicher. Denn Licht bedeutet hier nicht nur „besser sehen“ sondern auch Leben! Es regeneriert meine Energie!
Ich gehe darauf zu. In kürze bin ich da...nur noch 80 meter, 70, 60........plötzlich wird der Wind stärker. Der Nebel bewegt sich in Fetzen um mich herum. Bäume, Sträucher und Schatten fangen an sich zu schütteln als wollen sie mir sagen das ich verschwinden soll. Dann ein tiefes, kehliges Rumoren unter dem rauschen des Windes. Die Bäume und Sträucher schütteln sich nicht mehr...nein sie zucken wie unter schmerzhaften Schlägen hin und her, winden sich in diesem schaurigem Tanz eines urgewaltigem Hasses. Ich drehe mich in Schulterperspektive nach links, rechts und hinter mich in Erwartung dessen was mir dieser Wald, dieses „Böse“, gleich entgegenwerfen wird. Und es nimmt Gestalt an. In der Dunkelheit gut erkennbare Umrisse. Gut erkennbar weil sie dunkler sind als die Nacht im Wald. Gut erkennbar...weil sie sich bedrohlich auf mich zu bewegen!
Ich...das ist Alan Wake...seines Zeichens (in der Spielwelt) bekannter Horrorbuchautor der ein für einen Schreiberling großes Problem hat.
Er hat eine Schreibblockade....und das schon seit geraumer Zeit. Deshalb raten ihm sein Agent und seine Frau zu einem Inspirationsurlaub in den Elderwood Nationalpark im Nordwesten der USA.
Der Ort der erhofften Inspiration ist nicht die kleine Ortschaft Bright Falls die sich in diesem Nationalpark hineinkuschelt, sondern ein kleines Haus auf einer Insel im Cauldron Lake.
Kaum dort angekommen erlebt Alan erstmal die Freuden der Ehe......Streit......etwas angepisst läuft er aus dem Haus, aus dem kurz darauf ein Schrei seiner Frau ertönt und er muss mit ansehen wie Sie in den See springt und in dem Dunkel des Sees verschwindet!
Warum sollte sie Selbstmord begehen? Das war ja schließlich nicht der erste Streit! Hatte er Sie getötet? Er hatte seit dem Beginn seiner Schreibblockade ab und zu Aussetzer...und überhaupt....wo ist das Haus hin das er mit seiner Frau bezogen hat?
Alles in allem ein sehr guter Anfang für ein Spiel das sich Atmosphärisch an Twilight Zone und Twin Peaks orientiert. Und das schreib ich nicht nur als Beispiel...das Spiel ist in sechs Episoden aufgeteilt. Nach jeder Episode läuft ein Abspann mit musikalischer Untermalung und zu Beginn einer neuen Episode gibt es einen guten Überblick von den Ereignissen der vorangegangenen!
Der Spieler muss als Alan Wake in den sechs Episoden herausfinden was mit seiner Frau passiert ist. Dabei läuft die Story nicht linear ab sondern schwenkt ab und zu in die Vergangenheit, mit kurzen Einblicken in das Leben eines populären Schriftstellers. Was sehr schön ist...denn so bekommt der Spieler scheibchenweise Einblick in die Figur Alan Wake die dabei helfen das mysteriöse (sofern es noch vorhanden ist) an ihm zu lösen!
Es ist schon erwähnenswert das man in einer Spielkultur in der man irgendwelche Testosterondumpfbacken und/oder Soldaten durch ein Actiongewitter lenkt, eine Figur steuern darf die Schriftsteller ist, dessen Fantasien nicht nur in seinem Kopf passieren!...oder vieleicht doch?
So schön diese Idee (für das Medium Spiel) doch ist, macht Remedy innerhalb der ersten Spielstunde einen fundamentalen, unverzeilichen Fehler! Unverzeilich desshalb weil sie die durch das Tutoriallevel aufgebauten Fragen und mystischen Einschläge sang und klanglos zerstören!
Das liegt zum einen daran das dem Spieler nach dem Tutorial, in der man Stephen King zitiert, in einer stimmungsvollen Introsequenz die man Spielen darf Bright Falls vorgestellt wird, aber nicht die Möglichkeit hat diese vermeintlich Heile Welt in sich aufzunehmen und sie zu genießen damit der Bruch in die unheilvolle Welt gewaltiger ausfällt.
In der Horrorliteratur ist es fast schon ein ungeschriebenes Gesetz dem Leser entweder sofort das grauen vor Augen zu führen, oder ihnen eine sympatische, feundliche Umwelt zu präsentieren um sie dann grauenhaft zu zerlegen!
Aber das ist nicht der Hauptfehler. In der Horrorliteratur und auch im Film wird dem Leser/Zuschauer das “Hauptböse” immer erst am Ende bzw. scheibchenweise präsentiert. Damit erzeugen die Bücher und Filme Stimmung durch Unklarheit dessen was die Figur bedroht!
In Alan Wake bekommt man das “Hauptböse” sofort auf einem Toilettenkorridor in Form einer alten Frau in Schwarz serviert!
Danke Remedy...damit habt ihr die Dramaturgie des Horrorgenres fast ad absurdum geführt!
Allerdings ist Remedy damit wenigstens konsequent. Denn auf den langen Laufwegen findet Alan immer wieder Manuskriptseiten seines neuen Romans, an dessen Niederschrift er sich nicht erinnern kann. Was an und für sich ein spannender Storykniff ist...aber leider spoilert der Inhalt dieser Seiten des öfteren kommende Ereignisse des Spieles.
Apropos sammeln....im ganzen Spiel sind Thermoskannen verteilt die man aufheben kann!
Wozu? Für einen XBOX Live Erfolg. Boni wie Making ofs, Zeichnungen, Cheats usw. kann man sich mit den Kannen nicht freischalten.
Horrorromane und Filme zeichnen sich auch dadurch aus das der Protagonist auf seinen Weg durch den Horror immer auf Situationen und Figuren trifft die ihn verstören und neue Rätsel aufgeben.
In Alan Wake ist dem nicht so! Zwar besucht man z.Bsp. ein Sanatorium für Geisteskranke und einen übereifrigen Fan in ihrem Wohnwagen. Aber irgendwie agiert man nicht! Man bleibt immer “Zuschauer” auch wenn man aktiv spielt.
Was schade ist...denn man kann Remedy nicht vorwerfen das die Figuren denen man als Alan Wake begegnet, nicht gut ausgearbeitet sind! Auch wenn man wenig von dem Hintergrund dieser Charaktere erfährt spürt man doch ihre “Persönlichkeit”! Am stärksten spürt man es an den beiden alten Rockern Thor und Odin die für recht kurze, aber dafür amüsante Momente sorgen. Zu Schade das man mit den beiden nicht interagieren kann! Sowas zerstört schon die Atmosphäre!
Leider macht Remedy auch da einen Fehler......so schön die Nebencharaktere und die Figur des Alan Wake dargestellt werden, so schlecht ist es die Figur der Ehefrau! Sie bleibt von der ersten bis zur letzten Minute des Spieles blass und man fragt sich des öfteren warum man sie eigentlich sucht...ohne sie geht es einem auch gut!
Ein weiterer Atmokiller ist die vormals als Open World angelegte Umgebung des Spieles. Es gibt Abschnitte indem man mit einem Auto über leere Straßen fährt, jederzeit anhalten und das Auto wechseln kann! Warum trifft man auf niemanden wenn man fährt, da einige dieser Fahrsequenzen bei Tag spielen, hätte man ein paar NPCs dem Spieler vorsetzen können!
Und warum zum henker kann man in jedes x-beliebige Vehikel einsteigen ohne dafür die Scheiben einschlagen und das Fahrzeug kurzschließen zu müssen? Da ich nicht vermute das Alan Wake einen Universalschlüssel bekommen hat, hätte man sowas ruhig einfügen können!
Aber es ist eh egal....da man bei den Fahrten niemanden trifft und nichts passiert (am Tage) sind auch solche Abschnitte nur passiv erlebend.
Erst wenn es im Elderwood Nationalpark wieder Dunkel wird nimmt man eine aktive Rolle ein!
Und das nicht zu knapp. Die zu Beginn erwähnte Szenerie ist ein Paradebeispiel für gut und böse des Gameplays!
Wenn im Wald die stimmungsvoll schaurig-schönen Momente durch diesen lauten Brodem an Tönen, Licht, Schatten und Partikel zerissen wird und der Nebel und die Dunkelheit diese verschwimmenden Schatten ausspeit klopft einem das Herz bis zum Hals.
Bei der Inszenierung der Kämpfe zieht Remedy audiovisuell alle guten Register um den Spieler in panische, hektische Momente zu versetzten das er fast schon angst um das virtuelle Leben von Alan hat! Das Design der Besessenen könnte nicht besser sein! Es passt mehr als nur gut zum Design des dunklen Waldes! Und das heissere Kreichen lässt einen zu Beginn noch Schauer über den Rücken laufen
Um sich dieser Wesen zu erwehren gibt es nur eine Möglichkeit.....Licht! Die Bessesenen sind von einer Art Mantel der Dunkelheit umhüllt und in dieser Form immun gegen Waffenfeuer. Erst wenn man diesen “Mantel” mit intensiver Lichtbestrahlung zerstört sind sie anfällig gegen Kugeln!
Man dreht und wendet sich in den Gefechten gegen diese Wesen...weil sie den Spieler ständig umkreisen, mit ihrer Anzahl umzingeln, ab und zu den Rückzug antreten nur um noch schneller und brachialer von einer unerwarteten Seite zu zuschlagen. Sie weichen dem Strahl der Taschenlampe nicht selten aus und gehen fast koordiniert vor! Das macht zu Beginn noch mächtig viel Laune!
Und so ziehlt man mit der Taschenlampe (dessen Strahl als Fadenkreuz dient) auf die Gegner, zerstört ihren Schutz und erschießt sie dann. Wenn sie Sterben “explodieren” die Gegner in einem wunderschön anzusehenden, aber nicht übertriebenen Funkenregen!
Licht ist demnach die wichtigste Waffe gegen diesen Albtraum. Also müsste man ständig darauf achten das man genug Baterien für die Taschenlampe und Munition für die Waffen hat.
Ich schreibe ganz bewusst “müsste”!
Man muss es nicht....man hat immer genügend von beidem zur Hand! Da man auf den dunklen Wegen in regelmäßigen Abständen auf beleuchtete Orte stößt bei denen man Baterien und Munition zu Hauf findet!
Horror entsteht auch dadurch das man nie weiß ob der Protagonist die nächste Begegnung mit dem Bösen überlebt!
Wie sagte mal Alfred Hitchcock:
“Der schlimmste Feind der Spannung ist die Sicherheit!”
King, Poe und Lovecraft schaffen es die Leser durch Überraschungen in Grauen zu versetzten!
Remedy schafft es durch die optischen Effekte und durch den guten Sound diesbezüglich zu überzeugen! Aber dafür erzählen sie die Story und präsentieren das Gameplay etwa auf Niveau eines Actionfilmes wie Lethal Weapon oder im allgemeinen eines Filmes von Michael Bay!
Wie ich schon schrieb machen die Kämpfe zu Beginn des Spieles Spaß. Allerdings gibt es bezüglich derer keine Abwechslung. Die Kämpfe laufen immer nach dem gleichen Muster ab! Lautes Getöse, von allen Seiten kommende Gegner, Licht drauf, ballern, geworfenen Äxten ausweichen, in Bewegung bleiben, Licht drauf, ballern usw.
Nicht nur das die Kämpfe immer gleich ablaufen...sie kommen auch sehr oft vor!
Und ich meine seeeeehhhhhhrrr oft.
Im ersten von den sechs Kapiteln sind die Kämpfe spannend wie spaßig, im zweiten Kapitel sind sie nur noch spaßig, im dritten Kapitel sind sie Routine, im vierten langweilig und ab dem fünften Kapitel nerven sie nur noch!
Zwar gibt es in den letzten Kapiteln (ich glaube ab dem vierten) noch neue Gegner in Form von “Poltergeistern” die Gegenstände besetzen um auf Alan zu fahren, fliegen, fallen etc.....aber auch das reagieren auf diese wird schnell zur Routine und nervig!
In Momenten wenn sich der Boden plötzlich hebt oder man vor einem Tornado aus Finsternis fliehen muss kommt zwar Stimmung auf, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen das dass Gameplay im gesamten doch recht eintönig ist!
Dafür kann die Welt punkten. Die Bergwelt des Nationalparkes sieht nicht nur schön aus sondern ist auch glaubwürdig! Man sieht dem Spiel an, das Remedy im Nordwesten der USA war um sich da Impressionen für das Design der Welt zu holen. Die Umgebung wirkt nicht wie aus dem Baukasten! Sie ist liebevoll und Detailverliebt handdesignt. Wald wurde noch nie so glaubhaft und realitätsnah präsentiert!
Auch die Technik macht einen guten Gesamteindruck. Am Tage erkennt man zwar schwache Texturen und die Animationen der Figuren wirken sehr hölzern und wie vor 5 Jahren. Aber dafür entschädigt die Engine bei Nacht für alles! Vor allem die Darstellung von Nebel und die Lichteffekte erzeugen viel Stimmung und können sich sehen lassen!
Zwar gibt es leichtes Tearing, die Framerate stürzt an einigen wenigen Stellen ab und der Wechsel zwischen Cut-scene und Spielgrafik ist zu abprupt und optisch zu sichtbar.
Dafür entschädigt aber die gute Regiearbeit bei den Cut-scenes!
Auch die englische Sprachausgabe kann überzeugen! Was man von der deutschen nur bedingt sagen kann! Alan Wake ist gut gesprochen...auch die Figur von Barry, die des Sheriffs von Bright Falls und des Radiomoderators.
Der Rest ist ganz ok und im falle von Alan Wakes Frau fehlbesetzt bzw. falsch eingesprochen!
Auch die Lippensychronität ist in der deutschen Fassung gelinde gesagt nicht sehr gut!
Was bleibt als Fazit
Alan Wake ist ein atmosphärisches Spiel das bei aller liebe zum Weltdetail die wichtigen erzählerischen Momente in Horrorgeschichten vernachlässigt oder sogar ins sinnlose führt!
Was bedeutet das die eigentlich wichtige vorantreibende Story nur gut erzählt ist aber keine Maßstäbe für kommende Spieleprojekte mit erzählerischem Schwerpunkt bietet!
Auch war ich etwas traurig das Remedy von einem Open World Gameplay zu einem linearen Third Person Shooter umwandelte. Allerdings können sie so eine straffe Geschichte besser erzählen. Leider funktioniert es nicht so gut wie es könnte!
Remedy hat mit Alan Wake sehr gute Ansätze...aber verschenkt an fast allen Ecken potential!
Aber ich hoffe das sie es mit einem eventuellen zweiten Teil besser machen!
7/10
Bewertung
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geschrieben von Timeo am 27.12.2010 19:56:27
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Kommentare (4)
farrellybrother
27.12.2010 21:12 - Mann TIMEO,hast Du das alles selbst geschrieben???
Wenn ja - Respekt!!!
Wenn nicht - schäme Dich!!!
farrellybrother
27.12.2010 21:27 - P.S.:Du schreibst ja nur solange Reviews - Donnerwetter - also Respekt :-)
Zum Thema Tearing kann ich sagen, das es nur in kleinen Innenräumen vorgekommen ist (z.B. Kapitel 4, in der Irrenanstalt).
Wie fandest Du die DLCs ?
Timeo
28.12.2010 05:03 - Ja das hab ich alles selber geschrieben! Aber hab auch schon kurz nach beenden des Spieles damit begonnen^^ geholt hab ich es mir zu release und war ein paar tage später fertig.Ich wusste zuerst nicht wie ich es bewerten soll.......atmo ist spitzenklasse...auch das Design...kann man ja in dem test lesen. Aber dafür ist die Gameplaymechanik extrem spassverschleissend. Das hätte nicht passieren dürfen! Dazu kommen noch die Erzählerischen fehler.
Es war mir auch wichtig etwas von der Atmo die Remedy durch die Engine erzeugt zu beschreiben. Desshalb der "Testprolog" im Wald. Denn das sind die besten Momente im Spiel...auch wenn sich die Kämpfe schnell abnutzen.....die Geräuschkulisse wenn nichts passiert...und die wenn es die Gegner ankündigt ist bravourös inszeniert von Remedy.
Das ist die dritte Version des testes^^
Die erste war zu kurz und bot zu wenig Erklärungen bezüglich meiner Meinung und die zweite war fast doppelt so lang und hat viel zuviel gespoilert! Aus der hab ich die größten Spoiler entfernt und etwas umgestellt...dann musste noch meine "Lektorin" drüber lesen und die schlimmst Fehler bei Groß und Kleinschreibung berichtigen ;-) Englischunterischt sei dank hab ich damit Probleme^^
hab ja geschrieben das es LEICHTES Tearing gibt......es ist selten aber dafür fällt es auf.
Ich hab zwar den ersten DLC (der durch Code kostenlos war) auf die Platte gezogen...aber bis heute nicht gespielt! Dazu kann ich nichts sagen.
Ich habe den Test gestern auch desswegen reingestellt weil es noch keinen gab....bis ich dann sah das mir doch schon jemand zuvor gekommen ist^^ hab Dir auch einen kommentar hinterlassen
Du hattest geschrieben das weniger mehr ist. Bei den Kämpfen hätten sie das machen sollen^^ Die verschleissen viel zu schnell.
Und wie ich im test schrieb machen sie Erzähleisch zu viele Fehler im Detail.
Vieleicht bin ich als leser eben solcher Genreromane zu kritisch...aber ich bin der Meinung das das nicht hätte passieren dürfen.
xXDonReneXx
30.12.2010 10:42 - Sehr ausführlicher Test! Kudos dafür."Vieleicht bin ich als leser eben solcher Genreromane zu kritisch...aber ich bin der Meinung das das nicht hätte passieren dürfen."
Zumindest nicht nach dieser Entwicklungszeit... Da stimme ich dir absolut zu!