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User-Test: The Witcher 2: Assassins of Kings (PC)
01.07.2011 20:21:10 von Timeo
Geralt Roger Erik du Haute-Bellegard...so wollte sich Geralt von Riva ursprünglich nennen...bis man es ihm ausgeredet hat. Er war die Hauptfigur in dem Spiel "The Witcher" aus dem Jahre 2007, dass wiederum auf 2 Kurzgeschichtenbänden und einer Pentalogie von Andrzej Sapkowski beruht.
In Polen haben die Abenteuer des Hexers Geralt schon den Charakter eines Volksepos erreicht und so ist es nicht verwunderlich das diese auch in anderen Medien verwendet werden.
Unter anderen auch in einer 13-teiligen TV-Serie.
Mittlerweile ist der zweite Teil des Spieles erschienen und versucht damit in die Fussabdrücke des grandiosen Vorgängers zu treten. Ob es ihm gelingt lest ihr jetzt!
Mit Fantasy RPGs ist es so eine Sache. Die meisten behandeln den ewigen und mittlerweile auch abgenagten Kampf zwischen Gut und Böse. Um den Aufstieg eines Helden der allein oder in einer Gruppe gegen dieses Böse antritt, durch eine fantasievoll gestalltete Welt reist und es (das Böse) letztendlich besiegt.
Man kämpft, je nach RPG und Storyablauf, mit oder gegen Elfen, Zwerge, Trolle und anderen Fantasygedöns, Levelt sich auf, sammelt neue Ausrüstungsgegenstände oder baut sie selber zusammen.
Umso erfrischender war es als ich 2007 in eine "Fantasy" Welt abtauchte die ich schon aus einer sehr guten Buchreihe kannte. Ich schreibe Fantasy in "" weil die Welt die Andrzej Sapkowski beschreibt keine Fantasy Welt im eigentlichen Sinne ist. Er beschreibt in seinen Hexerromanen eine glaubwürdige Welt angelegt an das europäische Mittelalter mit allem drum und dran. Mit einem Wirtschaftssystem wie es damals gegeben hat, Architektur, Kunst, gesellschaftliche Probleme etc. Nur das es in dieser sehr glaubwürdigen, realen Welt Elfen, Zwerge, Trolle, Druiden, Zauberinnen und Hexer gibt.
Und das diese Welt glaubwürdig ist beweist "The Witcher 2" schon in den ersten Minuten.
Der Protagonist wacht neben einer nackten jungen Frau auf, streichelt ihr über den Körper das sie lustvoll aufseufzt und wird von eine Schweinsgesichtigen Wache davon abgehalten aus diesem seufzen ein lustvolles Stöhnen und Schreien zu machen.
Der Protagonist ist Geralt von Riva, ein professioneller Hexer und Monstertöter der durch genetische Veränderungen zu etwas anderem mutiert ist als ein Mensch, in einer Welt voller Vorurteile und Rassismus.
Und das sind nicht die einzigen Probleme die Geralt in Temerien begegnen. Sechs Jahre nach einem verherenden Krieg gegen das aus Süden vordringende Königreich Nilfgaard und ein paar Monate nach dem Ende von "The Witcher 1" treffen wir den Hexer in einem Heerlager König Foltests wieder der, nach dem von Geralt verhinderten Mordanschlag auf ihn, darauf bestand das der Hexer sein Leibwächter wird.
Dies gefält Geralt eigentlich überhaupt nicht. Aber da der Attentäter ein Hexer war und Geralt herausfinden möchte wer dieser Hexer war und wer ihn geschickt hat blieb er bei König Foltest und muss nun wohl oder übel bei der Erstürmung einer Festung an seiner Seite stehen.
The Witcher 2 beginnt aber, um genau zu sein, nicht in dem Heerlager sonder in einer Gefängnisszelle aus der Geralt zu einem Verhör abgeführt wird und in diesem er dem Verhörführer, einem Mann names Vernon Roche, rede und Antwort stehen muss.
Der Spieler erfährt in 4 Rückblenden, die in beliebiger Reihenfolge gespielt werden können, was der Hexer bei der Erstürmung erlebt hat und wie er in die Zelle gekommen ist!
Nebenbei werden dem Spieler in diesem Prolog die grundlegenden Spielmechaniken erklärt und neugierig auf die Story gemacht in der es um Verrat, Vertrauen, Intrige, Arroganz, Rassismus, Sexismus ... kurz gesagt allen erzählerichen Finessen gehen wird und in knapp 30 Stunden abgehandelt werden.
Nachdem es Geralt gelingt aus dem Gefängnis zu entkommen, beginnt das Abenteuer richtig. Und zwar in einem schönen schmuddeligen Fischerdorf namens Flotsam in dem und dessen Umgebung Geralt seine ersten Quests erledigen und Erfahrung sammeln wird um sich aufzuleveln.
So weit so gut, so Standart, so eingeschrenkt.
Denn anstatt Fähigkeiten und Hexerzeichen freizuspielen verteilt man nur Talente auf größtenteils bereits vorhandene Fähigkeiten. Ein aufleveln von Intelligenz, Schwertkampfstile etc wie man es aus Teil 1 kennt ist nicht vorhanden.
Erstens weil es nicht logisch in die Story passt ... da Geralt in Witcher 1 schon seine durch Amnesie verlorenen Fähigkeiten und Zeichen neu erlent hat. Da wäre es etwas seltsam wenn er wieder alles von Anfang an lernen muss. Aber es führt dazu das die Charakterentwicklung doch recht eindimensional ist. Man hätte zumindest Skills auf Einschüchterung, Feilschen und ähnliches verteilen lassen können.
Zweitens weil die Entwickler das großartige Kampfsystem des Vorgängers aus Teil 2 vollkommen entfernt haben! Man wählt zwar immer noch zwischen Stahlschwert (Mensch) und Silberschwert (Monster) ... aber die jeweiligen 3 Kampfstile sind nicht mehr vorhanden! So verkommen die Kämpfe in Teil 2 in Klickorgien über die Maustaste ... oder noch einfacher, über die Controllerknöpfe.
Dadurch geht enorm viel Taktik und auch etwas Atmosphäre verloren. Denn Geralt ist von einem mutierten, Schwertkampf meisterlich beherrschenden, Menschen in Teil 1 zu einem wild umherspringenden, schwertschwingenden Derwisch geworden; dessen Gegner keine Herausforderung sind und teilweise absurd wirkende, weil fantastische Bewegungen vollführt!
Dadurch fühlt sich das "The Witcher 2" Kampfsystem (ich hab es früher gehasst wenn PCler diesen Terminus abfällig benutzten) "konsoliger" an. Und wenn einem dann noch bewusst wird das die Steuerung in Witcher 2 mit einem Controler bei weitem besser, präziser und Fingerschonender ist, macht es das ganze diesbezüglich noch bitterer. Obwohl es mich nicht gestört hat^^
Neben dem genannten ist noch zu erwähnen das das Brauen von Tränken und Ölen in Teil1 ein wichtiges Spielelement waren. Der Hexer kann seine Fähigkeiten durch die Einnahme von Tränken steigern. Dazu musste man nur an einem Lagerfeuer in den Meditationsmodus gehen und die Tränke brauen. Natürlich vorausgestezt das man das Rezept und die dazugehörigen Zutaten hatte. So konnte man das sehen im Dunkeln verbessern, die Reaktionszeiten verlangsamen, Ausdauer und Vitalitätsregeneration beschleunigen und so weiter. Allerdings nur begrenzt ... denn jeder Trank hat Geralt etwas vergiftet ... und wenn man zuviel zu sich nahm ... naja ... ihr ahnt es sicher!
Alles in allem ist dies in Teil 2 auch so geblieben. Man muss zwar nicht mehr an ein Lagerfeuer gehen um zu meditieren sondern kann es überall machen (solange es sicher ist) ... dafür kann man die Tränke nur noch ausschließlich während der Meditation einnehmen!
Das finde ich etwas besser gelöst als in Teil1 ... da die Tränke Geralt für kurze Zeit ... und zwar zu Beginn des Trankwirkens schwächen!
Ein großer und wichtiger Aspekt in RPGs sind die Gespräche des Protagonisten und der NPCs durch die man allerlei wissenswertes über die nähere Umgebung, allgemeine Spielwelt erfährt. Die Dialoge in Witcher 2 sind allesamt gut geschrieben und intoniert, wirken aber recht abgelesen und sind alle questspezifisch! Ich vermisse in den Dialogen mehr Möglichkeiten des nachforschens.
Warum kann ich mit meinen Kameraden nur dann ausfürhlich sprechen wenn es skriptbedingt erforderlich ist? Warum gibt es in der Schenke nur ab und zu einen knackigen Spruch und ansonsten nur um die aktuelle Aufgabe und Situation? Warum kann ich mich nur kurz mit Zoltan und Julian ...Verzeihung ... Rittersporn über persönliche Dinge unterhalten? Und dann auch nur recht knapp, als wenn es keine Zeit für gebe.
Diese Welt in der die Hexerabenteuer spielen ist so facettenreich wie das Auge einer Fliege und nicht wie ein 4 seitiges Buch in Stichpunkten! Besonders weil die ganzen Infos, die man bekommt, für Nichtkenner der Bücher sehr verwirrend sein können.
Warum kann ich mich nicht mit dem Wirt unterhalten um Anekdoten, ihn nach einem Bier fragen, oder zumindest rassistische Beleidigungen zu hören? Warum kann ich mich nicht mehr sinnlos besaufen ... was ab und zu witzige Begebenheiten zur folge hatte.
Ich erinnere mich aus Teil1 an einen Moment wo ich betrunken in das Haus von Shani ging und von deren Großmutter, nach einem kurzen aber urkomischen Wortwechsel,
Großmutter: Sind sie Betrunken?
Geralt [lallt]: nein
Großmutter: Raus hier!
hinaus komplimentiert wurde.
Warum bekomm ich nur von NPCs ein längeres Gespräch wenn sie mir auch gleich eine Quest geben oder mir bei einer Helfen können?
"The Witcher 1" hat dies viel besser gemacht! Man traf immer wieder auf NPCs die einem eine Story erzählten, ihr Leid beklagten oder anzügliche Bemerkungen machten!
Oder NPCs die erst mit Informationen, Gegenständen herausrückten wenn man sie unter den Tisch getrunken hat.
Oder Hauptfiguren die einem in eine philosophische Diskussion über das Chaos, Gut und Böse hineinzogen oder einfach mit den letzten amorösen Abenteuern angaben und beleidigt reagierten wenn man sie warnte.
Es gab viele nebensächliche Informationen, Dialoge in "The Witcher 1" ... und das war auch gut so. Dadurch fühlte sich die Welt bei weitem glaubwürdiger an!
Und das schafte "The witcher 1" mit der alten Aurora Engine von Bioware. Umso gespannter war ich das Design in "The Witcher 2" zu sehen, wofür CDProjekt eine eigene Engine programmiert hat!
Und es hat sich optisch gelohnt.
"The Witcher 2" ist das grafisch schönste RPG! Scharfe Texturen, tolle Beleuchtung, detailierte Charaktere, wundervolle Ausblicke, einen wunderschönen Wald, eine toll designte Zwergenstadt und ein authentisch wirkendes Heerlager! Besonders die Kleidung der Charaktere sticht hervor. Stiefel, Handschuhe, Gürtel und Wämse, detailierte Schwerter, Äxte, Hellebarden und andere Waffen, Schilde, Rüstungen ... viele mit individuellen Wappen ... einfach wunderschön.
In sachen Charakterdetails lassen sich die Entwickler nicht lumpen.
Da wurde, wie schon in Teil 1, genau recherchiert, aber erst durch die Engine des zweiten Teils kann man diese Mühe auch sehen.
Dasselbe gilt auch für die allgemeine Mode, die Architektur und den Ortschaftsaufbau.
Flotsam ist diesbezüglich einsame Spitze. Sehr schön!
Doch leider mit einem Wermutstropfen. So schön Flotsam auch ist. So sehr es auch mit jedem Schlammloch an eine mittelalterliche Ortschaft erinnert ... die Wälder um Flotsam macht diese wunderbare Atmosphäre zunichte!
Gut ... zunichte ist ein starkes Wort! Es ist ja nicht so das die Wälder scheisse aussehen.
Ganz im Gegenteil ... Nebelschwaden die in wassernähe über den Boden kriechen. Gräser, Sträucher und anderes Gewächs das nur so spriest. Lichtstrahlen die durch die nicht erkennbaren Baumkronen fahren ... alles wunderschön und detailiert ... aber leider auch zu sehr Fantasy!
Der Wald um Flotsam hat nichts von einem mitteleuropäischen Forst.
Wo im Vorgänger jedes Level, mal mehr mal weniger, das Gefühl hinterließ das es diesen Ort wirklich irgendwo in Europa gab ist das Leveldesign in "The Witcher 2"zu sehr an Fantasykonventionen gefesselt. Was zwar nicht schlecht ist ... aber enorm von dem zerstört was die Bücher und den ersten Teil so großartig macht!
Abgesehen vom Prolog, dem Heerlager und Flotsam wirken alle anderen Örtlichkeiten zu fantasievoll! Jemanden der die Bücher und den ersten Teil nicht kennt und liebt, wird dies nicht stören ... aber mich stört es schon und macht mich etwas traurig!
Ein weiteres wichtiges Gameplayelement in Teil 1 waren Entscheidungen.
Der Spieler wurde des öfteren vor Entscheidungen gestellt die den Ablauf der Handlung leicht beeinflussten und zu einem von 3 möglichen Enden führte.
Auch in Teil 2 gibt es solche Entscheidungen wieder ... doch leider wirken sie (noch mehr als in Teil 1) wie ein schönes Bild, dass nur an einer Wand hängt damit diese nicht so leer wirkt.
Abgesehen von einigen wenigen, sind alle Auswirkungen der in Teil 2 gefällten Entscheidungen ausschlieslich im selben Kapitel zu spüren!
Was ein Rückschritt ist.
Denn in Teil 1 gab es mehrere Entscheidungen die Kapitelübergreifende Auswirkungen hatten.
Schon im Prolog von Teil 1 kam es zu einer Entscheidung die in Kapitel 1 einen Kampf schwerer machen konnte.
Oder das man im ersten Kapitel eine Entscheidung zu fällen hatte die sich so auswirkte, dass es passieren konnte, dass man eine Quest in Kapitel 2 nicht beenden konnte!
Und das ist nur ein Beispiel aus dem ersten Kapitel von Witcher 1.
Auch wenn die meisten Entscheidungen nur Staffage waren, so sorgten sie doch für eine dynamichere Welt. Da versagt "The Witcher 2" ein bisschen.
Und ich meine ein bisschen ... auch wenn mir die Nebenauswirkungen fehlen ... hat Witcher 2 etwas was ich in Witcher1 ein schmerzlich vermisst habe!
Man muss sich im ersten Akt von Witcher 2 für eine von 2 Seiten entscheiden ... und je nachdem wie diese Entscheidung ausfällt, spielt der 2 Akt entweder in einem Herrlager oder in einer Zwergenstadt! Die Quests der jeweils anderen Örtlichkeit bleiben einem komplett verschlossen!
Sehr gut ... so hat man den positiven Zwang das Spiel mindestens zweimal zu spielen und hat immer noch etwas neues!
Wie ich schon schrieb bot Witcher 1 drei verschiedene Enden ... "The Witcher 2" hingegen 16!
Ob man dafür auch das Spiel 16 mal spielen muss wage ich zu bezweifeln ... ich denke das es eher wie in Heavy Rain gelöst ist!
Da gab es auch 16 Endsequenzen ... wobei man pro Spieldurchgang am Ende 4 Endsequenzen sah! Aber ich kann es nicht mit Gewissheit sagen.
Bevor es jetzt in einen Roman ausartet werde ich so langsam zum Ende kommen.
So gut Witcher 2 auch ist ... es macht einiges nicht richtig!
Vor allem fällt das auf wenn man den ersten Teil kennt! Wenn ich die KI ... die sich in beiden Teilen nicht mit Ruhm bekleckert aussen vor lasse, habe ich immer noch einige Negativpunkte.
Warum sind die Levels so klein? Jedes Level hat man nach 20 Minuten komplett erkundet. Seltsame Levelbegrenzungen. Man kann nur an vorgegebenen Stellen Klettern (was ein Forstchritt gegenüber Teil 1 ist ... denn da konnte Geralt gar nicht Klettern und musste an kniehohen Hindernissen vorbeigehen)
Die Dialoge sind nicht mehr so Sarkasmus und Zynismus getränkt.
Die Synchro von Geralt und Rittersporn passt nicht so gut zu ihrem Wesen wie noch in Teil 1!
Der Humor ist des öfteren zu aufgesetzt.
Wo sind die wichtigen Charaktere aus Teil 1?
Abgesehen von Triss, Ritterspron und Zoltan fehlen da einige.
Zum Beispiel Shani, Kalkstein, Declan Leeuvarden.
Warum trifft man Berengar nicht wieder?
Man kann immer noch Stehlen ohne das es jemand bemerkt ... obwohl die Eigentümer des Diebesgutes während der diebischen Handlung danebenstehen.
Warum kann man ausser Triss und Vess keine Dame erobern? Allein im ersten Kapitel von Teil 1 gab es 3 Mädels mit denen man intim werden konnte. Handlungstechnisch unwichtig ... aber es passt zur Atmo. Insgesamt gab es 20 Damen die man für ein frivoles Abenteuer gewinnen konnte!^^
Dafür sind die Sexszenen nicht mehr auf Bildkarten gebannt sondern in Ingamegrafikvideosequenz präsentiert. Bravo ... so muss man das machen! Daran sollten sich einige RPG-Entwickler ein Beispiel nehmen!
Warum gibt es in Witcher 2 nur 15 Monsterarten? ... was doch recht wenig wirkt wenn man in Teil 1 über 40! metzeln konnte.
Auch sind die Schlägereien wie schon in Teil 1 zu leicht ... und das Würfelspiel ist genauso fehlerbehaftet und unlogisch!
Gegner hat große Straße ... ich auch ... er gewinnt.
Gegner hat 3 sechsen und 2 fünfen ... ich eine große Straße ... er gewinnt
Dann hab ich 3 sechsen und 2 fünfen ... er eine kleine Straße ... er gewinnt.
Der dritte und finale Akt in "The Witcher 2" wird regelrecht durchgewunken ... was bei der für ein RPG recht kurzen Spielzeit von 30 Stunden verstörend wirk ... aber dafür hat man ja den hohen Wiederspielwert!
Auch wenn sich das alles so liest als würde Witcher 2 ein mieses Spiel sein ist dem nicht so.
Es ist nur schade das Witcher 2 viele gute Elemente des ersten Teils nicht mehr beinhaltet ... dafür aber viele Schwächen mit übernimmt!
The Witcher 2 ist ein ausgesprochen gutes RPG das auf einige, leider nur wenige, Genredogmas verzichtet und eine etwas andere Welt zeichnet, als die durchschnitts RPGs.
Die ganze Welt in der "The Witcher" spielt wirk um einges greifbarer als die in der z.bsp. ein "Dragon Age" spielt oder ein "Elder Scrolls".
Doch leider beugen sich die Entwickler einigen Fantasykonventionen was dieses Spiel nur "sehr gut" ... aber nicht wie den ersten Teil "ausgezeichnet" macht.
Denn das war der erste Teil ... trotz der vielen Fehler. Was viel über die Klasse des ersten Teiles aussagt.
Aber wer den ersten Teil nicht kennt wird sehr viel Spass an "The Witcher 2" haben. Und ich empfehle jeden dieses Spiel zu spielen, sofern man RPG interessiert ist!
Bewertung
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Geralt Roger Erik du Haute-Bellegard...so wollte sich Geralt von Riva ursprünglich nennen...bis man es ihm ausgeredet hat. Er war die Hauptfigur in dem Spiel "The Witcher" aus dem Jahre 2007, das... »
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Kommentare (5)
Clubfighter17
03.07.2011 17:18 - Wie ich schon geschrieben hab: sehr guter Test. Toll geschrieben mit tollem Spraßstil.hab mir das spiel eben bei amazon bestellt ;)
Saibot
04.07.2011 16:44 - Für einen User Test hast du dir wirklich viel Mühe gegeben und er ist dir auch mehr als gut gelungen! :)Saibot
04.07.2011 16:46 - Für einen User Test hast du dir wirklich viel Mühe gegeben und er ist dir auch mehr als gut gelungen! :)Timeo
06.07.2011 15:51 - vielen dank für die positive resonanz.....wenn ich mir den Test jetzt durchlese stelle ich fest das ich viel mehr hätte schreiben sollen...da fehlt einiges^^Timeo
06.07.2011 15:52 - vielen dank für die positive resonanz.....wenn ich mir den Test jetzt durchlese stelle ich fest das ich viel mehr hätte schreiben sollen...da fehlt einiges^^