Berufe in der Spielebranche - Ausbildungsmöglichkeiten

Nachdem wir in den ersten fünf Teilen unseres Specials verschiedene Berufe in der Spielebranche vorgestellt haben, möchten wir zum Abschluss den interessantesten Teil betrachten: Die Ausbildungsmöglichkeiten, mit denen man direkt in der Spielebranche starten kann. Wir stellen euch die Ausbildungsangebote der verschiedenen Schulen in Deutschland vor.


Games Academy

Nun, diejenigen, die gerne in dieser Branche arbeiten möchten, aber sich eine Ausbildung im Ausland nicht vorstellen können oder keine fundierten Kenntnisse besitzen, können beruhigt aufatmen: Mittlerweile gibt es auch in Deutschland Möglichkeiten, sich ausbilden zulassen. Sie haben derweil sogar einen recht soliden Platz in der Industrie gefunden. Im Vergleich zum Ausland, z.B. zu Kanada, sind sie natürlich noch sehr rar, aber auch das Interesse der deutschen Entwickler und verschiedener Städte wächst.Anhand der Games Academy soll hier ein möglicher Weg zum Spieleentwickler etwas ausführlicher vorgestellt werden.
Die Games Academy ist die erste anerkannte Spezialschule im Bereich Computer- und Videospielproduktion in privater Trägerschaft. Sie hat ihren Sitz in Berlin und Frankfurt, also mitten im Geschehen (Berlin: z.B. Yager, Frankfurt: z.B. Crytek), und sorgt jetzt schon fast seit zehn Jahren für frischen Entwickler-Nachwuchs. In dieser Zeit ist nicht nur die Anzahl der Absolventen gestiegen, sondern auch das Angebot an Kursen. Momentan kann man zwischen vier Studiengängen wählen: Game-Design, Game-Art & Animation, 3D-Programmierung, Game-Producing. Damit sind die vier großen Bereiche in der Entwicklung abgedeckt und ihr habt die Qual der Wahl. Bis auf den Game-Design-Kurs beanspruchen die Studiengänge vier Semester. Game-Design kann sogar mit den Kursen Game-Art & Animation und 3D-Programmierung kombiniert werden. So beginnt ihr sofort nach eurem Abschluss in Game-Design die Ausbildung zum Artist oder Programmierer (der Platz ist euch sicher).
Berufe in der Spielebranche - Ausbildungsm?glichkeiten

Die Bewerbung – Ich habe mich entschieden, wo kann ich mich einschreiben?!


Alles beginnt mit der Bewerbung. Da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen und die Nachfrage stetig wächst, sollte man dies rechtzeitig tun, denn "wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Neben dem obligatorischen, formloses Bewerbungsschreiben und tabellarischer Lebenslauf, sind besonders Arbeitsproben von Interesse. Sie sind nicht nur wichtig, um einzuschätzen, wie weit die Fähigkeiten des Bewerbers bereits ausgebildet sind, sondern auch, um zu erkennen, ob er in sein gewünschtes Berufsfeld passt. Dazu Näheres im Abschnitt zum persönlichen Gespräch. Wie diese Arbeitsproben aussehen sollten, hängt vom gewählten Gebiet ab. Für Artists sind es z.B. 3D-Modelle oder Skizzen, bei Programmierern wiederum eigene Webseiten oder Quellcodes. Ist die Bewerbung abgeschickt, erhält man eventuell eine Einladung zum Bewerbungsgespräch. Natürlich will die Academy den Anwärter persönlich kennenlernen. Unter anderem werden dabei die Arbeitsproben besprochen. Das dient wie bereits erwähnt nicht nur dazu, um festzustellen wie gut der Bewerber ist, sondern ob überhaupt die Neigung für das bestimmte Gebiet vorhanden ist. Manchmal kann man sich eben selbst nicht so gut einschätzen. Es kann eine große Hilfe für Unentschlossene sein, die nicht wissen, in welchen Bereich sie "gehören". Ist das alles überstanden, der Ausbildungsvertrag unterschrieben und eur Platz an der Games Academy gesichert, kann es richtig losgehen!
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Ich bin drin! – Die Ausbildung

Nun was ist jetzt so "besonders" an der Academy und wie läuft die Ausbildung ab. Die Games Academy versucht sich so praxisnah wie möglich an der Branche anzulehnen. So teilt sich die Ausbildung in zwei Bereiche: 1. "klassischer" Unterricht, 2. Projektarbeit.
Der "klassische" Unterricht findet in den Räumen der Games Academy statt. Er wird von einem Dozenten geführt und läuft sowohl theoretisch als auch praktisch ab. Der Vorteil: Man kann das gerade Erklärte sofort anwenden/nachmachen und der Dozenten steht für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung. Außerdem kommen die meisten Dozenten direkt aus der Spiel-Industrie und können so den Unterricht genau auf bestimmte Themen, Problemlösungen und Übungen ausrichten. Zudem hat man als Student schon mal seinen ersten Kontakt zur Branche.Was in den unterschiedlichen Kursen vermittelt wird, ist dementsprechend verschieden:
Game Producing
Im Rahmen der mindestens viersemestrigen Ausbildung werden vor allem Game Design, betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie Projektmanagement vermittelt. Weiterhin werden umfangreiches Wissen im Bereich nationales und internationales Recht, Interface Design und Quality Assurance angeboten und durch praktische Projekte Fähigkeiten entwickelt.
3D Programmierung
Die viersemestrige Ausbildung zum 3D Programmierer vermittelt Kenntnisse in den Bereichen der klassischen Informatik (Grundlagen, C++, DirectX, Software Development), der Visualisierung (3D Engine, Shader-Programmierung, Realtime Physics) sowie im Bereich der immer wichtiger werdenen Spielkonsolen Entwicklung. Die Inhalte sind dank der Dozenten direkt aus der Branche haargenau auf die neuesten Anforderungen der Game Industrie zugeschnitten . Gemeinsam mit den Studierenden der Fachrichtung Game Art & Animation, Game Producing und Game Design erstellen die 3D Programmierer aussagekräftige Projekte mit Hilfe modernster Technologien. Diese teamorientierte Arbeitsweise entspricht der Praxis und ist somit die beste Vorbereitung für den sofortigen Berufseinstieg.
Game Art & Animation
Die viersemestrige Ausbildung zum Game Artist (Game Art & Animation) vermittelt dem Studierenden fundierte Kenntnisse in den Bereichen der klassischen "Bildenden Künste" (Zeichnen, Modellieren), sowie der Computervisualisierung (3D Modellieren, Texturieren, Animation) speziell zugeschnitten für die modernsten Anforderungen in der Game Industrie.Gemeinsam mit Studierenden der Fachrichtung 3D Programmierung, Game Design und Game Producing gestalten Sie im Laufe der Ausbildung gemeinsame und aussagekräftige Projekte mit Hilfe modernster Technologien.
Game Design
Die zweisemestrige Ausbildung zum "Game Designer" vermittelt alle wesentlichen Kenntnisse in den Bereichen Spieltheorie (Game Theorie), Game Business, Business Law (Recht), Marketing, Projektplanung und Gestaltung sowie Grundlagen Design. Der "Proof of fun" und die zielgruppengerechte Produktion für elektronische Spiele aller Plattformen und Genres stehen im Vordergrund dieses Programms. Eigene Ideen können mit Hilfe dieses Wissens im Team in eigenen Projekten umgesetzt werden.
Die Projektarbeit ist für die Studenten nicht nur interessant, sondern auch besonders hilfreich, um schon mal erste Berührungen mit dem Produktionsablauf eines Spielprojektes zu erhalten. Hier bilden die Studenten eigene Teams, bestehend aus den verschiedenen Lehrgängen, und entwickeln ihr eigenes Spielprojekt, d.h. Game-Designer, Producer, Programmierer und Artist in einem Team, die eine interne Struktur finden müssen. Hier erkennt man auch sehr schnell, wie teamfähig man wirklich ist und wie gut die Kommunikation untereinander klappt, denn jeder hat seinen eigenen Unterrichtsplan und sitzt in anderen Räumen. Da ist es verständlicherweise etwas komplizierter, sich abzustimmen. So sind Teammeetings und eine Teamleitung unumgänglich. Außerdem finden interne und externe Präsentationen der Projekte statt. So kann man sich untereinander austauschen und sein Projekt weiterentwickeln. Um Präsentationen wird man auch im späteren Arbeitsleben nicht herumkommen, schon gar nicht, wenn man beim Bewerbungsgespräch bei einer Firma sein Portfolio vorstellen soll. Da wird man sicher dankbar dafür sein, das vor mehreren Leuten im gelockerten Umfeld geübt zu haben.
Am Ende des Semesters stehen dann, wie bei jedem anderen Studiengang an Hochschulen auch, Prüfungen an. Wie viele und in welcher Form unterscheidet sich von Semester zu Semester. Es gibt Praxistests sowie schriftliche und mündliche Prüfungen. Sollte man mal eine Prüfung nicht meistern, gibt es die Chance (nach gewissen Vorlagen), diese zu wiederholen.Nach all den Mühen und Anstrengungen erhält man am Ende der Ausbildung ein Zertifikat, dass einen dazu berechtigt sich Game-Designer, Game-Artist o.Ä. nennen zu können.
Während der Zeit in der Ausbildung finden immer wieder verschiedene Veranstaltungen statt, z.B. Games-Messen, wie die Games Convention in Leipzig oder zukünftig die gemescom in Köln. Das ist dann eine Zeit der Abwechslung, da man dort natürlich auch vertreten ist: Projekte werden vorgestellt (auch vor größerem Publikum), Kontakte werden geknüpft, da immer wieder einige Spieleentwickler und sonstige Medienleute vorbeischauen und man hat natürlich auch selbst etwas Spaß. So ist das Lernen doch gleich viel angenehmer.

Spezialschule, privat… – Kann ich mir das überhaupt leisten?

Ein reichhaltiges Angebot und das Wort "privat" lassen vermuten, dass diese Ausbildung ihren Preis hat. Und wenn man sich die Summe von 839 Euro pro Monat (Angaben: Games Academy) auf der Zunge zergehen lässt, dann mag dies Interessenten zuerst abschrecken. Allerdings sind staatliche Förderungen, wie z.B. BafÖG, möglich. Und man sollte wirklich abwägen, was man dafür alles erhält und für Vorteile hat: Dozenten direkt aus der Branche, verschiedene Konsolen-DevKits, CryEngine, unbezahlbare Kontakte zur Branche usw.
Homepage: www.games-academy.de

Mediadesign Hochschule für Design und Informatik


Die Mediadesign Hochschule ist eine weitere Möglichkeit mit einem Studium in Sachen Games durchzustarten. Sie bereichert das Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten seit 2004 und ist an drei Standorten vertreten: Berlin, München und Düsseldorf.Anders als die Games Academy ist die Mediadesign Hochschule keine Spezialschule für Videospiele, hat aber einen großen Fachbereich für Gamedesign und bietet insgesamt sechs Studiengänge mit Bachelor-Abschluss an: Mediadesign, Gamedesign, Medienmanagement, Digital Film Design - Animation/VFX, On-Air Design und Modedesign. Die Dauer der einzelnen Bachelor-Studiengänge beträgt drei Jahre, dafür erhält man abschließend den Bachelor of Arts. Dazu gibt es einen zweijährigen weiterführenden Master-Studiengang für Gamedesign mit dem Abschluss Master of Arts sowie einen für Medienmanagement. Zudem werden Ausbildungen mit IHK-Abschluss für den Mediengestalter Digital und Print sowie den Mediengestalter Bild angeboten. Die Media Design Hochschule zeigt sich zudem flexibel in den Angebotsvarianten. Für Berufstätige gibt es Abendstudiengänge, und für Schüler und Schulabgänger gibt es in den Sommerferien die Möglichkeit, in sogenannten Mediacamps ihr Talent für den jeweilig angestrebten Medienberuf zu testen.
Berufe in der Spielebranche - Ausbildungsm?glichkeitenWas benötigt man?
Je nach Studiengang unterscheiden sich die Zulassungsvoraussetzungen in Sachen Bildungsabschluss. Erfüllt man diese Voraussetzungen, ist ein ausführliches Bewerbungsschreiben mit Abschlusszeugnissen und tabellarischen Lebenslauf mit Lichtbild gefordert. Darauf folgt ein persönliches Gespräch, ein Eignungstest und die Einreichung von Referenzarbeiten. Hat man dieses "Auswahlverfahren" überstanden und wurde aufgenommen, steht der Ausbildung nichts mehr im Wege.Das Studium ist in einzelne Module gegliedert. Die Studenten bleiben während des Studiums in kleinen Seminargruppen zusammen. Im "Game Design"-Studiengang werden mehrere Bereiche behandelt. Unter anderem erlernt man, wie man einen Charakter entwickelt, Spieleumgebungen programmiert, 3D-Animationen realisiert, einen szenerieorientierten Sound erzeugt und natürlich auch was in Sachen Recht und Wirtschaft zu beachten ist. Auch hier organisieren die Studenten neben dem klassischen Unterricht Projekte, in denen sie das Erlernte in die Praxis umsetzen können. Die Mediadesign Hochschule verfügt über eine umfangreiche Medientechnik, in Berlin und München sogar mit professionell ausgestatteten Bild- und Tonstudios.
Nichtsdestotrotz ist auch die Mediadesign Hochschule privat. Somit muss man mit einem gewissen Maß an finanziellen Ausgaben rechnen Die monatliche Studiengebühr beträgt 799 Euro, die Anmeldegebühr 450 Euro und die Bachelor-Prüfungsgebühr 900 Euro. Jedoch ist auch in diesem Fall eine Unterstützung durch das BAföG möglich. Man muss nur wissen, wie weit man für seinen Traumberuf gehen möchte und wie weit die Eigeninitiative ausreichen.
Homepage: www.mediadesign.de

QANTM Institute

Im Jahr 2005 startete erstmals das Qantm Institute in München mit der Ausbildung "Diploma of Interactive Entertainment". Ganz nach dem Vorbild des Qantm Colleges in Australien, welches bereits seit 1996 besteht. Mittlerweile ist es auch in Berlin und in Wien vertreten. Seit 2004 ist die SAE Gruppe (Audio, Digital Film & Animation und Web Design & Development) Träger des Qantm Colleges. Es wird "nur" ein Studiengang angeboten, nämlich "Interactive Entertainment". Dieser hat eine Dauer von 12 Monaten (Vollzeit) für das Diploma und 12 weitere für den Bachelor (Fachrichtung). Allerdings gliedert sich der Studiengang "Interactive Entertainment" in zwei Fachrichtungen: Design und Programmierung. Für einen dieser Fachbereiche muss man sich entscheiden.
Voraussetzungen
Man muss mindestens 16 Jahre alt sein und einen Mittlere-Reife-Abschluss besitzen. Natürlich darf auch hier eine Bewerbungsmappe mit Projekten und Proben nicht fehlen. Diese wird dann im Bewerbungsgespräch besprochen. Stimmt die Qualität der Mappe und war der persönliche Eindruck positiv, ist man zum Kurs zugelassen. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass für die Software Grundkenntnisse in Englisch benötigt werden. Aber das ist bei den anderen Ausbildungsstätten nicht anders und zudem auch naheliegend, da fast alles in dieser Industrie über die englische Sprache läuft.
Der Unterricht
Interessant ist dabei das Unterrichts-Konzept, denn die Studenten werden nicht sofort in ihre Bereiche aufgetrennt. Anfangs starten die Studenten beider Fachrichtungen gemeinsam, um die allgemeinen Grundlagen der Programmierung und des Designs zu lernen. Erst nach dieser Zeit trennen sich ihre Wege der Studenten und sie erlernen spezielles Fachwissen, das sowohl theoretisch als auch praktisch vermittelt wird.
Die Design-Fachrichtung beinhaltet zunächst klassische Themen wie Konzeption, Zeichnen und 2D-Animation. Danach folgt die Gestaltung im dreidimensionalen Raum (z.B.: Modellieren, Texturieren, 3D-Animation). Durch die Wahl des Themas einer theoretischen Facharbeit sowie einer praktischen Diplomarbeit am Ende des Studiums bestimmt der Student/ die Studentin die Richtung, in die er sich im gewählten Spezialgebiet vertiefen möchte.In der Fachrichtung "Programming"/("Development") werden Themen wie objektorientierte Programmierung, mathematische , physikalische und 3D-Grafikgrundlagen vermittelt. Die bereits erlernten Grundlagen werden vertieft und kommen mit Hilfe von Managed DirectX9 auf dem PC sowie mit XNA zum praktischen Einsatz. Der grundlegende Sprachschatz in der Scriptsprache wird durch weitere Programmiersprachen erweitert. Durch Anwendungsentwicklung wird den Studenten das Erstellen einfacher Tools, fortschrittlicher Anwendungen mit SQL-Datenbankanbindung oder von Websites mit ASP.net ermöglicht. Des weiteren sind künstliche Intelligenz, Algorithmen, Tools etc. wichtige Themen im Studium.
Interessant ist zudem, dass es bei Qantm/SAE möglich ist, zwischen Instituten zu wechseln. So können die Studenten während der Ausbildung verschiedene Arbeitsweisen lernen und erste Erfahrungen im Ausland erwerben.
www.qantm.de (Offizielle Seite)
www.qantm.tv (Studentenprojekte)

AreaGames Special: Berufe in der Spielebranche

Kommentare

eddy,addict
  

man kann es auch hier probieren:
http://www.games-career.com/de/Studium/

gute übersicht und genug jobs zum schnuppern.

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peterRr
  

Also Inzwischen gibt es ja genug Privat Schulen etc. Wie schon erwähnt wurde ist es mit einer Deutschen "Ausbildung" meist sehr schwer da wie der Blue Byte Personalleiter schon gesagt hat. Die Gamedesigner Ausbildung ein wischwasch aus allem.
Zusätzlich hat extreme Unterscheide von
Nord bis Süd von 1 (GC) -3 jahre (wer sagt das er es nach 1 Jahr kann !LÖL!)

Hier mal einen Arikel zu „Unterschieden“

http://www.berlin.de/special/jobs-und-ausbildung/berufe
/3169362-769149-game-designer-traumjob-fuer-computerspi
e.html

Und mal die Spreu vom Weizen zu trennen hier mal eine die z.B. 3D Design für Games Ausbildet. :))

http://www.3d-Akademie.de

Geld muss man ob es Staatlich ist oder Privat in die Hand nehmen Dank der Studien Gebühren 500 Euro Semester + Wohnung + Leben usw.

ich mache ein Studium an einer öffentlichen Uni und bekomme 600 Euro KFW + 250 Euro Eltern + neben Job damit ich nen Auto habe.

Beste Grüße aus dem Saarland :)

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