Batman: Arkham Asylum

Mit The Dark Knight Returns feierte Batman 1986 nicht zuletzt dank Frank Miller ein legendäres Comeback, nachdem seine Popularität auf dem Comicmarkt ein Jahr zuvor erst ihr absolutes Tief erreicht hatte. Mit dem Titel The Dark Knight schmückte sich auch der weltweite Kino-Erfolg von Christopher Nolan, der Batman abseits seines Ursprungsmediums endgültig wieder als anspruchsvollen Helden für die Massen etablieren konnte. So manch ein Investor muss Eidos und Rocksteady also vorab reif fürs Irrenhaus gesehen haben, als sie ihren AAA-Batman-Titel ohne den Glücksbringernamen ankündigten. Und tatsächlich, das waren sie auch! Zum Glück, denn in Gothams Arkham Asylum erleben wir nun das wohl beste Superheldenspiel aller Zeiten!


Arkham wird zur Lachnummer

Nehmen wir mal an, ihr würdet euch für Batman halten und ihr hättet den Joker gefangen genommen. Die Umstände seiner Festnahme mögen euch verdächtig vorkommen, aber nichtsdestoweniger müsstet ihr irgendetwas Gescheites mit ihm anstellen. Töten kommt nicht in Frage, denn... richtig, gut aufgepasst, ihr seid Batman. Ja, ist in der Situation ausnahmsweise irgendwie blöd, das würde Batman persönlich gewiss selber so sehen, aber das ist jetzt halt nun mal so. Irgendwelche anderen Optionen? Viel bleibt nicht übrig. Also sollten wir Batman in der Introsequenz von Arkham Asylum nicht allzu böse sein, wenn er den praktisch exekutionsfertigen Psychoclown gut gefesselt in einem Hochsicherheitsgefängnis abliefert, das von außen wie das Haus der Addams Family (bzw. der Monsters, je nachdem was ihr lieber mögt) und von innen wie das Labor eines modernen Dr. Frankenstein aussieht. Beim Reingehen machen unzählige Sicherheitsschranken, Kontaminierungsverfahren, Waffendetektoren, gut ausgerüstete Wachleute und spärliche Beleuchtung noch einen ziemlich positiven Eindruck. Je tiefer man den neuen Insassen allerdings in sein vorgesehenes Zwangszuhause begleitet, umso verdächtiger riecht die ganze Anlage nach einer restaurierungsfälligen Bruchbude mit zu vielen biologisch manipulierten Verbrecherlegenden und zu wenig Eindämmungssystem vom Kaliber eines Glados. Der Salat folgt nach kaum fünf Minuten und drei bis vier Aufzugfahrten in Arkham, wenn Harley Quinn ihre Überraschungsangriffs-Soße dazu gibt und gemeinsam mit dem Joker die komplette Location kräftig umrührt. So. Joker kontrolliert das Gefängnis samt inhaftierter Monstergangster, seine hörige Bitch ist gleich auch am Start, Batman ist plötzlich der Gefangene und... falls ihr es vergessen habt... IHR seid Batman. Und jetzt ist es nicht mehr nur das lustige Gedankenspiel eines um Phrasen ringenden Redakteurs, sondern die virtuelle Realität von Eidos' Arkham Asylum.
Batman: Arkham Asylum

Fight Knight meets Predator

Nach dem interaktiven Intro beginnt Batmans neustes Abenteuer genau so wie manch ein Barbesuch im wahren Leben endet: Mit einer Schlägerei. Der Joker hetzt fiese Handlanger auf euch und fix stellt ihr fest, wie stylisch man mit nur zwei Tasten und etwas Rhythmusgefühl Leute verprügeln kann. Eine Hake links, ein Tritt Rechts und schon folgt der Finishing-Move zur endgültigen Betäubung des Kontrahenten auf dem kalten Fußboden. Heizdecken verteilt ihr dann allerdings nicht mehr, die Verschonung des Lebens ist Batman Wohltätigkeit genug. Kommt es zu einem Gegenangriff, wird dies per Symbol über dem jeweiligen Feind gekennzeichnet und ihr könnt per Kontertaste effektiv dagegenhalten. Schlägt man sich so schnell und überlegt durchs Getümmel, baut man seine Combokette weiter aus und kann jeweils nach einer bestimmten Anzahl Treffer in Folge ein paar Spezialmoves ausführen. Ein durch verschiedenste Faktoren (Storyfortschritt, Kämpfe, gefundene Secrets,...) beeinflusstes Erfahrungspunkte System lässt euch Schritt für Schritt neue Attacken sowie Verbesserungen des bestehenden Repertoires freischalten. Und das gilt auch für eure Gadgets! Batarang, Explosionspaste, Greifhakenpistole und Co. Erhaltet ihr mit fortwährendem Voranschreiten nacheinander bereitgestellt, woraufhin ihr sie auch fast ausnahmslos zum vielfältigeren Einsatz verbessern dürft. Sobald die Schergen des Jokers sich mit Schusswaffen ausrüsten, müsst ihr das auch ganz dringend beherzigen. Wenn Batman eines von den meisten anderen Superhelden abhebt, dann die bloße Tatsache, dass er nur ein Mensch ist und über keinerlei überirdische Kräfte verfügt. Nur über seine irdischen Werkzeuge sowie seinen Körper, den er sich ganz sicher nicht bloß auf dem Wege des Kaphahns beim täglichen McFit-Training erarbeitet hat. Langes Kollegenbashing, kurzer Sinn: Zwei bis drei Kugelsalven und auch euer Fledermauskostüm kann euch nicht mehr vor dem gleitflügelfreien Fall in den Tod bewahren. Über weite Strecken im Spiel muss Batman sich also auf seine Schleichqualitäten besinnen und die mit Schrotflinten oder Maschinengewehren behafteten Bösewichte lautlos ausschalten. So sitzt man also auf Dekor-Objekten an der Decke oder hat sich sonst ein Versteck gesucht, studiert die Laufwege der Wachen wie in guten alten MGS-Zeiten und schlägt im richtigen Moment raubtierartig zu. Hat man den Dreh erst mal raus, spürt man förmlich die Ruhe in der Kraft. Man spürt bereits vor dem ersten Zugriff die Übermacht gegenüber der Übermacht. Man spürt wie es ist, Batman zu sein. Der erste Flintenträger wird ahnungslos beim Kopfe gepackt, hochgezogen und dann kopfüber von der Decke baumeln gelassen. Schießgewehrkandidat zwei läuft daraufhin alarmiert an Ort und Stelle, wobei ihm auf dem Weg eine ferngezündete Explosionsfalle zum Verhängnis wird. Der nächste Schütze kriegt einen Batarang an den Kopf und während er benommen vor sich hin wankt, gleiten ihm duch den halben Raum zwei schwarze Stiefel mit Sicherheitshaftprofil direkt ins Augenlicht. So richtig "BÄM", aus'm Bild getreten. Wer jetzt noch mit blanken Fäusten übrig ist, dürfte durch die kontrolliert zelebrierte One-Man-Show vorher gewarnt sein. Ist er aber nicht, so weit kann die eher zweckmäßige K.I. der Arkham-Insassen nicht denken, darum folgt noch mal eine Runde rustikales Vermöbeln mit Zeitlupeneffekten. So in etwa müsst ihr euch eine typische Ungeziefersäuberung à la Fledermausmann im Asylum vorstellen. Echt geil also!
Batman: Arkham Asylum

Es heißt ja auch Detective Comics

Wer Batman "kennt", weiß: Der Herr ist nicht nur ein guter Planer und Kämpfer sondern auch ein guter Rätselrater, ja eigentlich schon Detektiv. Dem unterstützend zugute kommt sein zweiter Sichtmodus, in welchem er im Dunkeln nicht nur mehr erkennen kann. Auch informiert ihn das Gerät über alle möglichen beeinflussbaren Umgebungsobjekte, den Herzschlag sowie den Gefahrengrad von Personen und und und und und... man hat fast immer das Gefühl etwas wichtiges verpassen zu können, wenn man doch mal lieber längere Zeit am Stück die herrliche Spielgrafik anstelle des verfremdeten "Detective Modes" auf dem Bildschirm bestaunen möchte. Im rückwirkend jederzeit frei begehbaren Arkham werden nach und nach Teilbereiche entsperrt, durch die sich der twistreiche Handlungspfad linear fortentwickelt, während ihr immer wieder an bereits besuchte Orte zurückkehrt. Aber nicht nur durch hinzugewonnene Tools erkundbare Geheimgänge und neu eröffnete Pfade halten das stete Backtracking dabei spannend, oft verändern sich bekannte Abschnitte auch enorm. Mal nur weil eine andere Art von Feind im Areal verteilt wurde, mal weil Poyson Ivy ihre Wurzeln wuchern ließ. Das wunderschön mit Unreal Engine 3 und Liebe zum Detail aus dem virtuellen Polygonboden gestampfte Arkham Asylum reiht unterschiedliche Themenwelten basierend auf dem jeweils darin beheimateten Superschurken aneinander und verbindet diese stilistisch stimmig mit durchgehend düsterer Beleuchtung samt vieler schattiger Ecken. Man kann die Stimmung also durchaus mit der in BioShock vergleichen, unter Hinzunahme der häufigen Ingamedialoge mit übrig gebliebenen Verbündeten oder ab und zu auch Schurken erinnert das Gesamtwerk aber vor allem an die Riddick-Lizenzspiele sowie The Darkness. Allesamt Titel mit grandios ins Geschehen hereinziehendem Ambiente und packender Story, für welche sich in diesem Falle "The Animated Series"-Veteran Paul Dini verantwortlich zeigt. Batman selbst ist ja bekanntlich ziemlich wortkarg, aber vor allem beim ständig über Funkanlagen und Monitoreinblendungen auf den dunklen Ritter einbrabbelnden Joker hat der Autor ein Wahnsinns Dialog-Script abgeliefert, mit dem wohl kaum ein Actiongame der letzten Jahre mithalten kann (Wo sonst wurde auch so viel geplaudert?). Zudem hat er dafür gesorgt, dass selbst unbekanntere Nebencharaktere wie Gordons Tochter, als hilfsbereite Ohrknopf-Flüsterin Orakel, einen passenden Platz im Geschehen gefunden haben. Wo wir gerade beim Thema wiedergekehrter Zeichentrick-Legenden sind: Dass der große Mark Hamill den ständig präsenten Joker zu einem wahrlich schaurig-schrägen Erlebnis macht, sollte keine besondere Überraschung sein. Kevin Conroy macht als Batman natürlich auch eine super figur, bloß ist der Protagonist des Spiels, besonders in den Dialogen, optisch viel zu steif um auch nur annähernd so viel von seiner Performance herüber transportieren zu können. Selbst die bei allen Charakteren im Spiel deutlich erkennbare Lippensynchronität der hier getesteten englischen Ausgabe (zum Vergleich hier die Deutsche) wirkt beim Joker noch mal zwei Lachgasladungen eindrucksvoller. Ja, genau wie im Kino ist er auch in Arkham Asylum der eigentliche Star des Spektakels. Und das ist auch verdammt gut so, nicht anders wünscht man es sich doch. Kurz erwähnt sei aber auch das zweite Highlight des Bösewichte-Aufgebots in der Anstalt: Scarecrow schickt euch in regelmäßigen Abständen in Batmans Albtraumwelten, die mit all ihrer morbiden Abgedrehtheit gar in die Gruselregionen eines Dead Space vorzustoßen wissen. Schade, dass andere dicke Brummer wie Killer Croc oder Bane mit eher enttäuschend simplen Bossfights abgefrühstückt werden und damit insgesamt nicht so ganz den eigentlich verdienten Eindruck beim Spieler hinterlassen. Den holt sich dafür aber zweifellos der orchestrale Soundtrack von Arkham Asylum ab, der besonders in großen Kulissenmomenten seine ganze Klasse aus den Boxen tönen lässt. Wo wir gerade bei Kulissen sind, noch ein kleines Wort der Kritik: Während man den mangelnden Zerstörbarkeitsgrad und die allgemein geringen Beeinflussungsmöglichkeiten der Levels angesichts ihres fantastischen Optikdesigns verschmerzen kann, stört so manch ein "seltsames" Hindernisobjekt in der Umgebung ab und zu den Gesamteindruck.
Batman: Arkham Asylum

Bad night for the Dark Knight... great game for us!

Arkham Asylum: Die Comicvorlage

Das Elizabeth Arkham Asylum for the Criminally Insane (kurz Arkham Asylum) ist bekanntlich nicht extra für dieses Videospiel hier geschaffen worden. Die erstmals im Oktober 1974 in Batman #258 erwähnte Strafanstalt für besonders schwere Fälle wurde von Dennis O'Neil erfunden. Ein Großteil der Hintergrundgeschichte kam dagegen erst später aus der Feder von Len Wine hinzu. Das stark von H. P. Lovecraft inspirierte Anwesen beherbergte trotz mehfacher zwischenzeitlicher Zerstörung (z.B. in The Last Arkham oder auch der Knightfall-Saga) so gut wie alle mehr oder weniger berühmten Bösewichte der Geschichte Gothams. Die Eidos' Videospiel zugrundeliegende Story basiert allerdings in erster Linie auf dem Batman-Comicbuch Arkham Asylum: A Serious House on Serious Earth, geschrieben von Grant Morrison und gezeichnet von Dave McKean, aus dem Jahre 1989. Zwar hält sich die Videospiele-Adaption lose an die Handlung und auftretenden Charaktere des Vorbilds, insgesamt erlebt man darin aber doch eine ganz eigene Geschichte mit zahlreichen wesentlichen Änderungen. Von einer direkten Umsetzung ist das Game auf jeden Fall mehr als weit entfernt und so lohnt es sich für angefütterte Spieler absolut, sich den virtuos gezeichneten und sehr stimmungsvoll geschriebenen Comic-Klassiker nachträglich noch ins Haus zu holen. Für alle ausführlichen Detailbeschreibungen sei zudem ein Blick auf die englischsprachige Wikipediaseite zu empfehlen.
Batman: Arkham Asylum

Exklusiver DLC und andere Versionsunterschiede

Batman: Arkham Asylum erscheint am 28. August 2009 für PlayStation 3 und Xbox 360, die PC-Version hat sich dagegen auf den 18. September 2009 verschoben. Eidos und Rocksteady versprechen dafür in die Computerfassung nachträglich noch die neuste Version der PhysX-Technologie von NVIDIA zu integrieren. Somit werden die Objekte in Batmans Umgebung, sofern sich die benötigte Hardware in eurem Besitz befindet, noch realistischer als ohnehin schon auf jegliche Einwirkungen reagieren. Was kein zu unterschätzender Vorteil wäre, denn auf den Konsolen sind die meisten Kulissenteile komplett am Boden festgeklebt. Ansonsten unterscheiden sich die drei grundlegend inhaltsgleichen Spiele übrigens auch in einem weiteren Aspekt, denn nur "PlayStation 3"-Besitzer erhalten die Möglichkeit, selber die Kontrolle des Jokers zu übernehmen. Die exklusiven "Joker Challenge Maps" sollen zeitnah zum Release des Spiels zum kostenlosen Download angeboten werden.
Batman: Arkham Asylum

Kommentare

Neromaniac
  

Test gef?llt mir sehr gut.
Und das Spiel scheint auch fabelhaft zu sein.
Ich hab mir jetzt erst mal Bioshock zugelegt ( ja ich wei? bisschen sp?t,aber ich bin arm :D)
und werd dann nach dem Durchzocken mal schaun,wo ich Batman g?nstig krieg^^

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Daniel Pook
  

@tomcat
Das mit dem Sortieren fehlt tats?chlich leider noch. Kann dir aber sagen, dass au?er Fallout 3 und GTA IV nur ein PS2-Spiel namens Shin Megami Tensei: Persona 4 die 10/10 gekriegt hat. :)

@kleiner Lemming
Die Frage hat mir auch jemand anders gestellt, leider habe ich die deutsche Retail-Fassung erst mal an den Kollegen Laschewski-Voigt weitergereicht. Vielleicht hilft unser liebes Forum da weiter: http://forum.areagames.de/viewtopic.php?p=1373857#p1373
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kleiner Lemming
  

Ich w?rde gerne wissen, ob das deutsche Game auch englische Sprachausgabe hat, wenn man die Konsole auf englisch stehen hat?

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Dr4g0nfir3
  

Hab heut den ganzen Tag gezockt.

Batman AA ist ein richtig, richtig, richtig geiles Game. Bei manchen Spielszenen bin ich mit offenem Mund dagesessen und hab mir nur gedacht, wie krass das Ding ist.

Vor allem die Scarecrow-Szenen haben schon fast Psycho Mantis Qualit?ten...

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tomcat
  

Schade, das man die Tests nicht nach Wertung sortieren kann....wollte mal schauen, was so die top-bewerteten Spiele von areagames sind. An eine 10 kann ich mich nur bei GTA IV und Fallout 3 erinnern...zurecht wie ich finde. Gab es sonst noch eine 10?

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Daniel Pook
  

Die 10 von 10 hat es bekommen, weil bis dahin noch keine andere Sandboxwelt von der Gr??e und optischen Qualit?t so lebendig und real wirkte, wie Liberty City. Dazu hat GTA IV eine tolle Story mit vielen Handlungsf?den und coolen Charakteren innerhalb dieser tollen Kulisse super in Szene gesetzt. Entsprechend viel Impact hatte das Spiel auch in der Popkultur allgemein, selbst ?ber Videospielemagazine hinaus wurde begeistert davon berichtet. Nicht anders sehen wir die Leistung Rockstars in diesem Falle. Unsere Meinung ist da aber wie immer subjektiv, wir brauchen also nicht weiter dar?ber diskutieren ob die 10/10 f?r GTA IV nun gerechtfertigt ist oder nicht. Unsere Argumente und vor allem unsere Begeisterung f?r das Spiel sind im Test nachzulesen, jeder habe gerne seine eigene Meinung.

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gelöscht
  

@Daniel
Bzgl. deiner Erkl?rung zur Wertung von "Batman": GTAIV hatte aber doch eine 10 von 10 bekommen (soweit ich mich erinnere). Kann mich da jetzt aber nicht dran erinnern, dass das Game unheimlich innovativ war - gerade beim Missionsdesign unheimlich altbacken. War da dann echt nur die reale Stadtnachbildung an der 10 von 10 schuld?

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lightning
  

Jepp, guter Test (wie immer). :D

Die Demo hat mir schon sehr gut gefallen. Ich werds mir auf jeden Fall schon direkt am Freitag holen. ;)

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Daniel Pook
  

@Scrub
Ja, ist nur ein Schreibfehler. Danke!

@BoomBap
Die Wertung entspringt komplett meinem subjektiven Eindruck, mir macht's einfach so viel Spa? und f?r mich stimmt da alles. Die Lizenz nat?rlich auch, weil sie so super zum Spiel passt. Allerdings ist es hier tats?chlich der Fall, dass Arkham Asylum wohl auch ohne Batman ein saugeiles Game geworden w?re.

@DoggieSmile
Es ist f?r mich die neue Lizenzspielreferenz auf diesem Sektor, weil ich es besser als Riddick finde. Aber es ist f?r mich kein Meilenstein der Videospielegeschichte. Einfach ein tolles, rundum sehr gut gelungenes Spiel mit starker Atmosph?re. Ein Genrek?nig eben. Man muss kein Pionier sein, um die Krone zu erlangen. Es reicht schon, das was andere vorher gemacht haben zusammenzuf?hren und mit Feinschliff zu versehen. ;)

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Scrub
  

Mir f?llt gerade auf, das es ganz sch?n klugschei?erisch von mit r?berkommt. Sorry daf?r, aber Heitzdecke geht nunmal gar nicht.

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