Bayonetta

Es gab schon einige Hexen in meinem Leben. Bibi Blocksberg gehört kurioser Weise nicht dazu, denn als Anführer der "Benjamin Blümchen"-Fraktion bei mir im Kindergarten wäre das Hochverrat gewesen und ich wäre im Sandkasten gesteinigt worden (so wie es das Kindergartengesetz damals verlangte). Später konnte ich mich dann für "Sabrina, the Teenage Witch" begeistern. Aber auch nur, weil ich Melissa Joan Hart so schnuckelig fand und man sie in der Pilotfolge im Bikini sah (BIKINI - Das war schon das Nackteste, was sich ein Sechsjähriger der Pre-AreaGames-Generation überhaupt vorstellen konnte!). Vor allen anderen Hexen habe ich bis heute Angst. Sei es die stadtbekannte, verwirrte Zigeunerin, der ich beim Nachhauseweg nach der Schule fast täglich im möglichst weiten Bogen aus dem Weg gehen musste oder... nein, an Der Zauberer von OZ darf ich hier gar nicht erst denken. Es sei denn, ich möchte wieder wochenlang mit Zitterschock statt Schlaf im Bett liegen.


Ein Bild von zwei Backen sagt mehr als...

Ich scheine nicht der einzige Mensch mit einer solchen Hexenvergangenheit zu sein, sonst wäre Bayonetta-Schöpfer Hideki Kamiya gewiss nicht auf die Idee gekommen, den Sexappeal der Girlievariante in ein nacktbilderfähiges Alter zu transferieren und alles andere einfach aus dem Konzept zu verbannen. Kein Furunkel an der Nase, kein Kinder-Braten,... kein Kinder-Essen,... stattdessen Lolli im Mund, Knackarsch in der Latexhose, freches Schandmaul zum Dahinschmelzen im Marzipangesicht... und das alles noch garniert mit einer so dermaßen versnobt-überheblichen "Kick-Ass"-Art, dass es selbst Kratos die Sprache verschlagen würde. Bayonettas lange Beine lassen jeden Mann zum Standzüngler werden, ihre Feinde dagegen brauchen den Größenvergleich meist überhaupt nicht zu scheuen. Speziell die in jedem Kapitel inflationär oft auftauchenden Bossgegner wachsen im Laufe des Spiels zu immer größer werdenden Gesellen heran, während die Obermacker der ersten Level später praktisch Standardgegnerformat darstellen. Bayonetta kratzt das aber kein bisserl, denn sie stellt mit ihrer Kampffertigkeit und der damit verbundenen Steuerung selbst den bisherigen Genreprimus Ryu Hayabusa in den Schatten. Eine reine Baller- sowie zwei Nahkampftasten laden zu einer Vielzahl wunderbarer Combos ein, auf Wunsch schießt die Dame mit Waffen in ihren Händen sowie an ihren Fußknöcheln befestigt in "Gun Kata"-Manier 360° um sich, schnappt sich aber auch mal feindliche Äxte, Speere,... aller größen, um damit verheerend herumzuturnen. Da es so unheimlich variantenreiche Kombinationen an Angriffsarten und sich miteinander verbindenden Moves gibt, erzielen selbst notorische Buttonmasher eine erfolgreiche Attacke nach der anderen. Auf den beiden einfacheren Schwierigkeitsstufen haben sie sogar gar keine andere Wahl, denn hier sorgt ein "Automatic"-Mode für spektakuläre Fights ohne viel Anspruch ans Knopfdrucktalent der eigenen Finger. Einfach hat man es je nach Geübtheit aber trotz allem auch damit nicht immer, denn Bayonettas Trumpf ist eher das Ausweichen als das Austeilen und da sie keine klassische Blockfunktion beherrscht, sollte man ihre "Witch Time" sowie das simple Hinforthüpfen von Anfang an ganz stark verinnerlicht haben. Springt man kurz vor Aufprall des feindlichen Angriffs rettend zur Seite, was einem ein speziel dafür zugewiesener Button/Trigger erlaubt, darf man für einen kurzen Moment im Zeitlupenmodus zurückschlagen, während man sich aber natürlich selber in Echtzeit bewegt. Dass dieser Frustkiller hervorragend funktioniert, liegt unter anderem an den meist überschaubar großen Gegnerhorden, die einem von Areal zu Areal an festen Punkten entgegengesetzt werden. Man läuft mit Bayonetta im Prinzip durch sehr lineare Level, wird bei Fights dann jeweils im Arenastil am aktuellen Ort "gefangen" gehalten, bis man den aktuellen Kampf bewältigt hat. Stirbt man dabei, darf man oft exakt einen Schritt vor der Feindbegegnung mit voller Energie neu einsteigen und längere Endgegnerkämpfe verzücken sogar mit Zwischensaves oder mehrstufigen Konfrontationen, zwischen denen man kurze Verschnaufpassagen hat. Wer in jeder Stage die maximale Punkte-Ausbeute einfahren und sich schon früh im Shop mit allen möglichen teuren Sachen eindecken möchte, wird mit Bayonetta auch schon auf normaler Schwierigkeitsstufe genug Herausforderungspotenzial geboten bekommen. Das Game bleibt dabei aber jederzeit fair und gibt dem Spieler eine Chance, besonders bei den Endgegnern schnell erfolgreiche Muster zu erkennen, sowie jeder Art von Attacke mit etwas Übung gekonnt auszuweichen. Bis es mal richtig unübersichtlich wird, weil blitzschnell agierende Feinde und Magie-Effekte durcheinanderwirbeln, ist man bei Bayonetta mit Herz und Seele bereits so tief in der Steuerungsmechanik drin, dass einem herrliche Fightspektakel intuituv aus dem Gefühl heraus gelingen. Da man sich Wiederbelebungstränke und Heilungslutscher per Minispiel zwischen den Levels kostenlos verdienen und im regelmäßig besuchbaren Shop darüber hinaus für verdientes Geld nachkaufen kann, mangelt es einem dazu auch nie an Rettungs-Items für den Fall der Fälle. Wer möchte wiederholt außerdem bereits gespielte Kapitel noch einmal mit demselben, beständigen Charakter (der natürlich stets Bayonetta bleibt, aber eben sein Inventar samt Stats beibehält) und wechselt dabei nach Wunsch gar auch den Schwierigkeitsgrad. Ein wiederholtes Durchspielen von Bayonetta macht vor allem dann Sinn, wenn man sich mit hexengöttlichen Bestpunktzahlen in die Onlineranglisten eintragen lassen oder auch alle möglichen Extragegenstände aus dem Ingamegeschäft erwerben möchte. Die als Währung benutzten Heiligenscheine (offenbar enge Verwandte von Sonics Goldringen...) sind zwar keinesfalls rar gesäht, dafür werden für fast ausnahmslos alle mittelmäßigen bis coolen Objekte im Shop absolute Wucherpreise verlangt. Ich würde fast behaupten, Otto Normalspieler und Kappi werden niemals auch nur 5% der Bonusgegenstände in ihren virtuellen Händen halten dürfen. Andererseits sind die meisten der Spezialitemfähigkeiten ihr Geld auch gar nicht Wert, richtig weh tut die preisliche Unverschämtheit also bloß Hardcoresammelfreaks.
Bayonetta

Macht sie nackig und gebt ihr Tiernamen!

Andersgeartete Hardcorefans kommen bei Bayonetta ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn die ganz großen Specialmoves der sexy Hexi sorgen meist dafür, dass sie sich stylisch inszeniert komplett entblättert. Dazu sollte man erst mal erwähnt haben, dass ihre Kleidung an sich nichts anderes als ihre magische Haarpracht darstellt, welche alle möglichen Formen annehmen kann. Sei es nun ihr Standardlatex-Outfit oder ein gigantisches Monster, das bei Finishing-Moves jeden Endgegner in Fetzen zerlegt. Zu diesem sowie vielen anderen Zwecken zwirbeln sich Bayonettas Haare von ihrem strammen, blitzeblank rasierten Körper und formen das gewünschte Tötungsobjekt, während sie kaum bedeckt den brutalen Anblick des Triumphes genießt. Sexy Beast! Auch in handelsüblichen Fights strickt die Foltermeisterin (Mini-Finisher legen kleines Gesindel auf die Streckbank, führen Engel zum Schafott, rädern, mühlen,...) alles zerstampfende XXL-Damenschuhe mit fiesen Absätzen oder auch Megafäuste zum überdimensionierten Fressepolieren. Kurios: Der tittige Körpermatschespaß hat es tatsächlich komplett ungekürzt durch die USK (18ner-Siegel) geschafft! Wer mehr auf Tiere als auf Frauen steht, darf Bayonetta ab einem bestimmten Zeitpunkt in einen flinken Panther, nach weiteren Upgrades auch in eine kleine Krähe sowie einen Fledermausschwarm verwandeln. Jede dieser animalischen Formen hat ihr ganz individuelles Einsatzgebiet, die Flattermänner sind gar eher als verbessertes Ausweichfeature zu verstehen, das automatisch bei verpatztem "Witch-Time"-Timing ausgelöst wird. All der Magie-Aufwand ist aber auch wirklich mehr als nötig, denn die Widersacher einer wahren Hexe sind keine anderen als gottlos göttliche Erzdämonenteufelgottheitenviecher, die genau so riesig wie optisch faszinierend ganze Bildschirme ausfüllen. Sprechende Keramikgesichter werden dabei an Drachenköpfe gereiht und es gibt sogar eine Giant Enemy Crab (nicht nur auf der PlayStation 3)! Virtuos in Szene gesetzte Cutscenes lassen öfters minutenlang schwindelerregende Kampfchoreos bestaunen, die ganz selten mal von viel zu unvermittelt aufblitzenden Quicktime Events unterbrochen werden, belohnen für die Zuguckausdauer aber auch mit ziemlich viel Humor und interessanter Mischung unterschiedlichster Darstellungsformen von aufgebohrter Ingame-Engine bis hin zu Standbildern auf Filmstreifen. In dieser Komposition spiegelt sich sehr gut wieder, was Bayonetta wirklich zu solch einem individuellen, begeisternden Erlebnis macht. Es bietet klassische Gameplay-Elemente in spielerischer quasi-Vollendung und präsentiert diese Leistung in einem eigenen Universum, das sich an keinerlei gängige Konditionen unserer oder irgendeiner anderen Welt hält. Platinum Games nehmen uns mit auf einen Fantasietrip, dessen Tragweite und Storyfäden uns beim Durchspielen nie komplett bewusst werden, füttern uns dabei aber mit genug Informationen, um die groben Zusammenhänge der Handlung verstehen und in den vollkommen unbedenklichen Drogenersatztrip eintauchen zu können. Ich will es mal so sagen: Selbst nach dem Durchschmökern all der Informationstexte und Hintergrundberichte in den Ingamebüchern war für mich nie vorherzusehen, welch wahnwitzigen Verlauf Bayonettas Gedächtnis-Auffrischungs-Reise als nächstes nehmen würde. Selbst als die ersten Namen des Abspanns über die Mattscheibe scrollten, wusste Bayonetta noch mit Highlights aufzuwarten... zu überraschen, zu verzücken und zum Schmunzeln zu bringen! In welchem anderen Spiel schießt die Hauptdarstellerin genervt-gelangweilt 'nem himmelsverdeckenden Obermackerflugmonstrum ins Gesicht, während es gerade zu einem epischen Monolog über die Entstehung des Universums ansetzt? Die Frage ist keinesfalls rhetorisch gemeint, ich möchte es wirklich wissen und den Kram dann auch unbedingt spielen! Es müsste mir noch nicht mal aktuellste "Next-Gen"-Grafik geboten werden, denn die hat auch Bayonetta nicht wirklich im Angebot. Man sieht's dem Spiel dank seiner effektreichen Kämpfe sowie der unbändigen Designkreativität bei Stages und Gegnern allerdings nur ganz selten mal an und das ist eine Stärke, die ich persönlich viel höher werte als jeden Hochglanzshader oder Texturenultraschärfe für Spieler mit Lupenbrillen. Vollkommen top ist die englische Synchronisation des Spiels (deutsche Version nicht getestet), ohne die Bayonetta und auch ihre Widersacher niemals so einen tollen Esprit hätten versprühen können. Absolut Geschmacksache, aber in meinen Augen vollkommen zum genialen Gesamtbild passend, ist die Soundtrackuntermalung mit einer japanischen Re-Interpretationen des Klassikers "Fly me to the Moon" und ein paar recht überdrehten Nippon-Machwerken, die sich allerdings ziemlich oft wiederholen. Nun gut, so ist es mir lieber als würde die Songliste ins Unendliche gehen, wohingegen ich mich mit wiederholungsträchtigen, uninspirierten Levels abfinden müsste. Wobei ich auch bei dem Thema wieder sage muss: Exakt so wie die Musik im Spiel eingesetzt wird, habe ich das Gefühl, sie füge sich homogen in eine rundum aus den Vollen schöpfende Vision ein, die ohne nach Links oder Rechts zu gucken auf ganz eigene, vor Inspiration nur so sprühende Weise virtuellrealisiert wurde. Man wandelt zwischen Dimensionen, rennt die Hausfassaden einer explodierenden Stadt entlang, surft einen Meeresstrudel hinab, reitet auf einer abgeschossenen Rakete (was allerdings ein nerviger Arcade-Shooter-Abschnitt mit Zwangs-invertierter Steuerung ist...), kämpft mitten im Weltall und... hat selbst dann bei weitem immer noch nicht alles gesehen. Und wenn man mich am Ende dieses Testes ganz eindringlich nach einem wirklich großen Kritikpunkt von Bayonetta fragt, dann kann ich nur die viel zu häufig auftretenden, gar nicht mal so kurzen Ladezeiten nennen. Da ich während derer aber wenigstens in einer Art Trainingsmodus Combos üben darf, mildern Platinum Games selbst dieses Manko noch in den versöhnlichen Bereich. Außer bei der... aber dazu mehr unten, im PS3-exklusiven Extrakasten!
Bayonetta

This is waiting: Abwertung der PS3-Version

Die Leadplattformversion für Xbox 360 ist das technisch bessere Bayonetta, um den heißen Hexenbrei brauchen wir gar nicht erst herumreden. Dass Multiplattformgamer unbedingt zur Fassung für Microsofts Konsole greifen sollten, ist allerdings nicht nur der erwiesener Maßen viel besseren Framerate eben dieser zuzuschreiben. Die schwächelnde Bildwiederholrate der PS3-Version habe ich nur in besonders actionreichen Szenen wirklich merkbar zu spüren bekommen, in denen auf der 360 ganz selten auch mal kurzes Ruckeln erlebt werden kann. Was abseits dessen aber im Vergleich zur Abwertung von Bayonetta für die PlayStation 3 geführt hat, sind die extrem häufig auftretenden Ladezeiten, welche in diesem Falle tatsächlich Sony-exklusiv sind. Ob man das Spiel pausiert, wieder anfängt, von einem Menüsegment zum anderen wechselt, ein Objekt aufhebt,... bei jeder nur erdenklichen Möglichkeit wird man auf der PS3 mit Ladezeiten konfrontiert, welche es auf der 360 nicht zu finden gibt. Nun kann man sich als "PlayStation-only"-Gamer speziell aufgrund der unbestreitbaren Grundqualität von Bayonetta absolut mit der Portierung anfreunden, schlecht ist die Version für Sonys Konsole also keinesfalls. Besonders die Ladezeitenthematik stört den Spielfluss und das Gesamterlebnis mit Bayonetta allerdings doch so sehr, dass man bei Wahlmöglichkeit auf jeden Fall zum 360-Pendant greifen sollte.Bayonetta

Kommentare

farrellybrother
  

F?r 30 Euro habe ich es mir (als Hack?n Slay-Noob) nun auch gekauft und muss sagen:

Es ist in der Tat ein verdammtes Meisterwerk. Der User-Test folgt...

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RPS.
  

@Urkel: Ne, ist bei mir genauso!

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Belphegor
  

Also mein gr??ter Kritikpunkt an dem Spiel ist nichteinmal erw?hnt worden...mache der level sind wirklich lang und gottverdamt er speichert aber das Level muss man nach dem ausschalten von vor beginnen...echt frustig manchmal

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Urkel
  

ist es eig. nur bei mir so das Bayonetta an einigen Stellen, vor allem in diesem Dorf, ziemlich starkes "tearing" aufweist? Xbox360-Version

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salasar
  

komisch, Take -ich-wei?-nicht-wer-mein-Vater-ist-deswegen-will-ich-Ja
paner-sein - Chan mag das wahrscheinlich Japanischte spiel seit bestimmt einer dekade nicht .... Oo

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Lappen
  

Hmm... Ich hab mir letztens die Bayonetta- und die Dantes Inferno-Demo runtergeladen... Und Dantes Inferno fanden wir besser, da 1. God of War Klon (aber extremst gut und fett inszeniert) 2. Verr?ckt 3. Coole Geschichte...
Bayonetta war ?berladen, zu bunt, zu japanische Musik usw... Aber jedem das seine :D
Eins sag ich nur, f?r Dantes Inferno muss auch 9/10 rausspringen... ;)

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OsakaOji
  

Ich finde gut, das man bereits abgeschlossene Kapitel jederzeit im laufenden Spiel wiederholen kann um einerseits die Wertung zu verbessern aber auch um versteckte Gegenst?nde und Heiligenscheine zu Sammeln. So kann man sich vor kniffeligen Passagen immer gut k?uflich ausr?sten (Mit Lutschern, Waffen oder Techniken z.B.) Und der Stil des Spiels such dezeit echt seinesgleichen

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MPc
  

Ein absoluter Toptitel.
Invertierte Steuerung bei den besonderen "Fahrzeugen" kann man ?brigens umstellen.

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beenii
  

Sehr guter Test...Erstaunlich erfrischender Schreibstil.

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zaziki78
  

@Take Chan: Liegts an Weihnachten oder wie kommts, dass wir uns mal einig sind?

@Crane: Ich lieb Frauen ja - ehrlich - aber eine Frau f?r die ich Japanische Musik in der Art + mehr QTEs bei absolut abstossendem Setting aushalten muss hat leider keine Chance :D
Und obwohl mich Dante grad wirklich fasziniert kann mir das Genre einfach nicht generell gefallen...

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