DJ Hero

Was macht man als finanziell so gut wie unerschöpflich betuchter Publisher, wenn man jedes Jahr ein irres Geld mit Rhythmusspielen verdient, einem aber keine neuen Instrumente einfallen, die sich als vereinfachte Plastikspielversionen umsetzen lassen? Irgendwas musste Activision Blizzard ja tun, immerhin wollen die von Guitar Hero mittlerweile gelangweilten Ex-Kunden auch Weihnachten 2009 wieder eingefangen werden. Nun, man hat sich ein Independent-Team mit ehrgeizigem Nischenprodukt ins Haus geholt, das überhaupt gar kein "richtiges" Instrument ins Auge gefasst hat. Das Ergebnis deren Arbeit ist DJ Hero und überaschender Weise ist es weit mehr als nur ein seelenloser Lückenfüller geworden.


Turn me on

Der Star von DJ Hero ist selbstverständlich nicht das Spiel selbst, denn es folgt optisch und von der Gundmechanik her im Grunde eher wenig überraschend den Pfaden des großen Bruders Guitar Hero, sondern der beigelegte Plastikturntable. Ohne das gar nicht mal so kleine aber zur Freude aller Oberschenkel erstaunlich leichte Board lässt sich der Titel von Freestyle Games gar nicht bedienen und komfortabler Weise braucht man dazu auch noch nicht mal etwas anderes. Alle Facebuttons sowie das Digipad des jeweiligen Standardcontrollers eurer bevorzugten Konsole (360, PS3, Wii, PS2) sind auf dem Gerät vorhanden, stylisch versteckt unter einer Scharnierklappe. Wären die drei bunten Buttons auf der Drehplatte nicht so auffällig, könnte man mit der Materie wenig befasste Leute also tatsächlich davon überzeugen, dass es sich bei dem Turntable um ein "echtes" Gerät handele. Doch auch so sieht das sauber verarbeitete Gerät einfach wertig und nicht unbedingt wie ein billiges Plastikspielzeug aus, was bei der edleren Renegade Edition (siehe unten) selbstverständlich noch viel stärker rüberkommt. Im Prinzip besteht die Vorrichtung aus zwei voneinander abtrennbaren Teilen: Das Kleinere davon trägt die Klappschatulle mit den eben angesprochenen Controllerbuttons, einen großen Knopf für das Starpower-Equivalent "Euphorie" (Awesome: Leuchtet rot auf, wenn einsatzbereit), einen Drehnoppen für Verzerreffekte sowie einen dreistufig verstellbaren Slider zum Wechseln der Tonspur auf sich. Die größere rechte Seite bietet dagegen nicht mehr als die obligatorische Drehscheibe im Plattenlook, auf der sich drei verschiedenfarbige Druckbuttons befinden. Das Gesamtgebilde funktioniert wie folgt: Das genretypische Notenlaufband, hier selbstredend in gekrümmter Form, zeigt drei parallel zueiander laufende Spuren an, eine für jeden Farbknopf auf dem Turntable. Erscheint ein langgezogener Strahl, muss man den entsprechenden Button gedrückt halten und den "Teller" in Richtung der kleinen Pfeile auf der Linie "scratchen" (wobei der Sound komplett vorgefertigt ist). Wechselt der Trackmix seine Hauptspur, gilt es, den Slider in die entsprechende Stellung zu bringen. In speziell markierten Bereichen darf man optional am Effektnoppen herumdrehen, was dem Sound der Songs einen Hauch individueller Dynamik verpasst und außerdem einen temporär verdoppelten Multiplikator verschafft. Den liefert auch die aktivierte Euphorie-Energie, welche man fürs fehlerfreie Spielen hellblau leuchtender Komboserien absahnt, außerdem bietet sie dazu noch einen großen spielerischen Vorteil: Während der Euphoriephase wird die aktive Spur automatisch mit dem Songverlauf gewechselt, auch wenn man den Slider nicht anrührt. Überlebenswichtig in manch kniffliger Dauerslidepassage! Um das Aktionsangebot vollständig aufzuführen, sei noch der "Rewind" erwähnt. Zeitweise makelloses Mixen belohnt mit Aktivierung dieser Funktion, welche den laufenden Song nach einem flotten Spin des Plattentellers ein Stückchen zurückspult, einen dann mit verdoppeltem Multiplikator erneut Punkte absahnen lässt. Eher zu vernachlässigen ist die rein kosmetische und meiner Meinung nach vollkommen deplaziert klingende Möglichkeit, an gewissen Stellen einen von fünf Minisamples (z.B. Sprüche von Flavour Flav...WTF?) auszulösen, von denen es zahlreiche Sets im Hauptmenü auszuwählen gibt. - Was sich hier nun insgesamt verdammt umfangreich und unübersichtlich anhört, ist im Spiel sehr logisch aufgebaut und wird anhand klar verständlicher Tutorialsessions nach und nach in kurzer Zeit effektiv antrainiert. Die Ambitionen ab "Schwer" aufwärts zu scratchen bleiben jedem selbst überlassen, auf "Mittel" sollte aber jeder Durchschnittsspieler nach ein paar Übungsrunden absolut mit DJ Hero klarkommen und das Spiel auch sehr flüssig durchspielen können. Das Feeling am (sowohl für Links- als auch für Rechtshänder) intuitiv in den Händen liegenden Turntable ist dabei enorm authentisch, so fern man zumindest nicht aus Erfahrung den Vergleich zu realen Geräten ziehen kann. Auch wenn zwischen echtem Pult und der stark verspielhaftigten Hero-Fassung Welten liegen mögen, wirkt die Videospielevariante der Mischpultvorrichtung alleine durch die unterschiedlichen Regler-Elemente und die große Scheibe wirklich mehr wie ein Tool als jede Gitarre oder Trommel in der bisherigen Genregeschichte. Man drückt und klappert eben nicht nur, sondern man dreht, man schiebt, man zupft und bewegt beide Hände dabei eifrig so viel umher, dass Außenstehende nicht-Gamer einen beim Zuschauen im ersten Moment gewiss für einen talentierten Experten halten. Und nicht wie einen nerdigen Freak... so wie es mit 'ner Saiten-losen Minigitarre um den Hals viel eher der Fall ist. Dabei ist DJ Hero wie gesagt an einem Abend ganz relaxt zu erlernen und Anfängern sei gleich verraten, dass man trotz miesester Performance standardmäßig gar nicht "verlieren" kann.
DJ Hero

Als Tellerdreher zum Millionär

Erfreulicher Weise orientiert sich DJ Hero beim Solopart am neusten Teil seiner Hauptserie rund um Mikro, Schlagzeug und Gitarren. Es verzichtet also auf einen Karrieremodus mit belanglosen Comicsequenzen und lässt schlicht in einem bunten, stylischen Kreiselmenü eine Fülle an thematisch geordneten Sets durchspielen, wobei man pro Song mit maximal fünf Sternen belohnt wird (ganz egal, ob man die Sterne auf "Einfach" oder "Profi" verdient). Je nach Gelingen spielt man so relativ fix neue DJ-"Alter Egos", Klamotten, Ingame-Turntabledesigns und sonstiges Zubehör frei, was tatsächlich stetig zum Weiterspielen motiviert. Das besonders deswegen, weil man nach so gut wie jeder einzelnen Session einen Haufen Kram geschenkt bekommt, während man bei anderen Musikgenrekandidaten oft über mehrere Songs lang erst mal mit leeren Händen "nach Hause geht" oder (meiner Meinung nach noch viel lästiger) sich sämtliche Goodies erst für minutiös gesammelte Moneten in einem Shop kaufen muss. Stehen am Anfang noch bloß eine Hand voll Fantasiefiguren zur Auswahl, darf man seine DJ-Künste so schnell von wahren Ikonen wie DJ Shadow, Grandmaster Flash oder gar Daft Punk vollführen lassen. Jeder dieser prominenten Gaststars kommt mit stilechten Animationen und eigenen Remixes daher. Letztere stellen auch die Highlights des 93 "2 Song Mixes" umfassenden Trackaufgebots dar, von denen mich aber tatsächlich auch jeder einzelne andere überzeugen kann. Von Gwen Stefanie bis Queen, Eminem, Rihanna und 50 Cent sind die Basislieder größtenteils bekannte Mainstreamwerke, die so wie hier abgemischt allerdings gewiss auf vollkommen neue, oft viel gefälligere Weise erlebt werden dürfen. Dass die stimmig in Szene gesetzten Visualisierungen der Songs grafisch eine ganze Ecke hinter dem viel atmosphärisch ausgeleuchterten und weicher animierten Guitar Hero 5 zurückhinken, stört marginal bis gar nicht. Vor allem deswegen nicht, da die "Notenscheibe" samt Randanzeigen einen noch etwas größeren Bereich des Bildschirms verdeckt als es bei Instrument-basierten Games mit ihren entsprechenden Vorrichtungen der Fall ist.
DJ Hero

Vorsicht vor Aquaplaning... auch ohne Wasser

So einfach das grundlegende Gameplay von DJ Hero auch sein mag und so viel Spaß das Gesamtpaket auch zweifellos bieten kann, trotzdem merkt man dem mitgelieferten Turntable der ersten Generation noch seine Kinder(hand)schuhe an. Am auffälligsten ist dies beim Scratchen, denn die Erfassung der Scheibendrehbewegung auf dem Pult schlägt einem ab und zu ein Schnippchen. Besonders längere Scratches müssen enorm druckvoll und ausdauernd ausgeführt werden, damit das Gerät nicht zwischendrin eine kleinere Bewegung "verschluckt". Bei ganz kurzen Scratchpassagen ist außerdem stets Vorsicht geboten, die Drehbewegungen nicht zu hektisch durchzuführen, denn sonst ist eine exakte Erkennung auch nicht immer garantiert. Das mag sich so richtig erst auf den höheren Schwierigkeitsgraden auswirken und ist auch beileibe kein Dauerzustand, wenn es passiert sorgt es zuweilen aber trotzdem für etwas Frust. Vor allem entzieht es einem das Gefühl, sein Gelingen bei DJ Hero immer selbst in der Hand zu haben und spielerische Defizite auf Dauer durch Training überwinden zu können. Scheitert man als geübter Spieler, stellt sich meist gar nicht mehr die Frage, was man hätte besser machen können. Man wiederholt die Session einfach und hofft dabei, dass der Plattenteller nicht wieder versagt. Wer nicht auf perfektes Spiel aus ist und ganz locker mit "Just for Fun"-Spirit an DJ Hero herangeht, so wie ich das von Anfang an getan habe, der wird mit diesen kleinen Zicken gar kein Problem haben. Die meiste Zeit über läuft die Scheibe rund und selbst mit ein paar Kombo-Unterbrechungen sind immer noch alle fünf pro Track erspielbaren Sterne schaffbar. Ein weiteres nicht optimal gelöstes Mechanikelement, welches allerdings auch in erster Linie Profigamer betrifft, ist der Slideschalter. Das Teil hat drei unterschiedliche Teilbereiche, in denen es jeweils eine der Musikspuren aus dem Spiel aufschaltet. Zwar merkt man dabei in Mittelstellung eine Art leichtes Einrasten, im Eifer des DJ-Gefechts muss man den Regler jedoch komplett nach Gespür einstellen. Da gerade bei den fortgeschritteneren Samples allerdings äußerst schnell folgende Spurwechsel auftreten, verliert man mit nötigem Dauerblick auf den Bildschirm viel zu oft die Position des Sliders aus den inneren Augen, was so ziemlich einem Totalzusammenbruch des laufenden Teilabschnitts gleichkommt. Um es noch mal deutlich zu sagen: Ist der Slider nicht in korrekter Stellung, wird keiner der zu spielenden Buttons mehr überhaupt vom Spiel registriert. Ist ja auch logisch, immerhin befände sich damit ja auch die Nadel des Turntables auf einer vollkommen anderen Musikspur. Vielleicht wäre es möglich, sich die punktuell perfekte Bewegung des Sliders in unzähligen Stunden harten Einarbeitens anzudrillen. Doch wieso haben Freestyle Games ihre Peripherie nicht gleich mit einer besser "spürbaren" Vorrichtung ausgestattet? Besonders in komplizierten Situationen, in denen sich meine Augen auf dem Screen erst mal in Windeseile orientieren müssen und mein Hirn dann noch in der Restzeit die vorgegebenen DJ-Muster interpretieren muss, passiert es mir immer wieder, dass ich den Spurregler in Windeseile zu weit nach links oder rechts schiebe, was die Konfusion dann wirklich komplett macht. Auch dieses Problem ist nicht zu dramatisch zu sehen, da man spätestens beim zweiten Spielen einer Trackmischung ungefähr weiß, was auf einen zukommt und wie man gegebenenfalls seine Euphoriepower einzuteilen hat (während der ihr wie gesagt nicht selber "sliden" müsst). Trotzdem lässt sich bei diesem Aspekt erneut deutlich Spielraum für eine noch intuitivere Bedienung erkennen.
DJ Hero

DJ Heroes? DJ Guitar Heroes?!?

Es mag seltsam klingen, doch bei diesem Musikspiel bevorzuge ich ausnahmsweise mal die gemütliche Einsamkeit. Lieber hänge ich konzentriert über dem Turntable und starte 'nen Song soundsovielmal neu, bis ich "diese eine knackige Stelle" endlich blind drauf habe, als das ich mich dem eher rudimentär integrierten Multiplayerpart widme. Zwar macht das grundlegende Gameplay von DJ Hero mit zwei Teilnehmern an miteinander verbundenen Mischpulten genau so viel Spaß, der bei Instrumentenspielen übliche Funmultiplikator pro Extra-Musikant fällt jedoch weg. Es ist nun mal so, das DJ-ing gewiss nicht das Gruppenspielfeeling versprüht, welches eine Rock Band zu bieten hat. Man scratcht vielleicht gerne fürs begeisterte, eventuell gar tanzende Publikum, aber selbst dann scratcht man irgendwie doch mit dicken Kopfhörern für sich alleine. Entsprechend arm an Modi fällt der Mehrspielerteil aus. Im Grunde können zwei DJs nur gegeneinander um die höchste Punktzahl antreten, ohne dabei in irgendeiner Form miteinander zu interagieren. Als nett gedacht aber leicht aufgesetzt wirkend ist die Möglichkeit zu erwähnen, bei einzelnen Songs (leider nicht gerade die Besten des Aufgebots) einen zweiten Spieler mit Plastikgitarre mitschrammeln zu lassen. Auch ein Mikro für kleine Ansagen während des Spielens wird von DJ Hero unterstützt. Da es spielerisch aber keine Funktion hat und man sich am Turntable sowieso total konzentrieren muss, gibt es eigentlich gar keinen Grund, dieses Feature überhaupt zum Einsatz zu bringen. Im Onlinebereich reizt am meisten die inzwischen als Genrestandard geltende Funktion, in regelmäßigen Abständen (kostenpflichtigen) Songnachschub geliefert zu bekommen. Erste DLCs standen praktisch schon am Releasetag bereit.
DJ Hero

Remix erwünscht!

Alle 93 Track-Mixes von DJ Hero

  • 2Pac - "All Eyez On Me" vs. The Aranbee Pop Orchestra - "Bittersweet Symphony (Instrumental)"
  • 50 Cent - "Disco Inferno" vs. David Bowie - "Let's Dance"
  • 50 Cent - "Disco Inferno" vs. InDeep - "Last Night A DJ Saved My Life"
  • Afrika Bambaataa - "Zulu Nation Throwdown" vs. Freedom Express - "Get Down"
  • Beastie Boys - "Here's A Little Somethin' For Ya" vs. DJ Shadow - "The Number Song (2009 Version)" (Produced and mixed by DJ Shadow)
  • Beastie Boys - "Intergalactic" vs. Blondie - "Rapture"
  • Beastie Boys - "Lee Majors Come Again" vs. Daft Punk - "Da Funk" (Produced and mixed by Cut Chemist)
  • Beck - "Where It's At" vs. DJ Shadow - "Six Days (Remix ft. Mos Def)"
  • Bell Biv DeVoe - "Poison" Beat Juggle
  • Bell Biv DeVoe - "Poison" vs. Beastie Boys - "Intergalactic" (Produced and mixed by DJ AM)
  • Bell Biv DeVoe - "Poison" vs. Cameo - "Word Up!"
  • Benny Benassi - "Satisfaction" vs. Tiësto - "Elements Of Life"
  • Billy Squier - "The Big Beat" vs. N.E.R.D. - "Lapdance" (DJ-Guitar mix)
  • Black Eyed Peas - "Boom Boom Pow" vs. Benny Benassi - "Satisfaction"
  • Bobby "Blue" Bland - "Ain't No Love In The Heart Of The City" vs. 2Pac - "How Do You Want It"
  • Bobby "Blue" Bland - "Ain't No Love In The Heart Of The City" vs. Connie Price & The Keystones - "Fuzz And Them"
  • Boogie Down Productions - "Jack Of Spades" vs. David Bowie - "Let's Dance" (Produced and mixed by DJ Shadow)
  • Chuck Brown & The Soul Searchers - "Bustin' Loose" vs. The Zombies - "Time Of The Season" (Produced and mixed by DJ Shadow)
  • Chuck Brown & The Soul Searchers - "Bustin' Loose" vs. Young MC - "Bust A Move"
  • Common - "Universal Mind Control (U.M.C.)" vs. Masta Ace - "Jeep A** Gutter (Aaron LaCrate & Debonair Samir " (Produced and mixed by The Scratch Perverts)
  • Cypress Hill - "Insane In The Brain" vs. Classics IV - "Spooky"
  • Cypress Hill - "Insane In The Brain" vs. David Axelrod - "The Edge"
  • Daft Punk - "Around The World" vs. Young MC - "Bust A Move"
  • Daft Punk - "Da Funk" vs. N.A.S.A. - "Strange Enough ft. Karen O, ODB & Fatlip"
  • Daft Punk - "Megamix 1"
  • Daft Punk - "Megamix 2"
  • Daft Punk - "Robot Rock" vs. Hashim - "Al Naafyish (The Soul)" (Produced and mixed by The Scratch Perverts)
  • Daft Punk - "Robot Rock" vs. Queen - "We Will Rock You"
  • Daft Punk - "Short Circuit" vs. Boogie Down Productions - "Jack Of Spades"
  • Daft Punk - "Technologic" vs. Gary Numan - "Cars"
  • Daft Punk - "Television Rules the Nation" vs. No Doubt - "Hella Good"
  • David Axelrod - "The Edge" vs. Eric B. & Rakim - "Eric B. Is President"
  • Dizzee Rascal - "Fix Up, Look Sharp" vs. DJ Shadow - "Organ Donor (Extended Overhaul)"
  • Dizzee Rascal - "Fix Up, Look Sharp" vs. Justice - "Genesis"
  • DJ Shadow - "Six Days (Remix ft. Mos Def)" vs. D-Code - "Annie's Horn"
  • Eminem - "My Name Is" vs. Beck - "Loser"
  • Fedde Le Grand - "Put Your Hands Up For Detroit" vs. Sandy Rivera and David Penn - "I Can't Stop (David Penn Remix)"
  • Foo Fighters - "Monkey Wrench" vs. Beastie Boys - "Sabotage" (DJ-Guitar mix)
  • Foreigner - "Juke Box Hero" vs. DJ Z-Trip ft. Murs - "DJ Hero" (Produced and mixed by DJ Z-Trip)
  • Foreigner - "Juke Box Hero" vs. DJ Z-Trip ft. Murs - "DJ Hero" (DJ-Guitar mix, produced and mixed by DJ Z-Trip)
  • Gang Starr - "Just To Get A Rep" vs. Mobb Deep - "Shook Ones, Pt 2" (Produced and mixed by J. Period)
  • Gorillaz - "Feel Good Inc." vs. Blondie - "Atomic"
  • Grandmaster Flash's - "Boom" vs. "Tap" (Produced and mixed by Grandmaster Flash)
  • Grandmaster Flash, DJ Kool, DJ Demo - "Here Comes My DJ" vs. Gary Numan - "Cars" (Produced and mixed by Grandmaster Flash)
  • Gwen Stefani - "Hollaback Girl" vs. Gorillaz - "Feel Good Inc."
  • Gwen Stefani - "Hollaback Girl" vs. InDeep "Last Night A DJ Saved My Life" (Produced and mixed by DJ AM)
  • Gwen Stefani - "Hollaback Girl" vs. Rick James - "Give It To Me"
  • Herbie Hancock - "Rockit" Beat Juggle
  • Herbie Hancock - "Rockit" vs. N.E.R.D. - "Lapdance" (Produced and mixed by Grandmaster Flash)
  • InDeep - "Last Night A DJ Saved My Life" vs. Cameo - "Word Up!"
  • Jackson 5 - "I Want You Back" vs. Gang Starr - "Just To Get A Rep" (Produced and mixed by DJ Yoda)
  • Jackson 5 - "I Want You Back" vs. Third Eye Blind - "Semi-Charmed Life" (DJ-Guitar mix)
  • Jackson 5 - "I Want You Back" vs. Third Eye Blind - "Semi-Charmed Life"
  • JAY-Z feat. Pharrell - "Change Clothes" vs. 2Pac - "All Eyez on Me"
  • JAY-Z - "Izzo (H.O.V.A.)" vs. Eminem - "My Name Is"
  • JAY-Z - "Izzo (H.O.V.A.)" vs. Jackson 5 - "I Want You Back"
  • JAY-Z - "Excuse Me Miss" vs. Rick James - "Give It To Me"
  • Jean Knight - "Mr. Big Stuff" vs. Masta Ace - "Born To Roll"
  • Jurassic 5 - "Jayou" vs. Billy Squier - "The Big Beat"
  • Jurassic 5 - "Jayou" vs. Herbie Hancock - "Rockit"
  • Kid Cudi - "Day 'N' Nite" vs. Black Eyed Peas - "Boom Boom Pow"
  • Kool Moe Dee - "How Ya Like Me Now" vs. Reel 2 Real featuring The Mad Stuntman - "I Like To Move It"
  • Little Richard - "Tutti Frutti" vs. Shlomo - "Beats" (Produced and mixed by DJ Yoda)
  • M.I.A. - "Paper Planes" vs. Eric B. & Rakim - "Eric B. Is President" (Produced and mixed by The Scratch Perverts)
  • M.I.A. - "Paper Planes" vs. Wale - "Lookin' At Me"
  • Marvin Gaye - "I Heard It Through The Grapevine" vs. David Bowie - "Let's Dance"
  • Marvin Gaye - "I Heard It Through The Grapevine" vs. Gorillaz - "Feel Good Inc."
  • Motörhead - "Ace Of Spades" vs. Noisia - "Groundhog" (DJ-Guitar mix)
  • N.A.S.A. - "Strange Enough ft. Karen O, ODB & Fatlip" vs. Isaac Hayes - "Theme From Shaft"
  • Noisia - "Groundhog" Beat Juggle (Produced and mixed by The Scratch Perverts)
  • Paul van Dyk - "Nothing But You" vs. Sandy Rivera and David Penn - "I Can't Stop (David Penn Remix)"
  • Public Enemy - "Shut 'Em Down" vs. Beck - "Where It's At"
  • Public Enemy ft. Zakk Wylde - "Bring The Noise 20XX" vs. Justice - "Genesis" (Produced and mixed by DJ Z-Trip)
  • Public Enemy featuring Zakk Wylde - "Bring The Noise 20XX" (DJ-Guitar mix)
  • Q-Tip - "Good Thang" vs. Billy Squier - "The Big Beat" (Produced and mixed by J. Period)
  • Queen - "Another One Bites The Dust" vs. Beastie Boys - "Brass Monkey" (Produced and mixed by DJ Z-Trip)
  • Queen - "Another One Bites The Dust" vs. Daft Punk - "Da Funk"
  • Rihanna - "Disturbia" vs. Kid Sister - "Control"
  • Rihanna - "Disturbia" vs. The Killers - "Somebody Told Me" (DJ-Guitar mix)
  • Rihanna - "Disturbia" vs. The Trammps - "Disco Inferno"
  • Shlomo - "Beats" vs. Billy Squier - "The Big Beat"
  • Street Sweeper Social Club - "Fight! Smash! Win!" vs. Beastie Boys - "Intergalactic" (DJ-Guitar mix)
  • Tears For Fears - "Shout" vs. DJ Shadow - "Six Days (Remix ft. Mos Def)"
  • Tears For Fears - "Shout" vs. Eric B. & Rakim - "Eric B. Is President" (Produced and mixed by DJ Jazzy Jeff)
  • Tears For Fears - "Shout" vs. Eric Prydz - "Pjanoo"
  • The Aranbee Pop Orchestra - "Bittersweet Symphony (Instrumental)" vs. LL Cool J - "Rock The Bells" (Produced and mixed by DJ Jazzy Jeff)
  • The Scratch Perverts Beats and Pieces (Produced and mixed by The Scratch Perverts)
  • The Killers - "Somebody Told Me" vs. Eric Prydz - "Pjanoo"
  • Vanilla Ice - "Ice Ice Baby" vs. MC Hammer - "U Can't Touch This"
  • Vanilla Ice - "Ice Ice Baby" vs. Paula Abdul - "Straight Up"
  • Wale - "Lookin' At Me" vs. Black Eyed Peas ft. Tippa Irie - "Hey Mama"
  • Weezer - "Beverly Hills" vs. Evidence, The Alchemist, Aceyalone, Rakaa & 88 Keys - "Fresh Rhymes And Videotape" (DJ-Guitar mix)
  • Wild Cherry - "Play That Funky Music" vs. Gang Starr - "Just To Get A Rep" (DJ-Guitar mix)

Freezebug und defekte Turntable

Obwohl mir im Test außer den grundlegenden Mängeln der "DJ Hero"-Peripherie keinerlei technischen Probleme mit der Hardware untergekommen sind, war bei uns im Forum bereits von Defekten des Geräts zu lesen. Außerdem scheint es einen reproduzierbaren Freezebug zu geben, der immer dann auftritt, wenn man seine eigene Setlist auf eine ganz bestimmte Weise zusammenstellt. AreaGames-User CeeKay erklärt:

  • "Wenn du deine Setliste mit acht Songs voll hast und noch einen neunten Track hinzufügen möchtest, friert das Spiel bei jedem zweiten Mal ein."

Mit Klapptisch: Die Renegade Edition

Als limitierte Renegade Edition liefert DJ Hero weit mehr als nur die üblichen Beilagen teurerer Sondereditionen. Es hat gleich eine viel edlere Peripherie zu bieten! Im nützlichen Tragekoffer mit Griff steckt ein Premium-Turntable im schwarz-goldenen Design (siehe Galerie unten), der auf einer auseinanderklappbaren Tischvorrichtung (ebenfalls enthalten) festgesteckt werden kann. Dazu liegt dem Paket eine exklusive Doppel-CD in einer von Shepard Fairey designten Sammlerhülle bei, die bisher nie zu hörende Tracks von Jay-Z und Eminem enthält. Das Sammlerbundle schlägt mit knapp 190€ zu Buche.
Zum Vergleich: Die normale Version mit Standard-Turntable kostet etwa 100€.
DJ Hero

Kommentare

KalleHH
  

gestern kam mein bestelltes dj hero endlich an. war schon seit gamescom hei? drauf. die mixes, die ich bis jetzt gespielt habe, sind einfach der hammer. endlich mal ein musikspiel, das auch meinen musikgeschmack trifft ;) schwierigkeitsgrad is halt wie bei guitar hero anfangs recht easy und dann wirds langsam immer heftiger. finde das aber grade gut bei sonem spiel, sonst w?rs ja langweilig.

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Tombow
  

ich habe hier nur wegen dem einen Bild draufgeklickt^^

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Mr Banane Nr 1
  

Hab letztens die Renegade f?r 170? bestellt. Kommt leider erst am 9.11 raus in DE, was sehr komisch ist, hoffe das Geld lohnt sich

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Fagballs
  

Ich hatte auf der gamescom das Vergn?gen, das Spiel schon einmal auszuprobieren. War schon ganz witzig, aber noch ein Plastikding im Wohnzimmer zus?tzlich zu der gesammelten Bandausstattung... boah nee, irgendwie ist es mir das nicht wert, besonders bei dem Preis und hier hilft ja nicht einmal der UK-Import mehr...

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Stalkingwolf
  

Das Tittenbild ... ?hm Titelbild fehlt in der Galerie zum Test.
Bitte das Vers?umnis nachholen.

Danke!

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Steffen261279
  

Wenn auf Areagames keine Titten zu sehen sind macht die Arbeit doch keinen Spa? ;)

@Topic/Test: Verdammt, hab grad erst 150? gel?hnt f?r die Prestige Edition von Call of Duty: MW2, jetzt muss ich mich wieder selbst bei Ebay einstellen und hoffen 100? zu bekommen damit ich mir DJ Hero leisten kann. :D

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Mugiwara
  

@ MPc:

Dann ist die Seite falsch f?r dich :D

@ Testbericht:
Guitar Hero war mir schon schwer genug... da kann DJ Hero nicht leichter sein xD

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@ MPc:

Ich gehe sogar an der Uni auf 4chan.org ;) Scham... witzig ^^

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Speil
  

er (MPc) hat Jehova gesagt!

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MPc
  

@areagames : bitte nicht ganz so viele Titten, das nervt ziemlich.
Man traut sich gar nicht mehr an ?ffentlichen Orten auf die Seite zu gehen!

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