Dragon Age: Origins

Mit Dragon Age: Origins erscheint diese Woche das wohl größte Rollenspiel des Jahres. Zu diesem Anlass erscheinen uns AreaGames-Redakteure zu kleinlich. Daher freuen wir uns besonders, unseren Redaktions-Neuzugang Harald Fränkel das Wort übergeben zu können. Als ehemaliger "PC Action"-Redakteur ist Harald natürlich mehr als qualifiziert, die Jungs haben damals immerhin die Regel Nr. 2 im Printbereich eingeführt. Auch wenn sie sich dessen selber gar nicht bewusst waren.

Genug seelenlose Figuren in Rollenspielen erlebt? Schnauze voll vom Amateur-Kasperletheater? Von grob geschnitzten, hölzernen Begleitern, die so lebendig wirken wie Jopi Hesters? An alle, die sich nach einem Spiel mit epischer Geschichte gesehnt haben, nach menschlichen Beziehungen und folgenreichen Entscheidungen: Euer Messias ist da. Ein Messias, der kleine Fehler hat, aber zum Beispiel mit Risen den Boden wischt. Dragon Age offenbart sich als interaktiver Herr-der-Ringe-Film, als das in die dritte Dimension katapultierte Baldur's Gate, die Krone der digitalen Erzählkunst - als ein rundum dramatisches, erwachsenes Schauspiel. Was beileibe nicht allein am virtuellen Sex und den Pixelblutfontänen liegt.
Gestern habe ich Morrigan geküsst, die geheimnisvolle, dunkelhaarige Hexe. Nachts am Lagerfeuer, als wir rasteten. Wer ich bin? Harold, der Dalish-Elf. Meine Bestimmung als Grauer Wächter ist es, die Welt aus den Klauen des Bösen zu retten.
Alistair, der junge Templer, hat von meinem Tête-à-tête wohl etwas mitbekommen. Er kann die schlagfertige Morrigan nicht riechen. Jetzt, während wir durch den von Fackeln erhellten Turm der Magier streifen, um einen Dämon zu jagen, höre ich beide tuscheln.
"Was spielt sich da eigentlich ab, zwischen Euch und ihm?", fragt der große, rotblonde Ritter auffällig beiläufig.
"Ihm? Welcher ihm? Soll mir das irgendwas sagen?", entgegnet die grünäugige Schönheit mit gespielter Unschuld.
"Ihr wisst genau, von wem ich rede. Von Herrn Drück-mich-knutsch-mich da drüben."
"Seid Ihr etwa eifersüchtig? Habe ich Euch Euren Lieblings-Grauen-Wächter weggenommen?", erwidert Morrigan spöttisch.
"Was? Ich bin nicht eifersüchtig! Ich bin entsetzt!"
"Eure erröteten Wangen erzählen eine andere Geschichte."
"Diese Wangen fürchten, dass Ihr ihnen das Blut aussaugt, nachdem Ihr mit ihm fertig seid."
"Wenn ich irgendein Teil von Euch aussaugen möchte, Alistair, seid Ihr der erste, der es erfährt."
Autsch, das hat gesessen! Die manchmal fast schnippische Art Morrigans zieht mich mindestens so an wie ihre körperlichen Vorzüge. Jedenfalls offenbart die Robe beinahe mehr von den Brüsten als sie verbirgt. Ich liebe aber vor allem Morrigans schwarzen, trockenen Humor. Wobei … ich bin nach wie vor unsicher, ob sie manch zynisch anmutenden Spruch nicht vielleicht doch ernst meint. Dann, ja dann wird mir dieses Techtelmechtel am Ende vielleicht leidtun ...
Dragon Age: OriginsMan kann Rollenspiele an harten Fakten festmachen. Etwa dass ihr in Dragon Age einen Menschen, Elfen oder Zwerg verkörpert, die Wahl zwischen Schurke, Magier und Krieger habt und mit bis zu drei Begleitern ins Abenteuer startet. Der Autor dieser Zeilen könnte sofort mit Zahlen um sich werfen, weil Computer-Rollenspiele gemeinhin von schnöden Statistiken abhängig sind. Doch dem neuen Werk der Mass-Effect-Macher würde dies nicht gerecht. Hier gibt es interessantere Dinge zu berichten. Um das zu belegen: Den Beziehungsbalken, der das Verhältnis zu den Kampfgenossen anhand einer Leiste zeigt, habe ich erst nach gut und gern 28 Stunden überhaupt bemerkt. Man würde ihn aber nicht vermissen, denn dieses Spiel lässt euch Freundschaft, Liebe und Hass fühlen. Stärker als es Zahlen auf einem Bildschirm je darstellen könnten.
Die aus Programmcode generierten Charaktere sind so lebensecht, dass sie im Zweifel ihren Kopf durchsetzen. In Dragon Age gibt es keine profillosen Marionetten, die ihr durch die Pampa bugsiert. Wenn ihr nicht acht gebt, können die komplexen Beziehungsgeflechte dazu führen, dass ein Mitglied eurer Gruppe euch kräftig was pfeift und die Gemeinschaft verlässt. Streitigkeiten bei fundamentalen Entscheidungen während der Quests enden möglicherweise sogar in einem blutig-tödlichen Gemetzel. Glaubt mir, "Kumpels" zu verlieren, die ihr 40 Stunden hochgepäppelt habt, tut fast körperlich weh. Eben weil es Charaktere sind, denen man nicht jede Sekunde anmerkt, dass sie nur aufgrund einer kühl kalkulierten Aneinanderreihung von Nullen und Einsen existieren.
Dragon Age: OriginsFür Leser, die jetzt immer noch plärrend Details über Klassenboni, Attribute, Immunitäten, Talente, Zauber und Fähigkeiten einfordern, schreibe ich noch mal ganz langsam: D E R L E I G E D Ö N S I S T F Ü R D I E S E S S P I E L Z W E I T R A N G I G. Umdenken, Leute! Fragt nicht, was ihr in diesem Spiel machen könnt, sondern fragt, was es mit euch macht. Es lässt einen in der mittelalterlichen Fantasy-Welt Ferelden versinken. Es veranlasst den Spieler möglicherweise auch, so zu handeln, dass er selbst von sich überrascht wird. Mich hat es als chronisch krankhafter Gespräche-Wegklicker mit am meisten erschüttert, dass ich mir jeden verdammten Dialog gegeben habe. Und glaubt mir, liebe Männer, hier wird mehr gelabert als bei einem Weight-Watcher-Kurs. Alles via Sprachausgabe. Nur der Hauptheld hat was mit den Stimmbändern und schweigt.
Dragon Age weckte so starke emotionale Bindungen, dass ich zeitweise grübelte, ob ich noch alle Schränke in den Tassen habe. Zum Beispiel kaufte ich meinem Kriegshund ein derart teures Halsband, dass für die restlichen Abenteurer kein Gold mehr blieb. Ein Halsband für einen Köter wohlgemerkt, der in Bayern todsicher auf der Liste der Kategorie 1 stünde und wegen seines Anabolika-Nackens nicht mal über einen sichtbaren Hals verfügt. Prima, dass das Accessoire einen höheren Rüstungsschutz hatte. Ich erwarb es aber nicht aus rollenspieltaktischen Überlegungen, sondern weil ich den bulligen Vierbeiner, den ich Peterle taufte, liebgewonnen hatte. Schließlich schenkte er mir 100-prozentiges Vertrauen und zeigte immer wieder seine bedingungslose Zuneigung. Hallo? Peterle schleckte mir unter anderem die von Kämpfen stammenden Blutspritzer vom Körper, sobald ich ihn dazu aufforderte, ist das nicht knuffig?
Dragon Age: OriginsStatt für eine möglichst starke Gruppe zu sorgen, mopste ich der dafür im Grunde so wichtigen Geistheilerin Wynne sogar die Ausrüstung, um diese zu verticken. Dann stellte ich die ältere Dame aufs Abstellgleis. Nur weil ich Morrigan so horny fand, obwohl die mit ihrer rauen, vorlauten Art eigentlich die Anziehungskraft eines Weißen Hais versprüht. Tja, man darf sich eben nur drei Helden von maximal acht verfügbaren an seine Seite stellen und muss Prioritäten setzen, der Rest der Truppe verharrt im Lager. Ohnehin sehen die Frauen in Dragon Age sehr attraktiv aus - wer die Gesichtspizzas in Oblivion tapfer ertragen hat, wird diese neue Ästhetik zu schätzen wissen. Na ja, fast alle Damen sind hübsch. Wynne nicht. Die faltige Alte lungert jetzt in Unterwäsche am Lagerfeuer herum … brrr, ich schaue einfach nicht mehr hin. Stattdessen denke ich über eigentlich unwichtige Dinge nach. Ob Krieger Alistair vielleicht homosexuell ist zum Beispiel. Denn durch die menschlichen Züge der Charaktere wird selbst eigentlich Belangloses wesentlich.
Das BioWare-Werk verwandelt eure seelenlose Maschine namens PC in einen Gefühlssimulator - sofern man sich nicht zu sehr an kleinen Design-Mängeln aufhängt und manche Geschmacksfrage für sich positiv beantworten kann. Dragon Age bietet beispielsweise keine offene Welt à la Risen. Stattdessen reist ihr auf einer Weltkarte von einem geschlossenen Gebiet zum anderen. Wobei die Reihenfolge nicht komplett festgelegt ist. "Schlauch-Levels!", mögen manche abfällig über die Instanzen schimpfen. Das sind wahrscheinlich genau die Risen-Jünger, die mir wegen des Bodenwisch-Spruchs zu Beginn noch am heutigen Tag russische Schlägertrupps schicken, Briefbomben oder gar, ich will den Teufel nicht an die Wand malen, das neue Tokio-Hotel-Album. Andere jedoch freut das durchweg klassische Konzept. Selbst wenn dieses manchmal mit Lauferei verbunden ist. Besonders, sobald ihr in großen Level-Abschnitten wieder zum Weltkarten-Wegpunkt zurückschlappen müsst.
Dragon Age: OriginsDie spannenden Kämpfe mögen nicht ganz die taktische Tiefe eines Baldur's Gate 2 erreichen, grundsätzlich laufen sie aber vertraut ab: in Echtzeit, mit Pausenfunktion. Während dieser Phasen gebt ihr jedem Helden exakte Anweisungen. Hund Peterle rückt vor, Krieger Alistair legt einen Wundverband an, Schurke Harold feuert einen Brandpfeil ab, Magierin Morrigan verpasst der Feindesbrut einen Eiszauber und sieht dabei natürlich möglichst rattenscharf aus undsoweiterundsofort. Auch strategische Überlegungen spielen eine Rolle. Welchen Gegner ihr als erstes ausschaltet etwa. Während der Gefechte mit Befehlsketten zu arbeiten wie in Drakensang, geht nicht. Deshalb ist mächtig Handarbeit angesagt. World-of-Warcraft-Spieler und andere hässliche Singles kennen das ja aus dem realen Leben. Wer aber nicht alles selbst machen möchte, könnte genervt sein.
Zwar kämpfen eure Begleiter im Ernstfall auch allein, aber nicht sonderlich klug. Eine Skript-Funktion ermöglicht es, grundsätzliche Verhaltensweisen zuzuordnen. Dies im Taktikmenü zu "programmieren" entpuppt sich jedoch zum einen angesichts des Moduls als ziemlich fummelig (das Tool, da bin ich sicher, macht nicht nur mich und Ladys gaga). Zum anderen scheint es in höheren Schwierigkeitsgraden erfolgversprechender, eure Schützlinge eigenhändig zu betreuen. Faule Säcke überlassen hingegen vielleicht selbst den Stufenaufstieg dem Kollegen Computer. Apropos: Unerfahrene Spieler haben es im Fortgang des Abenteuers nicht leicht, Dame, Herr und Hund am Leben zu halten, weil der Schwierigkeitsgrad stark schwankt und gerade bei mancher Zufallsbegegnung unmenschlich ausfällt. Glücklicherweise lässt er sich im Menü jederzeit zurück- und wieder raufschrauben.
Dragon Age: Origins"Jede Entscheidung, die man trifft, ist ein Fehler", hat der Schriftsteller Edward Dahlberg gesagt. Wie wahr, wie wahr, werden Dragon-Age-Spieler ehrfürchtig murmeln. Ihr steht ständig vor weitreichenden Entscheidungen. Das beginnt mit der Charakter-Erstellung, die sechs Startpunkte und Ausgangslagen für euren Haupthelden vorsieht. So beginnt ihr unter anderem wie ich als Elf, der seinen Freund verliert und von einem Grauen Wächter aus dem Kreise seiner Verwandten des Dalish-Stamms gerissen wird, mimt einen Zwerg niedrigen Standes, der einem Verbrecherfürsten als Gauner dient oder einen zunächst in der Abgeschiedenheit lebenden menschlichen Magier. Oh, natürlich geht das alles auch mit einer HeldIN, Frau Schwarzer! Die Startkapitel münden recht bald im Hauptstrang der Geschichte. Der aber bietet wiederum etliche Vorgehensweisen und Hunderte von Nebenmissionen, sodass ihr in einem einzigen Durchlauf nie alles von Dragon Age zu sehen bekommt - was den Wiederspielwert sehr erhöht.
Ich habe es bei einem Spiel noch nie so drastisch erlebt, immer wieder moralisch in die Bredouille zu geraten. Gewissensbisse und so. Wie kann man das erklären, ohne zu viel zu verraten? Ich möchte keinem den Spaß verderben, außerdem lag dem Testmuster ein Schreiben von Electronic Arts bei, das Spoiler unter Androhung der Todesstrafe verbietet - aber vielleicht bekommt ihr eine grobe Ahnung, wenn ihr euch zum Beispiel die Frage stellt, ob ihr eine Mutter töten würdet, um deren kleines Kind zu retten. Naaa? BioWare baut die Quests darüber hinaus so vielschichtig auf, dass sich euch selten nur zwei Möglichkeiten eröffnen. In Dragon Age gibt es nicht nur gut und böse, schwarz und weiß, fix und foxi oder dick und doof, sondern auch grau - Zwischentöne eben. Und egal, was ihr letztlich tut, es wird auf irgendeine Art und Weise ein Fehler sein, wie Herr Dahlberg klugscheißt. Dennoch sind Entscheidungen natürlich zwingend notwendig. Das entwickelt mächtig Druck. Vielleicht-Ankreuzer auf Willst-du-mit-mir-gehen-Zettelchen haben auf jeden Fall schon mal das Abo für Arschkarte am goldenen Band sicher.
Dragon Age: OriginsOptisch ist Dragon Age zwar keine Liv Tyler unter den Spielen, besonders in Sachen Umgebung, es bietet aber eine insgesamt gute Grafik. Vor allem präsentiert sich Ferelden als sehr stimmige virtuelle Welt, auch inhaltlich. Selbst gesellschaftliche Fragen rücken in den Mittelpunkt, die Differenzen zwischen Zauberern und Glaubensvertretern beispielsweise. Als Dalish-Elf, der aussieht wie Lex Luthor mit Spock-Ohren, durfte ich gar erfahren und bekam zu spüren, wie es ist, von Rassisten vorverurteilt zu werden. Krass! Die Anleihen an Tolkien indes sind beinahe dreist, sieht man allein die Hauptaufgabe, die Völker der Menschen, Elfen und Zwerge zu vereinen, um die Dunkle Brut zurückzuschlagen. Stammt diese Dunkle Brut aus Mordor? Liegt die Zwergenstadt Orzhammer bei den Minen von Moria umme Ecke? Ist die Große Eiche im Brecilian-Wald der Cousin von Baumbart? Alles nur geklaut? Mir ist das schni-, schna, schnuppe, ich find's super. Gerade die hollywoodreifen Zwischensequenzen.
Damit nun alle Harte-Fakten-Fanatiker und Zahlenfetischsten aufhören, Rotz und Wasser zu heulen, zum Schluss ein paar tröstende Worte: Es wird euch total überraschen, aber Dragon Age bietet tatsächlich Attribute, Immunitäten, Talente, Zauber und Fähigkeiten. Sogar eine ganze Menge davon, jahaaa! Ihr dürft euch innerhalb der Klasse spezialisieren, Fallen bauen und entschärfen, Tränke und Gifte mischen, Waffen mit Runen verzaubern, das Schlösserknacken lernen und überdies Rüstungen aus- und anziehen. Da seid ihr bass erstaunt, was? Für weitere Details zieht ihr euch am besten den kostenlos erhältlichen Charaktergenerator runter und dann die daraus ersichtlichen Möglichkeiten rein. Ende der Durchsage, ich muss weiterspielen.
Dragon Age: Origins

Spielt die Rolle eures Lebens!

Kommentare

Murmur1131
  

Hab es mir Heute f?r ca 30 Euro auf dem Xbox Live Store gekauft und muss sagen
Einfach Hammer Spiel! Wenn die Taktik Sicht mit drin w?re h?tte ich ne 10/10 gegeben.-
Sonst kann ich euch nur die Englische Version empfehlen, die allerdings nicht auf dem Store zu haben ist.

Zitieren  • Melden
0
Steffen261279
  

Sehr geiler Test!! Hab mich paar mal ?belst weggeschmissen vor lachen. Der Schreibstil trifft genau meinen Humor :)

"World-of-Warcraft-Spieler und andere h?ssliche Singles kennen das ja aus dem realen Leben" -> MADE MY DAY

Freu mich schon auf den n?chsten Test, ach ja, Spiel hab ich mir jetzt gleich bestellt, wehe es stimmt nicht was im Test steht ;) Dann schick ich Dir pers?nlich das neue Tokio-Hotel-Album und trage Sorge daf?r das es auch angeh?rt wird :D

Zitieren  • Melden
0
Stigma242
  

naja , hab das game auch mit der defekten cd zum laufen bekommen :) also relaxt spielen und umtauchen wenn ich mal wieder in der n?he bin

Zitieren  • Melden
0
Sunturion
  

Entweder dreist, oder auch einfach enthirnt.

"Mediamarkt, ich bin doch nicht bl?d. Daf?r aber die von Saturn"

Zitieren  • Melden
0
Stigma242
  

leute finger weg von der saturn ware . die kasper haben echt nerven , verkaufen die kaputte version mit dem datenfehler auf disk 2 . hab mich schon gewundert warum media markt es ende der woche (wegen zur?ckschicken) bekommt und die es haben . ganz sch?n dreist!!!

Zitieren  • Melden
0
BoeserAffe
  

H?te so ne Wertung nie erwartet, hatte eher gedacht es wird wieder so en 7/10 wo ganz nett is aber man nicht wirklich braucht.
Aber nach dem Test habe ich es mir jetzt gleich mal f?r X360 bestellt..
Der Grafik unterschied finde ich ist kaum zu erkennen.
Sch?n das man auch mal wieder Positiv ?berascht wird, zumindestens ich wo ich nicht gedacht h?te das es so gut wird.
Wenn ich gl?ck habe is es morgen gleich bei mir.

Zitieren  • Melden
0
TattooZett
  

Horray...uns Fr?nkel schreibt auch hier...langsam aber sicher schafft er das, was die PCaction immer wollte. Die Weltherrschaft an sich zu reissen... ;-) Ne, aber Spass beiseite, hab meinem Kumpel den Link zum Test geschickt, weil er sich zwischen Risen und DAO nicht entscheiden kann. Jetzt d?rfte es klar sein, was er sich holt.

Zitieren  • Melden
0
Harald Fränkel
  

@volvo: *wink*

Zitieren  • Melden
0
Harald Fränkel
  

Ich habe nur die PC-Version getestet, falls ich richtig informiert bin, schieben die Areagames-Jungs in Sachen Konsole noch was nach. Grunds?tzlich soll es aber wohl so sein, dass die PC-Fassung die beste Version ist. Von Rucklern auf der PS3 hab ich auch schon geh?rt ... ist aber nur H?rensagen, also bleibt nur eins: noch etwas Geduld. PS3 erscheint ja eh einen Tacken sp?ter, ich denke am 19.

Zitieren  • Melden
0
gelöscht
  

Ich vermisse den techn. Aspekt der PS3 Version, welche permannent ruckelt (lies hierzu Playdrei und Gamepro).

Zitieren  • Melden
0

Kommentar schreiben

B I U Link Zitat Bild Video
  

weitere Berichte

31.07.17 18:07 Uhr

PlayStation Now - Streaming-Service könnte zukünftig Teil von PS Plus werden

Einen Hinweis darauf könnten die gestiegenen Preise von PS Plus sein. 

31.07.17 18:07 Uhr

Limited Run Games - Publisher legt Switch-Support auf Eis, fühlt sich von Nintendo vernachlässigt

Nintendo hat "keine Zeit" für kleinere Studios, heißt es. 

31.07.17 17:07 Uhr

Dunkirk - Kriegsfilm ohne Krieg (Video-Special)

Kritiken und User-Bewertungen überschlagen sich beim neuen Nolan-Film, aber er ist mehr als »nur« ein weiterer Kriegsfilm. »Dunkirk« ist eine völlig neue Form...