FIFA 10

Wer sehen will, dass Hertha BSC den Klassenerhalt in der ersten Liga schafft, der greift dieses Jahr am besten zu FIFA 10 und kündigt sein ohnehin überteuertes Bundesliga Pay TV Abo. Denn nur EA Sports Fussballsimulation lässt Träume wahr werden. Ob es auch wieder zur Krone der Sportsimulationen reicht, erklärt unser Testbericht.

Happy Birthday FIFA! Zur Volljährigkeit fehlen zwar noch ein paar Lenze, dennoch wurde der Grundstein für das diesjährige FIFA10 im Jahre 1994 gelegt, als nämlich EA Sports' erster Fussballspross das Licht der Welt erblickte. Damals noch ohne Jahreszahl lediglich als FIFA International Soccer tituliert, aber immerhin schon ein echter Multiplattformer - mit Präsenz vom Amiga über den Mega Drive bis zum PC. Hätte man mir damals gezeigt, wie Fussballspiele heutzutage aussehen, ich hätte den Unterhosenabsatz ganz alleine angekurbelt.
Doch mit den Jahren steigen natürlich auch die Ansprüche, denen sich nicht nur EA jährlich erneut stellen muss. Während man früher neben dem obligatorischen Freundschaftsspiel höchstens mal einen Pokal oder eine Liga spielen konnte, bringt FIFA10 inzwischen von Haus aus so viele Spielmodi mit, dass man schier gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Pure Überforderung auf höchstem Niveau also.

Fussball Manager 2010

So muss man sich also entscheiden, ob man erst einmal eine selbst erstellbare Liga/Pokal (man kann endlich alle Mannschaften benutzergesteuert spielen) startet, sich in die Online-Modi stürzt, die aus FIFA09 nahezu unveränderte Be A Pro-Liga spielt oder mit dem neu überarbeiteten Managermodus loslegt. Letzterer erhielt in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit und belohnt den Spieler neben vielen kleinen Verbesserungen im Detail und besserer Übersicht vor allem mit realistischeren Ergebnissen der computergesteuerten Spieler sowie spürbar mehr Realismus auf dem Transfermarkt. Wer also wie ich mit dem 1. FC Nürnberg erst einmal für mehr Bumms im Sturm mit dem Coverhelden Wayne Rooney sorgen will, um die Deklassierung wenigstens virtuell aufzuhalten, der wird schnell eines Besseren belehrt: ohne guten Stand des Vereins und entsprechenden Ruf als Manager ist da erst einmal nichts zu machen. Der aufpolierte Managermodus macht endlich wieder deutlich mehr Spaß, auch wenn es hier und da noch an einigen Dingen hakt. Ob das nun die die einzelnen Werte der Spieler viel zu stark beeinflussenden Formpfeile sind oder die immer noch existente Tatsache, dass verletzte Spieler auf dem Feld nur dann nach dem Spiel verletzt bleiben, wenn man sie gleich auswechselt. Bleiben sie auf dem Feld, erholen sie sich wie durch Zauberhand noch während des Spiels. Die Formpfeile gibt es übrigens auch im Live Season 2.0-Modus, in dem man parallel zu den Spielen des realen Teams die gleichen Begegnungen inkl. Sperren und Verletzungen nachspielen und mit den Ergebnissen der Bundesliga-Mannschaft vergleichen kann. Das macht Spaß, kostet nach den ersten paar Spielen allerdings dann schon bares Geld - was man angesichts der anderen Spielmodi nicht wirklich ausgeben muss.
So gibt's in jedem Spielmodus einiges tolles und leider auch immer einige Dinge, die schon seit Jahren im Spiel sind - manchmal offensichtliche Kleinigkeiten, bei denen man sich fragt, wieso das nicht längst mal behoben wurde. So hakt es im Menü vor allem an Übersicht und einer intuitiveren und einfacheren Steuerung. Mit gefühlten 50 Untermenüs (ich habe nicht nachgezählt) verliert man sich schnell irgendwo im Menübaum und hat nie das Gefühl, wirklich einen guten Überblick zu haben. Umso tragischer, dass man nach beendeten Online-Sitzungen mit Verzicht auf ein weiteres Spiel und einigen anderen Stellen sofort wieder im Hauptmenü landet. Kleinigkeiten, aber die summieren sich eben auf.
FIFA 10

Sei du selbst

Im erwähnten Be-A-Pro-Modus hat sich zwar wie schon erwähnt fast nichts am eigentlichen Spielmodus getan, dennoch gibt es eine kleine aber feine Neuerung: man kann nun sein eigenes Konterfei überhttp://www.eafootballworld.com hochladen und ins Spiel integrieren. Das Endergebnis ist je nach Qualität der hochgeladenen Fotos teilweise wirklich beeindruckend. Und es ist schon irgendwie ein erhabenes Gefühl, wenn man sich selbst im Dress der Nationalelf auf das Spielfeld laufen sieht. Auch wenn mein virtuelles Ich leichte Raab-Wülste über den Augen hat und leider auch besser durchtrainiert ist als ich mit meinem angehenden Paulanerspoiler vorne dran. Ich erkenne mich zum ersten Mal in einem Spiel selbst wieder. Mit ihm bzw. mir (je nach Grad der Schizophrenie) kann man nun auch online Spiele bestreiten: Team erstellt, Freunde als Teammitglieder eingeladen, sich deren Konterfeis runtergeladen und schon steht der ganze Kumpeltrupp als Fussballmannschaft auf dem Platz und kann sich mit anderen Teams online messen.
Gepimpt wird das Alter Ego in allen Spielmodi, in denen er verwendet wird - sei es in der Arena, online, im Be-A-Pro-Modus oder im Manager-Modus. Vorbei sind auch die Zeiten der Punkteverteilung auf die verschiedenen Attribute. Der Spieler wird jetzt nämlich in den Bereichen besser, in denen man auf dem Platz auch zu überzeugen weiß. Für alle Aktionen (wie z.B. vier erfolgreiche Vorlagen oder soundsoviele erfolgreiche Tacklings in einem Spiel) wird ein virtuelles Stickeralbum mit Erfolgen gefüllt - was wiederum die entsprechenden Werte des Spielers erhöht. Das kommt mir persönlich besser entgegen als das manuelle und einseitige Punkteverteilen. All diese Werte werden online dann auch im eigenen Be-A-Pro-Team verwendet.
Die Onlinespiele wirken im übrigen in meinen Augen im Vergleich zum letzten Jahr deutlich verzögerungsarmer, eine vernünftige Verbindung natürlich vorausgesetzt. Dabei hilft eine Latenz-Anzeige, bei der man ruckelnde Begegnungen im Vorfeld schon ausschließen kann. Ein Segen sind für mich auch die erweiterten Einstellmöglichkeiten, die mich Gegner mit manueller Steuerung und mit Einschränkung der Mannschaften auf bestimmte Stärken einstellen lassen. Endlich muss nicht jedes Spiel FC Barcelona gegen Manchester United heißen und man kann auch mal niederklassigeren Begegnungen fröhnen. Gerade als Club-Fan eine echte Bereicherung. Leider kann auch EA nichts dafür, dass es immer noch mehr als genug Leute gibt, die nicht verlieren können und mal schnell die Verbindung kappen, wenn sie hinten liegen. Aber zumindest werden diese Spiele dann 3:0 für den ehrlichen gewertet und man kann anhand eines Filters Leute mit hoher Abbruchrate von vorneherein vom Spiel ausschließen, immerhin.
FIFA 10

360, auch auf der PS3

Doch wollen wir nun endlich mal einen Blick auf das Geschehen am Rasen werfen. Wo man ausserhalb des Platzes trotz des enormen Umfangs sich an vielen mehr oder weniger kleinen Kleinigkeiten stören kann, hat sich auf dem Rasen doch so einiges getan - mal das grafische Niveau ausser Acht gelassen, dass sich auf minimal verbessertem FIFA09-Level bewegt und immer noch sehr comichafte Gesichter und aalglatte rasierte Arme und Beine bietet. Als größte Neuerung wurde schon im Vorfeld die 360-Grad-Steuerung angepriesen. Und ja, sie eröffnet auf dem Platz ein wesentlich dynamischeres Spiel und auch in Zusammenarbeit mit dem "Skilled Dribbling" (einer Art verbessertem Dribbling-Modus) viel elegantere Spielzüge und damit letzten Endes auch wesentlich mehr Variation auf dem Rasen, gerade weil es eine sehr subtile Verbesserung ist, bei der man sich hinterher fragt, wie man früher Fussballspiele mit einer auf 8 Richtungen beschränkten Steuerung spielen konnte.
Für mehr Realismus sorgen auch die verbesserten Laufwege der KI-Kollegen und die kleine Tatsache, dass die Spieler nun ankommende Bälle (vor allem hohe) sehr viel besser annehmen, ohne dass jedes Mal der Ball 5 Meter von der Brust springt, wie noch im Vorgänger. Auch andere Kleinigkeiten tragen zu einem dynamischeren Spiel bei: Spieler werfen sich nun auch in die Schussbahn, versuchen, Pässe abzufangen, weichen Bällen aus, die für weiter weg stehende Kollegen bestimmt sind und kämpfen im Zweikampf mit sehr viel mehr Körpereinsatz. Auch der Torhüter wehrt Bälle jetzt sehr viel öfter nicht mehr direkt nach vorne ab, sondern meist um das Tor herum. Leider sind sie aber immer noch hier und mit etwas Dummheit gestraft und reagieren ab und an etwas seltsam auf das Spielgeschehen, für mich aber auf einem akzeptablem Niveau. Man spürt jedenfalls sofort, dass der Großteil der Weiterentwicklung (angeblich rund 70%) ins eigentliche Spielgeschehen gesteckt wurde. FIFA10 hat bei mir durchaus das Zeug zum Langzeitspiel, wo FIFA09 irgendwann mit vielen spielerischen Unzulänglichkeiten genervt hat.
Lob gebührt EA auch dafür, dass sie auf einen der größten Wünsche aus der Community gehört und die deplatzierten Zwischensequenzen nach Fouls und Schüssen ins Aus reduziert haben, wenn auch nicht konsequent komplett ersetzt. Dennoch hat es einfach viel mehr Atmosphäre, wenn der Schiedsrichter direkt auf dem Platz die Karte zückt oder man per schnell ausgeführtem Freistoß direkt weiterspielen kann, ohne die Zwischensequenz wegdrücken zu müssen oder wie durch Geisterhand alle Spieler an ihren zugewiesenen Platz zurückgebeamt werden. Wer einen Freistoß am 16er ausführt, kann dabei auf eine weitere Neuerung zurückgreifen: In der Arena ist es nun möglich, im neu eingeführten Trainingsmodus Standardsituationen und Spielzüge zu trainieren (so auch endlich Freistöße mit Mauern) und dabei sogar Laufwege von Spielern zu arrangieren und im Spiel per Digipad die einstudierten Spielzüge anwenden kann. Das funktioniert ganz gut, kostet aber viel Zeit, birgt aber auch viel Potential für echte Killer-Freistoß-Varianten. Letzteres hat sich wohl auch EA gedacht, denn diese einstudierten Standards sind nur offline möglich.
FIFA 10

Genie und Wahnsinn liegen dicht beisammen

Dafür gibt es dann aber wiederum Dinge, bei denen man sich wirklich an den Kopf langen muss (in diesem Testbericht dramaturgisch schlecht am Ende platziert): vor allem wenn man offline an einer Konsole mit einem zweiten Partner im Team spielt, zeigt sich die ab und an katastrophale Spielerwechselautomatik. Oft wird einfach ein völlig falscher Spieler gewählt, sobald man auf die Wechseltaste drückt oder man kann so oft wechseln wie man will und bekommt den gewünschten Spieler, der dem ballführenden Kollegen am nächsten ist, gar nicht. Manchmal kann man auch einfach gar nicht wechseln, bis der Passempfänger den Ball bekommen hat. Warum da EA laut Mitarbeiter-Statements keinen akuten Handlungsbedarf sieht, ist mir schleierhaft, denn auch die Auswahl mit dem rechten Stick hilft da nicht weiter.
Und wer sich schon immer an manchmal unpassenden Kommentaren von Tom Bayer und Sebastian Hellmann gestört hat, wird in FIFA10 seine helle Freude haben - da kommt nämlich noch öfter der falsche Spruch zur falschen Zeit. Eine Ecke wird da schnell mal als "Einwurf" tituliert und eine Glanzparade als "mal eben unnötig ins Aus gespielt" bezeichnet. Das ist völlig unnötig und drückt die Atmosphäre. Wer den englischen Kommentar will, muss den übrigens im FIFA-Store für 80 MSP (etwa 1 EUR) nachkaufen. EA versteht es wahrlich, die Spielerkuh zu melken.
Am schlimmsten finde ich mittlerweile allerdings die wirklich katastrophalen Wiederholungen. Nach großartigen Chancen kommt da oftmals gar keine und zur Halbzeitpause oder am Spielende fehlen oft einfach Tore, knappe Schüsse und Glanzparaden kommen meistens gar nicht mehr vor und stattdessen sieht man dann, wie der Torhüter den Ball unmotiviert aus der Luft fängt. Generell sind die Wiederholungen sowieso so kurz, dass der eigentliche Spielzug vor dem Tor gar nicht erst gezeigt wird. Dass EA als alter Präsentationsplatzhirsch hier seit Jahren keine vernünftige Wiederholungsautomatik hinbekommt, ist mir seit ebenso vielen Jahren ein Rätsel. Großartig ist dagegen aber wieder die Stimmung im Stadion selbst. Als Auswärtsmannschaft direkt am Anfang ein Tor geschossen, und schon wird es still im Stadion, bevor man mit einem Pfeifkonzert ins Spiel zurückgeleitet wird. Genauso bleibt es in mir selbst. Ich fühle mich bei FIFA hocherregt wie nach einem Traumtor und gleichzeitig von den eigenen Fans ausgepfiffen.
FIFA 10

FIFA ist tot, es lebe FIFA!

Kommentare

Cabal2k
  

Was mich st?rt ist:
- Am Ende einer Partie nur 4 Highlights in der Wiederholung und dazu auch noch viel zu kurz
- Die Gesichter haben sich im dritten Jahr hintereinander nicht ver?ndert, immer noch h?ssliche Neandertalerfratzen bei den meisten (ganz schlimm: Manuel Neuer).
- Grafik wirkt ein wenig unscharf bei Telekamera

Im gro?en und ganzen machts schon Spa? aber es fehlt irgendwie der letzte Kick, 2-3 Partien am St?ck und ich hab irgendwie erstmal keinen Bock mehr. Bei PES spiel ich in der Meisterliga immer 6-7 Partien hintereinander, irgendwie wirkt da jedes Spiel wie ein neues...das fehlt mir bei Fifa.

Wie jedes Jahr ist es irgendwie nur ein L?ckenf?ller bis das neue PES erscheint...ich dachte diesmal bleib ich dran h?ngen aber es wird wieder nicht so sein....leider.

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Saibot
  

Oh, ein Test von Simon aus den Forum :)

Aber das Spiel interessiert mich leider nicht...:P

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mindVex
  

@XXxFRX360PS3ZxXX: das sagt ausgerechnet jemand mit so einem Nick ;-)

@RoBStaR: Richtig, bei den Mannschaften, f?r die das Originalstadium im Spiel ist, geht es nicht (wieso sollte es auch).

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DaOrange
  

Ich bin froh, dass ich nicht der einzige bin, der sich (nicht erst seit FIFA10) von vielen kleinen Details genervt f?hlt. Hatte immer das Gef?hl, ich n?rgel allein an Sachen, die zwar nicht weiter wichtig sind, aber in der Summe dann doch nerven. Schade finde ich, dass EA Kohle f?r die andren Kommentare haben will, letztes Jahr gings doch auch kostenfrei - egal ob das jetzt nur auf einer Konsole so ist oder nicht.

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Sir Archibal
  

Achja und das mit den Kommentatoren ist wohl nur auf der Xbox so, die Ps3 hat alle Kommentatoren von Beginn an =)

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Sir Archibal
  

der Teil spielt sich ganz gut, aber es ist doch grade vor dem Tor so gut wie immer der gleich Ablauf, das Spiel langweilt mich inzwischen, Tore fallen zu 90% durch die Mitte und das mit einem simplen ich schicke Poldi oder Novakovic und es hat wieder eingeschlagen.....tja schade, aber besser als fr?her ist es ja immerhin

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Ragism
  

Die vielen Unzul?nglichkeiten reichen mir v?llig aus, dieses Jahr wieder zu PES zu greifen. Selbst ein schwaches PES bietet weitaus weniger 08/15-Spielabl?ufe, mehr ?berraschungen und intelligenteres Spielerverhalten.

Ich freue mich, da? FIFA hier so hart und fair beurteilt wurde. Bei vielen anderen Magazinen wurde auf die Kritikpunkte wohl nicht wirklich eingegangen. Teils, weil FIFA einfach mit Grafik und Lizenzen blendet, teils weil EA tierisch viel Geld in die Promogeschenke steckt. Und wie Cyru$ schon sagte, sollte man nicht nur die Verbesserungen zum Vorg?nger, sondern auch die Qualit?t mit dem Konkurrenten vergleichen. Verf?hrt man so, gewinnt PES dieses Jahr sowieso.

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RoBStaR
  

Soweit ich das ?berblicken kann man nich JEDEM team ein stadion geben. Die zum beispiel nen SPonsor im namen haben gehen nicht und ?berhaupt gro?e Teams da geht dad net.
Z.B.Dortmund kann man nich ?ndern

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XXxFRX360PS3ZxXX
  

"Halo 3 Kino-Modus for teh win"
Autschn ^^

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Cyru$
  

@SubZero:
du sprichst mir von der seele!!! kann nur das best?tigen was du geschrieben hast...aber bis ins letzte wort!! un muss auch sagen, mit fast allen kollegen, mit denen ich diese diskussion gef?hrt habe, sagen das gleich, sie schwanken alleine aus dem grund, sich dieses jahr evtl. fifa zu holen, weil sie eben die bundesliga lizensen besitzen...und weil man auch anerkennen muss, das sie besser geworden sind!jedoch w?rde ich sagen, es ist einfach leichter die vorteile des neuen fifas zu sehen als die des neuen pes, denn wenn ich von arcade auf simulation umstelle muss ich einen gro?en sprung machen, aber wenn ich von simulation zu noch mehr simulation programmiere, sind die spr?nge nun mal nicht direkt oder nur schwer sichtbar!!!


PS: habe gedacht, heute kommt noch ne PES online DEMO?!?!?! wo bleibt die?!?!?!?!?!?

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