Lost Planet 2

In Lost Planet erlegte Capcom euch im Namen der Menschheit die utopische Mission auf, den gnadenlos verkühlten Eisplaneten E.D.N. III zur florierenden Alternativ-Erde zu machen. Auftrag erfüllt. Und das trotz fieser Insektenmonster, die teilweise Hochhausformat hatten. Wer nun aber glaubt, damit seien alle Probleme gelöst, der hat die Rechnung mal wieder ohne Piraten gemacht. Genau, aus den Schnee- sind jetzt die Dschungel- bzw. Wüstenpiraten geworden und die bekriegen sich mit der Organisation NEVEC immer noch wegen des begehrten Allzwecktreibstoffs “Thermalenergie”.


Des verlorenen Planeten neue Kleider

Jahre nach der Wiederbelebung von E.D.N. III dürft ihr denselben Schauplatz im Sequel also noch mal in ganz frischem Gewand erleben. Und das gleich aus mehreren Perspektiven, denn dieses Mal folgt die Story einer Soldatentruppe, die von ihrem anfänglichen Vorgesetzten nicht unbedingt mit Herzenswärme geliebt wird und die deswegen im Verlaufe der Kampagne lose von Fraktion zu Fraktion wechselt. Dass dabei nicht viel emotionale Tiefe aufkommt und man eher das Gefühl hat, eine beliebig durchgemischte Sammlung - immerhin sehr abwechslungsreicher -Actionschauplätze aufgetischt zu bekommen, hat sehr viel mit dem starken Multiplayerfokus von Lost Planet 2 zu tun. Nach ohnehin schon viel zu vielen Bestätigungsfenstern, so wie man es von japanischen Spielen gewohnt ist, landet man in Folge des Spielstarts endlich im Hauptmenü, von wo aus man bei Auswahl des Storymodes stets in einer Multiplayerlobby landet. Selbst wenn man seinen Verbindungstyp auf "Offline" stellt, präsentiert sich das Spiel jederzeit wie ein Onlinetitel, der den Spieler zwischen jedem Kapitel in ein Ergebnismenü verfrachtet, seine Levels in kleinere Teilabschnitte mit Wartecountdowns trennt und solo eigentlich nichts anders macht, als einem optional drei Bots statt menschlicher Mitspieler an die Hand zu geben. Statt eines wiedererkennbaren Helden gibt's darüber hinaus nur austauschbare Klischeesöldner mit Spielernicknames über den Köpfen. Die Figuren darf man zwar von Kopf bis Rucksack anhand dutzender Einzelteile und Farbmuster selber zusammensetzen, Jubelanimationen sowie Bewaffnung auch selber zusammenstellen, dabei fehlt es jedoch an genügend Variation, um sich richtig individuell auszuleben. Aber vielleicht habe ich auch einfach noch nicht genug vom virtuellen Kleiderschrank zu sehen bekommen, denn Lost Planet 2 bedient sich eines ziemlich abstrusen Freischaltungssystems für neue Garderobe und Angriffsgerätschaften. Besiegte Gegner hinterlassen kleine Boxen mit Fragezeichen drauf, die sich im Spielmenü alle auf einen Schlag öffnen lassen und die meistens nur Credits enthalten. Die kann man jedoch nicht direkt in Ausrüstung investieren, stattdessen muss man sein hart verdientes Geld in eine Slotmaschine stecken, bei der man die Items dann nur mit Glück gewinnen kann. Mit einem solchen Aufruf zur Spielsucht läuft Lost Planet 2 fast schon Gefahr, in manch einem Bundesland der BRD verboten zu werden...
Lost Planet 2

Neue alte Waffen, alte neue Feinde

Grundsätzlich werden euch die animalischen Bewohner von E.D.N. III im "Extreme Condition"-Sequel bekannt vorkommen, denn es handelt sich dabei immer noch um die insektenartigen Akriden. Deren Artenvielfalt hat sich seit dem Ende der Eiszeit jedoch merkbar vergrößert. Katzenartige Urwaldmonster, überdimensionierte Gekkos, Dune-Gedächtnis-Sandwürmer,... und von Level zu Level scheinen die Standardgegner immer fantasievoller gestaltet, die Bossfeinde immer gewaltiger zu werden. Speziell bei den Bewegungs-Animationen, mitsamt feinster Motionblur-Effekte, zeigt die brandneue "MT Framework 2.0"-Engine von Capcom dabei, dass sie zum visuell beeindruckendsten Grafikmotor der aktuellen Generation gehört. Die extrem eng abgesteckten Schlauchlevelgebiete von E.D.N. III lassen insgesamt zwar den ganz großen Detailreichtum vermissen, wunderbare Beleuchtungseffekte und eine sehr hohe Kulissenvariation gleichen das aber wieder einigermaßen aus. Auf Soundseite fällt das Fazit nicht minder überzeugt aus, da gerade die Waffengeräusche und der epische Orchestralsoundtrack einen Hauch der Atmosphäre aufbauen, welche die Story der Kampagne mit ihren teils spektakulär actionreich inszenierten, inhaltlich allerdings auch gänzlich flachen Cutscenes vermissen lässt. Gut, Teil eins versuchte ernsthaft, eine Handlung epischer Natur auf die Beine zu stellen und scheiterte letztendlich an konfusen Charakterbeziehungen und GZSZ-Dialogen. Da ist mir die hohle, aber gekonnte Explosionsmasche des Nachfolgers doch weitaus lieber. Bleiben wir aber vorerst beim Thema "Wiedererkennungswert", der ist nämlich auch im Bereich von Tools & Weapons gegeben. Der immer noch etwas unflexible Greifhaken feiert in fast unveränderter Form ein Comeback. Mit ihm zieht man sich in der Theorie an Vorsprüngen hoch, seilt sich schnell aus Situationen der Umzingeltheit heraus und gelangt an versteckte Waffendepots, kann sich meistens aber genau da nicht festkrallen, wo man gerade gerne und vor allem schnell hin möchte. Eine gewisse Art von Ungelenkheit, bei manchen Aktionen auch richtiger Trägheit, haben sich die Spielfiguren dummer Weise auch ganz allgemein von ihren Vorgängern aus Lost Planet abgeguckt. Ob man nun bloß seine Waffen austauschen, das Sekundärfeuer wechseln, in den (neuerdings vorhandenen) Sprint übergehen... oder nach einem schweren Treffer einfach nur vom Boden aufstehen möchte, oft wird man dabei durch hakelige Steuerung und zu lange andauernde Animationsphasen ausgebremst. Und das kann häufig frustig werden, wenn man wiederholt wegen Zickereien seines Alter Egos ins Gras beißen muss, ohne richtig Herr der Lage gewesen zu sein. Besonders schade ist in dem Zusammenhang die Tatsache, dass Lost Planets ikonische Vitasuit-Mechs so dermaßen langsam und unflexibel sind, dass man schon früh im Spiel auf sie zu verzichten lernt und sich meistens bloß ihre mächtigen Waffen abschraubt, die man beidhändig auch zu Fuß tragen kann. Selbst wenn die "Power Rangers"-Funktion, mehrere Mechs aneinanderzubauen, zumindest kurzzeitig für Experimentierfreude sorgt. Über Munition und die auf zwei Wummenslots (plus einen Slot für Granaten) begrenzte Tragefähigkeit muss man sich in Lost Planet 2 niemals Sorgen machen. Von mannesgroßen Shotguns bis hin zum portablen Schutzschild wird man an jeder Ecke des Spiels so sehr mit prolligen Kriegsgerätschaften eingeschissen, dass man den Leveldesignern von Lost Planet 2 fast Waffendünnschiss attestieren möchte. Und diese Form virtueller Exkremente nehme ich gerne im Überfluss an, denn ich habe immer die Gewissheit, dass ich jeden noch so coolen Ballermann am besten sofort und unbeschwert einsetze, um fix Platz für den nächsten Großkalibrer zu schaffen.
Lost Planet 2

Vier fiese Zäpfchen gegen harte Brocken

Thermalenergie ist in spielerischer Hinsicht nicht mehr der Countdown zum unausweichlichen Tode, den sie im ersten Lost Planet darstellte. Zwar schwindet die orange, aus toten Akriden gewinnbare Masse konstant, da man sie in Aktionen wie die Regeneration seiner Lebensenergie oder das Öffnen verschlossener Waffenbehälter stecken kann, man muss inzwischen allerdings nicht mehr sterben, wenn der Tank komplett geleert wurde. Zum Wiedergewinn der Gesundheit ist der Wärmestoff jedoch immer noch unerlässlich, deswegen ist es zu gütig, wenn man damit - bei einem entsprechenden Mangel - von besser bestückten Teammitgliedern nachgefüllt wird. Das haben immerhin auch die K.I.-Kollegen im Solomode drauf. Ansonsten versagen die computergesteuerten Figuren aber speziell dann, wenn auch nur eine Idee von Teamarbeit oder Taktik gefragt wäre. Die chaotischen Fights gegen die Standardgegner lassen sich noch mit wahllosem drauf-los-ballern bewältigen, die überaus ausdauernden und teils mehrstufig regenerationsfähigen Obermotze bedürfen dagegen einer gewissen Koordinationsfähigkeit, damit sie effektiv besiegt werden können. Mal wäre es überaus hilfreich, wenn zwei Leute im Team ein Bein auf der linken Seite und zwei andere Leute ein Bein auf der rechten Seite des Monsters zeitgleich abtrennen, ein anderes mal setzt der Kampf die Instandsetzung einer ganzen Reihe von Gerätschaften voraus. In beiden Fällen ignoriert die "Team"-K.I. die jeweils logischste aller Taktiken oder gar klare Zielvorgaben der Entwickler und lässt den Spieler komplett alleine den Löwenanteil des Bossfights erledigen, was sich aufgrund des bewusst auf Koopmatches ausgelegten Designs beachtlich in die Länge ziehen kann. Wobei ich die Bots im Falle der zielbasierten Levelabschnitte in Schutz nehmen muss, denn extrem krude skizzierte Beschreibungen dessen, was man an bestimmten Orten überhaupt machen muss und auf welcher Höhenebene sich die verschiedenen Zielobjekte eigentlich befinden, haben auch mich als Menschen oft ratlos im Regen stehen lassen. Ab einer recht schnell erreichten Mission auf zwei fahrenden Zügen, die von einem gigantischen Sandwurm angegriffen werden und voller Gegner stecken, dazu noch große Haubitzengeschütze auf den Dächern tragen, fängt Lost Planet 2 dann auch noch abseits dieser Problematiken an, frustig schwer zu werden. Unfaire Situationen, in denen z.B. Großangriffe von Endgegnern auch durch beständige Levelwände hindurch ihre volle Wirkung entfalten, währen sogar noch erträglich gewesen, wenn Capcoms neuster Shooter nicht so ein knallhartes Checkpointsystem hätte. Nämlich praktisch gar keins. Würde man nur vereinzelt mal sterben, käme das noch keinem Beinbruch gleich, da man auch in der Kampagne multiplayertypisch an bestimmten Orten respawnt und dann gleich weiterspielen kann. Das kostet allerdings damit verbundene Spezialpunkte und wenn die aufgebraucht sind, muss man das komplette aktuelle Level von vorne beginnen. Da so ein Level im Verlauf von Lost Planet 2 auch mal gut eine knappe Stunde veranschlagt, kann man sich die genervte Enttäuschung vorstellen, wenn man im finalen Teil eines Auftrags mehr als zwei mal scheitern sollte. Im Koopmodus mit bis zu drei Mitspielern mag das Ganze aufgrund von Absprachemöglichkeiten und (hoffentlich) höherer Taktikintelligenz der lebendigen Teilnehmer leichter werden, doch auch diesem no-brainer Pluspunkt haben die Entwickler einen auswirkungsreichen Dämpfer verpasst. Anders als beim Spielen mit den CPU-Bots, muss man sich online das Respawnkonto mit dem ganzen Trupp teilen, sodass es an besonders fiesschweren Stellen sogar noch schneller zum "Game Over" kommt. Mit drei realen Kollegen ist die Motivationskurve allerdings auch viel höher, sich durch nervige Stellen zu beißen und Lost Planet 2s besonders harte Endlevels zu meistern. Momente, in denen ein Spieler wild ballernd auf 'nem Riesen-Akridenrücken surft, während ein weiterer als Zäpfchen mitten im Bauch des Monsters einen auf Rennies bösen Bruder macht und zwei weitere Kumpels von außen die Vorderbeine des Biestes abfetzen... priceless! Aber eben nur, wenn's klappt™! Und wenn's klappen soll, ist es sogar fast zwingend nötig, sich mit Bekannten aus der eigenen Freundesliste zu verabreden. Man darf in Lost Planet 2 nämlich nicht frei per Drop-in/Drop-out in laufende Sitzungen des Onlinekoops einsteigen und kann auch keinen Lobbys beitreten, in denen Abschnitte gespielt werden, in denen man selber noch nicht war. Das macht die Mitspielersuche via Matchmaking, trotz durchaus nicht weniger Teilnehmer so kurz nach Release, zu einem Geduldsspiel, das dann wie gesagt zwingend mit kompetenten Zufallskollegen enden muss, wenn man auch nach Kapitel drei noch seine Freude am Spiel haben möchte. Eine Splitscreenmöglichkeit für bis zu zwei Spieler wird übrigens auch angeboten, die kaum nachzuvollziehen behämmerte Bildschirmaufteilung (jeder kriegt nur ein viertel des Screens in der jeweils diagonal entgegengesetzten Ecke, während links und rechts davon ein überflüssiges Radar angezeigt wird) trübt allerdings jede Freude darüber.
Lost Planet 2

Celebrity Deathmatch

Da Lost Planet 2 in erster Linie für begeisterte Multiplayerspieler gedacht ist, wird es diese Fraktion gewiss gerne sehen, dass Capcom bei ihrem neuen Spiel auch den kompetitiven Part sehr umfangreich mit Levels, Modi und Funktionen gefüllt hat. Bis zu 16 Spieler pro Match dürfen sich gegeneinander auf zehn Maps messen, zwei weitere Karten wurden per kostenlosem DLC nachgeliefert. Die zumeist verspielt designten Areale (darunter sogar ein Ozeangebiet unter Wasser) überzeugen vor allem mit ihren abwechslungsreichen Settings, ganz wie aus dem Kampagnenmodus gewohnt. Ob man nun eine Abwandlung von Capture the Flag mit einem Alien-Ei statt Flagge oder eine Deathmatchvariante mit Akridenreittieren bestreitet, für chaotische und doch sehr spaßige Mehrspielerstunden ist zu Genüge gesorgt. Ein perfektes Balancing haben die vielen Riesenwummen, Granatentypen und Mechs zwar beileibe nicht zu bieten, das rundum arcadige Feeling von Lost Planet 2 sorgt letztendlich aber auch in den Versusmatches dafür, dass sich purer Spielspaß gegenüber ehrgeizigem Progaming durchsetzt und man auch trotz der schon erwähnten Steuerungsmängel das ganz eigene Spielgefühl des "Sci-Fi"-Shooters genießt. Wer bereits den erweiterten Multiplayermodus von Lost Planet: Extreme Condition - Colonies gespielt hat, wird sich im Sequel aufgrund zahlreicher direkt übernommener Modi, dem erneut vorhandenen Greifhaken und der grundsätzlich kaum veränderten Spielweise auf gewohntem Terrain fühlen. Dem Franchise bisher fremde Spieler sollten im Tausch für etwas Einarbeitungszeit dafür einen sehr hohen Grad an Abwechslung gegenüber den meisten anderen Multiplayershootern empfinden. Zwar ist der kompetitive Teil von Lost Planet 2 nicht formvollendet, strukturiert und begeisternd genug, um alleine den Kauf des Spiels zu rechtfertigen, für alle Leute, die ohnehin am Koopmodus der Kampagne interessiert sind, stellt er aber einen sehr gelungenen Mehrwert dar. Ich würde mir außerdem solch ein Staraufgebot an Charaktermodellen, wie Capcom es hier aus eigenen und fremden Spielen zusammengestellt hat, künftig sehr gerne auch in anderen Titeln wünschen. Je nach Version bekommt man Celebrities wie Wesker, Marcus Fenix & Dom (360) oder einen Hellghast-Soldaten (PS3) als Spielfiguren geboten.
Lost Planet 2

Aufgetaut schmeckt's mir nicht besser

Kommentare

TheTommynator
  

gut geschrieben :)

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Lord_Arschbacke
  

Damit ist das Game f?r mich gestorben. Wollte es mir erst kaufen, aber da mal wieder zu Coop mit dummen KI Bots gezwungen wird hab ich absolut kein interesse mehr an dem Spiel. Sch?n und gut, dass man neuerdings viel Coop zocken kann. Es sollte aber eine Alternative bleiben und nicht dadurch den Singleplayer total zerst?ren :(

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HCrider
  

Schade! Hatte schon ?berlegt es mir zuzulegen - dann eben nicht!

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rorschach
  

Schade, dass die KI einem den Solo-Spielspa? vermie?t. Ich habe es deshalb erstmal von meiner Wishlist gestrichen. F?r frustrierende Spiele habe ich zuwenig Zeit und noch zuviel andere gute Spiele auf der Liste.

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Obiwan-Kemario
  

Mensch Leute ihr k?nnt mich doch nicht so hei? auf das Spiel machen. Wie soll ich die Ausgaben den Monat rechtfertigen. :D

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mikekool
  

@farrellybrother
ich stimme dir da voll und ganz zu, Lost Planet 2 ist im Multiplayer eine Granate und man kann es keinesfalls als Flop bezeichnen. Was Gaylord hier von sich gibt werd ich wohl nie verstehen. Wenn ihn das Spiel nicht interessiert, warum postet er dann hier sein Zeug. Mich interessiert z.B. Red Dead Redemption nicht, darum werdet ihr unter KEINER RDR News meinen Kommentar finden.

Ich f?r meinen Teil hatte verdammt viel Spa? mit LP2. Habs f?r 44 Euro bei Amazon am Erscheinungstag gekauft. Wenn ihr eine ordentliche Gruppe habt k?nnt ihr es mit den ?belsten Akriden aufnehmen. Habt ihr nur Luschen im Team, geht ihr unter. Grafik ist in sehr gut, Soundtrack ist gut, Steuerung ist gut. Wenn man mit diesem Spiel keinen Fun hat sollte man sich vielleicht mal ein paar Freunde suchen und die Sau raus lassen. Wertung 7/10 ist v?llig ok.

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Cabal2k
  

Als ich draufgeklickt habe dachte ich nur 7/10...und es ward 7 von 10 ;)

Ich hab mir das Game f?r den PC bei zavvi f?r 16 Pfund vorbestellt was ein superpreis ist, wollte es mir erst f?r die 360 holen aber da ist es mir zu teuer f?r das gebotene, ich kann leider nicht nachvollziehen wie man die Kameraden KI so verhauen konnte das es wirklich nur im Ko-op gut spielbar ist, sehr schade...

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farrellybrother
  

@Gaylord

Ich habe das Game und finde es gut und Du hast es nicht und findest es schlecht...

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ein sch?ner Test, der wegen der nachvollziehbaren Kritikpunkte mich dazu bewegt hat, das Spiel nicht zu kaufen.

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Gaylord_M_Focker
  

Was bringt mir die sch?nste Multiplayermap, wenn das Spiel scheisse ist ...

Ich habe DarkVoid und Lost Planet nicht verglichen.
Sind f?r mich einfach nur beides schlechte Spiele bzw keine richtig guten Spiele.

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