Need for Speed: Shift

Die Rennspielwelle geht unaufhaltsam weiter. Nach DiRT 2 rast nun auch Need for Speed: Shift in Richtung Genrethron, scheitert jedoch knapp. Eines können wir schon vorab verraten: der Wechsel des Entwicklerstudios war genau die richtige Maßnahme, um der beliebten Serie wieder zu qualitativer Hochwertigkeit zu verhelfen. Durch die einschneidende Neuorientierung, die mit dem mittelmäßigen Pro Street bereits angedeutet wurde, geht jedoch auch die Identität und Einzigartigkeit flöten. Ist das nun gut oder schlecht? Unser Test klärt auf.


Need for Speed, jetzt auch in artig

Schon das Intro deutet an, was uns im aktuellen Ableger der "Need for Speed"-Reihe nicht mehr erwartet: Übertrieben aufgebohrte Karossen, in denen Vin Diesel oder Paul Walker allzu gerne Platz nehmen würden, eine trashige Hintergrundgeschichte mit heißen Bräuten und fiesen Gaunern sowie heikle Verfolgungsjagden mit der Polizei in den Straßenschluchten rein fiktiver Örtlichkeiten. Stattdessen dreht sich alles um den Einzug in die NFS World Tour, einer reinrassigen Profiliga. Selbige liegt bei Karrierebeginn selbstredend noch in weiter Ferne, trotzdem lässt das allererste Rennen schon einmal erahnen, wohin die Reise geht. Hier fahrt ihr nämlich in einem hochmotorisierten Fahrzeug gegen einige Kontrahenten, das Spiel analysiert dabei euer Können und schlägt im Anschluss vor, in welcher Schwierigkeitsstufe und mit welchen Hilfen ab sofort gefahren werden sollte. Dank diverser Unterstützungsmöglichkeiten, z.B. einer mehrfarbigen Ideallinie, Traktionskontrolle oder Anti-Blockier-System, lässt sich Shift sowohl als (mehr oder weniger) realistisches, wahlweise aber auch arcadiges Rennabenteuer bestreiten. Zusätzlich entscheidet ihr, ob das Schadensmodell lediglich optischer Natur sein soll, oder sich auch auf den tatsächlichen Zustand des Fahrzeuges auswirkt. Dann resultiert ein heftiger Crash mit den Konkurrenten nicht nur in fehlenden Stoßstangen bzw. Motorhauben, sondern auch in eiernden Rädern. Unsere absolut gewollten, heftigen Unfälle in kurzen Abständen hatten allerdings nie einen Totalschaden und somit das unweigerliche Ende eines Rennens zur Folge. Dem neusten Trend im Rennspiel-Genre, einer Rückspulfunktion, mit deren Hilfe Fehler einfach rückgängig gemacht werden können, folgt Shift ebenfalls nicht, also nimmt man bei verheerenden Fahrfehlern entweder eine Niederlage hin oder startet das komplette Rennen neu.
Need for Speed: ShiftÜbrigens lassen sich sämtliche Events in der Karriere beliebig oft wiederholen, um zum Beispiel mit einem verbesserten Wagen anzutreten, der ein erfolgreicheres Abschneiden ermöglicht. In jedem einzelnen Rennen lassen sich nämlich Zusatzaufgaben wie perfekt gemeisterte Rennabschnitte, ein Podiumsplatz oder die Unterbietung einer vorgegebenen Rundenzeit absolvieren, wodurch das Preisgeld und damit das Kapital für den nächsten Wagen deutlich höher ausfällt. Mehrere Karossen in der Garage sind so oder so Pflicht, schließlich erfordern bestimmte Events bestimmte fahrbare Untersätze.

Tuning: ja, nur ohne Neonröhren unter der Karre

Natürlich lässt euch auch das aktuelle Need for Speed an eurem Fuhrpark herum schrauben, allerdings wird der Fokus hier vielmehr auf die technischen Innereien der Vehikel als deren Optik gelegt. Klar, es können neue Heckspoiler, Vinyls, Lackierungen, Sponsorenlogos und diverse andere Deko-Elemente an eure Wagen angebracht werden, hauptsächlich verbessert man jedoch den Antrieb oder die Bremsleistung. Erfahrene Rennfahrer trauen sich später an Nitro-Tanks, bestimmen den Reifendruck und schrauben an der Empfindlichkeit des Lenkrades herum. Das ist aber optional und dient zur Perfektionierung der eigenen Fahrweise, Neulinge überspringen diese Einstellungsmöglichkeiten einfach und fahren locker ein Rennen nach dem anderen. Davon gibt es in der Karriere mehr als genug, stehen doch verschiedene Events wie normale Rennen, Drift-Runden, Zeitfahren, Fahrerduelle oder Hersteller-Herausforderungen zur Auswahl. Da die ersten drei Varianten eigentlich mehr als geläufig sein sollten, hier ein paar Zeilen zum Rest: Das Fahrerduell entscheidet derjenig für sich, der als erster zwei von drei Runden für sich entscheiden kann. Dabei gilt es, entweder als erster die Ziellinie zu überqueren oder einen Vorsprung von fünf Sekunden aufzubauen. In diesen Events greift ihr nicht auf eine Karre aus eurem eigenen Besitz zurück, dafür darf zwischen mehreren, leistungstechnisch vergleichbaren Boliden ausgewählt werden. Ähnlich verhält es sich bei den Herausforderungen der vertretenden Hersteller wie Audi, BMW, Lotus, Porsche, Nissan, … und wie sie alle heißen, in denen jeweils auf ein bestimmtes Auto zurückgegriffen wird, mit dem man gegen identische Modelle antritt. Beide Variationen stellen eine nette Abwechslung zum Rennalltag dar, denn so nehmt ihr immer wieder in neuen Cockpits Platz. Aber da wir gerade bei den Automanufakturen sind: Insgesamt über 65 unterschiedliche Fahrzeuge warten auf euch, von eher lahmeren Kisten bis hin zu Audi R8, BMW M3 und Porsche 911.
Need for Speed: Shift

Modi-Armut im Hauptmenü

Abseits der Karriere bietet Need for Speed: Shift nicht allzu viel, gerade beim ersten Spielstart dürfte sich der eine oder andere Unwissende erschrecken: Bevor man nicht das besagte erste Rennen auf dem langen Weg zur World Tour bestritten hat, erscheinen Quick Race und Online-Modus nicht einmal im Auswahlbildschirm. Gerade das schnelle Rennen ist auch nach Freischaltung noch relativ unspektakulär, da lediglich die in der eigenen Garage vorhandenen Wagen verwendet werden können. Somit sollte man schon ein paar Fahrerlevel - 50 gibt es insgesamt - aufgestiegen sein, denn dann warten auch die wirklich heißen Gefährte auf ihren Einsatz. Tritt man im Quick Race sowie der Rennfahrer-Laufbahn gegen ganze 16 KI-Kontrahenten an, so darf man zu einem Online-Match höchstens sieben weitere Teilnehmer einladen. Ohnehin ist die an EA Nations gebundene Mehrspieler-Komponente reichlich unspektakulär. Neben einem normalen Rennen steht lediglich ein kleines Fahrerturnier mit drei Runden exklusive Finale zur Auswahl.
Need for Speed: Shift

Punkte für faires Fahren und rüdes Rempeln

Immerhin werden auch im Online-Modus weiterhin Erfahrungspunkte gesammelt. Erfahrungspunkte? Genau, denn egal ob Rollenspiel, Shooter oder Rennspiel, eine statische Fortschrittsleiste etabliert sich allmählich zum genreübergreifenden Standard. In Need for Speed: Shift teilt sich selbige in zwei Ausrichtungen ein: Präzision und Aggression. Je nachdem, zu welcher Seite der Spieler neigt, werden Punkte und Combos verteilt. Ein Beispiel: Überholt man seine Gegner unsauber, fährt andauernd im Windschatten oder bugsiert sie gar durch gezieltes Rammen ins Kiesbett, wird Erfahrung auf die Aggressions-Seite addiert. Meistert man hingegen eine Kurve nach der anderen, zieht ohne jeglichen Rempler an der Konkurrenz vorbei und bewegt sich stets auf der Ideallinie, so wird das Präzisionskonto aufgestockt. Bleibt man einem der beiden Fahrstile treu, lassen sich umso schneller EP verdienen und Trophäen freischalten. Letztere befriedigen nicht nur den Sammeltrieb, sondern schalten zusammen mit den Levelaufstiegen neue Lackierungen, Vinyls, Garagenslots und andere Extras frei. Entsprechend eures Fahrverhaltens reagiert auch die ordentliche KI. Agressive Bleifüße müssen daher mit gelegentlichen Kontern rechnen, während sich Fair-Play auch auf der Gegenseite bemerkbar macht. Generell neigen die computergesteuerten Fahrer zwar immer wieder zu Remplern (auch an unpassenden Stellen), dafür bleiben sie nicht sturr auf der Ideallinie kleben und provozieren selbst untereinander Unfälle. Schön zu sehen sind auch Fahrfehler, die sich die KI während eines eins-gegen-eins-Duells leistet - das sorgt für Atmosphäre und Realismus-Gefühl.
Need for Speed: Shift

Nordschleife, Spa, Silverstone... WTF?!

Dass Need for Speed: Shift in puncto Realismus einen riesigen Schritt nach vorne macht, zeigt sich nicht nur in puncto Gameplay. Auch die Streckenauswahl ist mit den virtuellen Versionen von Spa, der Nordschleife oder Silverstone wesentlich näher an der Realität als in vergangenen Serienablegern. Dessen ungeachtet fanden aber auch einige fiktive Kurse, etwa in den Städten London und Tokyo, ihren Weg auf die DVD bzw. Blu-ray. Kombiniert mit der anspruchsvolleren Steuerung, gerade wenn jegwede Fahrhilfe deaktiviert ist, sind Vergleiche mit Konkurrenztiteln wie Forza oder Gran Turismo unausweichlich. Die Stadtkurse werfen dann noch einen Hauch Project Gotham Racing oder auch Race Driver GRID mit in den ambitionierten Renncoktail. Gerade an den beiden letztgenannten Titeln orientiert sich auch die Präsentation. Zwar kann sich das etwas überladene, dafür aber edel wirkende Menü nicht mit neueren Codemasters-Perlen messen, dafür macht Shift in den Rennen selbst einiges wieder wett. So schafft es der EA-Titel, ein glaubhaftes und stimmiges Cockpit-Gefühl zu vermitteln. Das liegt nicht nur an der nahezu immer perfekten Kameraposition, mit der man die gesamte Strecke stets im Blickfeld hat, sondern auch an der Tatsache, dass der Fahrer als solcher in den Mittelpunkt gerückt wird. Während eines Geschwindigkeitsschubs wird man in den Sitz gepresst und verfällt in einen Tunnelblick, bei starken Bremsungen neigt sich der Körper ruckartig nach vorn. Am spektakulärsten sind Unfälle, denn hier schwindet die Sicht kurzzeitig zugunsten einer farbarmen, verwischten Orientierungslosigkeit, kurz danach ringt der Fahrer nach Luft und man kann sein Herz deutlich pochen hören. Zusammen mit den makellosen Motorensounds sowie einer gelungenen musikalischen Untermalung in den Menüs macht Need for Speed präsentationstechnisch eigentlich fast alles richtig.
Need for Speed: ShiftFast alles, denn in grafischer Hinsicht müssen wir ein paar Dinge beanstanden. So gibt es selten kleine Ruckeleinlagen, die sich besonders in der PS3-Fassung bemerkbar machten. Wirklich störend sind diese für den Spielfluss allerdings nicht. Im Falle der PC-Fassung sollte natürlich die richtige Hardware vorhanden sein, auf unserem Testrechner (Quad-Core, 2GB RAM und Gforce 8800GT) kam es hin und wieder zu merkbarem Stottern auf hohen Einstellungen. Auch die Fahrzeugmodelle und Streckendesigns erreichen keinesfalls Genrereferenz und sehen daher "nur" sehr gut aus. Schade: die Möglichkeit, Replays zu archivieren, bietet der Titel leider nicht. Stattdessen wird nur eine eher lieblose Fotofunktion verwendet, für die man auch noch ständig online sein muss, um die Werke auf die Online-Plattform von EA hochzuladen.

Entwicklerwechsel: Von Black Box zu Slightly Mad

Zwar spricht Electronic Arts offiziell von einer Zusammenarbeit zwischen den externen Slightly Mad Studios und dem hauseigenen Black Box, dennoch darf man davon ausgehen, dass die Serien-Veteranen nicht mehr allzu viel Mitspracherecht inne hatten. Und das ist auch gut so, schließlich setzt sich Slightly Mad aus verschiedenen Mitarbeitern von SimBin und Blimey zusammen, die sich unter anderem für PC-Hochkaräter wie GT Legends und GTR2 verantwortlich zeichnen. Bei dem nahezu sicheren kommerziellen Erfolg von Shift sollte die Serie erst einmal in diesen - deutlich fähigeren - Händen bleiben.

Trotz deutlicher Verbesserung: Her mit Hot Pursuit 3!

Kommentare

Andy00000
  

Ja, hallo erst mal ....

Also ich kann mich dem Popcornhengst hier nur anschliessen !!!!! denn die Steuerung versaut das Spiel v?llig !!!
Ich weiss echt nicht was das mit Simulation zu tun haben soll.
Das mit den Einstellungen hab ich auch schon alles probiert, ok das macht dann schon was aus es wird dann Fahrbar, einigerma?en.@ Zort : Du hast noch nie ein Rennspiel erlebt mit solchen einstellm?glichkeiten ?? hast wohl kein PC ?? wenn doch dann leg ich Dir GTR 2 an Herzen

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Popcornhengst
  

@Commandant Che
all diese tipps habe ich schon ausprobier bis auf die bremshilfe kann ich ja mal ausprobieren
und ich spiele beides arcarde aber auch simulation ich find des bringt immer wieer mal ne abwechslung

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Zort85
  

Gestern war ich im amerikanischen Fachh?ndler f?r Videospiele und sah eine Aktion zu Shift, zwei gebrauchte Spiele abgeben und Shift f?r 9,99? mitnehmen. Das war dann der Grund warum ich mir dann doch Shift als L?ckenf?ller besorgt habe.

Anf?nglich war ich vom Fahrverhalten der Fahrzeuge sehr irritiert. Diese stellen sich scheinbar in jeder Kurve quer. Doch durch ein paar ?nderungen in den Optionen war das ganze dann eliminiert. Noch nie habe ich ein Spiel erlebt, bei dem man die Toleranz der Lenkung, Gaspedal, Bremse etc. einstellen kann sowie die Sensibilit?t dieser. Dazu noch die viele Fahrzeugeinstellungen und schon kann sich jeder Shift so einstellen wie er es mag.

Shift hat sicherlich auch ein paar Macken, ein sehr schwankender Schwierigkeitsgrad, Herausforderungen im Spiel sind scheinbar wichtiger als Siege einzufahren. Es sind viele kleine Sch?nheitsm?ngel, die aber kaum den Spielspa? tr?ben. Die Herausforderungen in den Rennen motivieren mich ungemein und lassen mich kaum das Pad aus der Hand legen.

Man kann sagen, dass Shift wieder ein gutes NFS ist, mit ein paar Macken, allerdings hat man nun wieder eine NFS-Basis mit viel Potential f?r die n?chsten Jahre. Die 8/10 geht voll in Ordnung.

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Commandant Che
  

@Popcornhengst:

Ich weiss nicht, was du f?r ein Rennspielfan bist, also eher der arcadelastigere oder eher der Simulationsfan.
Deshalb w?rde ich dir als erstes empfehlen, den Bremsassitenten bzw. die Bremshilfe ganz auszuschalten.
Dann kannst du noch in den Tuningoptionen (nicht mit den Upgrades verwechseln) ein paar ganz wichtige Einstellungen vornehmen.
Stelle deine Fl?gel auf max. Grip, das Ansprechverhalten auf max. Beschleunigung und die Lenkkraft auf deine W?nsche hin ein und du wirst sehen, dass damit vieles anders ist als in den Standardeinstellungen.

Mit den oben genannten Einstellungen fahre ich immer.
Ich habe zwar keine besonders hohe Endgeschwindigkeit, daf?r kann ich aber mit wesentlich h?herer Geschwindigkeit in die Kurven fahren und aus diesem besonders gut beschleunigen.

Es ist immer eine besondere Freude, wenn man sich auf solche Fahrzeugeigenschaften "einf?hrt" und dann online Rennen f?hrt.
Dann kommen sehr oft andere Spieler mit richtig fetten "Raketen", die mich am Start ohne Probleme stehenlassen, die ich dann aber in der n?chsten Kurve gen?sslich ?berhole, w?hrend sie versuchen wieder auf die Strecke zu kommen.
^^

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rorschach
  

Wenn ich die Kommentare hier lese, dann bin ich froh, dass ich gestern Abend 20 ? f?r einen Besuch auf der Kartbahn investiert habe.

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Dr. Beckstein
  

ich find das spiel einfach entt?uschend.

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Popcornhengst
  

Also tu mir leid aber ich find des is einfach mal eines der schlechtesten Rennspiele die ich je gespielt hab. Und glaubt mir ich habe Wochen meines Lebens mit Rennspielen verbracht.
Grafik- Is OK (aber kein Vergleich zu DIRT2)
Karrieremodus is auch OK jedoch nicht ?berragend find vorallem des Men? nicht grade gelungen

Aber bitte Leute was is denn das f?r ne beschissene Lenkung und Fahrzeugverhalten. So ne schlechte Umsetzung hab ich ja noch nie erlebt. Ich weis net ob ich irgendwas in den Einstellungen falsch gemacht hab weil ihr alle so begeistert seid aber f?r mich is Dirt ja mal eindeutig des bessere spiel. Shift is f?r mich kein Rennspiel sondern nur ein Kampf mit dem Fahrzeug. Egal was man macht es ist nur am rutschen und meckern. Und wenn bei Forza nicht alles vermurxt wird schl?gt es NSF um l?ngen

PS: Wenn ihr Einstellungstipps habt immer her damit

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pc_only_user_95
  

yeah, bei uns im mm gibs das f?r nur 40 euro, wird gekauft!!!

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MacAl
  

Mindestens! Nein, die Vorberichterstattung zu Shift lag schwerpunktm??ig nicht auf der Pr?sentation sondern auf dem Fahrerischen. Und genau zu diesem Punkt h?tte ich mir mehr Details gew?nscht. Klar, Shift ist ein Grafik Brett, aber der gr??te Fortschritt wurde doch in die Richtung Fahrspa? gemacht oder?
Und genau das ist das Besondere am neuen NfS, zumindest war es das, was in den letzten Jahren gefehlt hat.
Irgendwie werde ich an die Zeit erinnert, als bei Handytest pl?tzlich Akkulaufzeit und Gespr?chsqualit?t nur noch 10% der Gesamtwertung ausgemacht haben. Ist das nachvollziehbar?

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Robert Buch
  

Ich h?tte also im NFS-Test schreiben sollen, dass das alte McRae besser ist als Dirt 2? Alles andere steht n?mlich auch im Review...

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