Die Sims 3

Bevor uns jetzt jemand unterstellt, dass AreaGames nach dem Spore-Fiasko gegenüber Maxis voreingenommen ist: Die Sims 3 wurde NICHT von Maxis entwickelt, sondern den EA Redwood Shores. Wir gehen also völlig vorurteilsfrei an die wohl erfolgreichste Cashcow-Serie aller Zeiten heran. Die Sims 3 zeigt dabei, dass EA in der Lage ist, das unverwüstliche Spielprinzip zu entschlacken, mit kleinen Features zu verbessern und für unzählige Addons bereit zu machen.


Vorwort


Ich könnte diesen Test jetzt damit beginnen, dass ich sämtlich Features in "Die Sims 3" aus der Sicht eines von mir erstellten Sims erläutere. Das mag von der Art der Berichterstattung zwar witzig erscheinen, aber ehrlich gesagt wollt ihr gar nicht wissen, WAS ich mit meinem Opfer alles angestellt habe. Ob ihn nun einfach in einen Raum ohne Tür gesperrt habe, um ihn verhungern zu lassen (der Klassiker), ihn in den Swimmingpool zum Schwimmen geschickt habe, um anschließend die Leiter zu entfernen, oder ihn mit sämtlichen Frauen der Nachbarschaft ins Bett gehen lassen habe, alles Dinge, über die man lieber den Mantel des Schweigens ausbreiten sollte. Aber anhand dieser Beschreibung merkt ihr im Vorfeld bereits, was "Die Sims 3" ausmacht - nämlich ihr. Wenn ihr Lust auf den EA-Titel habt und die nötige Fantasie mitbringt, wird er euch wochenlang (und Dank Addons, die so sicher kommen werden, wie die nächsten Nacktbilder einer Germany's Next Topmodel Kandidatin, darüber hinaus) beschäftigen. Gehört ihr stattdessen zu den Leuten, die schon immer argwöhnisch über die Schulter eines Sims-Spielers geguckt haben, um sich darüber zu mokieren, dass dort gerade Gegenstand des Spiels ist, sein virtuelles Ich auf das Klo zu schicken, damit es motiviert zu Arbeit gehen kann, um Simoleons zu verdienen, dann werdet ihr auch in diesem Fall weiterhin nur argwöhnisch über die Schulter eines "Die Sims 3"-Spielers schauen. Und die Leute, die die Vorgänger nur gespielt haben, weil man damit so schöne Häuser errichten kann (vorzugsweise Frauen), werden vom neusten Machwerk eh begeistert sein, da man die Möbel endlich auch im 45 Grad-Winkel drehen kann. Nachdem wir das geklärt haben, können wir uns nun der Spielmechanik von "Die Sims 3" widmen.
Die Sims 3

Gemma, Jade und Lucy


Wie jedes "Die Sims"-Spiel beginnt auch der dritte Teil mit der Erstellung eines Charakters, der an die individuellen Wünsche des Users angepasst werden kann. Ob er nun als Spiegelbild in die virtuelle Welt geschickt wird, oder als Unzulänglichkeiten kaschierender Adonis bleibt dem Spieler und seinem Gewissen überlassen. Um den Sim möglichst individuell gestalten zu können, bekommt man einen mächtigen Editor, der so ziemlich alles an der Figur verändern lässt - dank Schieberegler sogar stufenlos. Dick oder dünn, muskulös oder schlaksig, fliehende Stirn oder Yvonne Catterfeld-Stubenfliegenaugen, den Ideen sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Nur Haarfetischisten kommen für unseren Geschmack ein wenig zu kurz, denn die Männerfrisuren sind in ihrer Vielfalt ein wenig mager ausgefallen. Naja, kostenpflichtiger DLC wird das sicherlich im Nachhinein pekuniär richten. Ist man mit dem Aussehen zufrieden, darf man sich an das wichtigste eines Menschen (jedenfalls aus sich der Frauen und Talkshowgästen: an das Innere bzw. den Charakter. Aus einem bunten Mix an Charaktereigenschaften darf man fünf Stück an den noch seelenlosen Körper verteilen. Feige, Böse, Tollpatschig, Charismatisch - eben alles, was das Leben lebenswert oder eben nicht macht. Aus diesen fünf Eigenschaften ergibt sich dann eine Auswahl an Lebenswünschen, die es für den Sim zu erfüllen gilt und sich logisch aus den Charaktereigenschaften ergeben. Ein feiger Fettsack will einfach nur in Geld baden, während der charismatische Kontaktmensch später einmal eine Familie gründen und ganz viel Kindergetrappel um sich hören möchte. (Den Lebenswunsch mit Gemma Atkinson und Jade Raymond in die Kiste zu steigen, während Lucy Pinder zuguckt, um endlich mitmachen zu dürfen haben wir leider nicht gefunden - vielleicht reicht EA das aber noch nach. DAFÜR würden selbst wir zahlen.)
Die Sims 3

Schiffen, Duschen, Sterben

Hat man das "Organisatorische" erledigt, seinen ersten Wohnsitz bezogen, startet "Die Sims 3" gemächlich und erklärt per Tutorial, worum es, zumindest zu Beginn des Spiels, überhaupt geht. Wie ein Mensch hat auch ein Sim gewisse Bedürfnisse, die von "Harndrang" über "Hunger" bis hin zu "Spaß" reichen und entsprechend befriedigt müssen, damit die Gesamtlaune eures Zöglings auf einem hohen Niveau bleibt. Sinkt die nämlich zu sehr, hört der Sim nicht mehr auf das, was ihr wollt und verfolgt seine eigenen Motive. Bei einem Date mit der Unfallchirurgin, die auch noch verdammt gut aussieht, kommt das natürlich ziemlich uncool, wenn man kurz vor dem alles entscheidenden Kuss schiffen gehen muss. Lasst euren Sim daher immer brav auf das Klo gehen, achtet auf seine Hygiene, indem ihr ihn duschen lasst, und gönnt ihm eine Mütze Schlaf, damit er auf der Arbeit nicht einfach zusammenbricht. Beherzigt man diese Grundregeln, kann man sich mit der eigentlichen Spielmechanik beschäftigen. Wie im wirklichen Leben muss ein Sim arbeiten, um sich Nahrung, Unterhaltungsaktivitäten und natürlich eine bessere Wohnungseinrichtung leisten zu können. Und auch hier beginnt man im jeweiligen Arbeitsbereich auf der untersten Karrierestufe. Die Art des Jobs sollte man an die Fähigkeiten des Charakters anpassen, ein recht korpulenter Typ eignet sich eben nicht als Fußballer (Ailton ist eine Ausnahme), während ein Feigling nicht unbedingt die Karriere eines Bankräubers einschlagen sollte. Will man im Job weiterkommen muss man entsprechende Fähigkeiten erlernen und ausbauen. Dabei hilft natürlich das Studieren durch Probieren, aber auch Kurse, etwa um die Geschicklichkeit zu verbessern, helfen dem Ausbau der Skills. Ein Kreislauf aus dem ewigen Verbessern des Sims, den steigenden Ansprüchen (irgendwann will man einfach in einem größeren Haus wohnen) sowie dem Urinstinkt sich zu vermehren und verwirklichen, hat begonnen. Karriere, Geld und Weiber - das Übliche eben. Nur die Art wie man es erreichen will, hängt vom Geschmack des Spielers und den Charaktereigenschaften des Sims ab. Neben diesem absoluten Ziel gibt es dann noch den Lebenswunsch, aber auch "kleinere Wünsche". Diese Wünsche kann man als Art Quest bezeichnen, die mehr oder weniger aufwendig ausfallen können und euch mit "Lebenszeitpunkten" belohnen. Plaudert mit einer gewissen Person, knutscht mit ihr rum oder lernt eine Fähigkeit, bis zu vier Wünsche auf einmal könnt ihr in die Liste aufnehmen, um sie abzuarbeiten. Je nach Gewichtigkeit bekommt man mehr oder weniger viele Lebenszeitpunkte. Die könnt ihr ausgeben, um euren Sim besondere Eigenschaften zu kaufen. Die Beste ist aus unserer Sicht, das "Feature" nicht mehr auf das Klo zu müssen. Da klappt auch das Date mit der Unfallchirurgin. Mit dieser sinnvollen Neuerung gelingt es EA, den Spieler ständig zu motivieren und dem doch manchmal handlungslosen Ablauf in "Die Sims 3" zumindest eine gewisse Richtung zu geben. Beim Erreichen des Lebensziels hagelt es dann nur so Lebenszeitpunkte - dumm nur, dass das Leben des Sim dann auch schon fast zu Ende ist und ihm die "Eiserne Blase" oder die Fähigkeit jede Party erfolgreich werden zu lassen, nichts mehr nützen wird. Zum Glück kommt man am Ende nicht noch ins Altersheim, denn dort Dates zu haben oder "Partys zu schmeißen" (Cool, alle Ladys ohne künstliches Hüftgelenk put your hands up!) wäre doch zu viel des Guten. Nein, stattdessen stirbt der Sim nach einem hoffentlich erfüllten Leben, in dem er viele Kinder gezeugt hat bzw. viele Versuche unternommen hat, dies zu tun und landet auf dem Friedhof, wo er als Geist sein Unwesen treibt. Nachdem man gebührend um den Verlust getrauert hat, widmet man sich den Hinterbliebenen und steuert ihr Leben, auf das es noch erfüllter sein wird. Der ewige Kreislauf des Lebens schließt sich also auch hier.
Die Sims 3

Keine Ladezeiten!

Nachdem wir das Spielprinzip abgehakt gaben, gehen wir nun auf die Besonderheiten von "Die Sims 3" ein. Es gibt keine Ladezeiten! Ist das nicht toll? Kein Kaffee aufsetzen mehr, nachdem man beschlossen hat, die Nachbarn zu besuchen, kein Verfluchen des Ladebalkens mehr, weil der nur ganz träge vorankriecht. In "Die Sims 3" bewegt sich alles in einer zusammenhängenden Stadt, die wir oben schon als "Sunset Valley" beschrieben haben. Alles lässt sich in Echtzeit erreichen, ohne dass das Spielgeschehen unterbrochen wird. Per Druck auf "M" erreicht ihr die Mapansicht, auf der sämtliche relevanten Einrichtungen wie Arbeitsstätten, Häuser von Freunden, Einrichtungen für Freizeitaktivitäten angezeigt werden. Mit einem Klick schickt ihr euren Sim zum gewünschten Ort, könnt ihn aber auch manuell, also über Klicks auf der normalen Ansicht, zum Fitnessstudio oder Bücherladen navigieren. Die Möglichkeit stufenlos zu zoomen verstärkt den Eindruck, dass wir es hier mit einer zusammenhängenden Welt zu tun haben, in der viele Ereignisse parallel stattfinden und nur darauf warten, vom Spieler erforscht zu werden. Da läuft ein Fußballspiel, dort wird großes Theater gemacht und wieder woanders wird eine fette Party geschmissen. Natürlich läuft man Gefahr, dass man viele Aktivitäten verpasst, aber hey, so ist das Leben nun mal. Vielleicht beim nächsten Mal. Insofern muss man sich von dem Gedanken verabschieden, dass es in "Die Sims 3" ein "Gewinnen" oder "Verlieren" gibt. Habt ihr bei eurem Nachbarn verkackt, weil ihr mit seiner Frau geflirtet habt, oder seid ihr aus eurem Job geflogen, weil ihr zu wenig gepennt habt - na und? Das Leben geht weiter und es gibt immer noch einen anderen Pfad, den man einschlagen kann. Eine weitere sinnvolle Neuerung: Jeder Sim hat ein Handy "am Mann". Endlich hat "Die Sims" den Weg in Moderne geschafft, in der man nicht immer zu Hause sein muss, um eine Freundin einzuladen. Hat man Lust nach einem Theaterbesuch mit dem (leider suboptimalen) Blind Date mit der besten Freundin im Lokal abzustürzen, kein Problem. Ein Anruf vom Handy genügt und der Abend ist gerettet. Auch die Arbeitszeit wurde ein wenig spannender gestaltet. Zwar kann man seinen Sim immer noch nicht bei seinen Aktivitäten beobachten (ich würde zu gerne wissen, wie das Latrinen-Putzen aussieht), dafür kann man zumindest eine Grundrichtung angeben, wie sich euer Charakter auf Arbeit verhalten soll. Soll er sich eher beim Vorgesetzten einschleimen, um schneller aufzusteigen oder aber mit seinen Kollegen abhängen, um die soziale Bindung zu stärken? Beim Interagieren mit anderen Sims hat EA ebenfalls Fortschritte gemacht. Die Auswahl der Gesprächsthemen resultiert aus den Faktoren Charaktereigenschaften, wie viel man über den Gesprächspartner weiß und der Stimmung des Gegenübers. So darf man witzig, romantisch oder zweideutig sein, um die vermeintliche Frau des Lebens zu überzeugen, die Nacht in der doch recht unspektakulären Hütte zu verbringen. Aber auch wenn man gar nichts tut, muss man nicht gleich mit einem Desaster rechnen, denn die KI übernimmt recht souverän die Zügel und lässt euren Sim so reagieren, wie ihr es wahrscheinlich selbst getan hättet. Trotzdem kam es manchmal zu recht unlogischen Szenarien. Wir haben uns ein ziemliches Ekelpaket zusammengebaut, dass nicht nur feige und böse ist, sondern auch noch tollpatschig und sozial introvertiert ist. Trotzdem gelang es uns gleich am ersten Tag, eine Frau zu küssen und sie zu uns nach Hause einzuladen. Doch es wurde noch kurioser. Nachdem wir die Dame zu uns eingeladen, unzählige Male massiert und mit ihr herumgeknutscht haben, stellten wir die entscheidende Frage (Heiraten? Hallo, in welcher Zeit lebt ihr denn?) "Willst du über Nacht bleiben." Sie sagte ja, ging aber nach einer halben Stunde, weil sie "anderen Aktivitäten nachgehen musste". Schlampe.
Die Sims 3

Katsching!

In Zeiten des Internets darf sich ein "Die Sims 3" natürlich als DIE Lebenssimulation, die von zusätzlichen Content lebt, nicht vor einem Online-Feature verstecken. Und das tut es auch nicht. Im Gegensatz zu "Spore", in dem man Ingame zusätzliche Inhalte erwerben oder hochladen konnte, muss man in Die Sims 3 erst seinen handelsüblichen Browser starten, um über die Sims-Website eigene Kreationen von Häusern oder Gegenständen hochzuladen. Das ist ein wenig umständlich und nicht gerade zeitgemäß, aber eher Kritik auf hohem Niveau. In dem Sims-Store kann man natürlich auch Dinge erwerben, und da liegt für EA sicherlich die Cashcow begraben. Kleinvieh macht Dreck und Mikrotransaktionen noch viel mehr. Wer sich einen Account auf der Website erstellt, hat die Möglichkeit eine zusätzliche Stadt komplett kostenlos herunterzuladen - netter Zug von EA. Für den Rest muss aber mit echtem Geld bezahlt werden. Aber nicht nur Gegenstände, die in stundenlanger Feinarbeit designed wurden, können der Internet-Community feilgeboten werden, nein auch eigene Filme. Nicht jetzt das, was ihr denkt, liebe AreaGames-Leser. Wir meinen Filme, die das Leben eurer Sims zeigen bzw. ganz besondere Ereignisse. Sei es die Geburt des ersten Sohnes oder die Erfüllung des Lebenstraumes (wobei die Geschichte mit Jade und Gemma immer noch seinen Reiz hätte, vor allem als Film) .
Die Sims 3

Kommentare

EL POLLO DIABL0
  

kann man eigentlich auch w?rend des laufenden spiels die kleidung der sims wechseln, also neue outfits hinzuf?gen oder so? hab ich noch nit rausgefunden wie das geht^^
und diese spezialkleidung aus dem trailer (mad scientist, feuerwehrmann, knastanzug etc?) wo bekomtm man sowas her?

Zitieren  • Melden
0
132Shadow
  

yeah ... meine sis war ausser sich ... die is aber abgegang ... ^^

Zitieren  • Melden
0
DerJens^^
  

Aber vergesst nicht! Es gab auch einen gro?e Mod-Communities f?r Sims2 die jede Menge kostenlosen Content bereitstellten. Ich sag nur "modthesims2"! Einfach mal googlen.
Dort musste man nix bezahlen und die Objekte waren detailreicher als man sich das von EA je h?tte tr?umen lassen. Insofern: Content MUSS nichts kosten, also abwarten und Tee trinken.

Zitieren  • Melden
0
Superfly71
  

@ IMCarlos
Sind nicht alle Nachfolgerspiele meist nur aufgewertete Spiele des Grundprinzips? Z.B. Gears of War2, Halo3 etc.
Also dem Spiel quasi vorzuwerfen, da? es ein Nachfolgetitel ist, find ich schon ein wenig ?bertrieben ;)

Zitieren  • Melden
0
IM Carlos
  

Ich find 9/10 f?r ein wenig aufgewertetes Spiel ohne wirkliches Spielziel schon recht viel. Immerhin steht es mit dieser Zahl im direkten Vergleich zu Spieleperlen wie Gears, oder MGS besser da und das in meinen Augen zu Unrecht.
SIcher ein netter Zeitvertreib und f?r Fans DIE Erf?llung. F?r die ist es dann auch eine 9 f?r den durchschnittlichen Spieler wohl aber eher ein 6-7. Marginale Neuigkeiten, kein wirkliches Spielziel (fehlende Motivation), schlechte Pr?sentation (im Vergleich zu ?hnlich Bewertetem).

Aber EA ist sicher ein gro?er "Sponsor" von "unabh?ngigen" Testmagazinen, die nat?rlich v?llig unvoreingenommen ?ber deren Spiele berichten.
Demn?chst auch hier: die neue Sims3-Kampagne von EA (created by wire advertising).

Chapo AG, ihr hab wirklich Mut bewiesen.

Zitieren  • Melden
0
GuitarRick
  

Also ich war auch noch nie ein Fan der Sims...
Ich mach doch kein Game, um nervigen Alltagst?tigkeiten nachzugehen, sondern um Dinge zu tun, die man im echten Leben nicht machen kann... tzz.

Zitieren  • Melden
0
Detta45
  

seh ich nicht anders. kann mir aber nicht vorstellen, dass die entwickler einen gro?en unterschied zu den vorherigen teilen machen und weniger addons und daf?r mehr gratisinhalt liefern werden. w?nschenswert w?r es, aber unwahrscheinlich.

Zitieren  • Melden
0
Superfly71
  

@ Detta45
Ich werde mir kein AddOn dazu kaufen und mich auch nicht im Shop tummeln (au?er die 10? Simsgeld, die man geschenkt bekommt, ausgeben). Von daher will ich schon ne ordentliche Auswahl im Hauptspiel und nicht erst wieder 30? hinlegen!

Zitieren  • Melden
0
blub.me
  

Gerade wenn man eine Weile gespielt hat sind es einfach zu wenig M?glichkeiten, in Hinsicht auf das M?bilar. Aber richtig ist: Am Anfag hat man sehr viel zu tun.

(noch etwas: Die gebotenen Tapeten, Anstriche etc. sind zwar zahlreicher, aber nicht wirklich chic und europ?isch. Das wird denk ich mal die Community kl?ren.)

Zitieren  • Melden
0
DerJens^^
  

Also Ich spiele alles auf maximal (auch max. AA). Ich habe einen Athlon X2 6000+; GTX260; 3GBRAM Vista 32Bit und habe nur leichte Ruckler. Wenn ich die Sichtweite um eine Stufe verringere aber ich eigentlich ein fl?ssiges Spiel. Also d?rfte es wohl so in der Richtung liegen. Ich denke f?r absolute Fl?ssigkeit sollte es schon ein X2 6400+ sein oder halt ein Phenom X3 oder X4 (und wenns nur ein Kleiner ist)

Zitieren  • Melden
0

Kommentar schreiben

B I U Link Zitat Bild Video
  

weitere Berichte

31.07.17 18:07 Uhr

PlayStation Now - Streaming-Service könnte zukünftig Teil von PS Plus werden

Einen Hinweis darauf könnten die gestiegenen Preise von PS Plus sein. 

31.07.17 18:07 Uhr

Limited Run Games - Publisher legt Switch-Support auf Eis, fühlt sich von Nintendo vernachlässigt

Nintendo hat "keine Zeit" für kleinere Studios, heißt es. 

31.07.17 17:07 Uhr

Dunkirk - Kriegsfilm ohne Krieg (Video-Special)

Kritiken und User-Bewertungen überschlagen sich beim neuen Nolan-Film, aber er ist mehr als »nur« ein weiterer Kriegsfilm. »Dunkirk« ist eine völlig neue Form...