StokEd

Rabattmarkenaktion im Kaufhof in Köln, irgendwann kurz nach Start der Xbox 1. Ich war dabei! Am Releasetag der Konsole reichte mein Taschengeld damals nur für Halo: Combat Evolved und Dead or Alive 3. Die eigenhändig ausgeschnibbelten Coupons sollten mir nun aber schon zwei Wochen später die Möglichkeit geben, die Spiele-Auswahl auf der neuen Konsole zu erhöhen. Fast blind griff ich zu Amped, obwohl Tony Hawk's, SSX und Co. bei mir nie zu mehr als "Just for Fun"-Zwischendurchkost getaugt haben. Und ich habe es nie bereut!

Erstmals in meinem Leben hatte mich ein Funsportgame auch solo dermaßen motivieren können, dass ich bis auf den letzten Schneemann alles entdeckt und freigespielt habe. Mit einer fein abgestimmten Mischung aus Zugänglichkeit und Anspruch sowie für seine Zeit starker Technik plus coolem Soundtrack ("Snapshots on my Heart is all I Seee-eee...") gehörte Amped unbestritten zu den größten Überraschungstiteln der Xbox und allgemein besten Vertretern des Genres. Nach dem für mich etwas zu abgedrehten, nichtsdestoweniger starken Nachfolger wurden Snowboardfreunde dann allerdings alleine im Schnee sitzen gelassen. Den bisher vielversprechendsten von zahlenmäßig ohnehin nur wenigen Versuchen setzte im vergangenen Jahr erst Ubisofts "Shaun White"-Lizenzgame in den weißen Sand, hier konnte einzig die bunte Wii-Version ein wenig vertrösten. Kommen wir aber zu dem Punkt der Geschichte, welcher offenbart, warum ich euch die Geschichte jetzt überhaupt erzählt habe. Seit wir am 24.10.2008 erstmals über das hier getestete StokEd berichteten, freue ich mich wie ein Bongfish (so übrigens der Name des Entwicklerstudios dahinter) auf den "Xbox 360"-Exklusivtitel. Das Game wirkte seit den ersten Screenshots wie ein würdiger, spiritueller Amped-Nachfolger mit einigen coolen Extrafeatures, stylischen Markenlizenzen und überhaupt dem Herzen am rechten Fleck. Weniger recht war mir dann aber die ewige Verzögerung bis zum EU-Release, mit lange Zeit unklarem Releasetermin für unsere Region, während das Game in den USA schon längst im Februar veröffentlicht wurde. Werfen wir nun also mal einen Blick darauf, ob das vor kurzem (25.09.) endlich auch bei uns in den Handel gekommene Snowboardspiel die elende Wartezeit wirklich Wert war.
StokEd

skate. zum Rutschen

StokEd beginnt so wie in der letzten Generation höchstens mal ein episches Rollenspiel angefangen hat, also mit dem inzwischen in keinem Genre mehr so richtig seltenen Charaktereditor. Hier bestimmt ihr Heimatland, Hautfarbe, Frisur und Standardbekleidung eures bis auf die Unterwäsche aus- und wieder anziehbaren Wintersportlers. Das Feature an sich ist zur Individualisierung ganz nett, immerhin soll man sich als Boarder ja auch 'nen eigenen Style aneignen. Da die Spielfiguren in StokEd aus der Nähe betrachtet jedoch weniger mit Detailgrad und mehr mit Klobigkeit aufwarten, stellt dieser Anblick vielleicht nicht unbedingt das vorteilhafteste Begrüßungsbild dar. Nicht anders sieht es mit dem sonstigen Spieleinstieg aus, der Anfängern und Profis trotz oder gerade wegen seines ellenlangen Tutorials schnell den Spaß verderben kann. Über mehrere Abfahrten muss man erst mal bestimmte Trickvorgaben meistern, wobei selbst das eingeblendete Controllerschema nie so richtig Aufschluss über das Verlangte geben kann. Das Spiel bietet eine ungemeine Vielzahl unterschiedlicher Trickvariationen, wobei das Bewusste Durchführen eines ganz bestimmten Kunststücks aus dem großen Pool meist von leichten Steuerungsnuancen abhängt. Ebenso unvorhersehbar kommen einem nicht selten mal die Landungen nach großen Sprüngen vor, bei denen exakte Beinstellung verlangt wird und man öfters auch mal ohne erkennbaren Auslöser das Gleichgewicht verliert. Das Handling von StokEd hat im Prinzip mehr von "skate." als ich es im Vorfeld erwartet hatte. Weg vom arcadigen Funsport, hin zur ausgeprägten Tricksimulation. Mit dem linken Stick steuert man die Bewegungsrichtung seines Skaters, gesprungen wird durch eine Aufwärtsbegewegung des rechten Sticks. Zieht man den vorher erst mal nach unten, geht man vor dem Absprung in die Hocke und kommt so in luftigere Höhen. Die sind dann wie Geschaffen für unterschiedliche Grabs, die sich über alle erdenklichen Kombinationen gedrückter Stickrichtungen und festgehaltener Trigger ausführen lassen. Wer in seinem von Videospieletrivialwissen überfüllten Gehirn irgendwie auch noch ein wenig Grundwissen über den Snowboardsport angesammelt hat, der kann auf der Suche nach speziellen Moves einen Blick ins Spielmenü werfen. Alle anderen werden dagegen von der Fülle an tricktechnischen Möglichkeiten und den oft nur geringen Steuerungsunterschieden zwischen mehreren verschiedenen Luftkunststücken lange Zeit überfordert sein. Zusätzlich erschwert wird der Einstieg wie gesagt durch ein nicht ganz durchsichtiges Landesystem, das eure Spielfigur immer mal wieder trotz schnurgerader Fußstellung vom Board fallen lässt. Was StokEd in diesen Fällen irgendwie rettet ist, dass ich all das im Prinzip nur realistisch finde. Es ist nun mal nicht einfach, präzise die exakten Bewegungen für einen bestimmten Trick zu machen. Und es kommt auch im echten Leben immer mal wieder vor, dass man sich unerwartet auf die Kinnlade legt. Mehr Zugang und ein auch für Normalospieler flüssiges Spielerlebnis mit menschlicher Lernkurve hätten mir zwar mehr Spaß bereitet, aber das authentischer wirkende Gameplay steht StokEd trotzdem irgendwie ganz gut. Wobei ich dazu sagen muss, dass Bongfish hier zumindest nicht merkbar auf "reale" Physikberechnung à la Emotion-Engine setzen und das ist genau der Knackpunkt, warum man hinter dem Sturzverhalten seines Charakters keine nachvollziehbare Logik erkennen will. So etwas wäre eben nötig gewesen, damit man sich zumindest an die vereinfachten Naturgesetze des Spiels gewöhnen und ein Gefühl dafür entwickeln könnte.
StokEdStokEd

Steiler Hang hoch, steiler Hang runter

Der realitätsnähere Ansatz selbst passt auf jeden Fall zum offenen Gameplay des eigentlichen Hauptspiels, welches euch nach dem Tutorial drei von schließlich fünf riesigen Bergen nach Belieben erkunden lässt. Dass es an Skateparks und inszenierten Rampen fehlt, man dafür von der Natur geformte Hügel, Hänge und Baumstämme zum Tricksen benutzen muss, lässt gleich richtiges Freestylefeeling aufkommen. In dieses Gefühl passt sich die anspruchsvolle Spielmechanik herrlich ein. Man kommt sich vielleicht nicht sofort wie ein echter Könner vor, dafür aber mehr wie ein echter Snowboarder. Und eben einer, der sein Handwerk Abfahrt für Abfahrt hart erlernen muss. Und weil es auf dem Snowboard ein wenig sperrig ist, längere Strecken bergauf zu wandern, wird man bei Bedarf von einem Hubschrauber an einen gewünschten Ort auf der Karte gebracht, von dem aus man den jeweiligen Berg dann wieder von neuem hinunterdüsen kann. Hat man sich ein wenig ausgetobt, macht die Spielspaßkurve von StokEd leider erneut einen Schwung nach unten. Ehe man in die spannende Welt der Sponsoren und des Starrummels eintauchen darf, gilt es erst mal, mit auf jedem Berg verteilten Einzelchallenges mehr als 60 Punkte zu sammeln. Und das zieht sich. Es zieht sich richtig. Auch hier muss man immer erst herausfinden, welcher Trick einem nun genau abverlangt wird und vor allem wie man an der jeweiligen Stelle eine sichere Landung hinbekommt. Die Balance zwischen Herausforderung und Spielfluss ist in StokEd zu gestört, als dass man sich damit ohne den für mich persönlich immer sehr ungeliebten "Arbeitsgedanken" vor den Fernseher setzen könnte. So weit zumindest bis zum Erreichen der Starphase, in der man von Sponsoren umworben wird und das Interesse der Medien auf sich gerichtet sieht. Plötzlich ist man selber einer der berühmten Profifahrer, denen man zuvor auf den Pisten nachgeeifert hat (die verpflichteten Snowboard-Celebs, gegen die ihr im Spielverlauf immer wieder antretet, sehen allerdings sehr unspektakulär aus und murmeln wenig motiviert eine Hand voll sich ständig wiederholender Kommentare vor sich hin). Jetzt sieht man sich für sein Schneeschuften mit (lizenzierter) Markenkleidung belohnt und fährt deutlich interessanter abgesteckte Strecken, um mit all seinem Können vor den Kameras zu posen. Wer bis zu diesem Zeitpunkt im Spiel, an dem der Ausgleich zwischen Schwierigkeit, Spaß und Belohnung letztendlich doch noch ein rundum motivierendes Sporterlebnis erzeugt, durchgehalten hat, wird mit den garantiert ständig nötigen Wiederholungsversuchen der knackigen Medienchallenges und Sponsoren-Events kein Problem mehr haben. Die Grafik von StokEd lässt sich ähnlich in Worte fassen. Auf weite Sicht ziemlich gelungen, da die riesigen, frei befahrbaren Gebirgslandschaften mit dynamischen Wettereffekten, etwas radikalem aber ansonsten nett umgesetzten Tag-/Nachtwechsel und schönen Schnee-Effekten samt beständiger Fahrspuren punkten. Hinter den aus der Nähe hässlichen Fahrern reihen sich dafür aber auf der Negativseite detailarme Streckenobjekte (hauptsächlich grobe Polygonbäume, deren Look und Bewegungen trotz Speedtree veraltet wirken) und einige abgehackt wirkende Animationen ein. Dafür entschädigt wiederum der für ein Game mit "Board" im Namen so wichtige Soundtrack (siehe Extrakasten), der schön viel auf Style versiertes Pistenflair aufkommen lässt. Und weil man den Winterurlaub im echten Leben ja auch nur ungern alleine verbringt, darf man im Multiplayerpart von StokEd online mit acht Leuten gleichzeitig um Score oder sogar sein Leben fahren. Neben traditionellen Punktevergleichen und einem "Mach meinen Trick in mindestens genau so gut nach"-Modus kann man das Eis nämlich auch zur symbolischen Lava machen. Ziel ist es dabei den Schneeboden zu meiden und sich mit Sprüngen sowie Grinds in der "Luft" zu halten, da sonst das Snowboard abfackelt. Der Mehrspielerteil von StokEd mag kein Schwergewicht sein, als unterhaltsame Beigabe erfüllt er aber trotzdem seinen Zweck.
StokEd

Konkurrenzlos "gut"

Getting Stoked: Der Soundtrack

80s:

  • Chapterville - Kaleidoscope
  • Chapterville - Any Solution
  • Folio - Floating Away
  • Folio - Scene Machine
  • Folio - Friday Girl
  • Vicious Vicious - Beggars in the Rain
  • Vicious Vicious - Charmed Life
  • Vicious Vicious - We Don't Call It Love
  • A Kiss Could Be Deadly - The Exit
  • A Kiss Could Be Deadly - The Sequel
  • A Kiss Could Be Deadly - Poison IV
  • Mercurial Rage - Out Of Control
  • Mercurial Rage - Star Star
  • Mercurial Rage - Soldier Boy

Action Moped Rock:

  • Capt. Hanky & Burnout Boy - Devilriders
  • Capt. Hanky & Burnout Boy - Hookedigoo Burning Dr. Manchu Fu
  • Capt. Hanky & Burnout Boy - Wild Motor

Action Movie:

  • MusicArkaid - Mystery
  • MusicArkaid - The Advancing Storm
  • MusicArkaid - The Warrior

Alternative Rock:

  • Corby Yates - Are You Not There?
  • Corby Yates - Do You Know?
  • Matt Heanes - Don't Bring Me Water
  • Matt Heanes - These Calls
  • Thrush - The Last Minute
  • Thrush - You
  • Thrush - Feel

Classic Rock:

  • MusicArkaid - Freedom
  • MusicArkaid - Get Down
  • MusicArkaid - Heartland
  • MusicArkaid - Here We Go
  • MusicArkaid - Incognito
  • MusicArkaid - Its That Time
  • MusicArkaid - Psychedelic
  • MusicArkaid - The Mysterious Mind of Dr. Zumpi
  • MusicArkaid - The Path to Happiness
  • MusicArkaid - The Rider In Black

Electronic:

  • Aaron Sontag & Nica Brooke - Inner Peace (Cates & DPL Portland Beaver Mix)
  • Bassnectar feat. Persia - Kick It Complex
  • Chubby Dubz - Just Another Nite (Instrumental)
  • Chuck Love - Bring Enough To Spill Some
  • Chuck Love - Long Way Down
  • Chuck Love - Something Right
  • Fred Everything feat. Lisa Shaw - Here I Am (Extended Vocal Mix)
  • Kaskade feat. Colette - I Like The Way
  • Kaskade - It's You, It's Me
  • Kaskade - Steppin' Out
  • Samantha James - Breathe You In (Eric Kupper Remix)
  • Wolfgang Gartner - Circles
  • Hadrian - African Noon
  • Hadrian - Koncav
  • Hadrian - Dust On Roads
  • Hadrian - Se yo te veo

Hip-Hop/Rap:

  • Atmosphere - Smart Went Crazy
  • Atmosphere - Shoulda Known
  • Atmosphere - 66th Street
  • Atmosphere - Guarantees
  • Colossus feat. Capitol A - Innacity
  • Colossus feat. Hylton Smythe - Thrupenny Bits
  • Colossus feat. Hylton Smythe - You A Grown Man Now
  • Raashan Ahmad - Peace
  • Raashan Ahmad - Ready
  • Wisdom & Slime - Das Kabinett des Dr. Paulus
  • Wisdom & Slime - Windmuehlen
  • Wisdom & Slime - Windmuehlen Instrumental
  • Kaleber - UP
  • Nicholas R. Flawless - Cheetas feat. G. Suede
  • Texta - Greatest Story
  • Texta - Lametta
  • Texta - Sprachbarrieren
  • Texta - Ueberfluessig
  • BrX - Schtum
  • BrX - True Sounds

Indie Rock:

  • Jewn Sabbath - Actin Like That
  • Jewn Sabbath - Babble On
  • Kava Kava - Maui
  • Kava Kava - NFA
  • Kava Kava - Tic (Jon Kennedy Remix)
  • The Stock Market Crash - Bringing Knives to A Gun Fight
  • The Stock Market Crash - Champion
  • The Small Hours - Minor Details
  • The Small Hours - Owner Of My Honour
  • Quietdrive - Deliverance
  • Quietdrive - Kissing Your Lips
  • Quietdrive - Hollywood
  • Scott Sullivan - Dissolution
  • Scott Sullivan - Parachute

Japanese Video Game:

  • MusicArkaid - To Arms
  • MusicArkaid - Battle Preparations
  • MusicArkaid - The Mysterious Stranger
  • MusicArkaid - The Inner Rage
  • MusicArkaid - The Growing Storm
  • MusicArkaid - The Woodland

Pop:

  • Jennie Laws - Beautiful People
  • Owen Sartori - The Way My Life Goes
  • Owen Sartori - Go On
  • Owen Sartori - Punch

Progressive House:

  • Gesiete - The Pledge Original Mix
  • Alex Aguilar - Powder Snow
  • Ariel Curtis - Cowgirl - Alex Mos Remix
  • Ariel Curtis - Cowgirl - Santiago Deep Remix
  • Lucas Tesselhoff - Groovelandie - Andrez Remix
  • Marcelo Vasami - Is Back
  • Matteo Monero - To The Next - Painkillers Master Remix

Punk Rock:

  • Red Lights Flash - Last Come, First Served
  • Red Lights Flash - Past Soul
  • Red Lights Flash - End Of History Itself
  • Red Lights Flash - Needless To Say
  • No Head On My Shoulders - Brown Underwear
  • No Head On My Shoulders - Everything Is broken
  • No Head On My Shoulders - Parliament

Reggae:

  • Burning Spear - Burning Reggae
  • Burning Spear - Music Business
  • Chuck Fenda - Love Fi Si Me
  • Mono & Nikitaman - Digge Digge
  • Mono & Nikitaman - Hol's Dir
  • Mono & Nikitaman - Nur So
  • Zeph & Azeem feat. JoYo Velarde & Tony Moses - Time To Wake Up

Trance:

  • Samantha James - Rise (Kenneth Thomas Trance Mix)
  • King Kooba - Ubermonster
  • Paradise Decay - Island Sun - A Far Cry Mix
  • Paradise Decay - New Day
  • Paradise Decay - Northern Lights
  • Paradise Decay - All Over Me
  • Paradise Decay - Cumbre Vieja Mega - Tsunami Mix
  • Paradise Decay - Imit8 - Cox V's Spoon Mix
  • Paradise Decay - Call Me - Instrumental Mix
  • Paradise Decay - Universe

World:

  • Bauchklang - Cypress Trees
  • Bauchklang - Navigator
  • Bauchklang - Record

In Arbeit: StokEd - Big Air Edition

Während wir uns gerade erst seit kurzem über das Standard-StokEd freuen dürfen, ist zumindest für den amerikanischen Raum bereits eine erweiterte Version des Games angekündigt worden. Am 24.11. erscheint dort jedenfalls die "Big Air Edition" des Snowboardspiels, welche unter anderem neue Rennmodi, "Big Air Events" (u.a. Burton European Open) und gleich zwei komplett neue Berge (Laax & K2) zu bieten haben wird. Mehr Infos dazu findet ihr in unserem Forum, wo natürlich auch abseits davon über das Spiel diskutiert wird. Nebenher arbeiten Bongfish übrigens auch an einer verbesserten Grafikengine, die in einem Demonstrationsvideo (siehe unten) bereits wesentlich aufpolierter als der im ersten StokEd verwendete Grafikuntersatz aussieht. Wie es bisher heißt, wird der Technikmotor in zukünftigen Sportsimulationen des Teams zum Einsatz kommen (womit wahrscheinlich StokEd 2 gemeint sein wird...).
StokEd

Kommentare

Ichebins
  

Schade drum, h?tte gern mal wieder n bischen im Schnee rumgew?hlt. Gab mal n gutes Spiel f?rn N64 1080 odeso

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JürgenBF
  

Sehr ehrliches und, soweit ich das objektiv beurteilen kann, gutes und treffendes review. Weiter so. Wir arbeiten auf jeden Fall hart daran den Vorschusslorbeeren f?r die n?chsten Projekte gerecht zu werden.

Gr??e aus dem Bongfish B?ro in Graz.

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W3b3
  

Nach vielen weiteren Stunden mit dem Spiel bin ich immer noch weit entfernt die Steuerung in den griff zu bekommen (was bei beiden skate teilen nicht so war). Keine Ahnung woran es liegt.

Mit freundlichen Gr??en
W3b3

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Johnson
  

Danke f?r die Trackliste! Boah nix von M83... die S?cke. Erst mich im Trailer auf die Mucke hei? machen und dann nicht ins Spiel tun - naja ich hab ja das Album gekauft, muss ich wohl auf Custom Soundtracks zur?ckgreifen.

Amazon.co.uk hat mir just mitgeteilt, dass ich auf meine Bestellung noch lange warten kann. Jippie.

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Saibot
  

Guter Test! Das Spiel macht bestimmt Spa?! Werds mal ausleihen.... hatte n?mlich mit Skate schon Probleme :D

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MaxSchmerz
  

Ich mag einfach ein aktuelles "1080?" f?r die XBox haben :( ^^

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CeeKay
  

ich hab schiss das ich mit dem Tricksystem ?berfordert bin... ich muss die woche nochmal dr?ber nachdenken... eigentlich hab ich gehofft das ist son spiel: Einlegen und einfach spa? beim Fahren haben.

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Thenomine
  

"+ Sichtbar harte Nippel bei weiblichen Boardern"
wird gekauft :D

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Mediamarkt100
  

H?tte es auch Splitscreen Modus gehabt w?hre es durchaus ein Kauf wert gewesen aber da wie immer die Programmierer zu faul dazu wahren und lieber nur ein unn?tigen crapigen online Multiplayer eingbeau haben wird das Teil auch in Regal stehen gelassen.

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Stigma242
  

hm alein schon der gedanke an einen anst?ndigen freeride ohne rampen usw ist schon einen kauf wert :)
mal sehen . aber das video mit der musik ist gemein . wenn in den song h?re fliegt immer sofort die thats it , thats all snowboard dvd ins laufwerk .

http://www.youtube.com/watch?v=PKQuFvVfbMA&feature=
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ist aber auch ein geiles lied und der beste je gedrehte film was wintersport angeht

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