Terminator: Die Erlösung

In der nächsten Woche können sich Filmfans davon überzeugen, ob ein Terminator-Film auch ohne Arnold Schwarzenegger (zumindest die Serie ist bereits gescheitert, aber die hatte auch nicht Christian Bale) funktionieren kann. Zuvor gibt’s uns Warner Interactive allerdings die Möglichkeit, in „Terminator – Die Erlösung“ die Vorgeschichte des Films zu erleben. Dieses Angebot haben wir gerne angenommen. Wie sich John Conners Kampf gegen die Maschinen spielt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.


„Das ist nicht die Zukunft, von der mir meine Mutter erzählt hat“

Terminator-Fans freuen sich über die Tatsache, dass es sich beim Spiel nicht um die Nacherzählung der Filmgeschichte geht, sie werden daher nicht vom Spiel in unnötigerweise gespoilert. Allerdings nutzt das Spiel auch nicht die Chance, eine großartig angelegte Vorgeschichte zu erzählen, in der man z.B. sieht, wie Mr. Conner langsam zum "großen militärischen Anführer" heranreift. Das Spiel setzt zwei Jahre vor der Handlung des vierten Films an und erzählt eine recht banale Episode aus dem Alltag von John Connor, der im zerstörten Los Angeles den Kampf gegen die Maschinen führt und dabei versucht ein paar von seinen Squad-Kameraden zu retten. Wer jetzt allerdings glaubt, in einer dunkelblau-schwarzen Endzeitwüste über Totenschädel zu stampfen, irrt: Die Zeit nach dem Judgement Day sieht eher nach dem typischen Mad-Max Szenario aus und bietet daher viele helle Schauplätzen in einigermaßen intakten Ruinen, in denen man sich immer recht überschaubare Kämpfe mit maximal 3-5 Gegnern leistet. Die epischen Schlachten, die man in den "alten" Terminator Filmen immer zu Beginn gesehen hat, findet man in diesem Spiel nicht. Stattdessen bewegt man sich mit einem John Connor, der leider keinerlei Ähnlichkeit mit Christian Bale hat, in der 3rd Person Perspektive von Deckung zu Deckung und ballert auf sechs verschiedene Gegnertypen.
Terminator: Die Erl?sung

Gameplay: Gears of War lite

Das bewährte "ich hechte in der Schulterperspektive von Deckung zu Deckung" Spielprinzip funktioniert auch in "Terminator: Die Erlösung" recht gut. Da sich die meisten Deckungsmöglichkeiten auch unter Beschuss auflösen, bleibt das Spieltempo immer recht hoch, ein langes "campen" hinter einer Steinmauer ist damit oft ausgeschlossen. Da die Skynet-Maschinen sehr gut gepanzert sind, ist oftmals eine Prise Taktik gefragt. Denn fast immer benötigt ihr die Hilfe eurer KI-Mitstreiter, die das Feuer auf sich ziehen, damit ihr die Schwachstelle des Blechkübels anvisieren könnt. Andersherum klappt das natürlich auch, aber wer will schon immer nur herum hüpfen und die Zielscheibe spielen? Wer daher Army of Two gespielt hat, wird ein leicht vertrautes Spielprinzip vorfinden, bei dem der direkte Angriff meist ins Verderben führt. Aufgelockert wird die Ballerei durch einige "Railshooter"-Abschnitte, bei denen ihr euch auf einem Zug oder Transporter schwingt und mit dem stationären Geschütz alles abballert, was den Metalldetektor im Flughafen zum Blinken bringt.
Grafisch liefert Grin bewährte Durchschnittskost: Natürlich muss man den Jungs zu gute halten, dass sie sich zweifellos am Look des Films orientiert haben, der auch eine gewisse Grobkörnigkeit und Farbarmut bietet. Trotzdem hätten dem Spiel ein paar mehr Details bei den Charaktermodellen sicher gut getan, und auch die Gegnervielfalt ist mit sechs verschiedenen Modellen nahezu lächerlich. Selbst auf Bosskämpfe wartet man vergeblich. Zwar sieht man ein paar Mal im Spiel im Hintergrund einen riesigen Harvester (wer den Filmtrailer kennt, erinnert sich an den Auftritt dieses Riesen-Transformers) wüten, auf ein direktes Gefecht mit dem Stahlkoloss lässt sich Connor dann aber doch nicht ein. Stattdessen findet man später im Spiel plötzlich eine deaktivierte Variante des Riesen. Gerade in solchen Momenten wird einem schmerzlich bewusst, dass Grin deutlich unter Zeitdruck stand, und in diesem Spiel wirklich nur das nötigste bieten konnte.
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Tag der Abrechnung: 4 Stunden Nettospielzeit

Wir ahnten bereits böses, als unsere Frage nach der Spiellänge in unserem Interview mit Entwickler Grin einfach ignoriert wurde. Schon deren erste Filmumsetzung "Wanted" war mit knapp 5 Stunden Spielzeit ein eher kurzes Vergnügen. Terminator Salvation schafft es aber sogar, diesen Rekord zu unterbieten. So brauchte ich nur knapp vier Stunden, um das Spiel auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad zu beenden. Was ja zu verkraften wäre, wenn es irgendwelche Anreize geben würde, dass Spiell noch einmal durchzuspielen, doch genau hier patzt das Salvation. Sowohl Xbox 360 Achievments als auch PS3 Trophies werden nur für das Beenden der einzelnen Kapitel vergeben. Darüber hinaus gibt es keinerlei Belohnung für geschicktes Spielen oder Sammeln bestimmter Gegenstände. Einen Coop-Modus bietet das Spiel nur via Splitscreen, Online braucht man daher garnicht zu gehen, da es auch keinen Mehrspieler-Modus gibt.
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Kommentare

Daniel Pook
  

"Nach einem Test auf der Herstelleseite kann man genau so wenig gehen, da es dort nicht unbedingt neutral zu geht." - Hast nicht verstanden, was ich meine. Ich schrieb, dass du da eine Liste aller Features kriegst. Unsere Tests wollen so was gar nicht bieten. Wir wollen uns auf die Aspekte beschr?nken, die uns zur Endwertung gef?hrt haben und f?r unsere Meinung stehen. Ohne Anspruch auf Vollst?ndigkeit. Nur das, was unser subjektives Empfinden f?r wichtig h?lt.

"Dabei ist es mir egal, ob das Spiel schon f?r den PC erschienen ist" - Das war auch nie ein Kritikpunkt am Spiel. Ich habe nur geschrieben, dass wir das Spiel vom PC schon sehr gut kennen und darum aufgrund der Inhaltsgleichheit auf einer sehr hohen Spielzeit begr?ndet unsere Meinung dazu abgeben k?nnen.

"Ist gleich bedeutend das dieses Spiel keinen MP besitzt, und das ?rgert mich an der Sache am meisten." Ist nicht gleich bedeutend, da wir nicht den Anspruch haben, in einem Test alle Features etc. eines Games zu nennen. Siehe oben. Nur das, was f?r uns einen Unterschied ausgemacht hat. F?r uns, denn nur aus unserer Sicht k?nnen wir schreiben. Alles andere w?re Spekulation.

"Gerade zu dritt oder viert, sind solche Spiele hoch unterhaltsam... und h?tte trotz Schw?chen mindestens eine 7/10 verdient, was dann auch die Mitte zu anderen Test gewesen w?re." Ohne das Game selbst gespielt zu haben (wie du selber sagst)? Oh je, wenn wir so testen w?rden... ;)

"Ich erwartet von EUCH, einen kompletten Test, mit allen Facetten." Aber das ist nicht unser Angebot, dann bist du hier falsch. So was wollen wir nicht abliefern, haben wir auch nie versprochen. Wir geben eine subjektive Meinung ?ber ein Game ab, mehr nicht.

"Ihr spielt die vielen Games die ihr in der Redaktion habt nicht l?nger als 4-5 Stunden. Ok, manche sind auch so verdammt kurz... ;-)

Habt also nur einen groben ?berblick/Einblick, nach l?ngerer Zeit w?rde so eine subjektive Meinung vielleicht auch anders aussehen."
Sorry, du spekulierst hier einfach fr?hlich ins Blaue. Das ist Rufmord und unbegr?ndet. Tut mir leid, da h?rt der Spa? doch auf. Nur weil unsere Meinung nicht mit deiner zusammenpasst, versuchst du irgendwelche Gr?nde gegen unseren Test zu erfinden. Dabei hast du das Spiel noch nicht mal gespielt, sagst du selber. Wir haben Sacred 2 f?r Xbox 360 lange genug gehabt um zus?tzlich zu unserer langen Erfahrung mit der PC-Version eine eigene Meinung dazu haben zu k?nnen. Wir spielen die Games in der Redaktion UND Privat, da wird nix mal eben in 4-5 Stunden runtergetestet (au?er das Spiel ist echt so kurz und/oder lame). Dass eine Meinung nach l?ngerer Zeit anders aussehen kann, ist nix neues. Das geht jedem so, aber unsere Tests sollen auch nur die Meinung zum momentanen Zeitpunkt des Schreibens darstellen. Was denn sonst, es geht nicht anders. Und wir haben den MP von Sacred 2 gespielt. Wie oft muss ich es noch sagen? Da uns das Spiel an sich, die ?de Spielwelt mit ihren ?den Quests, aber schon zum G?hnen bringt, hatten wir auch im Koop einfach nach kurzer Zeit schon keine Lust mehr. Das war damals auf dem PC so, ist auf der Konsole nun genau so.

Und 'ne 6/10 ist keine Schwei?ertung. Bitte beachte unser FAQ:
//faq#rating

Beschreibt Sacred 2 perfekt so, wie wir es sehen.

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Human Torch
  

Nach einem Test auf der Herstelleseite kann man genau so wenig gehen, da es dort nicht unbedingt neutral zu geht.

Ihr solltet nur nicht vergessen, das eure alleinige Meinung nicht repr?sentativ f?r alle anderen ist. Und gerade von einem Tester erwarte ICH, das er auf alles eingeht und beleuchtet. Dabei ist es mir egal, ob das Spiel schon f?r den PC erschienen ist ;-) Da wie gesagt, nicht jeder eine Vorgeschichte hat.

W?rde ich jetzt ein MP Hack n Slay Game suchen, mich an eurem Test orientieren.... w?rde ich es nicht kaufen... eben weil kein Wort ?ber den MP verloren wurde, der f?r mich eine gro?e Rolle bei der Langzeitmotivation spielt. Ist gleich bedeutend das dieses Spiel keinen MP besitzt, und das ?rgert mich an der Sache am meisten.

Gerade zu dritt oder viert, sind solche Spiele hoch unterhaltsam... und h?tte trotz Schw?chen mindestens eine 7/10 verdient, was dann auch die Mitte zu anderen Test gewesen w?re.

6/10 ist gleich bedeutend mit Schei? Spiel, das sollte man einfach nicht vergessen... gerade du... mit der Messlatte einer 10/10 bei GTA IV.

Zum Gl?ck hat mir GTA IV trotz der 10 ?berhaupt nicht gefallen, sonst h?tte ich wohl auch kein Argument daf?r das ein 10/10 Spiel trotzdem f?r einzelne "schei?e" sein kann, und 7-8/10 gute Spiele.

Ich dachte immer das bei einem Spiel der Spa?faktor eine gro?e Rolle spielt, bei GTA IV hat man den vorwiegend alleine (sofern es einem gef?llt), bei Sacred 2 soll man den vorwiegend mit mindestens 2 Leuten haben, das verschweigt der Xbox 360 (hey die lebt von Xbox Live) und PS3 Test leider g?nzlich.

Ich erwartet von EUCH, einen kompletten Test, mit allen Facetten. Der Sacred 2 Test wirkt unfertig und gezwungen geschrieben. Ganz das Gegenteil von deinem GTA IV Test, wo ich viel erfahren habe und der Test an sich schl?ssig ist, auch wenn die Wertung eine andere Sache ist (Geschmackssache). Darauf kommt es ja auch nicht unbedingt an.

Ihr spielt die vielen Games die ihr in der Redaktion habt nicht l?nger als 4-5 Stunden. Ok, manche sind auch so verdammt kurz... ;-)

Habt also nur einen groben ?berblick/Einblick, nach l?ngerer Zeit w?rde so eine subjektive Meinung vielleicht auch anders aussehen.

Ich konnte damals bei Gears of War auch absolut nichts mit dem MP anfangen, jetzt habe ich dem MP aber im 2. Teil noch eine Chance gegeben und find den trotz schei? Lags sehr interessant und spa?ig, mit FREUNDEN.

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Daniel Pook
  

"Ihr bewertet in letzter Zeit zuviel nach eigenem gefallen/nichtgefallen."
Und zwar ausdr?cklich. Das sollte jeder Tester machen. :)

Bei Sacred 2 hat Alex beide Versionen gespielt, ich habe nur die 360 Version gespielt. Und wir haben trotzdem die gleiche Meinung ?ber das Game. In unsere Tests kommt nur rein, was wir f?r wichtig halten um unseren Standpunkt zu erkl?ren. Wer alle Features etc. im Detail wissen m?chte und weniger Wert auf eine ehrliche Meinung legt, besucht die offizielle Herstellerseite.

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LookMyBullet
  

Ich hoffe der preis wird schnell fallen...

007:Ein Quantum trost kam ja glaub auch anfangs zum Vollpreis..
Hab mir das Game vor einiger zeit "neu" f?r 15 Euro gekauft...Und hey..F?r das geld war es jeden Cent wert.
Auch der MP Modus ist sehr spassig und wird viel gespielt...

Hoffe Terminator rutscht ?hnlich schnell in die Preisregion.

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Cabal2k
  

Das Spiel w?r eine nette kostenlose dreingabe zur ende des jahres erscheinden Blu-Ray (zumindest zur PS3 Version)...als eigenst?ndiges Spiel ist das Umfangstechnisch echt ein Witz...

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Human Torch
  

Es ging auch einzig um die Relation zum Test davor. ;-) Nicht allein um Terminator.
Ich hab meine Meinung dazu gesagt, und das wars dann auch schon :)

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Robert Buch
  

@Human Torch: Ich habe beide Spiele nicht gespielt und kann daher wenig dazu sagen, aaaaaber:

-"60 Euro, das ist ein dicker Batzen Geld... euch ist das Teil als Testobjekt zugeflogen. Ihr m?sstet eigentlich vom Kauf abraten und eindeutig erw?hnen das man sowas lieber ausleihen sollte."-

Contrapunkte am Ende des Tests:

# - 60 ?
# - sechzig Euro
# - sechs-null-euro
...
# - kein Wiederspielwert
# - erw?hnten wir den Preis?

Fazit:

"[...] , eine Spielzeit von knapp vier Stunden rechtfertigt einfach keinen Vollpreis. [...] Es gibt selten Spiele, die so laut ?Leih es dir aus der Videothek aus? schreien, wie es Termintator Salvation tut."
Alex h?tte es sicher noch f?nf Mal erw?hnen k?nnen, aber ich finde, das reicht so ;)

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Human Torch
  

@ Daniel Pook

Wenn ihr Sacred 2 auf PC schon gespielt habt, warum dann ?berhaupt ein 360 Test? Es gibt viele, die es auf dem PC nicht gespielt haben, und f?r die mag dieses langweilige Szenario wie ihr es beschreibt, am anfang sehr befriedigend sein. Ich find es einfach schwach, das sich hier ?ber den fehlenden MP ge?u?ert wird, und bei anderen Spielen (hey nicht jeder kennt Sacred) einfach gel?ugnet und mit keinem Wort erw?hnt wird.

Und dann die Kr?nung, ?de lange Lauf- und Reitwege... hey das ist kein Shooter und l?ngere Laufwege geh?ren einfach dazu.

Ich hab Sacred 2 noch nicht, vielleicht finde ich es beschissen, vielleicht aber auch sehr spa?ig mit Freunden.

TERMINATOR bietet mit 5-6 Stunden Spielzeit und nur dem Splitscreen sehr wenig f?rs Geld.
SACRED 2 viele MP Modi, darunter 4 er CoOp und eine lange Spielzeit.
M?SSTE ich mich jetzt entscheiden, w?rde ich lieber ?ber 100 Stunden und einen CoOp Modus f?r 60 Euro kaufen, als ein Spiel... wo ich nach 5 Stunden h?tte auch 60 Euro spenden k?nnen, w?re sinnvoller.

Warum geht ihr davon aus, das jeder schon Sacred 2 auf dem PC gespielt hat.
Tut mir echt leid, bin mit den 2 Wertungen alles andere als einverstanden.

Viele Reviews sind mit viel Aufwand sch?n beleuchtet und aussagekr?ftig z.B. dieses GTA IV (auch wenn ich die Endwertung immer noch zu hoch finde) ;-) Aber das hatten wir schon.

Finde einfach diese 2 Reviews, eben weil ich sie gleich kurz nacheinander lese, treffen voll die andere Seite. Am Ende weis ich als Spieler ohne Vorgeschichte der einzelnen Games nicht, was lohnt sich wirklich...

A: (Sacred 2) wird aufgrund mangelnder Spieltiefe und dem Nachteil vor 6 Monaten schon f?r PC erschienen zu sein, stiefm?tterlich abgewatscht. Jemand der CoOp Hack n Slay sucht, wird hier bestens bedient, erf?hrt im Test davon nichts. Zu gro?e Welt, zu lange Spielzeit, zu eint?nig. Ihr wisst schon, das es bei solchen Spielen auf das "Jagen/Sammeln" Pronzip ankommt, und das durchaus Spa? machen kann.

B: (Terminator) hat eine sehr kurze Spielzeit, keinen MP Modus und ist daf?r einfach nur ?berteuert. Nichts gegen Terminator Fans der ersten Stunde, aber wie kann ein 5 Stunden Spiel noch 50 % 5/10 einfahren?

C: (Watchmen/Arcade) hat eine ?hnliche Spieldauer wie B, damals wurde sich schon ?ber knapp 20 Euro aufgeregt, obwohl das Game auch gut war. Und weil es so kurz war, war es eben auch ein Arcade Game, gleiches h?tte Terminator dann auch verdient, ein Arcade Spiel zu sein.

60 Euro, das ist ein dicker Batzen Geld... euch ist das Teil als Testobjekt zugeflogen. Ihr m?sstet eigentlich vom Kauf abraten und eindeutig erw?hnen das man sowas lieber ausleihen sollte.

Wenn das einer aus der Spielebranche (Entwickler) sieht, erwartet uns bald nur noch sowas. Paar "K?he" kann man ja mit einer Lizenz trotzdem melken.

:-( Ihr bewertet in letzter Zeit zuviel nach eigenem gefallen/nichtgefallen.
Aber ich bin schon still, ?ndern wird das eh nichts... auch wenn das mal ein Ausrufezeichen w?re.

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CeeKay
  

Also ich hatte mit die US Version bestellt und finde ne 5 Durchaus gerechtfertig mit Tendenz zu ner vier f?r Leute die mit Terminator nichts am Hut haben.

Ich habs direkt auf Schwer gezockt und nach 4 Stunden 1000 GS... netter nebeneffekt aber selten habe ich mich ?ber verballerte 60 EUR aufgeregt. Und das hei?t was da ich eigentlich Games sammel und so gerne auch absichtlich zu Gurken greife wenn sich denn eine preisg?nstige Gelegenheit bietet.

Was meiner Meinung im Test fehlt, und f?r mich der gr??te Kritikpunkt ist, ist die Tatsache dass das Game an sich total unausbalanciert ist. Selbst auf schwer (und ich rate es jedem direkt auf schwer durch zu spielen, ein zweites mal r?hrt ihr das Teil nicht an) erledigen die NPC ALLE aber wirklich ausnahmslos ALLE Gegner f?r euch wenn ihr euch in Deckung begebt und lange genug wartet. Keiner der Mitstreiter ist bei mir jemals gestorben, und das obwohl ich demonstrativ 15 Minuten im Kugelhagen zwischen meinem Team und drei T-600 keine einzige Salve abgefeuert habe. Hinzu kommt, das es NIE Munitionsmangel gibt. Ist die Munition mal aufgebraucht, schreit ein Teamkamerad "You need Amo" und stopf einem 16 Magazine zu.
Andererseits sind die "Railshoter" Missionen nur durch auswendig lernen m?glich zu schaffen. Denn das einzige was sich bei der Schwierigkeitstufe "schwer" ?nder ist, das die Energie wie Wasser verflie?t. Das stellt zwar nie ein Problem dar, da bei Chekpoints diese wieder aufgef?llt wird, aber die Checkpoints fehlen in den Fahrmissionen irgendwie, sodas es leicht frustig wird.

Belohnt wird man aber wie erw?hnt am ende mit vollen 1000GS und man kann das spiel getrost an das n?chste Opfer weitergeben.

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Daniel Pook
  

Es ist ja nicht nur von der geringen Spielzeit die Rede, sondern auch von der fehlenden Substanz des Games. :) Es h?tte ruhig l?nger UND besser sein d?rfen. So ist es ganz ok und kurz.

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