Venetica

Die Voraussetzungen sind gut: ein hübsches Mädchen, das seinen Geliebten verliert, den Tod höchstpersönlich als Vater ihr eigen nennen kann und Venedig als umrahmendes Szenario. Dann noch von Deck 13 entwickelt, was soll da noch schief gehen? Hier müsste doch ein verdammt gutes „Point and Klick“-Adventure herauskommen. Hätte auch so werden können, nur dass Deck 13 daraus ein Action-Rollenspiel im Stile eines Gothic gemacht hat. Haben sich die Ankh-Macher damit übernommen? Ja.


Gevatter Tod

Statt eines ruhigen Tutorials wird der Spieler in Form von Scarlett gleich zu Beginn in das kalte Rollenspielwasser geworfen. Eben noch hat die Lady im netten Nachthemdchen mit ihrem strahlenden Helden Benedict Zukunftspläne ausgeheckt, da wird das idyllische Bergdorf, in dem sie als Waisenmädchen lebt, von finsteren Gesellen, den Assassinen angegriffen. Schnitt - schon stehen wir mit einem Schürhaken bewaffnet vor der Schwelle eines brennenden Hauses, aus dem Angstschreie tönen. Wie man das als Mädchen in Nachthemd halt so macht, wenn man vor einem brennenden Haus mit einem Schürhaken steht, stürmt Scarlett in das nicht mehr ganz so traute Heim und stürzt sich mit ungeschickten Hieben auf die ausgebildeten Mörder. Die sind von ihrem Dekolletè scheinbar so beeindruckt, dass sie die Tortur über sich ergehen lassen und als auszuplündernder Leichnam zu Boden sinken. Ein paar tote Assassinen später hat die gute Scarlett plötzlich keine Kraft mehr und muss völlig entkräftet aufgeben. Was folgt ist die typische "Assassinen umringen sie mit einem bösen Lachen, doch plötzlich stürmt Benedict dazwischen, bringt alle um"-Szenario gefolgt vom noch typischeren "Assassine, der noch nicht ganz tot ist, wirft ein Messer auf Scarlett"-Szenario, abgerundet vom logischen "Benedict wirft sich dazwischen und fängt das Messer mit seinem Körper ab"-Szenario. Die letzte Einstellung, bevor Scarlett in einen unruhigen Traum fällt, in dem ihr der Tod offenbart, ihr Vater zu sein und befielt den Fürsten der Untoten in Venedig zu erledigen, ist Scarlett über ihren toten Geliebten gebeugt. Toller Einstieg.
Venetica

Krampfendes Kampfsystem

Entscheiden wir uns für die blutige Methode, gilt es die Feinde mit rhythmischem Mausklicken, was wiederum hübsche Schwertkombos aus dem Handgelenk Scarletts zaubert, ins Jenseits zu befördern. Je länger die Kombination dauert, desto mächtiger werden die Angriffe, die zum Teil durch nette Slow-Motion-Effekte und Kameraschwenks gut inszeniert werden. Wenn man aber während eines längeren Kampfes aber zum fünften Mal den Sprungangriff von Scarlett in Zeitlupe sieht, geht einem diese Präsentation doch das eine oder andere Mal auf den Senkel. Zumal es manchmal dazu kommt, dass während dieser Effekte die Kamera so blöd schwenkt, dass eine komplette Felswand die Sicht versperrt und man völlig orientierungslos, darauf warten muss, bis der Kameramann wieder die richtige Position gefunden hat. Die Kämpfe sind in Venetica recht anspruchsvoll und von vielen Ausweichmanövern geprägt. Leider werden sie unnötig durch das Fehlen eines Lock-On Features erschwert. Wenn man also am Gegner vorbeirollt, um ihn in die Seite zu schlagen (ein nerviges Standardmanöver, da die Feinde sehr gut parieren), jedoch nicht trifft und der Feind ebenfalls eine Kampfrolle ausführt und plötzlich hinter Scarlett aufsteht, kann es durch das Fehlen dieses aus ZELDA bekannten Features schnell dazu kommen, dass man vier oder fünf Schläge in den Rücken bekommt (der Feind kann nämlich ebenfalls Kombos starten), während man versucht sich quälend langsam um die eigene Achse zu drehen. Auch hier kann einem die Kamera einen Strich durch Rechnung machen, da man seine eigene Figur meist nicht sehen kann, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht (was eigentlich eine sinnvolle Taktik ist, wenn man gegen eine Übermacht kämpft). Um ein wenig taktische Finesse in die Schlachten zu bekommen, muss man als Scarlett auch das richtige Kampfutensil für den jeweiligen Gegner parat haben. Da haben wir die Mondklinge, die als einzige Waffe dämonischen Wesen Schaden antun kann, das normale Schwert, den Speer, Äxte und Hämmer (mit denen man auch brüchige Türen einreißen kann). Leider gibt einem das Spiel keinen Hinweis darauf, was denn nun nützlich gegen welche Art ist. Die "Schlickläufer" z. B. lassen sich am besten mit einer Axt zu verzehrbaren Einheiten verarbeiten, während Assassinen aufgrund ihrer Schnelligkeit mit ebenso schnellen Waffen begegnet werden sollte. Waffenbeschreibungen wie "Nicht die Wahl eines Kriegers" oder "Die Waffe eines Jägers" oder "Eine ausbalancierte Waffe" helfen jedoch nicht bei der Wahl des richtigen Mordinstruments.
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WTF? Tote Leute knacken Schlösser

Jede Waffengattung besitzt einen eigenen Fertigkeitenbaum (nicht vergessen, wir spielen immer noch ein Rollenspiel), dem man Punkte zuteilen kann. Die bekommt man natürlich nur, wenn man ein Level aufsteigt, was wiederum geschieht, wenn man genug Erfahrungspunkte gesammelt hat. Die bekommt man für das Erledigen von Gegnern, das Lösen von Aufträgen und Erforschen von Arealen. Hat man genug Wissen angehäuft, steigt man eine Stufe auf und kann seine Attribute "Stärke", "Konstitution", "Weisheit" und "Mentale Stärke" verbessern. Um jedoch Fertigkeiten zu lernen, wie das Ausnehmen von erlegten Tieren oder das Brauen von Tränken muss man Lehrer aufsuchen, die euch die gewünschten Fähigkeiten gegen Fertigkeitenpunkte beibringen. Schlösser knacken kann man jedoch nicht lernen - und das, obwohl so viele verschlossene Truhen in der Gegend stehen. Zum Glück kann Scarlett nach einiger Zeit mit den Toten reden. Darunter sind auch zwei Brüder, denen man zuvor, als sie noch lebten, beim Suchen eines Testaments half, die sich auf das Knacken von Schlössern spezialisiert haben. Das artet dann aber leider immer in ein nerviges Minispiel aus, in dem es darum geht, sich die Reihenfolge, in der die Brüder auf die Dietriche zeigen (ja sie ZEIGEN drauf) zu merken und anschließend nachklicken muss. Natürlich geht es in Venetica nicht nur physisch zur Sache, sondern auch "mental". Klar, Magie darf in einem Rollenspiel nicht fehlen. Und auch Scarlett darf sich zum erlesenen Kreis der Magiebegabten zählen und Raben beschwören, die Gegner angreifen (für mich ein wenig zu mächtig), Schätze sichtbar machen und natürlich in die Schattenwelt wechseln. In dieser Dimension ist Scarlett für normale Gegner unsichtbar, kann sich somit also hinter Bösewichter schleichen und den Überraschungsmoment für sich ausnutzen - oder aber man weicht den Gesellen einfach aus. Sollte man sich mit seinen Feinden mal übernommen haben, oder aufgrund der fehlenden Lock-On Funktion gestorben sein - nicht verzagen, wenn ihr genügen Schattenenergie gesammelt habt, könnt ihr euch an Ort und Stelle wiederbeleben. Hierbei regeneriert sich ein Großteil der Lebensenergie und man ist sofort kampfbereit. Aufladen lässt sich die Schattenenergie nur, wenn man Feinde mit der Mondsichel ausschaltet, ansonsten kann euch selbst Papa-Tod nicht mehr helfen. Um die einzelnen Fertigkeiten zu perfektionieren, muss man in eine von drei Gilden eintreten. Je nachdem, wofür ihr euch entscheidet, könnt ihr den klassischen Weg des Kriegers einschlagen, Magier oder Dieb werden.
Venetica

Venedig auf LSD

Eine andere Art von Auftrag sind die Botengänge, die man zu erledigen hat. Anhand einer Quest möchte ich exemplarisch zeigen, wie sehr Ladezeiten und unnötige Laufwege in Rollenspielen nerven. Ein Tavernenbesitzer möchte, dass ich in eine Bucht fahre und einen bösen Typen erledige, um ihm gestohlene Brieftauben abzunehmen. Am besten komme ich zu der Bucht, wenn ich einen Fischer anspreche, der mich dann zur Bucht hinbringt. Die Taverne liegt auf einer Anhöhe, von der eine laaaaaange Wendeltreppe nach unten zum Fischer führt. Zuerst verlasse ich die Taverne (Ladezeit), dann gehe ich zwanzig Sekunden eine Wendeltreppe nach unten (ihr könnt euch vorstellen, wie toll die Kamera dabei mitmacht ...), spreche den Fischer an, der mich zur Bucht bringt (Ladezeit). Der "böse Typ" behauptet, die Tauben gehören ihm. Ich geh also zurück zur Taverne (Ladezeit), laufe die Wendeltreppe hoch, betrete die Taverne (Ladezeit), spreche den Besitzer an und konfrontiere ihn mit der Situation. Er gibt zu, dass er gelogen hat, gibt Scarlett Geld, damit sie eine Brieftaube abkaufen kann, und schickt sie wieder los. Was JETZT passiert, könnt ihr vorstellen. Und was DANACH passiert auch. SO sieht jedenfalls keine gute Queststruktur aus. Doch nicht nur bei den Quest hapert es, nein auch an der ganzen Spielwelt. Venedig ist dabei das beste Beispiel. Wir gehen jetzt gar nicht darauf ein, dass die Framerate beim Betreten der Stadt in die Knie geht, nachts aus dem Nichts Räuber erscheinen und die Sprachausgabe bei einer wichtigen Zwischensequenz und darüber hinaus einfach wegfiel (daran änderte auch der Day 1 Patch nichts), nein, was uns ebenfalls negativ auffiel, ist die Art wie Venedig aufgebaut ist. Die Gebäude sind durch komische Gänge miteinander verbunden (natürlich gibt es hier auch Ladezeiten), die ewig langen Wendeltreppen lassen einem Wendeltreppen HASSEN, und wenn dann in einer Herberge plötzlich unter einer Treppe ein Dämon wartet (der für meinen Geschmack, wie auch die Brackläufer zu mächtige Attacken besitzt), während drum herum die Passanten (von denen es anscheinend nur drei unterschiedliche Charaktermodelle gibt) rumgurken, fragt man sich, ob die Entwickler Venetica auch mal auf seine Harmonie überprüft haben. Irgendwie passt da nichts zusammen, was das im Vorfeld hochgelobte Venedig so dastehen lässt, wie es die eigenen Bewohner sagen "verkommen und verrottet".
Venetica

Es ist ein hässlicher Planet, ein BUG-Planet

Wir haben also eine teilweise missglückte Steuerung, unnötig lange Laufzeiten, ein teilweise unstimmiges Szenario und nervige Gameplaymacken (man muss tatsächlich immer seine Waffe wegstecken, wenn man etwas aufheben möchte). Auf diesem Kuchen fehlt aber noch das Sahnehäubchen: die Bugs! Oh und wir haben VIELE Bugs in Venetica. Die Anfangsschwierigkeiten beim Starten des Spiels lasse ich mal außen vor, auch wenn ich drei Fehlermeldungen über mich ergehen lassen musste, bevor ich Venetica starten konnte. Da hätten wir schwebende Schwerter erlegter Gegner (der Klassiker), Clippingfehler (an so gut wieder jeder Schräge), teilweise konnte ich durch Gebäude laufen (durch Gondeln kann man einfach durchschwimmen), der Bug, der es mir erlaubt eine ewig lange Wendeltreppe hinunter zu stürzen, war eher angenehm, Soundbugs (was schade ist, da die Synchronisation absolut hervorragend ist), dann hätten wir Laufanimationen, während der Charakter eigentlich steht, Händler, die in Kampfhaltung gehen, wenn man sie anspricht, Gegner, die plötzlich von Scarlett ablassen, obwohl sie neben ihnen steht, abgebrochene Bewegungsanimationen, unsichtbare Waffe und was es sonst noch so zu erforschen gibt. Meine Lieblingsstelle habe ich noch vergessen: In einer Situation betrete ich ein Haus, das voll mit Gegnern ist (um ein Gebäude zu betreten, muss man seine Waffe ablegen), ich stehe also wehrlos vor meinen Feinden und drücke instinktiv die linke Maustaste zum Zuschlagen - da ich aber keine Waffe in der Hand halte, und die Tür hinter mir ist, interpretiert das Spiel diesen Klick als Befehl, das Haus zu verlassen - so weit so gut. Dieses Mal wappne ich mich und merke mir, dass ich ja noch vorher meine Waffe ziehen muss. Eine Ladezeit später stehe ich wieder im Gebäude und versuche meine Waffe zu ziehen, vergeblich, denn die Gegner stehen ALLE direkt vor der Tür und schlagen wie die Irren auf mich ein, keine Chance. Ach ja, als ich einfach nur in der Tür stehen blieb, schlugen die Gegner zwar wie wild auf mich ein, töten konnten sie mich dennoch nicht, da ich plötzlich keine Lebensenergie mehr verloren habe. Interessant.
Venetica

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Kommentare

Stonebreaks
  

@Reitikus
die qualit?ten des spiels werden schlichtweg verkannt

Was denn? Fehlendes Autosave? In einen RPG? Doll.

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Sir Archibal
  

also sch?n ist das Spiel wirklich nicht, 6/10 oder um die 60% bei den anderen ist schon gerechtfertigt, alleine weil man schon ein vollgebugtes spiel auf den markt bringt.
da bringe ich das spiel doch sp?ter auf den markt und ?berarbeite es nochmal....verstehe sowas nicht

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Stigma242
  

seh das ganze auch halb so wild . was games angeht , hab ich meine redakteure den ich vetraue weil ich seit jahren zu dem gleichen ergebnissen komm wie sie , da kauf ich auch mal blind ein spiel wenn die das loben . aber so ein test ist und bleibt nun mal die meinung eines einzelnen . in diesem fall gef?llt es nun mal dem alex nicht so , shit happens . google anwerfen und nach anderen tests suchen . sind alle schlecht wird wohl was dran sein. hier scheifen die tests extrem auseinander , also selber testen , fertig . meist liest man bei venetica nur was von hardwarehungrig , nicht so tolle grafik (die komischerweise von den usern als wundersch?n beschrieben wird (am kopf kratz) und bugs in den tests . am spiel selber haben sie meist gar nicht so viel auszusetzen.

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Cabal2k
  

@den ?ber mir
Interessant, zeig mir doch mal den Beitrag wo ich geschrieben habe das die Seite scheisse ist....den w?rd ich gern mal sehen.

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spacerider12
  

@Kn?llchen
das denke ich mir auch ?fters
vorallem cabal muss immer meckern wie scheisse die seite doch ist
die die meckern sollen entweder die seite verlassen oder einen eigenen test schreiben

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Maz
  

Ich bin hier auf der Seite der Redakteure. Wer von einem Test verlangt, dass er OBJEKTIV geschrieben wird, kennt die Realit?t nicht.

Bei Kunstprodukten wie Filmen, Musik und auch Videspielen kommt sehr viel auf den eigenen Geschmack des Schreiberlings an. Wer als Journalist meint er k?nnte seine subjektive Meinung abschalten, der ist schlicht weg verblendet.

Wenn jemand bei Presseagenturen arbeitet ist der geschult darin, Fakten unver?ndert weiter zu geben, quasi die Werbebotschaften aus den Pressetexten der PR-Abteilungen zu entfernen. Doch sogar das geschieht nicht ausschlie?lich objektiv. Zwar ist in einem nachrichtlichen Text die eigene Meinung abzuschalten f?rmlich notwendig. Jedoch kann man auch hier selektieren was erw?hnt wird.

Von einem Videospiele-Test kann man dar?ber hinaus keineswegs ausgehen es sei ein nachrichtlicher Text, viel mehr jedoch ein Kommentar zu einem Produkt. Und Kommentare haben die Eigenschaft eine Meinung kund zu tun. Sonst w?rde so ein Kommentar wie hier eine Videospielkritik keinen Sinn ergeben. Und nur durch diese Variante der Meinungsfreiheit, kann durch die unz?hligen Kritiken von Videospielen im aktuellen Medienzeitalter eine mehr oder weniger trennscharfe eigene Meinung des Rezipienten entstehen.

Nun ehrlich, seit doch froh, dass es noch Leute gibt, die einfach ihre Meinung zu einem Produkt loswerden, ohne dabei dem Entwickler in den Arsch kriechen zu wollen, wie es seit einiger Zeit bei der GamePro/Star-Fraktion geplegt wird. Ich wei? sehr gut, warum ich meine Spieletests nur aus dem Internet beziehe, da diese mir weitaus unabh?ngiger als die aktuellen Printmedien erscheinen.

Au?erdem ist eine 6/10 nichts desto trotz keine unterirdisch schlechte Wertung. Ich werd das Spiel mal ausprobieren auf der Xbox 360, vielleicht wenns billig ist, werd ich es auch kaufen. Die Story soll doch recht gut sein...

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Knöllchen
  

Warum lesen sich die ganzen N?rgler denn die Testberichte durch, wenn sie sowieso der Meinung sind die taugen nichts? Und warum kommen User denn immer wieder auf diese Seiten zur?ck, obwohl sie die Regel Nr. 2 nicht m?gen und alles doof und primitiv finden? oO

Was das Spiel betrifft, h?tte ich es auf der Konsole schon gerne angetestet, da es aber nur f?r die Xbox 360 erscheint, hat es sich erledigt. Eigentlich schade. :(

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Daniel Pook
  

Subjektiv = Unser Konzept. Wir sprechen Kaufempfehlung nach unserer ehrlichen Eigenmeinung aus.
?berschriften = In der Tat, sehr witzig!
Qualit?ten des Spiels = Subjektiv (siehe "Subjektiv" weiter oben)

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Reitikus
  

ich finde den test sehr subjektiv und er ist definitiv keine abgewogene kaufempfehlung. die ?berschriften sind ein witz und die qualit?ten des spiels werden schlichtweg verkannt.

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Daniel Pook
  

Du arbeitest ja auch bei dtp. :P

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