The Last of Us

Plattform: (PS3, PS4)
Release: 14. Juni 2013

User-Wertung:

The Last of Us Remastered im Test: Lohnt es sich nochmal zuzuschlagen?

The Last of Us Remastered für die PlayStation 4 entpuppt sich im Test »nur« als optimiertes Remake des rund ein Jahr alten PS3-Meilensteins. Lohnt ein Neukauf dennoch?

Was für ein Meilenstein! Eine absolute Granate! Das beste Spiel der PS3-Ära! The Last of Us beschwor im letzten Jahr viele dieser Superlative herauf, als das Action-Adventure mit Survival-Horror-Anleihen von Sony und Naughty Dog erschien und bei Kritikern und Spielern reihenweise für Begeisterung sorgte. Und der vermeintliche Höhepunkt der PlayStation-3-Softwarewelle eignet sich anscheinend auch prima als Zweitverwertung.

Ein Jahr später soll der gleiche Titel nämlich das klaffende Spiele-Sommerloch auf der PlayStation 4 überbrücken. Natürlich in überarbeiteter Form mit optimierter Technik, diversen Schmankerln und dem entsprechenden Namenszusatz » The Last of Us Remastered «.


Renn doch jetzt!

Renn doch jetzt!



Angriff der Pilzköpfe

An Story und Spielablauf hat sich folglich nichts getan. Auch in TLOU Remastered erleben wir im Prolog des Spiels mit, wie Hauptdarsteller Joel beim Ausbruch einer aggressiven Pilzinfektion einen schweren Schicksalsschlag erleidet. Und auch 20 Jahre später hat sich die Welt nicht von der Katastrophe erholt. Die Städte sind verlassen und überwuchert, das Militär sitzt an der Macht und die Nichtinfizierten haben sich in abgeschotteten Bereichen versteckt. Joel verdingt sich zusammen mit seiner Freundin Tess als Schmuggler und bekommt von der Anführerin der Fireflies (einer Rebellengruppe) den Auftrag, eine wichtige Lieferung zu überbringen.

Allerdings wartet kein ödes Paket auf seine Übergabe, vielmehr ein pfiffiges 14-jähriges Mädchen namens Ellie. Die hat nicht nur flotte Sprüche auf den Lippen, sondern womöglich das Gegenmittel für die Pilzseuche in ihrem Körper. Sie ist infiziert, die Krankheit bricht bei ihr aber nicht aus. Also machen sich Joel und Ellie auf eine gefährliche Reise durch die postapokalyptischen USA.

Auch ein Jahr nach Erscheinen packt die Story von The Last of Us immer noch. Besonders das Zusammenspiel von Joel und Ellie ist großartig inszeniert; Nebencharaktere wie Tess, Bill oder Joels Bruder Thommy geben der Geschichte zudem Tiefe und Glaubwürdigkeit. Exzellente Zwischensequenzen treiben den Plot immer wieder an und ziehen so richtig ins Spiel hinein. 12 bis 15 Stunden ist man bei einem Durchgang ungefähr beschäftigt, leider bietet die Remastered-Version darüber hinaus keine zusätzlichen Storykapitel oder spielbaren Flashbacks.

Dafür ist immerhin der DLC »Left Behind« (auf der PS3 kostet der Zusatz 15 Euro) im Paket enthalten, der Ellies Vorgeschichte und das Verhältnis zu ihrer Freundin Riley beleuchtet. Hier gefallen vor allem die ruhigeren Momente, in denen die beiden herumblödeln. Leider ist Left Behind mit zwei Stunden Spielzeit viel zu kurz. Wir empfehlen, den Zusatz erst nach der Hauptstory zu spielen, da es einige heftige Spoiler gibt. Aus diesem Grund ist es auch lobenswert, dass Naughty Dog die Episode nicht in den Spielablauf integriert hat, sondern ihn separat im Menü zur Auswahl stellt . Das DLC-Paket ist insgesamt noch größer, auch zwei Multiplayer-Kartenpakete sind in der Remastered-Version enthalten.






Spielerisch identisch

Auf unserem Weg durchstreifen wir vorwiegend in der Rolle von Joel (und später auch in der von Ellie) die großen Gebiete und treffen dabei auf allerlei menschliche Gegner sowie infizierte oder mutierte Feinde. Hier ist stets vorsichtiges Vorgehen angesagt, denn Munition ist rar gesät. Joel schleicht sich lieber von hinten an die Feinde heran und erwürgt sie; der Lauschmodus ermöglicht auf Knopfdruck sogar, Gegner hinter Wänden auszumachen. Beim Schleichen nerven hier und da allerdings KI-Patzer, denn während wir mit angehaltenem Atem versuchen, ja nicht aufzufallen, turnt Ellie fröhlich neben uns herum. Dass sie dabei nicht entdeckt wird, mindert die Atmosphäre aber höchstens sporadisch, denn meistens sind wir zu beschäftigt damit, Gegner auszuspähen oder die aggressiven Clicker zu umgehen, die uns nur per Schallwellen orten können.

Immer wieder zieht The Last of Us allerdings auch das Tempo an, lässt uns kopfüber hängend auf einen Infiziertenansturm ballern oder schickt uns in einen Faustkampf mit mehreren Gegnern. Aus eingesammelten Materialien bauen wir uns praktische Hilfsmittel wie Messer, Molotowcocktails oder Medikits. Außerdem verbessern wir Joels Fähigkeiten mithilfe von Pillen oder rüsten unsere Waffen wie Pistole, Shotgun oder Bogen an Werkbänken auf. Das Fähigkeitensystem wirkt zwar ein wenig aufgesetzt, unterstützt dafür aber prima den Survival-Gedanken des Spiels.

Joel GIF



Remastered-Verbesserungen

Anpassungen bei der Spielmechanik müssen wir mit der Lupe suchen. Mit »Grounded« kommt ein besonders harter neuer Schwierigkeitsgrad dazu, bei dem nicht nur die Checkpunkte noch weiter voneinander entfernt sind, sondern auch die Gegner besonders aggressiv. Auch der Lauschmodus ist hier komplett deaktiviert. Nett, aber sinnlos: Die Lichtleiste des Dualshock-Controllers leuchtet in der gleichen Farbe wie Joels Energiebalken. Richtig cool ist dagegen die neue Steuerungsoption, die uns mit den hinteren Schultertasten zielen und schießen lässt.

Das klappt unserer Meinung nach deutlich besser als die L1/R1-Variante der PS3-Version, weil das Abzugsgefühl natürlicher ist und die Tasten zweckmäßiger in der Hand liegen. Außerdem werden das Touchpad (Verwaltung von Items und Ausrüstung) und der Controller-Lautsprecher (Taschenlampe, Audiologs) genutzt, und den Zwischensequenzen gibt's nun auf Wunsch einen Audiokommentar von den Schauspielern Ashley Johnson und Troy Baker sowie dem Lead Writer Neil Druckmann. Last but not least: Per Day-One-Patch wird ein Foto-Modus ins Spiel integriert, mit dem wir Szenen einfrieren und dank frei steuerbarer Kamera und Filter nette Schnappschüsse erstellen können.

Kommentare

eAxis XRISS
  

Zitat von Defeated Hero

Defeated Hero schrieb:

Ich habe schon einige Jahre in der Gamesbranche auf dem Buckel (auf Developer- und Publisherseite, Indie, F2P, AAA) und weltweit mit genug Firmen und Leuten aus allen denkbaren Studios (von Zynga ü... komplettes Zitat anzeigen



Ah ok .Danke für die Info.Das was du gesagt hast, stelle ich natürlich nicht in Frage.Nur ist es die Sichtweise einer Person (in dem Fall du).Deshalb muss es zwangsläufig nicht alles so sein ;-)

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AtariGo
  

richtig gut! danke für diesen post Johannes

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Johannes Krohn
  

Ich bereue es jetzt schon, dass ich darauf überhaupt reagiere, zumal das wohl ohnehin keiner mehr liest. Aber ich will einfach immer noch glauben, dass man mit (halbwegs) sachlichen Diskursen was ändern kann. Also ...

@ Donkey Wong: Ich gebe mir stets redliche Mühe und ich weiß echt nicht mehr wie ich meine Aussagen noch differenzierter, diplomatischer und selbstkritischer formulieren soll. Dass ich meine persönliche Meinung als allgemeingültigen Fakt darstelle, die Jacke kannst du gleich zurück in den Schrank hängen. Ich denke, du findest in meinem Kommentar ausreichend Verständnis für alle "Schlechtfinder" von The Last of Us und keinerlei Missgunst diesen gegenüber oder irgendeinen Versuch ihnen einzureden, dass sie das Spiel doch zu mögen haben. Aus der Phase bin ich lange raus.

Was mich aber immer noch interessiert, sind die (massen-)psychologischen Aspekte hinter solch leidenschaftlichen Themen wie Videospielen, weswegen ich gerne nach eigenen Erklärungsmöglichkeiten suche, zu ergründen, durch welche Aspekte beeinflusst besonders großflächlig geäußerte Eindrücke genau so entstehen. Das bezieht sich auf positive wie negative Empfindungen. Hier passt zum Beispiel das Dragon Age 2-Test-Beispiel, welches ich im Podcast schon mehrfach gebracht habe. Fans des ersten Teils, die womöglich blind den zweiten gekauft haben, waren vielleicht enttäuscht. Liest man aber Tests, Kommentare usw. dazu, die genau die Veränderungen vorwegnehmen, die unvorbereitet als Rückschritt oder Enttäuschung wahrgenommen werden würden, sieht man das Spiel plötzlich in einem ganz anderen Licht, weiß was einen erwartet und findet es so am Ende vielleicht besser als die miesmütig gestimmte Mehrheit der Dragon Age-Fans. Das ist aber natürlich nur ein Aspekt, der nicht immer und nicht bei jedem greifen muss.

Deinem Kommentar zu meinem Kommentar unterstelle ich jetzt aber einfach eine grundlegende Erwartungshaltung The Last of Us-Fanatiker würden den "Hatern" ihre Meinung zu dem Spiel wegschwatzen wollen (was sicher oft vorkommt), deren Bestätigung du dann einfach aus meinem Text herausliest. Das ist in etwa wie ein umgedrehter Hype.

Passenderweise ...

@ Swaggi666: Danke, dass du so unverzüglich ein Beispiel bringst, für jemanden, der anscheinend tatsächlich versucht die persönlichen Empfindungen eines anderen mit objektiver Kategorisierung als falsch zu klassifizieren. Ich finde es fast schon süß wie du mir sagst was ich zu fühlen habe. Ich frag' mich was du mir wohl mitteilen würdest wie toll ich meine Freundin zu finden habe. "Die is' blond? Na, das is' ja ganz nett, Johannes. Aber nur Brünette sind doch wirklich zum niederknien." ^^

Im Ernst, da du ja ein wenig dein Alter betonst, sage ich dir, du begehst hier einen großen Denkfehler bzw. es scheint mir mehr schon eine fehlgeleitete Attitüde zu sein, die du langsam ablegen solltest, wenn du Frieden mit dem Kosmos schließen willst.

Normalerweise hasse ich ja diesen Kunst-Kenner-Schwanzvergleich, aber hier mal zu den Voraussetzungen: Ich bin in einer filmbegeisterten Familie aufgewachsen und habe von frühester Kindheit an bis heute zu meinem 31. Lebensjahr garantiert abertausende Filme gesehen. Seit ich 14 bin wollte ich Regisseur und Drehbuchautor werden (Hat nicht geklappt, aber das tut ja auch nichts zur Sache.) und ich denke mir noch heute Geschichten für Filme und Spiele aus. So viel zur Filmliebe. Zu meinen Lieblingsstreifen gehören Chihiro's Reise ins Zauberland, Blade Runner, Chungking Express, Die Hunde sind los, Lost Highway, 2001: Odyssee im Weltraum, ebenso wie Moulin Rouge, Avatar, Indiana Jones, Hana-Bi, Stirb langsam oder Die unglaubliche Geschichte des Mr. C, damit keine Fragen über die Vielfalt aufkommen. Gut, ich lese eher Sachüber (die meisten davon übrigens über Filme) als Romane, wobei dort Die Säulen der Erde für mich das eindrucksvollste Werk war.

Tatsächlich gehöre ich übrigens auch zu denen, die finden, dass nur die wenigsten Videospiele wirklich eine gute Geschichte erzählen und oft durch Atmosphäre und Spielmechanik allein fesseln. Das liegt aber womöglich auch wieder daran, dass ich für lange Rollenspiele zu wenig Zeit habe.

Letztendlich ist dieses Vorgeplänkel aber auch nur ein überlanger Auswuch meines falschen Stolzes und völlig unnötig. Denn es macht gar keinen Sinn zu behaupten man hätte einfach nicht die "richtigen" Werke auf dem "richtigen" Medium rezipiert. Du sagst selbst, dass du kein großer Leser bist. Also nehme ich mal schwer an, dass dich noch kein Buch so begeistern konnte wie ein bestimmter Film. Und jemand der in den 20ern Metropolis gesehen hat, wird dir dann womöglich erzählen, dass Blade Runner und Terminator nur oberflächliche Plagiate sind oder so. Wie ich mit dem Dragon Age 2-Beispiel weiter oben schon angedeutet habe, nehmen solche Erfahrungen natürlich Einfluss auf die Art wie wir das folgende Werk aufnehmen, doch du kannst sie nicht im Nachhinein erzeugen und auch nicht voraussetzen.

Richtig, ich hab' so gut wie keine 80er-Jahre-Zombie-Survival-Streifen gesehen. Aber wer kann schon behaupten jemals die erste Version einer Geschichte auch als erstes konsumiert zu haben? Und auch nicht viele können von sich behaupten überhaupt wirklich neue Geschichten zu erzählen. Es kommt wie so oft auf das "Wie" und nicht nur das "Was" an und bei The Last of Us hat MICH die Art WIE die Geschichte erzählt wird und WIE die Schießereien ablaufen extrem reingezogen.

Im Übrigen stehe ich nicht auf Depri-Geschichten, schon gar nicht, wenn ich das Gefühl habe, dass das Werk bei mir ganz gezielt ein schlechtes Gefühl erzeugen will, wie ich das zum Beispiel dem meiner Meinung nach furchtbaren Irreversible vorwerfe oder dem trotzdem sehr guten, weil vielschichtigeren Broken Circle Breakdown. Zumeist haben etwa Filme wie Children of Men oder The Road mit ihrer bedrückenden Stimmung dennoch ein positives Ende oder lassen eine hoffnungsvolle Botschaft herauslesen. Bei The Last of Us ist meine emotionale Bindung aber viel tiefer. Das Ende hat mich erschüttert, aber für mich waren vor allem die Figuren praktisch schon echte Menschen und ich fand die Welt auf eine fast schon perverse Art einladend und lebenswert, ähnlich wie es manchem Zuschauer wohl bei Avatar ergangen ist. Meine Depression rührte also eher daher, dass ich all das nach dem Durchspielen verlassen musste.

Welchen Nutzen würde es für mich auch haben, zu behaupten, The Last of Us hat bei mir den größten emotionalen Einschlag gehabt, den je ein Kunstwerk bei mir erzeugen konnte? Wozu sollte ich das sagen, wenn es nicht so wäre? Ich glaube, du kannst das einfach überhaupt nicht nachvollziehen und versuchst deshalb es für unmöglich zu erklären. Aber wie heißt es so schön:

Deal with it!

Ist das noch cool das zu sagen oder bin ich doch schon alt und out?)

P.S.: Tut mir leid für den abartig langen Post. Ich weiß, ich arbeite dran ...

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dasmaddin
  

Zitat von camora

camora schrieb:


Ja wenn man ein Spiel klasse findet, dann ist man ein Fanboy. Labert und unterstellt doch nicht immer Leuten irgendwas. Ich finde Murdered ist das Spiel des Jahres bis jetzt. Weils mir wirklich to... komplettes Zitat anzeigen



Versuch doch bitte nochmal mein geschriebenes in Verbindung mit dem von mir gequoteten zu sehen. Und du merkst, dass ich völlig deiner Meinung bin.
Deswegen auch- Beides haben ist Königsdisziplin.
Und ein leicht fehlgeleiteter Fanboy ist unser "Die Xboxversager sind neidisch" Typ irgendwie schon :)

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gelöscht
  

Zitat von eAxis XRISS

eAxis XRISS schrieb:

Mmmhhh noch keine Antwort @defeated hero.
Woher nimmst du dein fundiertes Fachwissen ???


Ich habe schon einige Jahre in der Gamesbranche auf dem Buckel (auf Developer- und Publisherseite, Indie, F2P, AAA) und weltweit mit genug Firmen und Leuten aus allen denkbaren Studios (von Zynga über Naughty Dog bis Nintendo) zusammengearbeitet oder befreundet, um ein ganz gutes Bild davon zu haben, dass Geld für den absoluten Großteil NICHT der Hauptgrund ist, um in der Branche zu arbeiten.

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eAxis XRISS
  

Zitat von eAxis XRISS

eAxis XRISS schrieb:



Wo arbeitest du denn ,das du es besser beurteilen kannst bzw. wie kommst du in Berührung mit der Gamebranche ?



Mmmhhh noch keine Antwort @defeated hero.
Woher nimmst du dein fundiertes Fachwissen ???

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camora
  

Zitat von dasmaddin

dasmaddin schrieb:


Nö. Beide Konsolen haben ist nach wievor die Königsdisziplin. Hab den Hype aber auch nicht verstanden. Ich hatte nach dem Spiel auch nicht diesen Wow Effekt. Aber das manche Fanboys hier, egal ... komplettes Zitat anzeigen



Ja wenn man ein Spiel klasse findet, dann ist man ein Fanboy. Labert und unterstellt doch nicht immer Leuten irgendwas. Ich finde Murdered ist das Spiel des Jahres bis jetzt. Weils mir wirklich toll gefällt. Den meisten Anderen nicht, bin ich jetzt ein Fanboy? Akzeptiert doch mal andere Geschmäcker.

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3
dasmaddin
  

Zitat von KingA

KingA schrieb:

sind die Xbox Versager wieder neidisch?

komplettes Zitat anzeigen



Nö. Beide Konsolen haben ist nach wievor die Königsdisziplin. Hab den Hype aber auch nicht verstanden. Ich hatte nach dem Spiel auch nicht diesen Wow Effekt. Aber das manche Fanboys hier, egal aus welchem Lager, nicht zur Objektivität fähig sind. Ist ja weitesgehend bekannt ;)

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MIIE
  

Also: Wer sich die Zeit nimmt kurz einen Kommentar von jemanden zu lesen der noch nicht einmal ein Profilbild hat, aber ein großer Fan von the Last of Us MIT VERSTAND ist ... Bitte hier lang:

Ich hab das Spiel letztes Jahr gekauft, beste ever, wie ich damals fand. Seit 3 Tagen spiele ich es jetzt wieder auf der PS3 und hier mein Rat: Es sieht auf der PS3 IMMERNOCH so unglaublich geil aus, es gibt wirklichen KEINEN OBJEKTIVEN GRUND sich das extra noch mal für die PS4 zu kaufen.

Wer es noch nicht gespielt hat, DER sollte bestimmt eher zur PS4 Version greifen.

Hiermit erkläre ich alle anderen Meinungen für belanglos.

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eAxis XRISS
  

Zitat von Defeated Hero

Defeated Hero schrieb:


Da sowohl in Deutschland wie auch international mit vielen Leuten aus der Gamesbranche zu tun habe, kann ich das wohl ein wenig besser beurteilen und kann nur sagen, dass der absolute Großteil de... komplettes Zitat anzeigen



Wo gibt es denn diesen Reality Check ^^
Wo arbeitest du denn ,das du es besser beurteilen kannst bzw. wie kommst du in Berührung mit der Gamebranche ?

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