The Legend of Zelda: Breath of the Wild

Plattform: (Wii U)
Release: 03. März 2017

User-Wertung:

Zelda: Breath of the Wild - Es gibt einen Grund, wieso wir so oft sterben

The Legend of Zelda: Breath of the Wild kommt euch schwerer als andere Serienableger vor? Soll es auch. Den Grund dafür erklärt Director Hidemaro Fujibayashi.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild besticht mit einer weitläufigen Open World

The Legend of Zelda: Breath of the Wild besticht mit einer weitläufigen Open World

Seit knapp einer Woche wandere ich nun Abend für Abend durch das Hyrule von The Legend of Zelda: Breath of the Wild, sammle dabei eifrig jede Kochzutat, der ich über den Weg laufe - und sterbe. Nicht so oft wie bei der Dark Souls-Serie, aber doch vergleichsweise häufig. Dabei machen mir nicht nur Gegner zu schaffen, sondern auch die Türme, die ich schon im Anfangsgebiet erklimmen muss, um Teile der Weltkarte freizuschalten. Allerdings ist genau das von den Entwicklern bei Nintendo vorgesehen - zumindest laut Breath of the Wild-Director Hidemaro Fujibayashi.

Mehr: Zelda: Breath of the Wild - Alles, was ihr über das Open-World-Abenteuer wissen müsst

Im Interview mit The Verge erklärt Fujibayashi, wieso wir in The Legend of Zelda: Breath of the Wild Schwierigkeiten beim Erklettern der Türme haben sollen. Demnach geht diese Entscheidung auf die Testphasen während der Entwicklung zurück. Schon damals starben viele Spieler, als sie versuchten, auf die Turmspitzen zu gelangen. Fujibayashi zufolge nahm man daraufhin ein paar kleinere Änderungen vor, wollte es den Spielern später aber auch nicht zu einfach machen.

"Du lernst dadurch, vorsichtig zu sein. Und wir waren der Ansicht, dass es Spieler darauf vorbereitet, sich dem Rest der Welt zu stellen. Also haben wir uns letztlich dazu entschieden, sie sterben zu lassen. Sie fallen, sie lernen."

Was haltet ihr von diesem Ansatz?

Kommentare

xanni
  

Also ich hatte nie so krasse Schwierigkeiten mit dem Sterben. Nur als ich auf einen Leunen mit 8 Herzen getroffen bin ^^, aber mittlerweile beißt der auch ins Gras :D

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KickSomeCheese
  

Zitat von spartaner77

spartaner77 schrieb:

@Comora:
Sicherlich trifft das auf alle Zelda-Spiele am wenigsten zu. Umfang war hier noch nie das Problem. Allerdings, wenn es sonst kein anderes vernünftiges Spiel für sie Switch gibt..hier geht ... komplettes Zitat anzeigen


Kann nur von jemandem kommen, der das Spiel noch nicht gespielt und deswegen keine Ahnung hat, wie unfassbar gigantisch der Umfang ist und wieviele hundert Stunden man ohne sonst übliche Copy-Paste-Quests damit verbringen kann. Die schwierigen Gegner sind eine bewusste Design-Entscheidung, um einerseits zu signalisieren, in welchen Bereich der Welt man vielleicht noch nicht hingehen sollte (weil man ja sofort überall hingehen KANN), zum Anderen bieten sie richtig geile Belohnungen, wenn man sie durch Skill und Geschick doch schon in die Knie zwingt.

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camora
  

@keks du zockst doch auf der wii u oder? da gibt es doch extra ein programm für im menü.

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KeksDose
  

Ich finds schade, dass man nicht mal bei dem Savefile eine Spielzeitangabe hat. Ansonsten passt das mit den ganzen Autofiles und dem einen eigenen Speicherstand schon. Hab bisher noch keine Situation gehabt, wo es gefrustet hat.

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camora
  

Zitat von Prinzenroller

Prinzenroller schrieb:


Es gibt nur ein manuelles Save File, selbst speichern überschreibt dieses also immer wieder. Es gibt aber um die 8 oder 10 Auto Save Files.

Und zur künstlichen Spielzeitverlängerung: man kan... komplettes Zitat anzeigen




ich glaube mit holzkelle und 3 herzen ist das unmöglich. theoretisch natürlich machbar, aber eher der endboss fällt ist deine keule schon 3 h kaputt.

es gibt pro account einen speicherstand. man kann sich ja aber ein paar mehr machen, wenn mehrere leute zocken. ansonsten gibt es halt, wie du schon meinst ne größere menge an autosaves.

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Prinzenroller
  

Zitat von wikking4u

wikking4u schrieb:

Was ich noch nicht ganz verstanden habe: Gibt es nur ein einziges "Save File"? Wenn ich jezt ungünstig speichere, also kurz vorm Ableben, was dann?



Es gibt nur ein manuelles Save File, selbst speichern überschreibt dieses also immer wieder. Es gibt aber um die 8 oder 10 Auto Save Files.

Und zur künstlichen Spielzeitverlängerung: man kann nach dem Startgebiet angeblich binnen direkt zum Endgegner flitzen und den platt machen. Sollte man mit drei Herz und ner Holzkeule natürlich kein "Kacknoob" sein...

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spartaner77
  

Zitat von wikking4u

wikking4u schrieb:

Was ich noch nicht ganz verstanden habe: Gibt es nur ein einziges "Save File"? Wenn ich jezt ungünstig speichere, also kurz vorm Ableben, was dann?




Dann fängste von vorne an. Aber gibt ja keine künstliche Spielzeitverlängerung.^^

@Comora:
Sicherlich trifft das auf alle Zelda-Spiele am wenigsten zu. Umfang war hier noch nie das Problem. Allerdings, wenn es sonst kein anderes vernünftiges Spiel für sie Switch gibt..hier geht es schließlich um die Zukunft von Nintendo...sei also bitte nicht so naiv. ;)

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wikking4u
  

Was ich noch nicht ganz verstanden habe: Gibt es nur ein einziges "Save File"? Wenn ich jezt ungünstig speichere, also kurz vorm Ableben, was dann?

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camora
  

Zitat von KeksDose

KeksDose schrieb:


Meinte damit eher die Experten, auf die sich die News bezog. Beim Turm erklettern sterben...oh Mann.



Gibt ja etwas schwierigere Türme. Passiert mal. Aber von wegen Spielzeitverlängerung. Glaube Zelda ist das erste Spiel, dass wirklich ein ultra faires Autosavesystem hat. Man stirbt und du bist wirklich unmittelbar vor der Stelle wieder. Bei Zelda muss nichts künstlich verlängert werden.

Aber wie immer legt man es sich so aus, wie man es braucht. Ist es zu leicht ist es casualscheiß. Zu schwer, ist es künstliche Spielzeitverlängerung.

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blueeye
  

Vielleicht liegt es auch daran das die GP Redaktion zu schlecht sind.

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