Transformers: Kampf um Cybertron

Plattform: (PC, PS3, XBox 360)
Release: 25. Mai 2010

User-Wertung:

Transformers: Kampf um Cybertron

Es ist durchaus schon mal ein ganz gutes Transformers-Videospiel erschienen, doch das gilt trotz seiner Güte bloß als PS2-Geheimtipp für kundige Fans. Ich erinnere mich selber eigentlich auch nur daran, es irgendwann mal im Fernsehen bei GIGA gesehen zu haben. Alleine die Tatsache, dass es damals noch GIGA TV gab und dass die Sendung zu diesem Zeitpunkt sogar noch einigermaßen sehenswert war, dürfte nun zweifelsohne vermittelt haben, wie verdammt lange das her sein muss. Seitdem hat meine Wenigkeit zwei Transformers-Games auf Basis der "Michael Bay"-Streifen in AreaGames-Tests abblitzen lassen. Obwohl ich die Filmvorlagen als massentaugliche Effektgewitter trotz aller Albernheit recht unterhaltsam finde. Kampf um Cybertron überzeugt nun mit einer Mischung aus traditionellen Transformers & Bay-Ästhetik, scheitert aber gleichzeitig auch an der mangelnden Tiefe und dem hohen Sättigungsfaktor dieser beiden Generationen.


Megatron sucht dunkle Macht, Optimus seinen Nachnamen

Wie üblich besteht auch der neuste Transformers-Titel aus zwei Kampagnen, die jeweils auf Seiten der Decepticons bzw. der Autobots spielen. Die Story von Kampf um Cybertron legt die beiden Storyteile zwar in einer für die Handlung sinnvollen Reihenfolge fest, schon beim ersten Durchspielen kann man aber auch nach Belieben im Kapitelmenü zwischen den beiden Handlungssträngen hin und her wechseln. Wer die Geschichte des Spiels allerdings chronologisch aufgebaut erleben möchte, verfolgt zuerst den Zerstörungs-Trip Megatrons, der mit dem Look&Feel der Heimat der Transformers nicht mehr einverstanden ist und sich deswegen zu einer streng verriegelten Raumstation aufmacht, um mit deren dunkler Energie alles ganz nach seinem Geschmack ins Chaos zu stürzen. Bis zum Kampf gegen Autobot-Anführer Zeta Prime zum Abschluss des Decepticon-Teils gilt es für Megatron außerdem, eine treue Gefolgschaft rund um seine künftige rechte Hand Starscream zu rekrutieren. Auch Optimus Prime ist zum Start seiner Kampagne noch nicht der große Anführer als der er allgemein bekannt ist. Als schnöder Optimus gilt es, sich den eigentlich ungewollten Titel des Prime zu verdienen und die aufgemischten Autobots im Kampf um Cybertron zu einen. Die Geselligkeit beider Fraktionen bringt im neuen Lizenzspiel der High Moon Studios ("Die Bourne Verschwörung"-Videospiel) erfreulicher Weise auch einen Koopmodus für bis zu drei Spieler mit sich, der gleich zwei weniger optimale Faktoren des Solospiels auszubügeln weiß: Erstens ergibt es endlich Sinn, dass Waffen und Lebensenergie fast überall im fast schon nervigen Überfluss zu finden sind (ich möchte mich nicht ständig so fühlen, als würde ich lauter coole Sachen und Items ungenutzt auf dem Weg liegen lassen müssen) und zweitens wird die K.I. der ansonsten CPU-gesteuerten Roboterkollegen damit im wahrsten Sinne des Wortes aus der Schusslinie genommen. Wenn die NPC-Begleiter für eine Sache nützlich sind, dann um zuweilen das Feuer der Feinde auf ihre nahezu unkaputtbaren Körper zu lenken. Selbiges gilt jedoch auch umgekehrt. Ich kann jedenfalls nicht mal mehr in computerverständliche Binärcodes fassen, wie oft mir meine Transformerfreunde so ungünstig und bescheuert vor die Flinte gelaufen sind, dass ich unter der Explosion meiner eigenen Raketen leiden musste. In der Offensive zeigen sie sich dazu besonders gegen die Endgegner des Spiels extrem ineffektiv. Ergo: Selbst im ständigen Verbund mit drei Verbündeten fühlt man sich letztendlich doch so, als müsse man den Kampf um Cybertron komplett alleine bestreiten... außer man hat im echten Leben ein paar Freunde, die Transformer-Fans genug sind, sich das Game ebenfalls zu kaufen. Einen Splitscreenmodus hat es nämlich nicht zu bieten.
Transformers: Kampf um Cybertron

Wandlungslose Arcade-Action

Geht man Transformers: Kampf um Cybertron auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad an, ist man dank einiger knackiger Abschnitte mit Frustpotenzial gut seine zehn bis zwölf Stunden beschäftigt. Und das fast pausenlos mit Dauergeballer nach Schema F, wobei das keinesfalls für bilndes Durcheinanderlaufen stehen soll. In den Schießereien hält man sich aufgrund einer nur sporadisch regenerationsfähigen Gesundheitsleiste meist so gut es geht im Hintergrund und versucht zwischen schützenden Kulissenteilen hin und her zu laufen, während man dabei das Feuer auf die befeindeten, eher planlos agierenden Gegnerbots eröffnet. Ein richtiges Coversystem vermisst man dabei schmerzlich und einzelne Stellen, mit wellenweise in Überzahl anrückenden Feinden, entwickeln sich zu wahren Geduldsproben. Trotzdem macht das Dauerballern den Großteil der Spieldauer über reichlich Spaß, da man schnell ein Gefühl für die verschiedenen Transformers-Versionen traditioneller Handfeuerwaffen entwickelt hat und das Game insgesamt mit spürbarem Arcadeflow überzeugen kann. Ob beim Zielen, Springen oder auch Fahren, die flüssige, eingängliche Steuerung trägt wesentlich zum fotten Spielgefühl von Kampf um Cybertron bei. Leider verpasst es der Lizenztitel aber trotzdem, sich mit den Verwandlungsformen und Spezialfähigkeiten seiner prominenten Hauptdarsteller zu etwas besonderem zu machen. Die meiste Zeit über rennt man wie in einem klassischen 3rd-Person-Shooter aufrecht durch die Gegend, da sich Autos, Panzer und Flugzeuge in den eng angelegten Gängen der Maschinenwelt als zu unhandlich erweisen. Zudem fehlt es den Geschützen der verwandelten Roboter-Inkarnationen gegen Bodenziele an Effektivität. Dadurch wollten die Entwickler offensichtlich verhindern, dass man jede Mission komplett als übermächtiger Düsenjet oder rollende Killermaschine durchstreift, umgekehrt hat sich für mich so allerdings nur dann ein richtiger Grund zur Verwandlung geboten, wenn ich mal kurzzeitig keine Standardmunition mehr hatte oder von der Level-Architektur dazu gezwungen wurde.
Die reinen Flugabschnitte stellten sich im Verlauf der Kampagne, gerade zum Ende der Story hin, als optisch imposanteste Momente des ganzen Spiels heraus, dafür gehört die wenig intuitive, leicht starre Steuerung der schwebenden Flitzer zu den Gründen, welche diese Szenen zumindest spielerisch zu den eher alibimäßig integrierten Lowlights der interstellaren Roboterschlacht machen. Was verwundert, da die Transformers mit beiden Stahlklotzfüßen auf dem Boden - was gut 80 bis 85% der Spielzeit der Fall ist - wie gesagt ein geradezu gegenteiliges Bild des temporeichen Spielgefühls abgeben. Die mickrig kurzen Fahrkurse zwischen größeren Arealen Cybertrons machen trotz viel besserer Steuerung (eher Gleiter-artig und sehr geschmeidig) aber kaum mehr her, da die Autoversionen der Transformers einen richtigen Turbogang vermissen lassen und das Streckendesign nicht spektakulär genug ausfällt, um auf Augenhöhe mit den traditionellen Shooterszenen zu spielen. Was selbst zu Fuß etwas labberig wirkt, sind die einzigartigen Spezialfähigkeiten der verschiedenen (vor jedem Kapitelstart wählbaren) Transformers-Modelle. Ob Heil-Aura, Macht-Stoß oder Kriegsschrei, die Sonderkräfte sind alle nicht verheerend oder allgemein wirkungsreich genug, als dass sie für mich beim Durchspielen eine wichtige Rolle gespielt hätten.
Selbst bei den uninspiriert wirkenden, viel zu zähen Bossfights haben die per Energon-Orbs gespeisten Special-Abilities keinen helfenden Beitrag leisten können. Die Obermotze in Form unterschiedlicher Großroboter (so gut wie alle mehr als bildschirmfüllend oder an größere Apparaturen angeschlossen, aber keiner davon für Actionspieleveteranen sonderlich beeindruckend gestaltet) sind bis auf eine Ausnahme, den wahrlich unfair designten Finalgegner, alle leicht zu durchschauen und trotzdem nicht schnell zu besiegen. Auch wenn man ihre Schwachstellen entdeckt hat, muss man über mehrere Evolutionsphasen hinweg jeweils den kompletten Munitionsvorrat des Levels auf die Endgegner zimmern und dabei noch deren tödlichen Gegenschlägen ausweichen, was... sich jedes Mal arg wie harte Arbeit in die Länge zieht.
Transformers: Kampf um Cybertron

Unreal(e)s Cybertron

Was sich bis hierhin nach einem ganz netten, aber bei weitem nicht fehlerfreien Standard-Lizenztitel nach dem Arcade-Shooter-Grundmodell anhört, hebt sich in einem entscheidenden Punkt ganz wesentlich von all den enttäuschenden Vertretern der Vergangenheit ab: Kampf um Cybertron nutzt die Unreal Engine 3 gebührend aus, um ein optisch höchst gelungenes, stilechtes Cybertron mit mechanischen Protagonisten auf den Bildschirm zu zaubern, die Transformers-Fans zweifelsohne in einen feucht gewordenen Traum einladen. Ikonische Schauplätze wie der Planetenkern, häufige Panoramablicke über die gesamte Stadt, dabei "Blade Runner"-eske Lensflare-Effekte und malerische Hintergründe... stellenweise kann man sich durch die regelmäßig punktuell einsetzenden Hinguckermomente dieser Art auch als weniger Transformers-besessener Mensch ins Schwärmen bringen lassen. Mit atmosphärisch wechselnder Ausleuchtung und kleinen Twists, wie dem frostigen Gefriersystem von Megatrons Cybertron-ähnlicher Raumstation, haben sich die High Moon Studios dazu auch alle Mühe gegeben, für optische Abwechslung in der Kampagne ihres Spiels zu sorgen. Diese wahrscheinlich gar unmögliche Mission ist ihnen allerdings nicht gänzlich gelungen, dazu sind die eisernen Originalkulissen der Spielzeug/Zeichentrick-Vorlage auch einfach von Haus aus zu undetailliert. Viele Abschnitte von Kampf um Cybertron sehen sich absolut ähnlich und überhaupt macht einen das ununterbrochene Metallsetting nach ein paar Stunden einfach unterbewusst satt. So schick es auch aussehen mag. Vielleicht hätte es etwas geholfen, wenn die in mehrfacher Hinsicht sterilen Kulissen des Games nicht ganz so unbeeindruckt ihre Grundform behalten würden, wenn sie unter Beschuss geraten. Von diesem Abnutzungsfaktor abgesehen tragen natürlich auch die Transformers selbst zum Fanfest für die Augen bei. Es handelt sich dabei vom Konzept her um die frühen Originaldesigns der einzelnen Protago-/Antagonisten aus der G1-Generation, noch bevor sie sich endgültig dafür entschieden haben, welche Verwandlungsform sie für sich bevorzugen würden. Gleichzeitig aber eben im futuristischen Hochglanzlook, deren Ästhetik Michael Bays CGI-lastige Realverfilmungen etabliert haben. An den sich bewegenden Mündern werden sich zwar weiterhin die Geister scheiden, ansonsten ist die Idee der Oldie-Modelle im "Next-Gen"-Outfit allerdings zweifelsohne wunderbar gelungen. Zum ersten Mal in einem Transformers-Spiel habe ich zudem das Gefühl, die wahrlich übergangslos animierten Verwandlungsphasen zwischen den zwei unterschiedlichen Roboterformen seien wirklich butterweich und in aller Detailfülle ins Spiel transportiert worden.
Einen weiteren Grund für Fans des Hasbro-Franchises, sich Kampf um Cybertron sofort in den Einkaufswagen zu legen (vorausgesetzt ihr bestellt online oder besorgt eure Videospiele im Supermarkt), stellt die Synchronisation des Lizenzspiels dar. Zwar befindet sich die englische Originaltonspur mit Prominenz aus der Retro-TV-Serie nicht mit auf der hiesigen Disc, die deutschen Sprecher fangen den kultigen Stil vergangener Zeichentricktage aber trotzdem herrlich ein. Ich will jedenfalls erst gar nicht recherchieren, ob da nicht sogar tatsächlich ein paar der echten Stimmen der ab 1989 auch bei uns im Fernsehen ausgestrahlten Sendung dabei sind, um mir die perfekt aufgebaute Illusion nicht rauben zu lassen. Was den Fanbonus angeht, versagt High Moons neues Transformers-Spiel eigentlich nur in einerlei Hinsicht: Es gibt kaum freispielbare Leckerbissen im Extras-Bereich. Ein extrem kultiges Credits-Video mit feinster Mucke hat man dort schon von Anfang an verfügbar, eine Reihe von Konzeptgalerien gibt's fürs Absolvieren der Kampagnenmissionen und je eine zusätzliche Spielfigur gibt's dann noch für Decepticons und Autobots dazu. Das ansonsten in allen Belangen unterlegene Revenge of the Fallen hatte hier immerhin ganze Episoden der TV-Show und lauter Alernativ-Outfits für die Roboter zu bieten.
Transformers: Kampf um Cybertron

Horde eskaliert

Mit Eskalation freuen sich Liebhaber von Gegnerwellen über eine erfrischende Variante der Horde/Firefight/Nazizombie-Modi aus anderen populären Shootern der vergangenen Jahre. Hier tun sich die menschlichen Spieler je nach Map als Decepticons oder Autobots zusammen, um sich Runde um Runde mit ganzen Armeen der CPU-gesteuerten Gegenseite zu messen. Ähnlich wie es für den Beast-Mode von Gears of War 3 angekündigt ist, darf man sich für jeden Abschuss über Credits freuen, mit denen man auf Shoppingtour gehen kann. Ob neue Lebensenergie, Munition, stärkere Waffen, weitere Bereiche des Spielfeldes oder Extrarüstung, all das gibt's an passenden Einkaufsstellen freizuschalten. Besonders teure Investitionen, wie Zugang zu einer ganzen Waffenkammer, kann man sogar in Kooperation mit seinen Mitspielern bezahlen. Der kompetitive Mehrspielerpart von Transformers: War for Cybertron ist zusätzlich dazu der eigentlich abgerundetste Teil des ganzen Spielepakets, da er gekonnt alle möglichen Elemente von seinem Activision-Bruders Call of Duty ageguckt hat. Es gibt vier unterschiedliche Roboterklassen, die unabhängig voneinander aufgelevelt werden und ihre ganz eigenen Perks sowie Killstreaks zu bieten haben. Aber auch äußerlich darf man sich seinen ganz persönlichen Transformer zusammenbasteln, der sich dann in klassischen Deathmatchmodi gegen bis zu neun andere Blechkameraden behaupten muss. Einige der Spezialfähigkeiten aus dem Mehrspielermodus hätte ich gerne auch in der Kampagne zur Verfügung gehabt, auf ein paar Schwächen des Storymodes aber auch verzichten können. Darunter fällt z.B. die steife Steuerung in der Luft, aber auch die mangelnde optische Varietät der Multiplayermaps. Unterm Strich steht trotzdem ein höchst gelungener, flotter Onlinespaß, der alleine zwar keinen Kauf des Spiels rechtfertigt, aber als Zugabe zur koopfähigen Kampagne eine feine Aufwertung des Gesamtpakets darstellt.
Transformers: Kampf um Cybertron

Lizenzspiel in disguise

Der geniale Abspann des Spiels:

Kommentare

PipBoy95
  

Cooles Teil und fetter Abspann

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eX.peRienCe
  

@Daniel
Ich denke mal, dass High Moon mit der tr?gen Fahrzeugsteuerung ein wenig verhindern will, dass man permanent im Fahrzeugmodus bleibt und damit keine Munition verbraucht. Unendlich Munition kontra tr?ge Steuerung...

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Azreal
  

Fail:
"Einen Splitscreenmodus hat es n?mlich nicht zu bieten."

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Daniel Pook
  

@eX.peRienCe
Den Schub benutze ich schon. Trotzdem geschieht mir das Man?vrieren zu beh?big.

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eX.peRienCe
  

Also ich finde die Jetsteuerung eigentlich gar nicht tr?ge, vorausgesetzt man nutzt den Schub :) Da fliegen die ganz flott... Ansonsten wenn ihr nur irgend etwas f?r Transformers ?brig habt, dann geht jetzt sofort los und besorgt euch dieses Spiel! LOS! AB! ZACKZACK!

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Mofobuster
  

hmmm f?r vollpreis bin ich im moment zu knapp bei kasse...
aber n?chsten monat (oder wenns billiger wird) werd ich zuschlagen.

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Bill
  

Mein Gott, ich bin tats?chlich im Begriff mir ein TRANSFORMERS Spiel zu kaufen.
Das h?tte ich noch vor kurzer Zeit nicht mal zu Tr?umen gewagt.

Okay, Bay tr?gt eine gewisse Mitschuld, da mich die Filme auf eine "erwachsenere Weise" (im Vergleich zu den Trickfilmen) wieder mit dem Thema vertraut gemacht haben.
Aber das ich mir ein Videospiel zu Optimus Prime und co. kaufe... ich kann es selbst jetzt noch kaum glauben.

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Leader X
  

@daniel
ich muss offen sagen deine tests und besonders die minus punkte machen mich immer ganz kritisch ^^

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chris1993_
  

sp?rt man eigentlich das man in einem gro?en kampfroboter sitzt

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Saibot
  

Der Test ist wiedermal super geschrieben!
Stimme auch v?llig zu. F?r Fans einfach geil. (man merkt, das du auch einer bist ;-D)
Bin jetzt mit den Decepticons durch freu mich schon drauf endlich mit den Autobots loszulegen :-)

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