World of WarCraft

Plattform: keine Angabe
Release: keine Angabe

User-Wertung:

Kontrollbesuch: World of Warcaft

Seit mittlerweile fast fünf Jahren bewohnen Zocker rund um den Globus die „World of Warcraft“. Das erfolgreichste Massive Multiplayer Online Game aller Zeiten hat seitdem viel geschafft: über elf Millionen Abonnenten laufen derzeit in den Ländern von Azeroth, der Scherbenwelt und Nordend herum, tausende Quests warten auf ihre Erfüllung. Grund genug, einen genaueren Blick auf das WoW-Phänomen zu werfen und sowohl die Vergangenheit als auch Zukunft der Elfen, Orks & Co. näher zu beleuchten. Und wer weiß, vielleicht verspürt auch ihr nach diesem Special den dringenden Wunsch, die Waldluft von Elwynn zu schnuppern!


Wer sich heutzutage dazu entscheidet, erste Gehversuche in "World of Warcraft" zu unternehmen, findet eine wesentliche abwechslungsreichere, aber auch eingängigere virtuelle Welt vor, als es noch zu Anfangszeiten der Fall war. Doch genauso wie damals beginnt man - abhängig von der ausgewählten Fraktion und Rasse - als spärlich bekleideter sowie bettelarmer Rekrut in den Startgebieten des Östlichen Königreiches oder Kalmidor. Von hier aus tritt man eine wahrhaft epische sowie im Normalfall ziemlich lange Reise an. Bis zum Level-60-Bereich beschafft man sich Spinnenbeine im Dämmerwald, besiegt bösartige Piraten in den Todesminen und jagt nahezu unsichtbare Pumas für Hermit Nersingwary im Schlingendorntal. Mit dem hier verdienten Gold wird dann im Regelfall in ein Reittier investiert. Was vor einigen Jahren erst mit Level 40 möglich war, ist heutzutage auch schon ab der 30er-Grenze möglich und soll mit dem kommenden, größeren Content-Patch sogar auf Level 20 heruntergesetzt werden. Günstigere Konditionen für Reitfähigkeiten inklusive! Zwar reagiert die Hardcore-Fraktion der Spielerschaft in solchen Fällen mit bloßer Empörung und dem Anfechten der "Vercasualisierung", andererseits bleibt so neuen Generationen oder eigenen Twinks (also Zweitcharakteren) die "World of Walking" etwas erspart. Genügend Laufwege gab es in der riesigen Welt natürlich schon immer. Wer einmal zu Fuß von den Westlichen Pestländern im Norden des Östlichen Königreichs in das südlich gelegene Beutebucht gelatscht ist, hat sich spätestens bei der nächsten Reise ausreichend Proviant eingepackt. Doch auch dafür hat sich Blizzard, neben den bereits erwähnten Reittieren, einen Kniff einfallen lassen: via Zeppelin oder Schiff bringt man größere Distanzen hinter sich und reist zwischen den Kontinenten hin und her. Mit diversen Updates kamen sogar immer wieder neue Routen hinzu!
Kontrollbesuch: World of WarcaftHauptsächlich verbringt man seine Zeit natürlich mit dem Erfüllen von Quests. Auch hier haben es Neueinsteiger durch zahlreiche Komfortfunktionen wesentlich einfacher. Stellt euch einmal vor, ihr müsstest die Position jedes NPCs (computergesteuerte Charaktere), der euch eine Aufgabe gibt, mühselig erahnen. Was vor einigen Monaten noch bittere Realität war, wird heutzutage durch ein "!"-Zeichen auf der übersichtlichen Minimap umgangen. Doch auch die Community trägt ihren Teil dazu bei, damit das Benutzerinterface um Funktionen ergänzt und an Bequemlichkeit bereichert wird. Durch so genannte Add-Ons lassen sich im Falle der Quests sogar die Orte auf der großen Weltkarte anzeigen, zu denen man gehen muss, um bestimmte Gegenstände oder Gegnerarten zu finden - "Questhelper" macht‘s möglich. Da ist es fast schon selbstverständlich, dass das nur wenige Megabyte schwere Programm direkt die günstigste Route berechnet und mit einem Pfeil, ganz wie bei einem Navigationssystem, den Weg vorgibt. Übt man virtuelle Berufe wie das Sammeln von Kräutern oder Erzen aus, empfiehlt sich "Cartographer". Diese tolle Erweiterung merkt sich den Standort von Silberblättern oder Eisenvorkommen und verrät euch sogar, wann ihr das letzte Mal an einer bestimmten Stelle geerntet habt! Unter den schier unzähligen Add-Ons finden sich nicht nur allgemein nützliche, sondern auch direkt auf verschiedene Klassen bezogene Programme. Aber auch Spielkinder kommen in "World of Warcraft" nicht zu kurz. Texas Hold‘Em mit geselligen Tauren in einer Kneipe inmitten Orgrimmars? Eine Runde "Bejeweled", um den neuen Gildenanführer zu bestimmen? Alles kein Problem. Selbst Entwickler Blizzard hat sich viel bei den Erweiterungen abgeguckt. So kann man seit dem letzten Content-Patch 3.1.2 ein und denselben Charakter mit verschiedenen Ausrüstungssets ausstatten und auf Knopfdruck wechseln. Das ist besonders praktisch, wenn man die brandneue Doppelskillung für 1.000 Gold erworben hat: Jede Klasse besitzt seit jeher drei so genannte Skill-Trees, also Spezialisierungen. Seit neustem kann also etwa ein Druide blitzschnell zwischen Heilung und Schaden umschalten, ohne vorher einen Lehrer in den Hauptstädten aufsuchen zu müssen.
Kontrollbesuch: World of WarcaftDie verschiedenen Metropolen sind seit Existenz der "World of Warcraft" naturgemäß die am meisten besuchten Orte der gesamten Spielwelt und oft sogar für die Wahl der Fraktion entscheidend. Schlage ich mich lieber auf die Seite der Allianz und kann somit an den Kanälen von Sturmwind entlang schlendern oder die riesige Halle in Eisenschmiede mit ihren kolossalen Lavaspeichern bestaunen? Oder werde ich Mitglied der Horde und erforsche die toxischen Tiefen von Unterstadt? Diverse Einrichtungen und Lokalitäten haben aber alle gemeinsam. Während momentan nicht benötigte Items in der Bank gelagert werden können, stellt man mit Berufen hergestellte Güter ins Auktionshaus. In letzterem bestimmt die Nachfrage den Preis, also ganz wie im richtigen Leben. Wer will, kann "World of Warcraft" schon fast wie eine Wirtschaftssimulation behandeln und zum Beispiel versuchen, ein quasi-Monopol für ein bestimmtes Gut aufzubauen! Früher kam bei der Fraktionswahl auch noch die Klassenpräferenz zum Tragen, denn nur Hordler konnten Schamane, nur Allianzler ein Paladin sein. Seit der ersten großen Erweiterung im Januar 2007 namens "The Burning Crusade" fallen diese Beschränkungen allerdings weg: Durch die Einführung der Draenei bzw. Blutelfen hat nun jede Fraktion auch jede Klasse anzubieten. Selbst neue Städte kamen hinzu, doch sowohl Exodar als auch Silbermond sind, trotz ihrer teils bemerkenswerten Gestaltung, nahezu unbevölkert. Wesentlich populärer erwies sich Shattrath als Knotenpunkt, hier können Horde und Allianz sogar gemeinsam ein Eberrippchen-Wettessen veranstalten. Ansonsten brachte die erste Erweiterung vor allem eine Anhebung des Maximallevels auf 70, zahlreiche neue Quests sowie einen ganzen Kontinent namens Scherbenwelt mit. In diesem herrschte innerhalb der einzelnen Orte im Vergleich zu Azeroth wesentlich mehr Abwechslungsreichtum. Während etwa die Höllenfeuerhalbinsel durch Magma-Teiche und verkommene Festungen gebrandmarkt war, bot Nagrand in der Luft schwebende Plattformen mit Wasserfällen und eine ausgedehnte Flora und Fauna. Der überwiegend futuristische Look mit Neonfarben und hochtechnisierten Örtlichkeiten wurde leider nicht einstimmig positiv von der Spielerschaft aufgenommen. Wer in diesem Punkt etwas zu nörgeln hatte, sollte aber spätestens mit dem zweiten Add-On "Wrath of the Lich King", welches im November 2008 erschien, befriedigt werden...
Kontrollbesuch: World of WarcaftDie damit eingeführte Insel Nordend orientiert sich bezeichnenderweise sehr an einem nordisch-skandinavischen Stil, angefangen bei den vereisten Ländereien und zugefrorenen Seen, bis hin zu wuchtigen Schwertern mit markantem Holzgriff als Questbelohnung. Selbstverständlich warteten auch dieses Mal tausende neuer Aufgaben auf die Spieler, doch Blizzard glänzte nicht nur durch die raue Masse. Egal, ob man von einem riesigen Zeppelin aus Bomben auf Piratenschiffe warf, an Bord eines Gnom-Flugzeuges hilflose Zwerge vor fiesen Monstern rettete oder in Vogelgestalt Eier aus den Nestern anderer Federträger mopste - die neuen Aufgaben wichen oft vom MMO-Standard ab und wirkten dadurch sehr erfrischend. Umso kürzer erschien dann auch der eigentlich lange Weg bis zum neuen Höchstlevel 80. Einige Profigilden mit Vollzeit-Spielern hatten die neue Grenze selbstverständlich nach nur wenigen Stunden geknackt und selbst die höheren Instanzen hinter sich gebracht, der durchschnittliche Spieler hingegen kam mindestens einen Monat lang, meist aber wesentlich länger, mit den neuen Inhalten aus. Mit den nachfolgendes Updates wurden natürlich, wie so oft in der Geschichte von "World of Warcraft", neue Instanzen nachgereicht. Momentan hört die größte Herausforderung auf den Namen Ulduar, selbst erfahrene Gilden beißen sich hier noch den einen oder anderen Zahn aus. Als besonders atmosphärisch erwies sich die mit der Erweiterung erstmals eingeführte Phasing-Technologie, welche es ermöglicht, einzelne Gebiete dynamisch für jeden Spieler zu verändern. So kann es z.B. vorkommen, dass man innerhalb einer Questreihe mit der Ausrottung eines ganzen Dorfes beauftragt wird. Während die Häuser der Einheimischen anfangs noch in penibler Ordnung unter dem Sonnenlicht erstrahlen, findet man im späteren Spielverlauf hier nur noch einen Haufen Schutt und Asche wieder.
Kontrollbesuch: World of WarcaftRelativ schnell kommt das neue System bei der mit "Wrath of the Lich King" eingeführten Heldenklasse, dem Todesritter, zum Tragen. Als Diener des Lichkönigs Arthas startet man direkt ab Level 55, sofern man bereits einen Charakter auf ebendieser Stufe besitzt. Nach dem toll präsentierten Stargebiet, in dem man sich sein erstes Schwert ergattert und ein Reittier stiehlt, wird man allerdings in die "alte" Welt zurückgeworfen und muss sich aber hier seinen Weg bis Level 80 bahnen. Selbiger ist mit dem ehemaligen Diener des Lichkönigs Arthas jedoch keine allzu große Herausforderung, denn der Todesritter ist äußerst mächtig und kann als Träger von Plattenrüstungen zudem sehr viele Schläge einstecken. Selbst mit verwirrtem Knöpfe-Drücken kommt man anfangs weiter, später sollte man sich jedoch mit dem verwendeten Runensystem vertraut machen und das Rotationsprinzip genau kennen. Ideal ist dieser Charakter für all diejenigen, die von ihrem bisherigen Hauptcharakter, etwa einem Stoffträger wie Magier oder Priester, etwas Abstand brauchen.

Selbstredend verbringt man seine Zeit in "World of Warcraft" nicht ausschließlich mit dem Hochleveln seines Charakters. Besonders die einzelnen Haupt- und Nebenberufe verschlingen zum Teil viel Zeit, sei es durch den Abbau von Erzen oder das anschließende Verarbeiten als Ingenieur oder Schmied. Mit den beiden Add-Ons kamen stets neue Fertigkeiten hinzu, etwa der Beruf des Juwelenschleifers oder die Inschriftenkunde. Ferner zieht es die meisten Spieler früher oder später in eine Gilde. Hier tauscht man sich über einen Ingame-Chat aus und besucht gemeinsam Instanzen und Schlachtzüge. In früheren Zeiten waren hier Raids mit bis zu 40 Spielern inklusive penibler Abstimmungsmaßnahmen und zäher Beschwörung keine Seltenheit, mittlerweile beträgt das Höchstmaß in aller Regel 25 Teilnehmer. Oftmals bieten die groß angelegten Dungeons nicht nur lohnende Items, auch die Story wird hier meist vorangetrieben, vertonte Monologe knallharter Bosse lassen die passende Atmosphäre aufkommen. Eine willkommene Abwechslung, schließlich liest man sich die meisten Questtexte nicht einmal durch... Angefangen mit Microsofts Xbox 360 im Jahr 2005, sah sich auch Blizzard rechtzeitig zu "Wrath of the Lich King" gezwungen, so genannte Achievements einzuführen. Das sind virtuelle Trophäen für die Bewältigung bestimmter Ziele, sei es das Erreichen einer höheren Stufe oder einer riesigen Sammlung von Haus- oder Reittieren. Besonders begehrt und umringt sind die Erfolge zu besonderen "Weltereignissen", etwa dem Winterhauchfest (zur Weihnachtszeit) oder der Kinderwoche. Selbige sind meist auf etwa eine Woche beschränkt, somit sind die Achievements nur für kurze Zeit freischaltbar.
Kontrollbesuch: World of Warcaft
Auch in Zukunft verspricht "World of Warcraft" immer einsteigerfreundlicher zu werden. Neben den eingangs erwähnten Reittieren ab Level 20 soll das Fliegen in der Scherbenwelt bald schon ab Stufe 60 möglich sein. Damit dürfte der Levelbereich zwischen 60 und 70 (bzw. 68, ab dann kann man nach Nordend) deutlich an Zeitintensivität verlieren. Einen Tipp für alle, die neu in die Welt von Warcraft eintauchen wollen: Schnappt euch einen Kumpel und nehmt an der "Werbe-einen-Freund-Aktion" teil. Dann könnt ihr euch nicht nur gegenseitig beschwören, sondern erhaltet auch beide dreifache Menge an Erfahrungspunkten, sofern ihr in einer Gruppe spielt. Zudem kann der Geworbene für jede zweite erreichte Stufe ein Level an einen beliebigen Recken des Werbers verschenken. Leichter wird der Aufstieg wohl nicht mehr werden! Wann die WoW‘ler endlich gegen den Lichkönig Arthas antreten können, ist leider immer noch nicht bekannt. Aufgrund des eher negativen Feedbacks der Community zum "leichten Content" dürfte Blizzard wohl im Ulduar-Stil weiterverfahren. Soll heißen: Einfach zu knacken wird der kaltblütige Herrscher wohl nicht sein!
Kontrollbesuch: World of Warcaft

Kommentare

peppo70
  

Spiele auch wieder seit einigen Monaten und finde es nur goil.

Zitieren  • Melden
0
LeckoMayEcko
  

Instanzen? Raid? Tank????

LeckoMayEcko wurde von der WALL OF FREMDW?RTER getroffen
LeckoMayEcko erblindet

Zitieren  • Melden
0
BySu
  

WoW ist wirklich ein gutes Spiel, wenn man eine Menge Zeit hat und totschlagen m?chte. So macht das aufleveln durchaus Spa?, wenn man nicht hetzt. Aber sp?testens ab den gr??eren Instanzen wird es zur Last. Ich m?chte einfach nicht stundenlang gezwungen sein, mit einer Gruppe durch einen Dungeon zu hetzen. Ich m?chte auch einfach mal speichern, essen, nach drau?en und vielleicht sp?ter wieder "vorbeischauen". Aber genau das geht bei MMORPGs nicht und deswegen war es f?r mich sp?ter einfach nur noch eine Last zu zocken.

Nat?rlich zwingt einen keiner in die Instanzen zu gehen - aber Abseits der gro?en Instanzen hat das Spiel im Highlevel-Bereich einfach nichts mehr zu bieten.

Es war eine sch?ne Zeit, so lange wie sie dauerte. Jetzt ist sie vorbei. Alle die Spa? an diesem Game haben w?nsche ich aber, dass es noch lange so bleibt :-)

Zitieren  • Melden
0
Dorius1984
  

Mich w?rd ja echt interessieren wieviel Gold die Areagames von Blizzard f?r dieses "Spezial" abstaubt.

Zitieren  • Melden
0
Rude
  

@ lookmybullet:

stimme dir voll und ganz zu, mir pers?nlich macht raidn den gr??ten spa? in wow... was ich vom pvp leider net behaupten kann

aba sehr guter beitrag von dir :)

Zitieren  • Melden
0
Finstermoor
  

endlich mal ein vern?nftiger kommentar :) ...

Zitieren  • Melden
0
LookMyBullet
  

Sehr geiller Bericht Areagames!

Auch ich spiele es seid 2 jahren...Der Grund war das meine 360 den Geist aufgegeben hat^^
Tja was spiele ich nun die 2 wochen wartezeit?Also solang WoW geholt..Nen Untoten Mage angefangen und ihm den Namen "Ringofdeath" gegeben^^
Heute trag ich T8,5 und bin mit einer der besten Gilden am server in Ulduar am rokken:D

Ich w?nschte mir andere Spiele k?nnten mir nur ein ANSATZWEISE ein ?nliches Spielesystem bieten wie es WoW macht.
Ein Raid findet meist mit 25 Spielern statt..darunter Tank/Schaden und heillklassen..Jeder muss seine Rolle einfach perfekt beherrschen..Diese Gef?hl ist einfach jedes mal auf neue unbeschreiblich..Wenn der Boss nach x wipes im Dreck liegt und sich im Teamspeak gefreut wird.
Welches Spiel bietet soetwas?Meist laufe ich alleine rum...Oder zu zweit oder viert..Spiele mit mehr Spielen sind dann meist Ego Shooter wo man nur aufeinander zurennt und sich ?ber den haufen knallt.
Bei WoW aber m?ssen 25 Leute gekonnt miteinander agieren um im Raid was zu erreichen....So etwas gibt es in (leider) keiner ?nlichen form auf Konsolen..Aber das ist etwas, was ich mir mal in irgendeiner Form auf Konsole w?nschen w?rde...viel. nicht mit dem "Suchtpotenzial" eines WoW aber zumindest ein Spiel, wo ich alleine und auch zu zweit nix gerissen bekomme...Wo sich 10-20-30 Leute eintreffen m?ssen um "gemeinsam" was zu erreichen..

Ein ganz klein wenig davon bekommen wir ja demn?chst in Lost Planet 2 geboten wo man mit mehreren personen grosse Monster zu strecke bringen kann...Aber auch dort gibt es keine klassen und aufgabenverteillungen..Keiner muss Tanken(Die gegner auf sich ziehen>Plattetr?ger<oder gar heilen.
Das ist es was wow einfach so gut macht.

Zitieren  • Melden
0
Strolch
  

Ich mag K?tzchen.

Zitieren  • Melden
0
Turkishflavor
  

Ich hasse WoW.

Zitieren  • Melden
0
BitByter
  

das lustigste an diesen diskussionen sind eigentlich die ganzen hobby-psychater (oder psychotherapeuten) die offensichtlich keine ahnung von sucht und suchtentwicklung haben, aber ihre meinung rausposaunen. (dabei spielt es keine rolle, ob sie pro oder contra wow ist.)

Zitieren  • Melden
0

Kommentar schreiben

B I U Link Zitat Bild Video
  

weitere Berichte zu World of WarCraft

11.01.13 18:05 Uhr

World of WarCraft

Spendabel: WoW-Spieler kaufen Charity-Pets im Wert von 2,3 Millionen Dollar

Im vergangenen Dezember rief Blizzard zu einer Hilfsaktion zugunsten des amerikanischen Roten Kreuzes auf, um Opfer des Wirbelsturms Sandy zu unterstützen: Die... 

20.11.12 11:25 Uhr

World of WarCraft

World of Warcraft: Highlights-Trailer zum 8. Geburtstag des MMORPGs

Das Phänomen World of Warcraft feiert am 23. November seinen 8. Geburtstag. Vor acht Jahren öffneten sich die Tore nach Azeroth offiziell und Millionen von Spielern...