WWE - Legends of Wrestlemania

Plattform: (PS3, XBox 360)
Release: 20. März 2009

User-Wertung:

WWE - Legends of Wrestlemania

Zum fünfundzwanzigsten Mal jährt sich in diesem Jahr Wrestlemania, die bekannteste Wrestlingveranstaltung der Welt. Grund genug für THQ, die Jungs von Yuke´s mit der Entwicklung eines neuen Spiels rund um all die Legenden von Wrestlemania zu beauftragen. Yuke´s; das sind die Jungs die uns alljährlich mit Jahresupdates von Smackdown vs. Raw versorgen. Eigentlich eine gute Vorraussetzung um mit Legends of Wrestlemania ein gutes Spiel abzuliefern.

25 Jahre Wrestlemania, das bedeutet viele, viele Matches und noch mehr Kämpfer. Knapp vierzig von Ihnen finden sich im Spiel wieder. Darunter natürlich der bekannteste von allen: Hulk Hogan, aber auch andere Zeitgenossen der späten Achtziger Jahre wie Andre the Giant, Rick Rude oder der Ultimate Warrior. In den frühen Neunziger prägten dann vor allen Dingen Bret Hart, Shawn Michaels und Yokozuna das Bild der Großveranstaltung bis Stone Cold Steve Austin, Triple H und The Rock das Zepter übernahmen. Hier das komplette Roster:

  • Andre The Giant
  • Jimmy "Superfly" Snuka
  • Animal
  • Junk Yard Dog
  • Arn Anderson
  • Kamala
  • Bam Bam Bigelow
  • King Kong Bundy
  • Big Bossman
  • Koko B. Ware
  • Big John Studd
  • Michael Hayes
  • Bret Hart
  • Mr. Perfect
  • British Bulldog
  • Nikolai Volkoff
  • Brutus "The Barber" Beefcake
  • Ravishing Rick Rude
  • Dusty Rhodes
  • Ric Flair
  • Greg "The Hammer" Valentine
  • Rowdy Roddy Piper
  • Hacksaw Jim Duggan
  • Sgt. Slaughter
  • Hawk
  • Shawn Michaels
  • Honky Tonk Man
  • Stone Cold Steve Austin
  • Hulk Hogan
  • The Million Dollar Man Ted Dibiase
  • Hunter Hearst Helmsley
  • The Rock
  • Iron Sheik
  • Ultimate Warrior
  • Jake The Snake Roberts
  • Undertaker
  • Jim "The Anvil" Neidhart
  • Yokozuna


The Ultimate Undertaker

Mit Bobby Heenan, Mr. Fuji, Jimmy Hart und Paul Bearer fügen sich noch vier Manager in den Zirkel der Kindheitshelden ein. Schaut man sich das Aufgebot genauer an, gibt es eigentlich kaum etwas zu meckern, auch wenn man sich schon fragt wie Mitläufer wie Kamala, Bam Bam Bigelow oder Koko B. Ware es in diese Liste der Legenden geschafft haben. Und es fehlen natürlich einige Kämpfer, die dieser Großveranstaltung wirklich ihren Stempel aufgedrückt haben. Der Macho Man Randy Savage zum Beispiel, oder auch Earthquake, Mick Foley und Razor Ramon, ganz zu Schweigen von einigen Tag Teams wie Demolition, die Bushwrackers oder den Nasty Boys. Wer mit dem Roster nicht zufrieden ist, hat nun zwei Möglichkeiten. Zum einen dürfen Besitzer von Smackdown vs. Raw 2009 via Connectivity Wrestler importieren, zum anderen lässt sich der umfangreiche Editor nutzen. Hier lassen sich auf vielfältige Weise eigene Wrestler erstellen. Neben dem Aussehen kümmert ihr euch um eine passende Bühnenshow samt Einlaufmusik oder um eine zweckmäßige Moveliste. Einmal abgespeichert lässt man seinen Recken in zahlreichen Matchvarianten antreten. Vom klassischen 1 vs. 1, über Tag-Team-Kämpfe bis hin zu Hell in a Cell, Royal Rumble und Submission ist eigentlich alles dabei, was ein gutes Wrestlingspiel so braucht. Ausgefallene Kampfarten, wie man sie von der Smackdown vs- Raw-Reihe gewohnt ist, finden sich allerdings nicht auf dem Datenträger. Also kein Bra- & Panties Match, kein Stacheldraht und auch kein brennender Ring.
WWE - Legends of Wrestlemania

Jake Roberts Superstar

Dafür gibt es den schmucken Wrestlemania-Modus in dem ihr bekannte Schlachten früherer Jahre nacherleben könnt. Dieser teilt sich in drei Bereiche auf. Zum ersten könnt ihr Matches so nacherleben wie sie wirklich statt gefunden haben. Slamt mit Hulk Hogan Andre the Giant zu Boden, fegt mit dem Ultimate Warrior nach seinem Titelgewinn durch die Halle und stunnert The Rock in die Bewusstlosigkeit um Stone Cold Steve Austins Titelgewinn zu feiern. Wer Wrestlemaniageschichte schreiben will, darf einige Schlachten in einem zweiten Spielmodus umschreiben, in dem er einfach den damaligen Verlierer zum Sieg führt. Zu guter letzt lassen sich dann noch Kämpfe neu definieren, in dem sie unter völlig anderen Bedingungen stattfinden. Rick Rude und Jimmy Supferfly Snuka prügeln sich im Stahlkäfig, der Big Boss und Mr. Perfect liefern sich einen erbitterten Kampf im Leitermatch und Bret Hart zwingt Roddy Piper in einer Submission Schlacht zur Aufgabe. Komischerweise spielt ihr nur Kämpfe der ersten fünfzehn Jahre nach, für alle weiteren Veranstaltungen fehlte den Entwicklern scheinbar die Lizenz oder Zeit.
WWE - Legends of Wrestlemania

Meet the Stahlpfosten

Was diesen Modus so spielenswert macht, sind vor allen Dingen die schön zusammengeschnittenen Videoclips, die vor dem eigentlichen Kampf eingespielt werden. Hier lauscht ihr noch mal den Originalkommentaren der Kämpfer, erlebt den eigentlichen Kampf in einem netten Zusammenschnitt und erfahrt wie es zu der Fehde gekommen ist. Zudem könnt ihr in den Kämpfen bestimmte Aktionen ausführen, die es damals schon zu sehen gab. Der Hulkster und der Warrior starten ihren Kampf mit der berühmten Kraftprobe, Bret Hart bearbeitet Steve Austins Knie in dem er einen Sharpshooter am Ringpfosten ausführt und während dieser The Rock mit einem Kabel würgt. Leider beschränken sich diese Aktionen lediglich auf die Nacherleben-Kämpfe, ein paar spezielle Aktionen für die beiden anderen Modi wären wünschenswert gewesen, und hätten das Kampfsystem aufgelockert.

A, A, A und wieder A

Dieses präsentiert sich leider sehr einfältig. Waren schon die Smackdown vs. Raw Titel alles andere als Anspruchsvoll und abwechslungsreich, verkommt das ganze bei Legends of Wrestlemania zu einer einzigen Knöpfchenfarce. Für alle Aktionen benötigt ihr lediglich die vier Hauptbuttons. Mit A greift ihr euer Gegenüber, mit X tretet und schlagt ihr um euch. Y- und B verkommen zu Nebendarstellern, diese braucht ihr nur zum Blocken und Pinnen. Je nachdem ob ihr A und X nun zweimal hintereinander drückt, oder den Knopf länger gedrückt haltet führt ihr einen anderen Move aus. So verfügt ihr anfangs über drei Griffattacken und drei Schlagangriffe. Nur wenn ihr durch ein paar gelungene Aktionen euer Momentum steigert, wechselt euer Repertoir. Einen Finisher setzt ihr erst bei Stufe 3 an, bis dahin beschränkt ihr euch auf die immer gleichen Angriffe. Immerhin variieren die Angriffe noch, je nachdem wie ihr zu eurem Gegner steht. Liegt er auf dem Boden, setzt ihr ein paar Griffe an, ihr könnt ihn natürlich in die Seile schleudern und in die Ringecke verfrachten. Trotzdem langweilt euch der xte Faustschlag und der dröllfzigste Wurf euch bereits nach wenigen Minuten. Kämpfe laufen zudem immer gleich ab. Ihr habt nie das Gefühl euren eigene Kampfchoreografie zu schreiben; ihr spielt nicht das Spiel, das Spiel spielt mit euch. Dieser Eindruck verstärkt sich noch durch die zahlreichen Quick Time Events, die immer wieder gestartet werden. Drückt ihr einen Knopf schneller als euer Gegner vollführt ihr besonders starke Angriffe. Finisher, Reversals und viele spezielle Aktionen im Wrestlemania Modus funktionieren auf die selbe Weise. Allerdings solltet ihr teilweise Reflexe wie ein Puma mitbringen, den die CPU drückt den richtigen Knopf verdammt schnell, gerade zu Anfang eines Kampfes zu schnell, als das ihr reagieren könnt. Nur wenn der Gegner von euch ordentlich bearbeitet wurde, habt ihr eine Chance. Und wieder seit ihr auf die immer gleichen Angriffe und Würfe angewiesen ...
WWE - Legends of Wrestlemania

Back Body Drop auf der Datenautobahn

Neben dem namensgebenden Wrestlemania Modus kloppt ihr euch noch durch den Legend Killer-Modus. Dahinter verbergen sich Gauntlet Kämpfe gegen unterschiedliche Gegner. Antreten könnt ihr hier nur mit selbst erstellten Kämpfern. Für jeden Sieg erhaltet ihr Erfahrungspunkte, mit denen sich die Fähigkeiten eures virtuellen Ichs verbessern lassen. Ansonsten schaut ihr euch im Kino freigespielte Videoclips an, schaltet im den Spielmodi goldene Münzen frei, für die ihr Alternativoutfits der meisten Wrestler bekommt, oder bestreitet online einige Kämpfe. Diese laufen lagfrei ab, Ranglisten Spiele und Statistiken sowie ausführliche Suchkriterien erleichtern die Matcherstellung. Auf eine Lobby muss allerdings verzichtet werden. Wer lieber zu Hause mit seinen Kumpeln zockt, darf drei weitere Spieler vor dem Bildschirm versammeln. Die WWE hatte schon immer einen zweifelhaften Ruf, wenn es um die Einnahme von Anabolika ging. Die Grafiker von Yukes scheinen diesen unschönen Nachhall mit ihren muskelbepackten Charaktermodellen persiflieren zu wollen. Selbst Schwergewichte wie King Kong Bundy und Yokozuna verfügen über Muskelpakete wie ein Bodybuilder, eher schmale Gestalten wie Jake Roberts oder Shawn Michaels haben Oberarme so groß wie Wassermelonen. Das könnte ein Grund dafür sein, warum alle Kämpfer recht hüftsteif durch den Ring torkeln, geschmeidig bewegt sich hier eigentlich lediglich das Ringseil. Mit als Kampfhelme getarnten Frisuren und unschönen Clippingfehler wird man wohl auch in dieser Konsolengeneration noch leben müssen, ebenso wie mit Gesichtsanimationen für die es eigentlich nur eine Beschreibung gibt: Skeletorlähmung!
WWE - Legends of Wrestlemania

What a Crowd! What a Night!

Immerhin die Präsentation gefällt. Je nachdem in welchem Jahr ihr euch gerade befindet, erscheinen die eingeblendeten Logos in neuem Design, die Einmärsche der Gladiatoren richten sich ebenfalls an der damaligen Zeit aus. Zudem finden die Kämpfe in den entsprechenden Hallen statt. Der Pontiac Silverdome aus Wrestlemania 3 hält immer noch den Zuschauerrekord, Wrestlemania 9 findet immer noch im Freien statt und der Madison Square Garden darf ebenfalls nicht fehlen. Leider befinden sich in allen Arenen Zuschauer. Leider deshalb, weil das Publikum einfach grausam ausschaut mit seinen verwaschenen Texturen und den ewig gleichen Animationsphasen. So ein Grafikmatsch war vor fünf Jahren schon unansehnlich, heutzutage ist es einfach eine Frechheit. Alles andere als eine Beleidigung für die Ohren ist dagegen der hervorragende Soundtrack, der deswegen so großartig ist, weil er aus den Themes aller Wrestler besteht. Schon im ersten Menü werdet ihr vom donnernden Gitarrenriff des Ultimate Warrior empfangen und Hulk Hogans Real American begleitet euch durch die Menüs.

Bodyslam in den Wertungskeller

Kommentare

Saibot
  

@RMC: Sagte doch: "Nichts gegen euch... "
Ist doch nur meine Meinung zu solchen Spielen, ganz ruhig ;-)

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xXDonReneXx
  

Also nachdem ich die ganzen Kommentare hier gelesen hab, sollte ich mir die Demo wohl doch mal holen...

Klingt ja doch ganz interessant das Ganze!

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BitByter
  

wer behauptet, dass es fr?her weniger moves gab, hat dann leider nur hogan, warrior und savage gesehen... nat?rlich ist das spot-wrestling heute verbreiteter, es muss halt alles spektakul?rr werden, aber die move-anzahl und der technische anspruch haben damit nix zu tun. es war eine andere art des wrestlings, teilweise technsich weitaus anspruchsvoller als das, was heute so gezeigt wird (nur weil sich jemand wie bekloppt ?berall runterschmei?t - hallo jeff hardy - ist er noch lange kein guter wrestler). damals wurden auch noch jede menge moves gezeigt, die heute verboten sind oder wann habt ihr bei der wwe zuletzt einen piledriver gesehen, der nicht vom undertaker kam?! auch die shootingstar press, die evan bourne so herausragend ausf?hrt gabs es schon in der wwe und mal ehrlich: wer bei limitierten wrestlern wie john cena, batista, mark henry und was wei? ich wer noch, von move-vielfalt spricht........

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RMC
  

Und ich habe nichts f?r Ego-Shooter ?brig... und nun? Geschm?cker scheinen doch tats?chlich verschieden zu sein... verr?ckt O_o

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Saibot
  

Nichts gegen euch, aber mir ist schleierhaft, wie man solche Spiele spielen kann...

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RMC
  

Das wurde hier schon ganz gut und richtig beschrieben, die geringe Movezahl sowie die eher... man mag sagen unspektakul?ren Moves waren damals einfach die Art zu wrestlen. Das wird umso deutlicher, wenn man sich auf Eurosport am Montag Abend mal die Vintage Classic Collection gibt. Find das SEHR gut umgesetzt und wie bereits geschrieben halt konsequent. Und das Einbinden der SvR Charaktere find ich auch mehr als gelungen (zumal hier ja wie ebenfalls ebreits gesagt der Spielstand des Games auf der Platte reicht). Und zu guter letzt an Grimnirsson: evenge war genial, aber hast du dir mal No Mercy 64 gegeben? Das hebt das Spielerlebnis noch Mal in andere Gefilde :)

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Grimnirsson
  

>>Die Entwickler h?tten es sich so einfach machen k?nnen. Einfach Grafikengine und Kampfsystem der bew?hrten Smackdown vs. Raw Reihe ?bernehmen<<
Ja und damit einen Aufguss des sowieso schon immer Gleichen fabrizieren. Ich bin zwar Wrestlingfan (die Zeiten, wo ich in der Oberhausener Arena sitze sind allerdings vorbei), aber sowohl die Wrestlingmatches heute (ewiges Blabla, zwei Moves, ewiges Blaba), wie auch die so gepriesene SvsR Serie langweilen mich nur noch. Ich finde n?mlich das Kampfsystem von S.R alles andere als zug?nglich, sinnvoll, oder taktisch. Das letzte wirklich geniale Game war WCW/NWO Revenge...auf dem N64! Genau dieses Feeling von, Bierchen auf und rein ins Match und Spa? haben hatte ich bei der Legends Demo wieder. Wenn das Full Game exakt so ist, dann habe ich da keine Probleme mit - im Gegenteil, jetzt k?nnte mir Wrestling wieder Spa? machen. Und ich denke, es geht einigen so wie mir und diese Zielgruppe sollte wohl bedient werden. Vielleicht besser mal nen Nicht-Wrestling-Fan das Game zocken lassen, der sieht es vielleicht onjektiver ;)

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ZeroK
  

Mir gef?llt Legends of Wrestlemania auch richtig gut. Ist mal was Neues vom Kampfsystem her als Smackdown Vs. RAW und die Importfunktion ist auch eine tolle Sache. Muss mir SVs.R nur nochmal ausleihen und die Wrestler impotieren :)
Moves h?tten zwar doch ruhig ein paar mehr im Repertoire sein k?nnen, aber so war es halt fr?her.
Hauptsache es macht Spa? und den hatte ich bisher ohne Ende :)

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Lord_Zero_00
  

Jo, finde das Spiel auch bedeutend besser als es hier weggekommen ist.

Das Kampfsystem st?rt mich auch nicht wirklich und wie RMC schon schrieb, braucht man nicht wirklich schnelle Reflexe, es sei denn man versucht es auf dem h?chsten Schwierigkeitsgrad, denn da ist die CPU dem Spieler doch sehr ebenb?rtig. Das tut dem Matchverlauf IMO aber nur gut tut, da so immer wieder zu unerwarteten Wendungen (von beiden Seiten aus) kommt.

Das mit dem geringeren Move-Arsenal stimmt zwar schon, aber fr?her haben die Wrestler auch deutlich weniger im Ring gezeigt. In der Hinsicht ist man einfach konsequent geblieben (wie auch bei den Matcharten).

F?r mich ist LoWM insgesamt ein erfrischend anderes Wrestlingspiel mit den Lieblingen meiner Kindheit, nettem Kampfsystem, gr??tenteils sehr gut umgesetzten Matcharten, einem klasse Editor und vielen stimmungsvollen Videoclips.

PS: Dank der Import-Funktion musste ich mir SvR2009 lediglich einmal ausleihen und schon hab ich ~40 Wrestler mehr im Spiel (inkl. ihrer Movelisten, Themes und Entrances im Editor).

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RMC
  

H?tten die Jungs von Yuke's einfach das SvR-Ger?st genommen, w?re die Wertung doch auch nicht besser ausgefallen, dann hie?e es n?mlich "Abzocke, fr?her waren die Legenden noch bei SvR dabei...".

Den Punkt der Katzenartigen Reflexe kann ich nicht verstehen, finde die Zeit die man zum Dr?cken hat mehr als nur ausreichend, hier hat die CPU schon zu Beginn des Matches nur selten die Oberhand.

Zu den Charaktermodellen: Schon Monate vor Release haben die Entwickler gesagt, dass man die Charaktermodelle "Larger than Life" gestalten m?chte, da man die Wrestler als Kind halt immer NOCH etwas gr??er in Erinnerung hat ;-)

Das das Repertoire arg limitiert ist, da gebe ich allerdings uneingeschr?nkt recht. Aber trotzdem ist dieses Spiel f?r mich eine gelungene Abwechslung zum seit Jahren gleichen SvR Einheitsbrei.

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